Wiesen, Weiden und Felder

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Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 19:31

Die weiten Wiesen, die großen Weiden und die zahlreichen Felder.
Von wilden Wiesen bis geordneten Feldern der Bauern bietet das Land viel an.
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Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 20:02

Juliet

-> Pane
So folgte ich nun alleine dem Verlauf der breiten Hauptstraße, auf der man nach Kyr oder auch nach Dahlia gelangte. Je weiter ich ging, desto dunkler und bedrohlicher wurden die Wolken. Ich lief etwas schneller.
Auch der Wind hatte zugenommen, befand ich mich nun doch nicht mehr in den schützenden Mauern der Stadt. Plötzlich preschte von hinten eine Kutsche an mir vorbei und hätte mich beinahe untergefahren. Ich hörte die rythmischen Galoppsprünge und das Klappern der Kutsche, die schwarzen Pferde schnaupten und mir schien sie waren nass vor Schweiß.
Die Kutsche jagte durch ein Schlagloch und schwankte doch schon bedenklich. Welch ein Irrer. Das geht doch sicher nicht gut aus.
Ich kam an die Abzweigung zu dem kleinen Feldweg, dem ich nun weiter folgen würde. Ich hatte nicht mehr viel Zeit um vor dem Regen zu fliehen und hoffte, dass ich vorher den Wald erreichen würde.

Decam

Da mein Auftrag abgeschlossen war und ich noch einen weiteren zu erledigen hatte war ich nach Pane der Hauptstadt von Paneda gereist. Vor Ort verweilte ich kaum einen Tag. Mich zog es nach Hause und der König konnte meine Informationen gut gebrauchen. Mein Blick zum Himmel zeigte das ein Unwetter aufzog. Eigentlich hätte ich umkehren sollen und in einem Wirtshaus das Unwetter abwarten sollen. Aber ich wollte mich nur so lang wie nur unbedingt nötig in Pane aufhalten weshalb ich die Stadt auf meinem Dunkelbraunen Hengst wieder verließ. Ich ritt zügig doch schon fielen die ersten Tropfen. Vor mir in einiger Entfernung lief ein junges Weib ihrer Wege. Floh wohl ebenso vor dem Wetter, jedoch richtung Wald. Kurz dachte ich daran einfach an ihr vorbei und weg war ich, doch ich überlegte es mir anders.
"Heda, Junge Maid. Wohin des Weges?" fragte ich sie daher als ich bei ihr ankam und drosselte den Hengst zum Schritt neben ihr her.

Juliet

Ich würde es nicht trockenen Hauptes nach Hause schaffen, das wusste ich nun, denn die ersten dicken Tropfen fielen auf mich herab. Bald würden noch mehr folgen und es würde in Strömen hinunterkommen. Ich wollte grade anfangen zu rennen, als ich hinter mit rasche Galopp vernahm. Wieder ein Irrer, der mich fast unter sich begraben wird. Dachte ich mir. Doch zu meinem Erstaunen wurde das Tier langsamer, je näher es mir kam, bis der wunderschöne Braune neben mir lief. Sein Herr schien ein recht wohlhabender Mann zu sein. Zumindest ließen seine Kleidung und das Pferd es mich vermuten. Vielleicht war er sogar ein Ritter.
"Ich komme vom Markt und bin auf dem Weg nach Hause." lies ich ihn wissen, höflich und zurückhaltend, wie man es mich gelehrt hatte. Da ich nicht wusste, was er von mir wollte fragte ich ihn noch: "Kann ich euch helfen? Wollt ihr den Weg wissen?" Sein Hengst schaupte und ich konnte nicht ohnehin dieses wundervolle Pferd zu bestaunen.

Decam

o etwas ähnliches hatte ich mir schon gedacht als sie sich beeilte und der Regen der so hernieder langsam ging. Es war kurz davor regelrecht vom Himmel herunter zu schütten und dann würde nicht mehr viel trockenes an meinem Körper sein, aber an ihrem wohl auch nicht. Ihre frage hin hielt ich meinen Braunen an und blickte zu ihr.
"Danke, ich kenn den Weg. Wohnt ihr noch weit von hier? Es wird gleich sehr ungemütlich hier draußen. Vielleicht kann ich euch schneller an euer Ziel bringen."
Bot ich ihr schließlich nach einem Moment der Überlegung an. Nicht ohne den Hintergedanken, vielleicht einen kleinen Unterschlupf für mich auch zu finden bis das Unwetter vorbei währe und ich weiter reisen konnte. Der Hengst unter mir schnaubte und scharrte leicht mit den Hufen.Sein Ohren spiel zeigte das er weiter wollte und das ihm das Unwetter nicht so ganz behagte als nun der Wind noch aufkam.

Juliet

Ich beobachtete ihn. Er dachte kurz nach und antwortete dann. "Es ist noch eine kleine Weile." ungefähr eine halbe Stunde würde ich noch brauchen, bis ich unsere Hütte erreichen würde. "Aber mit dem Pferd ist man sicher schneller." Ich lächelte. Sollte ihc das Angebot annehmen? Es wäre vermutlihc sehr töricht von mir einfach zu einem Fremden aufs Pferd zu steigen und ich wäre sicher nicht die erste, die so ihr Leben lassen würde.
Der Hengst riss mich aus meinen Gedanken. Er fühlte sich nicht wohl, das konnte man ihm deutlich ansehen. Was konnte ich den gegen den Herren sagen? Er schien freundlich zu sein und wenn er wirklich ein Ritter war, müsste ich mir auch keine Sorgen machen. So konnte ich noch halbwegs trocken ankommen, ansonsten würde ich mir Gott weiß was holen. Wieso nicht!? Also sah ich wieder zu ihm auf. "Das wäre sehr freundlich von euch."

Decam

Ich strich dem Hengst beruhigend über den Hals mit meiner Hand und sprach kurz leise in einer fremden Sprache zu ihm ehe ich mich der Jungen Maid zu wand.
"Na dann. Hoch hinauf."
erwiderte ich ihr und hielt ihr meine Hand hin um sie zu mir hinauf aufs Pferd zu holen.
"Ihr müsst mir nur den Weg weisen. Dann kommen wir nicht all zu nass dort an."
fügte ich meinen Worten noch hinzu und wartete bis sie gut saß hinter mir. Danach gab ich dem Hengst einen kurzen Stupser und er ging erst im Schritt los ehe er in den Galopp übersprang. War schon lange her das sich eine Maid an mir festgehalten hatte auf einem ritt durch ein aufziehendes Unwetter. Um ehrlich zu sein war es noch nie vorgekommen. Aber wie sagte ich so schön. Für alles gibt es ein erstes Mal. Die dicken Tropfen die nun immer mehr wurden und vom Wind einem nur so entgegen gepeitscht wurden ließen schon erahnen das es gleich ungemütlich werden würde. Ich hoffte das es nicht mehr all zu weit war. Halbe Stunde zu Fuß sagte das Mädchen. Nun wir waren galoppiert, dann müssten wir nun fast da sein.

Juliet

ch stellte mich recht geschickt an und dank seiner Hilfe saß ich auch schnell hinter ihm. Zuerst war es etwas befremdlich meine Arme um ihn zu schlingen, um mich festzuhalten, doch die Scheu verflog. "Also gut, es ist noch ein Stück den Weg entlang und dann quer durch den Wald. Ihr könnt es eigentlich nicht verfehlen, es sind weit und breit keine anderen Häuser zu sehen."
Er galoppiert an und der Hengst lief unglaublich raumgreifend und bequem. Viel schnellder als zu Fuß kamen wir an der Hütte an und waren sogar noch halbwegs trocken geblieben. Ich sah das vertraute Heim an. Die zwei schiefen Fenster und die Tür, die wie ein Gesicht aussahen brachten mich jedesmal wieder zum schmunzeln. Es lag geschützt unter einige alten Bäumen und das moosbewachsene Dach ließ es fast mit der Umgebung verschwimmen. Es sah einfach märchenhaft aus. Rauch kam aus dem Schornstein und ich wusste, dass Amma sicherlich grade eine Suppe oder einen Eintopf kochte.
-> Wald
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Juliet am Mi 4 Sep 2013 - 17:57

Schnell hatten wir das Stadttor passiert und vor uns öffnete sich die Weite der Wiesen und Felder. In einiger Entfernung war auch schon der Wald zu erkennen, der sich bis weit über die Grenze des Landes ergab und in dem ich mich geborgener fühlte, als hier auf offenem Feld. "Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Ich habe diesen Ort bisher nie verlassen." Ich war mir sicher, dass man mir anhören konnte, dass ich sehr gerne mal fort gehen würde, auch wenn ich mich hier wohl fühlte und Amma nicht alleine lassen wollte.
Wir schlugen den Weg rechts der Hauptsraße ein, der direkt zum Wald führte. Ich wollte mich grade zu meinem Begleiter umdrehen und ihm eine Frage stellen, als ich ein Wibrieren im Boden verspürte. Ich sah Keith fragend an. Ein mulmiges Gefühlt breitete sich in mir aus. Irgendetwas stimmte nicht, dies waren keine Hufschläge oder marschierende Soldaten. Das war die Erde, sie bebte und ich spürte wie es langsam stärker wurde. "Was passiert hier?", flüsterte ich, mehr zu mir selbst als zu Keith.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Do 5 Sep 2013 - 10:38

Ich folgte ihr. Dann nahm ich die Luft Veränderung war und spürte kurz danach das leichte zittern und vibrieren des bodes. Ich ging in die knie und legte die freie Hand auf den Boden.


ein Erdbeben. Aber ein leichtes. Es wird starker u d das war noch lange nicht alles.


Ich druckte Finja leicht starker an mich. Etwas an diesem beben war änderst als die die ich erlebt hatte. Es war in diesem zittern irgend etwas bedrohlich es wie als ob es kein zittern sondern knurren Ware. Ich schüttelte leicht dann Kopf. Dann packte ich juliet am arm und zog sie schwungfoll zur seite . An der stelle an der sie gestanden hatte war wohl einmal ein tiefes Loch gewesen was nun wieder aufgegeangen war. Ich tastete über den Boden und kegte den erdigen Finger an die Zunge. Es war etwas metallisch der Geschmack und auch so etwas schien mir seltsam an dem ganzen hier.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Do 5 Sep 2013 - 18:53

Bisher hatte Finja geschlafen. Sicher und beschützt in Keith Arm . Doch ein inneres vibrieren ließ sie zusammen zucken und aufschrecken. Wieso wackelt alles so?  fragte sie sich. Dann vernahm sie mit dem gehöre dbrechen der Erde und ängstlich begann sie zu bellen und fiepen und jammern. Sie sah auch nichts und das was sie hörte mit ihren Wolfsohren ließ sie das schlimmste befürchten.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Juliet am Do 5 Sep 2013 - 22:14

Plötzlich riss Keith mich zur Seite, ich erschrak. Mein Herz raste, damit hatte ich nicht gerechnet, ich war für einen Moment in Gedanken versunken  gewesen und hatte deshalb auch nicht bemerkt, dass sich unter mir der Boden öffnete und Keith mir grade vielleicht das Leben gerettet hatte. Ich fasste mir mit beiden Händen auf Herz. "Um Himmels Willen!" Der Schock saß tief. Es war schwer sich beruhigen, da das Beben nicht aufhörte und mit großer Wahrscheinlichkeit noch stärker werden würde.
Meine hektische Atmung übertönte das Fiepen anfangs, doch als dann auch noch das Bellen und Jaulen einsetzte, hörte ich es. "Was ist das? Ist das ein Hund? Wo kommt das her?" Es klang so nah, als stünde das Tier direkt neben mir, als ... Ich sah Keith an. Noch immer hatte er eine Hand unterm Mantel versteckt. "Was hast du da?" Ich sah ihn leicht misstrauisch an, denn wenn er einen Hund dabeihatte musste er ihn doch nicht unter seinem Mantel verstecken. Wozu die Mühe?
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Mo 9 Sep 2013 - 20:42

Ihr kleines Herz klopfte wie wild und sie wollte nur noch losgelassen werden. Sie wand sich zappelnd und versuchte mit ihren kleinen Pfoten sich von ihm weg zu drücken, auch knabberte sie mit ihren Zähnchen an seiner Hand in der Hoffnung das er sie losließ bis sie sich befreit hatte und von seinem Arm hüpfte auf die Erde. Doch das Beben das war nicht er gewesen sondern es war die Erde. Ängstlich blickte sich Finja um, fiepte herzzerreißend vor Angst. versuchte ein paar Schritte zu laufen doch da war ein großes Loch für sie so das sie zurück wich bis zu den Füßen der Jungen Frau die da gerade stand. Erschrocken blickte sie zu ihr hoch. Sie zitterte. Würde sie nun doch das Ende finden? Sie wich vor der Jungen Frau zurück und rannte Blindlings los ohne überhaupt zu merken was sie tat, so tapsig und unsicher sie als Wolfswelpen war, so war sie es nun noch mehr bei dem Erdbeben das ziemlich heftig für die kleine war. Als plötzlich vor ihr sich die Erde auftat bremste sie ab und schliderte bis an den Rand ehe sie sofort rückwärts. Zurück zu den zweien. Da war es wohl doch gerade sicherer. So hockte die kleine nun zwischen den beiden und blickte zu den beide hinauf während sie am ganzen Körper mit dem Erdbeben um die wette zitterte.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Mo 9 Sep 2013 - 20:43

Ihr kleines Herz klopfte wie wild und sie wollte nur noch losgelassen werden. Sie wand sich zappelnd und versuchte mit ihren kleinen Pfoten sich von ihm weg zu drücken, auch knabberte sie mit ihren Zähnchen an seiner Hand in der Hoffnung das er sie losließ bis sie sich befreit hatte und von seinem Arm hüpfte auf die Erde. Doch das Beben das war nicht er gewesen sondern es war die Erde. Ängstlich blickte sich Finja um, fiepte herzzerreißend vor Angst. versuchte ein paar Schritte zu laufen doch da war ein großes Loch für sie so das sie zurück wich bis zu den Füßen der Jungen Frau die da gerade stand. Erschrocken blickte sie zu ihr hoch. Sie zitterte. Würde sie nun doch das Ende finden? Sie wich vor der Jungen Frau zurück und rannte Blindlings los ohne überhaupt zu merken was sie tat, so tapsig und unsicher sie als Wolfswelpen war, so war sie es nun noch mehr bei dem Erdbeben das ziemlich heftig für die kleine war. Als plötzlich vor ihr sich die Erde auftat bremste sie ab und schliderte bis an den Rand ehe sie sofort rückwärts. Zurück zu den zweien. Da war es wohl doch gerade sicherer. So hockte die kleine nun zwischen den beiden und blickte zu den beide hinauf während sie am ganzen Körper mit dem Erdbeben um die wette zitterte.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Juliet am Di 10 Sep 2013 - 17:26

Noch bevor er mir wirklich antworten konnte, riss sich der Welpe los und versuchte zu fliehen. Das arme Ding war total verängstigt und wusste nicht wohin. Es saß zu meinen Füßen und ich wollte mich grade hinunterbeugen und es wieder auf den Arm nehmen, um es vor den Rissen in der Erde zu schütze, doch da rannte es auch schon los. Ich tat einen Satz, wollte hinterher, doch der Welpe kam schon wieder zurück und blieb zwischen uns stehen. Er sah zu uns hinauf und ich konnte die Angst in seinen Augen sehen, er zitterte und er tat mir so unendlich Leid. "Komm her mein Kleiner, ich werde dir nichts tun!" Ich wusste natürlich, dass er mich nicht verstehen konnte, aber es war wie ein Reflex. Für die meisten Tiere war es beruhigend, wenn man sanft und leise mit ihnen sprach. Ich hoffte es würde funktionieren.
Langsam ging ich in die Hocke und streckte meine Hand nach ihm aus, ich wollte dass er meinen Geruch wahrnahm, bevor ich nach ihm greifen und ihn wieder auf den Arm nehmen würde. Hoffentlich riss der Boden nun nicht unter uns auf!
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Do 12 Sep 2013 - 21:10

Ich wollte Finja aufhalten doch da war sie schon weg. Mein Herz zog sich zusammen als ich ihre Angst spürte, die vielen Geräusche machten es selbst mir etwas schwer wirklich etwas zu erkenne. Doch ich spürte die Angsst und die Verzweiflung. Als sie wieder bei uns war und ich merkte das Juliet nicht bemerkt zu haben schien wer sie wirklich war war ich froh. Sie dah in ihr nur einen kleinen Welpen. Ich beugte mich ebenfalls herunter und streckte meinen Arm Finja entgegen.


"Es wird alles wieder gut versprochen. Ich passe auf dich auf schon vergessen. Ich lasse nicht zu das dir etwas passiert."
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Fr 13 Sep 2013 - 10:39

Für Finja war das gerade alles als wenn die Welt untergehen würde. Sie konnte sich kaum im sitzen halten da purzelte sie schon seitlich weg und kullerte auf den Rücken und wieder einmal herum wieder auf ihre Pfoten in die Hände der Jungen Frau. Sie hatte die Stimmen zwar von ihr und von Keith vernommen doch gerade war es ihr schwer vorstellbar. Gerne hätte sie sich in die Arme von einen der beiden verkrochen und alles um sich herum vergessen doch sie war schon so lange auf sich allein gestellt und musste stehts misstrauisch sein das jetzt in dieser Ausnahmesituation ihr die eigenständigkeit sicherer erschien. Wenn sie wenigstens im Menschen-Gestalt sein kontne. Aber nein, ihr blieb nur der kleine Wolfswelpe. Sie purzelte wieder von ihren Füßen nun in eine andere Richtung als unter ir plötzlich die Erde nachgab. Erschrocken quietschte sie auf und ruderte mit ihren Pfoten ohne halt am Boden, lediglich ihre Vorderpfoten hielten sich an der Erde fest. Jetzt war ihr alles recht da sie begann abzurutschen und hinab ins Erdreich zu fallen da sie durch das Beben das bröckelnde Erdreich schlecht fassen konnte. Innerlich weinte sie fürchterlich. Warum ließ sie nicht einfach los und vorbei währe es? Wohl weil sie eine kleine Kämpferin war. Noch einmal versuchte sie sich doch ohne Erfolg.


Zuletzt von Finja am Fr 4 Okt 2013 - 12:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Fr 13 Sep 2013 - 13:48

Ich dachte sie sei in Juliet Hnden doch dann konnte ich sie dort nicht mehr ausmachen. Ich strägte mich an sie wieder zu finden. DIes war einer der momente in denen ich meine BLindheut verfluchte. Ich hätte sie sonst wohl schneller gefunden. Dann hörte ich wieder ihre Stimme das machte es mit leicht sie zu finden. Doch das einzige was ich erkennen konnte waren ihre kleinen Pfoten und den Ansatz ihren Kopfen. Ich machte einen großen Ausfallschritt in ihre Richtung und packte die Kleine fest aber sanft hinter ihren Schulterblättern und hb sie mit leichtigkeit hoch und legte sie in meinen Arm. Ich griff nach Juliet als ich merkte dass das Beben in reisen in eine Bestimmte Richtung gind.

Legt euch uf den Boden, die nächste Welle wird uns sonst umhauen.2
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Juliet am Do 3 Okt 2013 - 13:46

Das Beben wurde immer stärker und der Boden bekam immer mehr Risse. Gleich ist es vorbei, dachte ich. Ich sah den kleinen Welpen schon in der Spalte verschwinden, doch Keith war schnell. Mit einem großen Satz war er bei ihm und schnappte ihn sich, bevor die Erde ihn verschlingen konnte. Ich stieß einen tiefen Seufzer vor Erleichterung aus und vergaß für einen Moment alles. Doch es war noch nicht vorbei. Es war kaum noch möglich zu stehen so stark war die Erschütterung geworden.
Keith griff nach mir, er erwischte mich am Oberarm, packte fest zu und zog mich zu sich herüber, es hätte mich wohl sonst von den Beinen gerissen. Auch er spürte das und befahl mir mich auf den Boden zu legen. Ich tat wie mir geheissen, etwas besseres wäre mir auch nicht eingefallen. Ich war nur froh, dass wir noch nicht im Wald waren, die Bäume hätten uns mit Sicherheit erschlagen. Ama! Hoffentlich war sie in der Hütte sicher…
„Wie lange hält das Beben wohl noch an?“
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Fr 4 Okt 2013 - 12:49

Ihr ängstliches gejammer war wohl für keinen der beiden hilfreich. Selbst als Keith sie aus dem Spalt befreite und so vor dem Schicksal bewahrte von der Erde verschluckt zu werden. Doch ihre Angst war einfach zu groß und das Beben schien nicht nachzulassen, nein es schien sogar die ganze Welt vernichten zu wollen mit ihrer Stärke. Was war den nur los? Sie vernahm die Stimmen der beiden und es beruhigte sie nicht das beide sich jetzt auch noch auf den Boden legten. Was wenn der Boden unter ihnen risse bekam und sie dann doch hinab fielen? Bitte bitte bitte, wer immer dies tat sollte bitte bitte aufhören, schoss es der kleinen durch den Kopf und drängte sich zitternd und fiepend in Keith Arm.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am So 13 Okt 2013 - 11:38

Als wir auf dem Boden lagen spürte ich, dass dieses Beben nicht nur die Erdoberfläche betraf sondern an scheinend viel tiefer ging. Das machte mir es nicht gerade behaglicher. Ich drückte finja an meinen Körper ich wolte nicht das ihr oder Juliet etwas passierte. dann kam endlich das erhoffte ausbleiben des grollens unter mir. Aber das Beben würde noch weiter gehen.

Ich denke bald wird es vorbei sein. Die nachbeben werden schwächer..."

Es kam mir vor wie eine Ewigkeit als das beben endlich nachließ. Ich war erleichtert und wollte mich gerade nach Juliet umsehen als der Boden auf dem ich lag verschwand. Ich griff mit der freien Hand nach dem Erdrand um mich und finja festzuhalten und mit den Füßen fing ich meinen stab auf. nun hingen wir da. Das Beben hatte endlich aufgehört. Alsso fing ich an mich mit der einen Hand so weit hochzuziehen das ich Finja absetzten konnte. dann griff ich nach dem Stab und legte auch ihn hoch. Dann tastete ih mit der anderen hand nach festerem untergrund da ich merkte das der Boden bröckelig wurde. als ich einigermaßen festen untergrund ertasten konnte zog ich mitch mit beiden händen hoch. Ich schitzte, da ich vorhin nur eine hnd gehabt hatte und auch Finja noch gehalten hatte. Ich ging in die Knie und schloss sie augen um meine Atmung zu normalisieren. Dann tastete ich nach dem Stock und meine Finger shlossen sich fest um ihn.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Do 17 Okt 2013 - 14:28

Das zittern des kleinen Fellknäuls machte bald schon dem Beben Konkurrenz wenn das ganze nicht bald endete. Doch es wurde weniger, das spürte die kleine auch langsam und innerlich atmete sie auf für den Moment als sie merkte das sie fiel. Sofort zappelte sie wieder und machte es Keith daher nicht leicht sie beide zu halten. Aber er schaffte es dennoch sie nach einem Moment sicher auf dem festen Grund ab zu setzten. Sofort lief sie zu der Frau hin und drängte sich Schutz suchend an sie. Sie wollte nicht mehr fallen. Zwei mal hatte ihr gerade mehr als gereicht. Noch immer zitternd von dem ganzen fiepte sie leise und hoffte das sich jene ihrer annahm. Ihr Blick glitt aber von der Frau auch immer wieder zu Keith der es nun auch geschafft hatte wieder zu ihnen an die Oberfläche zu kommen.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Do 15 Mai 2014 - 19:47

Als meine Atmung normalisiert war richtete ich mich auf. Ich schüttelte den kopf missmutig und nahm meinen stock und stützte mich darauf und legte den Kopf schräg um besser hören zu können. Es war aufeinmal still gewesen und ich konnte wieder "sehen".

Wir sollten schnell weg von hier. Am besten zurück in die stadt.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Fr 16 Mai 2014 - 10:04

Als es nun wieder still war lief die kleine Fähe zu Keith zurück und schmiegte sich zitternd an ihn. Sie mochte ihn noch nicht lang kennen, aber allein an diesem Tag hatte er ihr drei mal das Leben gerettet und sie spürte wohl einfach Instinktiv das sie ihm vertrauen konnte. Kurz tapste sie ihn mit ihrer Pfote am Bein an während sie ihren Kopf hoch zu ihm streckte. Ob er sie wieder auf den Arm nahm? Dort hatte sie sich sicher gefühlt. Sie hoffte zwar das sie irgendwann sich auch wieder zurückverwandeln wieder würde, aber dann hätte sie keine Kleidung, das währe auch nicht gut. Sie rieb noch einmal kurz ihren Kopf an seinem Bein leicht um ihn zu zeigen das sie da war.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Mai 2014 - 13:01

Als ich die Pfote und den kleinen Kopf spürte lächelte ich sanft und beugte mich zu der kleinen herrunter. Ich hob sie sanft hoch und bette sie wieder an meiner brust und legte den mantel sanft um sie.

Ich versprach doch es wird gut und ich passe auf dich auf.


Ich strich durch das sanfte Fell. Sie hatte ein paar kratzer. Ich würde Juliet bitten danah zu sehen. Auh wenn sie sich nicht weitet schlimm anfühlten wollte ich sicher gehen. Meine eigenen verletzungen hatte ich stehts selbst behandelt aber bis jetzt noch nie die anderer. Zumindest nicht bei tieren.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Fr 16 Mai 2014 - 14:05

Sanft schmiegte sich das Mädchen in Gestalt der kleinen Wölfin an ihn heran. Stupste ihn mit ihrer Nase sanft an als er sie zu kraulen begann und leckte kurz über seine Hand. Er war so nett und hatte Wort gehalten. Das hatte bisher noch keiner getan. Keiner bis auf ihre Eltern. Aber jene waren tot und sie alleine. Vielleicht durfte sie ja bei ihm bleiben. Dann waren sie beide nicht mehr alleine. Aber das wusste die sechsjährige nicht. Sie war ja ein Kind und wusste so viel nicht über das Leben. Bisher hatte sie nur Leid erfahren und tiefe Angst hatte sich in ihr festgesetzt.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Mai 2014 - 14:22

Ich strich weiter über ihr Fell und stützte mich mit der anderen hand wieder auf. Langsam konnte ich die umgebung wiedet erkennen. Sie hatte sich verändert. Risse löcher und geröll lagen herum auch abgeknikte äste. Ich schüttelte wieder den kopf und blickte weiter umher. Beteachtete Juliet und die umgebung wieder.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Fr 16 Mai 2014 - 17:13

Das Herz der kleinen Fähe schlug langsam wieder ruhiger weil sie wusste das nun alles wieder gut war. Hier und da schmerzte ihre Pfote etwas oder an ihrem Fell aber das war nichts wildes. Kratzer. Sie kam zur ruhe und schien sich wieder zu fangen als sie es wieder merkte. Sie versteifte sich vollkommen in seinem Arm als der Schmerz begann. Gleich würde es wieder schnell gehen. Das war gar nicht gut. Hier so weit abseits. Nirgends konnte sie Kleidung herbekommen und dann war es soweit. Kurz zappelte sie in seinem Arm und hüpfte hinunter, als sie sich auch schon sich wieder zurück verwandelte in ein Junges Menschenkind. 
Ich brauchte einen Moment bis der Schmerz abklang, bis ich wieder klar meine Sinne bei mir hatte. Klein und zusammengerollt hockte ich nun auf den Boden. Wusste nun nicht was ich machen sollte. Sogleich stieg Angst in mir hoch, große Angst.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Mai 2014 - 20:03

Ich war über ohre unruhe und plötzliche anhst besorgt. Als sie zappelte und dann auf den boden sprang wusste ich nicht recht was geschah. Und dann ganz plötzlich konnte ich die schemen des kindes wieder erkennen. Ich griff nach meinem rucksack und stellte ihn auf den boden ich zog den mantel aus und legte ihn um die kleine die zitterte. Dann suchte ich mit den Händen nach einem bestimmten stoff als ich ihn erfühlte zog ich ihn hervor. Es war eine bahn stoff. Man konnte sie als kutte oder sari tragen. Ich reichte den stoff der kleinen.

Hier nimm das du kannst sich damit bekleiden. Wir sollten dir ein paar davon besorgen wenn wir wieder gelegenheit dazu haben. Dann hat du immer etwas.


Ich selbst etwas verwundert darüber das ich so viel auf einmal sprach. Aber es achien mir im moment das beste zu sein. Um sie auch etwas abzulenken.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Finja am Fr 16 Mai 2014 - 20:13

Mir war kalt und so einfach da zu sitzen vor den beiden war mir doch mehr als unangenehm. Doch dann legte Keith seinen Mantel ab und um mich. Erstaunt blickte ich zu ihm herauf unter dem Mantel hervor. Aber noch mehr als er mir eine Stoffbahn reichte und meinte diese könnte ich nehmen zum anziehen. Doch sein weiterer Satz war wohl was mir die Sprache verschlug. Wir hatte er gesagt und weitere besorgen das ich immer etwas hatte. Sprachlos hockte ich da, seinen Mantel um mich und das Stück Stoff in der Hand während mein Blick auf ihn ruhte. Er war wirklich etwas besonderes. Einfach aus mir heraus erhob ich mich und nahm ihn in den Arm und hielt ihn ganz doll fest. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. So etwas hatte noch nie jemand für mich getan.
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Re: Wiesen, Weiden und Felder

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Mai 2014 - 20:43

Als sie mich umarmte war ich mehr als überrascht. Erst reagierte ich nicht dann legte ich sanft eine gand auf ihren rücken und drückte sie leicht. Die andere legte ich an ihren kopf.

Ist ja gut kleines. Wir bekommen das schon hin.
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