Hauptstadt Pane

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Hauptstadt Pane

Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 19:31

Die Hauptstadt des Landes Paneda ist Pane.
Sie spiegelt vom Aussehen her das wieder wofür Paneda steht:
Aufzucht, Verkauf und Schlachtung der Tiere. Es dreht sich viel um die Tiere in ihrem Land.

Die Regierung oder Herrscher bewohnt den Königssitz in der Mitte oben auf dem Hügel der Stadt die Burg die zusätzlich noch mit einem Wassergraben umgeben ist.
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Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 19:59

Juliet

Markt
Ich sah noch einmal kurz zum Himmel hinauf und zog meinen Mantel enger um mich und lief schnellen Schrittes weiter. Dunkle, graue Wolken zogen über unsere Köpfe hinweg und es würde bald auch zu regnen anfangen. Der Wind war schon den ganzen Tag über frisch und wäre am liebsten in der warmen Hütte geblieben, doch ich musste noch einkaufen.
Da Amma sich in den letzten Jahren immer mehr zurückgezogen hatte, verlies sie mittlerweile nur noch selten das Haus und schickte so oft es ging mich los. An einem Stand blieb ich stehen, der Salat war schon schlaff und wurde stellenweise braun, die Gurken waren leicht matschig, doch die Äpfel leuchteten wunderschön rot. Ich nahm zwei mit, den einen, meinen, würde ich schon auf dem Heimweg essen. Doch zuvor wollte ich noch zum Metzger.
"Schaut nur, junge Frau. Das hier ist das beste Stück vom Rindvieh. Greift zu, ich habe es nur heute." Mit einem schmierigen Grinsen sah er mich an.Männer. Einer war widerlicher als der andere. "Ich brauche nur ein Huhn." Auf seine Kommentare ging ich nicht ein. Ich wartete auf mein Huhn und blickte noch einmal zu den schwarzen Wolken hoch. Ich würde mich beeilen müssen, wenn ich trocken zurückkommen wollte.

Yvaine

Normalerweise meidete ich die Großen Städte. Es war sehr Gefährlich für mich. Doch ich war nun seit 3 Tagen zu Fuß unterwegs und auf niemanden getroffen der mit Wasser oder etwas Brot verkaufen wollte. Die nächste Stadt die auftauchte sah schon von weitem nach großer Stadt aus. Einen vorbeireitenden Edelmann fragte ich kurz welche Stadt das währe. Herablassende musterte er mich und gab die Auskunft. Pane also. Also war ich zumindest auf den Richtigen Weg. Doch die Stadt hatte ich meiden wollen. Nun den, ich musste auf den Markt. Es half ja nicht. Also zog ich die Kapuze tiefer ins Gesicht, schulterte meinen Rucksack und atmete tief durch ehe ich auf die Stadt zuschritt. Mich durch die Menschen Menge Richtung Markt schob und schließlich mein Geld zückte. An den Ständen vorbei und weiter um etwas zu kaufen. Große Städte. Große Preise. Es war immer das selbe. Ich kaufte also etwas Brot, Äpfel und füllte meinen Wasserschlauch mit Wasser auf. Ich war sehr wachsam, darauf bedacht nicht aufzufallen in allem was ich tat. Dämlicher weise knickte ich an einer unebenen Stelle auf dem Kopfsteinpflaster mit meinem Fuß um. Verdammt, das tat weh. Es war bei dem Metzger. Klasse, wirklich.
"Das tat weh, verdammt." fluchte ich leise und rieb mir leicht das Gelenk. Jetzt würd ich aus der Stadt humpeln müssen und dann in das Unwetter hinein kommen ehe ich einen Unterschlupf gefunden hatte. Egal, besser nass als schlimmeres.
Ich hätte gerne etwas Trockenfleisch." sprach ich zu dem Metzger. Nahrung für Reisende und hielt sich auch länger als normales. Kostete aber auch etwas mehr, zumindest bei dem Kerl dort hinterm Tresen, auf dem Kommentar ich könnte es auch anders bezahlen ging ich gar nicht ein. Mein Blick wanderte zu der hübschen Frau die unweit von mir stand und zu den dunklen Wolken hinauf starte.
Macht ihr euch auch Sorgen um das Wetter?" sprach ich sie daher einfach einmal freundlich an.

Juliet

Ein klein wenig zuckte ich zusammen, als die junge Frau mich ansprach, denn ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie mich gemustert hatte. "Ja, ein wenig." antwortete ich wahrheitsgemäß. "Es wird nicht mehr lange dauern, bis es anfängt zu regnen und dann wäre ich gerne wieder zu Hause. Denn es wird wohl ein richtiges Unwetter werden und ich habe noch eine Stunde Fußmarsch vor mir." Ich sah sie erst jetzt richtig an, sie hatte wundervolle braune Haare, die ihr bis über die Schultern fielen. Der Mantel passte farblich gut dazu und schien aus festerem Material zu sein.Ein Reisemantel. Schoss es mir durch den Kopf.
Wie gern ich doch reisen würde, unsere Welt war so groß und ich hatte noch nicht mehr gesehen als ein paar verdreckte Gassen Panes und einige der grau-grünen Ländereien Panedas. Doch ich mochte und konnte Amma nicht zurücklassen, noch nicht. Sie hatte so viel für mich getan, ich stand tief in ihrer Schuld.
In der Zwischenzeit hatte ich auch schon mein Hünchen bekommen und zu den anderen Einkäufen in den Weidenkorb gelegt.

Yvaine

Ich lächelte ihr leicht zu und nickte dabei.
"Dann solltet ihr Zeitig aufbrechen." stimmte ich dem Jungen Mädchen zu. Als Reisende die ein Leben lang auf Reisen war wusste ich das sie recht hatte. Die Wolken zogen sich zügig zu und die Stadt selber wirkte auf mich dann immer noch bedrohlicher. Ich bezahlte schließlich mein Trockenfleisch und nahm es entgegen. Verpackte es gut in meinem Rucksack ehe ich dem Metzger nur kurz zunickte und die Kapuze etwas tiefer ins Gesicht wieder zog.
"Dann wohnt ihr also nicht in Pane selbst sondern auserhalb? Wie kommt es, wenn ich fragen darf?" So ein wunderhübsches Mädchen musste doch sicher von den Jungesellen umschwärmt werden wie Bienen den Honig. Ich sah keinen Grund an ihr das es nicht so war oder spürte einen Magischen Einfluss an ihr. Sie schien auf mich einen Rechenschaftlichen, sittlichen und ehrlichen Eindruck zu machen.

Juliet

Ich nickte zustimmend, ja ich würde mich so schnell es ging auf den Weg machen. Doch insgeheim hoffte ich, dass mich die Frau vielleicht ein Stück begleiten würde, deshalb lief ich nicht sofort los, sondern sah zu wie sie ihr Fleisch bezahlte und es sicher verstaute. Dann wandt sie sich wieder mir zu und setzte das Gespräch fort.
"Ja, genau. Etwa zwei, drei Meilen außerhalb. Eigentlich ist es nicht weit, doch teilweise ist das Gelände beschwerlich." Ich lächelte, als ich an unsere kleine Hütte am Waldrand denken musste und den Weg zu Stadt, der erst durch den halben Wald und dann zwischen einigen Feldern hindurch führte, ehe er die Hauptstraße traf.
"Wir sind dort nicht so oft unter Menschen." Ein Grund für die Abgeschiedenheit war natürlich Amma's Misstrauen anderen gegenüber, doch auch ich hatte mich in den siebzehn Jahren daran gewöhnt und genoss die Ruhe. Doch der Fremden mochte und konnte ich das natürlich nicht erzählen, ich kannte sie schließlich kaum. Also entgegnete ich:"Außerdem ist es wunderschön dort" Das war nicht einmal gelogen, obwohl Paneda nicht viele schöne Flecken hatte, war es bei uns verhältnismäßig schön und ich war es sowieso nicht anders gewohnt.

Yvaine

Ich lauschte dem Mädchen ein wenig während sie sprach und nickte. Verstand was sie meinte, auch das was sie nicht aussprach. Doch hackte ich nicht nach.
"Nun, ich weiß zwar nicht in welche Richtung ihr müsst. Doch Mindestens bis zum Stadttor kann ich euch ja ein Stück begleiten wenn ihr mögt."
lächelte ich ihr zu und setzte meinen Rucksack auf so das wir aufbrechen konnten. Wies ihr freundlich mit einer kleinen geste den Weg.
"Einsamkeit, Zurückgezogenheit kann für eine weile gut sein. Aber nach einer Weile, je länger man darin gefangen ist, wird es immer schwerer da wieder heraus zu kommen. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden alleine zu sein. Manchmal jedoch schon." ich merkte schon nach wenigen Schritten das mein Knöchel schmerzte. Doch ich zeigte keine Regung. Ich würde ihn wohl außerhalb der Stadt etwas schienen das es besser wurde zum laufen.

Juliet

Wir setzten uns in Bewegung und ich lauschte ihren Worte. Sie hatte Recht und auch wieder nicht, dennoch nickte ich. Den restlichen Weg über waren wir eher still und am Stadttor trennten sich dann auch unsere Wege, sie musste nach Norden und ich lief weiter in Richtung Westen.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Juliet am So 18 Nov 2012 - 20:56

<-Wälder

Als ich heute nach Pane kam, war das Wetter um einiges freundlicher. Zwar war die Sonne immernoch hinter dicken Wolken versteckt, doch es war wenigstens nicht mehr so kalt und Regen drohte auch nicht unbedingt. Ich hatte in der Schenke eine Salbe abzuliefern. Die Wirtin, eine große, stämmige und sehr willensstarke Frau, hatte immer gerne ein paar Medikamente da, falls ihre Gäste etwas brauchten.
Ich durchschritt das Stadttor, rechts und links standen Wachen, ihre Rüstungen hatten ihren Glanz schon vor langer Zeit verlohren, doch die wirkten stabil und würden ihre Aufgabe sicher gut erfüllen. Mir kam ein großer Karren entgegen, gezogen von zwei Kaltblütern, die mich um einige Köpfe überragten. Heute war Markttag, deshalb war viel los und mir kamen viele Menschen entgegen. Ich nahm die Tasche näher an meinen Körper und achtete wachsam auf meine Umgebung. Viel hatte ich zwar nicht dabei, dennoch wollte ich mich nicht bestehlen lassen. Nach einer Weile erreichte ich das Wirtshaus.


Zuletzt von Juliet am Di 27 Nov 2012 - 18:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Tristan Harlaw am Mo 19 Nov 2012 - 19:34

Ich trat aus dem Schloss in letzter Zeit war ich nicht viel nach draußen gekommen. Endlich wollte ich wieder durch die Straßen wandern so wie früher als ich noch nicht der König bzw. Kronprinz war. So ging ich den Berg hinunter meine Wachen folgten mir wie immer. Ich hasste dies so sehr. Manchmal wünschte mich mir nicht als Prinz geboren worden zu sein. Es gab aber auch einige schöne Seiten am König sein. Ich hatte alles was ich brauchte. Schließlich kam ich unten am Markt an. Hier war ich wirklich sehr lange nicht mehr. Die Menschen erkannten mich und verbeugten sich vor mir. Meine Wachen ließen keinen Menschen näher an mich ran. Ich wanderte weiter durch die Straßen von Pane. Das Wetter war jetzt eigentlich sehr viel besser als vor einigen Wochen. Es war viel los, denn heute war Markt aber es störte mich nicht. Da sah ich jemanden und ging geradewegs auf die junge Frau zu.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Juliet am Di 27 Nov 2012 - 18:40

Die Wirtin hatte sich höflich bei mir bedankt und mir sogar noch ein wenig Fleisch mitgegeben, als Dank. Ich verabschiedete mich nun von ihr und trat aus der Schenke. Dcihte Wolken durchzogen noch immer den Himmel und ich sehnte mich zurück nach warmen Sommertagen. Ich seufzte und fing mich wieder. Zurück in die Gegenwart, zurück nach Hause. ich schlug den Weg über den Markplatz ein, weil dies der kürzeste zum Stadttor war.
Gedankenverlohren schlenderte ich zwischen den Ständen, als plötzlich das Stampfen der Soldaten meine Aufmerksamkeit erregte. Doch schnell merkte ich, dass es keine Soldaten, sondern Wachen waren. Palastwachen und allen vorran schritt unser König. Er kam direkt auf mich zu. Ich verbeugte mich zum Zeichen des Respekts, so wie es alle anderen auch taten.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Aug 2013 - 11:48

Ich hatte mir sagen lassen zur STdt Pane sei es nicht weit, also war ich in diese Richtung gezogn und tatsächlich, nun stand ich vor dem Tor. Mein Rucksack auf meinem Rücken. Meinen langen schönen verzierten Stab in der Hand. Ich legte den Kopf leicht schräg um meiner Umgebug ein Bild zu geben Ich hörte die Geräusche und wie sie gebrochen wurden, so entstanden stück für Stück für mich die Menschen, die STande die Häuser einfach alles. Es war viel los, den Gerüchen zu urteilen musste MArkt sein. Ich ging wieder weiter richtung Zentrum des Platzes. Ich spürte die BLicke von vielen auf mir, doch ich war es gewohnt das man mich anstarrte. Ich hörte gleichschritt und wurde innerlich etwas auf allarmbereitschaft gestellt. Gleichschritt bedeutete SOldten und Soldaren bedeuteten meist Kampf. Ich sah das einige in die Knie gingen als die SOldaten nher kamen, also waren es wohl Leibwächter und begleiteten den König oder einen Kronprinzen. Ich blieb stehen und lehnte mich leicht an meinen STock und "Sah" mich um.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Juliet am Fr 16 Aug 2013 - 21:32

Unter das Stimmengewirr und das viele hektische Gerenne mischten sich plötzlich direkt hinter mir Schritte. Jemand hatte sich neben mich gestellt, was bei der Menge an Menschen nichts besonderes war, doch zu den Schritten kam noch ein Klacken, welches ich nicht einzuordnen vermichte. Ich blickte auf. Neben mir stand ein Mann. Er musste etwa Mitte dreißig sein, wirkte aber jünger, da er sein Körper sehr gut in Form war. Andererseits lies ihn irgendetwas auch älter wirken. Ich konnte es nicht wirklich fassen oder beschreiben. Es waren seine Gesichtszüge, es war seine Mimik. Sie erzählte von einer Geschichte, die ihn verändert haben musste.
Das Klacken musste von dem Stock verusacht worden sein, auf den er sich nun lehnte. Sein Blick glitt durch die Reihen, er beobachtete das Geschehen und doch wirkte er abwesend. Doch am meisten verwundertete mich seine selbstbewusste Haltung. Der königliche Zug kam näher und dieser Fremde stand immernoch. "Wollt ihr euch nicht vor dem König verbeugen?" fragte ich ihn. Es schien mir nicht falsch ihn darauf hinzuweisen, denn ich kannte den König nicht, doch ich hatte schon von Herrschern gehört, die soetwas als respektlos empfanden und entsprechende Strafen verhängten.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Aug 2013 - 22:18

Ich blickte in die Richtung woher die stimme kam. Sie klang jung und unschuldig. Es war die stimme einer Frau. In ihrer stimme konnte ich hören dass sie Erfahrung hatte im leben. Ich neigte leicht den Kopf und lächelte leicht


"Warum sollte ich? Ich verbeuge mich vor niemandem. Und vor allem nicht vor Menschen die eigentlich nichts von all dem verdient haben. Ich bin keinem anderen etwas schuldig. Dieser junge Mann dort vorne hat nicht alles gesehen und doch ist es nur seine Herkunft die ihn über andere erhebt. Warum also sollte ich mich verbeugen?"

Ich blickte nun in ihr Gesicht. Sie hatte feine Zuge nach dem was ich erkennen konnte. Ich horte wie hinter mir jemand an meinen Rucksack sollte. Ich griff blitzschnell nach hinten und hatte die Hand in meiner und verdrehte sie leicht. Es war ein kleiner junge.

"Wenn du den Apfel haben willst frag kleiner."

Ich gab ihm den Apfel und strich ihm über den Kopf und wannte mich wieder der Frau zu.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Finja am Sa 17 Aug 2013 - 1:27

Ich hatte so fürchterlichen Hunger. Seit mehr als 3 Tagen hatte ich nichts zu essen gefunden und das Wasser aus dem Flüsschen war auch nicht gerade schmackhaft gewesen. Doch was tat man nicht alles wenn man durstig war. Seit ich wach geworden war heute früh bis jetzt war ich in die Stadt geschlichen. Es war Markt-Tag wie ich schnell bemerkt hatte. Vielleicht ergab sich eine Möglichkeit hier an etwas essbarem zu kommen. Doch was war wenn ich mich verwandelte? Dann bekam ich sicher große Probleme. Ich konnte das nicht kontrollieren. Wie gern währe ich jetzt bei Mami und währe beschützt und nicht alleine und auch nicht hungrig und durstig. Langsam wuselte ich durch die Menschen Menge. Beobachtete ein paar Kinder die spielten oder mit ihren Eltern zusammen waren. In mir kamen wieder Tränen auf. Ich wollte das auch wieder haben. An einem Obststand blieb ich stehen. Da gab es so leckere Dinge. Aber die wollten alle Geld dafür und das hatte ich nicht.Traurig blickte ich diese nur an und zog weiter. Ob sich eine Gelegenheit ergeben würde das etwas runterfiel? Das ließen die Leute meistens liegen und dann könnte ich mir das nehmen. Doch heute schien mir kein Glück der Welt holt zu sein und dann kam auch noch jemand besonderes mit jede Menge Soldaten. Ich zuckte regelrecht zusammen. Erinnerte mich dieses marschieren und alles so sehr an das Unglück das meiner Familie widerfahren war. Anderseits schien auf einmal alle Augenpaare auf die Person zu lenken und es passierte doch noch ein Glück das ein paar Sachen herunter vielen. Ich huschte hinter den Menschen lang und duckte mich dann unter einem Korb durch und an einen Jungen vorbei der mit einer Frau und einem Mann stand mit einem Apfel. der hatte Glück. Doch mein Ziel war das Stück Brot und die Karotten an dem Stand die auf dem Boden lagen. Kurz vergewisserte ich mich noch einmal das es wirklich keiner aufhob und griff dann danach. Doch hatte ich mich getäuscht. Der Händler bemerkte es und begann nun sofort zu zetern er wollte Geld sehen oder er würde mich den Soldaten aushändigen damit man meine Hände führ Diebstahl abschlug. So sehr ich mich auch entschuldigte und beteuerte es nicht zu nehmen desto mehr wurde der Mann grober und lauter. Dicken kuller Tränen liefen mir schon über die Wange. Nun würde ich wohl genauso sterben wie meine Eltern und das nur weil ich Hunger hatte.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Sa 17 Aug 2013 - 1:36

Es war mehr ein Gespühr das in mir aufkam als ich auch schon die aggressieve Stiimme eines Mannes hinter uns vernahm. Ich drehte mich um. Ich konnte einigermaßen einen Fleischigen Mann erkennen. Er war wütend und gestikulierte wild mit den Händen. Dann "S" ich ein kleines Ding, als ich näher ging erkannte ich ein Kind. Ein Mädchen wie ich an der Stimme erknnte. Ich wurde wütend als ich den Mann hörte und seine androhungen. Mit einigen Kurzen schritten war ich bei dem Mann und drückte ihm die Kehle zu.

"Dieses Kind hat euch nicht besteohlen, die Sachen lagen auf dem Boden und außerdem sollte man Kinder nicht hungern lassen. Wenn ihr also noch einen Ton sagt wird das euer letzer gewesen sein. Ich mag vielleicht in euern Augen BLind sein, aber meine Ziele verfehle ich nie."

Ich ließ den Hals des mannes wieder los. Er sagte kein Wort mehr. Ich wannte mich an das mädchen und schmiss dem Mann das Geld zu was er eigentlich für die Ware verlangte. ICh beugte mich zu dem Kind runter und und neigte leicht den Kopf.

Hat er dir weh getan Kleine? Komm mit dann kannst du in Ruhe essen. Vielleicht verräts du mir dann auch warum du solche Angst hast."
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Finja am Sa 17 Aug 2013 - 1:52

Mein Arm schmerzte dort wo der Mann zugepackt hatte. Hatte ich einfach nicht die Kraft mich loszureißen. Ich würde sterben, wie meine Familie und das alleine. Ruckartig hatte der Händler mich wieder losgelassen als ein Mann ihn gepackt hatte und festhielt. Ich war wie erstarrt. Verstand irgendwie nicht wie das gerade so schnell passieren konnte. Es interessierte doch sonst auch niemanden. Doch der Mann schien das anders zu sehen. Was er dem beleibten Mann sagte drang nicht so ganz zu mir durch, jedoch nahm ich wahr das er den Mann bezahlte und das Brot und die Karotten an sich nahm und nicht nur das. Er wand sich mir zu. Mit großen verweinten Augen blickte ich ihn an, wo hier und da noch eine Träne kullerte die nicht vor schreck erstart waren. Seine Stimme war ganz nett zu mir, nicht wie zu den Mann eben. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Doch dann bekam ich doch wieder die Angst. Was wenn er er mich nur locken wollte und dann später umbringen. Manche konnten vielleicht nur so tun als wenn sie nett währen. Das hatte ich auch oft erlebt.
"Bitte tut mir nichts. Ich möchte nicht sterben. Ich hab nur Hunger. Aber ich kann euch das nicht bezahlen. Ich hab nichts. Es tut mir Leid." 
Kam dann doch bittend zu dem Mann der ihr bei dem beleibten Händler gerade geholfen hatte. Woher sollte sie wissen ob er die Wahrheit sagte oder log oder was auch immer. Sie wusste doch so vieles nicht.
"Bitte tötet mich nicht. Ich .. ich geh weg und ... bitte Sir..."
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Sa 17 Aug 2013 - 2:01

Ich sh die Kleine an, ihre Taänen und ihre Angst lösten unterschiedliche Gefühle aus. Auf der einen Seite war ich voller wut wie man einem Kind solche angst einjagen konnte auf der anderen seite und die überwog at sie mir leid und ich spürte einen Drang sie in die Arme zu schließen. Ich strich ihr sanft eine Täne weg und hob den Kopf.


Ich werde dir nichts tun Kleine versprochen. Du musst nicht gehen, außer du willst natürlich aber vergiss die Sachen nicht. Du musst sie nicht bezahlen. Ich gebe sie dir okay. Sie mich an Kleine. Siehst du meine Augen? Ich kann nicht so sehen wie ihr, aber trozdem erkenne ich das meiste und was ich bei dir erkenne erschreckt mich. Wie kann ein Kind wie du solche Angst hben? "



Ich hielt ihr meine Hand hin, mit der Handfläche nach oben. Sie sollte sehen das ich ihr nichts tun würde. Mich ließ diese Angst in ihrer Stimme infach nicht los. Ich verstand nicht wie jemand etwas tun konnte das Kindern solche Angst einjagte und warum die Kleine sie verspühren musste. Außerdem wunderte ich mich darüber das sie hungrig war, hatte man mr doch erzählt das es in dieser Stadt kaum arme Menschen gab. Wiese also musste dieses kleine unschuldige geschöpfhungern und sich wie ein bettler verhalten?
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Finja am Sa 17 Aug 2013 - 2:14

Schniefend und noch immer verschreckt von der ganzen Situation blickte ich den Mann nun doch ein wenig genauer an. Er wollte mir die zwei Sachen wirklich geben? Einfach so? Ich blickte nun als er es sagte auch seine Augen an. Sie waren anders. Anders als so wie ich es kannte von den anderen Menschen. Er war so nett zu mir und seit damals hatte mir keiner mehr Tränen vom Gesicht weggestrichen. Ein klein wenig wurde ich ruhiger und blickte den Mann weiter an. Zum einen war ich mir noch nicht so sicher ob das Stimmte alles und ich wirklich essen durfte das Brot und die Karotten. Doch dann, machte es mich doch auch neugierig. 
"Ich .. ich muss Angst haben. Ich bin anderes. ... Wie du .. aber ich kann sehen. ... Aber sie haben alle getötet und wenn sie mich finden dann mich auch und  ... und ... und ... ich möchte nicht tot sein."
Kam es leicht stotternd zurück während ich mich versuchte zusammen zu reißen und ruhig zu werden. Ich blickte den Mann weiter an. 
"Tun deine Augen weh? ... Hast du Schmerzen?"
Fragte ich dann doch, trotz Angst und sekpsis. So war ich halt, ziemlich neugierig und bis her schien er mir wirklich nichts tun zu wollen.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Sa 17 Aug 2013 - 2:23

Ich hörte ihr zu als sie sagte die anderen seien tot merkte ich wie meine Augenbrauen zuckten. Wieder die Wut über ungerechtigkeit die in mir aufstieg. Und dann ihre Worte, sie wollte nicht tod sein. Als sie fragte ob meine Augen we taten schüttelte ich den Kopf.


Nein, nur manchmal wenn etwas schlimmes passiert dann schmerzen sie. Aber sonst nicht. Hy Kleine hör mir zu. Keiner wird dir etwas tun okay. Du wirst nicht sterben solange ich hier bin wird dir keiner etwas tun das lasse ich nicht zu. "

Ich griff sanft nach ihrer Hand und hielt sie in meiner. Sie wirkte so verletzlich. Ich strich über ihre Haut. Sie war anderst als die Haut von anderen Kindern in ihrem alter. Ich legte meine andere Hand auf ihre.


"Hier sieh die das an, es ist von mir. Es ist eine kleine Pfeife. Wenn du sie benutzt komme ich zu dir. Ich kann sie sehr weit hören sie hat einen speziellen Ton den die meisten nicht wahrnhemen können.

Ich löste eine Hand und sie konnte nun auf eine Kleine gedrehte Pfeiffe blicken. Ich hatte sie einst aus dem Horn eines Büffels geschnitzt.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Finja am Sa 17 Aug 2013 - 2:31

Ich blickte ihn an und dann auf die Hände die meine Hand hielten. Hin und her wanderte mein Blick von Seinen Augen zu den Händen während ich den Worten lauschte die er sprach. Er würde aufpassen das mir nichts passierte? Einfach so? Keine Augenblicke später lag eine kleine Pfeife in meiner Hand und ich blickte ihn mit großen Augen an.
"So gute Ohren hast du? .. Und du .... du schenkst mir die Pfeife ... einfach so?"
Ich blickte von der Pfeife wieder in seine Augen und drehte ganz leicht den Kopf etwas zur Seite.
"Du bist wirklich anders. ... Wie ich. ... Ich möchte nicht das du schmerzen hast. ... Du bist nett."
Ich hob vorsichtig meine andere Hand an und berührte ganz vorsichtig seine Schläfe mit jener. Dann nahm ich die hand fort wieder. Nicht das ich ihm weh tat damit.
"Darf ich wissen wie du heißt?"
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Sa 17 Aug 2013 - 2:43

Ich lächelte sie an und und tippte kurz an die Stelle die sie berührt hatte.


Jetzt habe ich wohl lange keine Schmerzen mehr. Ja du darft die Pefiffe einfach so haben. Es muss immer jemanden geben der auf einen achtet und ihn beschützt. Und wenn du willst kann ich diese PErson für dich sein. Und ja ich höre so gut. Das ist der Ausgleich d<für dass ich nicht sehen kann."


Ich hab nun wieder leicht meinen Kopf und sagte dann:

"Ich heiße Keith und du?"
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Finja am Sa 17 Aug 2013 - 2:56

Ich musste ein klein wenig lächeln als er das sagte und sich an die Stelle tippte. Er war wirklich nett. Nicht so wie die meisten Menschen denen ich so begegnet war. Sie waren gemein und nicht nett. Er war der erste der anders war seit .. ja seit Mami und Vater fort waren. Keith war sein Name. Jetzt wusste ich wie er hieß und Menschen die man beim Namen nannte und so nett waren die würden einen nicht weh tun. Ich fasste mehr Mut und er wollte mich beschützen. Einfach so. Mein Lächeln wurde etwas mehr und ich blickte ihn weiter an.
"Ich bin Finja und du bist sooo nett. ... Vielen Lieben Dank Keith. .. Ich werde ganz bestimmt ....."
weiter kam ich nicht den meine Freude und das leichte Entspannen schienen sich leider zu sehr wieder leiten. Mein Blick in den Augen nahm für wenige Sekunden einen schmerzvollen und gequälten Blick an. Es tat immer weh wenn ich mich verwandelte so abrupt. Und das schlimme war. Mitten in der Öffentlichkeit in einer Menschen Menge. Das währe mein Todesurteil. Keine drei Atemzüge später stand nicht mehr das Mädchen mit den Dunklen Haaren vor ihm, sondern saß winselnd und zitternd ein kleiner schwarzer Wolfswelpen vor ihm. Hektisch waren meine Blicke umher. Ich war vor Angst erstarrt. Das währe mein Ende. Überall so viele Menschen, da käm ich niemals durch und wenn mich jemand gesehen hätte würde mich sogleich ausliefern. Mein weinen war ein winseln das nun kläglich von dem kleinen schwarzen Fellknäul kam das zitternd dahockte und vor Angst nicht wusste wohin in dieser Menschenmenge. Wer weiß wer das alles gesehen hatte.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Sa 17 Aug 2013 - 3:06

Ich wollte ihr erade durch die Haare fahren als sie erstarrte i ich spürte wie ihre Angst aufeinmal stieg ich spürte ihren Schmerz fast und dann veränderte sich ihr Bild, anstelle ihrer stand nun ein kleiner zusammengekauerter Wolfswelpe zu meinen Füßen. Ich reagierte mehr als das ich dachte. Ich hob sie hoch und ließ unauffällig meinen Mantel über meinen Arm rutschen so das sie verdeckt wurde. Sie war also eine Gestaltwandlerin. Das erklärte ihre Nagst. Ich strich beruhuigend über ihr Fell und kraulte sie snft zwischen den Ohren.


Ruhig kleine Finja, ich habe dir doch etwas versprochen. Niemand wird dir etwas tun."


Ich strich weiter über ihr Fell und hielt sie leicht an mich gedrückt, auf brusthöhe und an meinem Herzen. Der Mantel verdeckte sie föllig und schützte sie so vor eventuellen BLicken. Ich wannte mich in die Richtung aus der ich gekommen war und entdeckte bald die Frau wieder der ich begegnet war. Ich sprach leise, so das nur sie es hören konnnte.

Verzeiht die meine Aufdringlickeit Ma'm aber ich konnte Walsgeruch bei euch wahrnehmen. Könnt ihr mir den Weg in den Wald zeigen? ich würde ohne eure Hilfe wohl länger brauchen als wie mit eurer Hilfe.


Ich kraulte unauffällig die Kleine in meinem Arm weiter-
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Finja am Sa 17 Aug 2013 - 3:18

Hätte ich nicht so eine große Angst währe mein fiepen wohl viel lauter gewesen. So war es leise aber genauso ängstlich. Als ich hochgehoben wurde waren meine Gedanken sofort, das war es. Gleich bin ich tot. Doch Keith hielt mich nur fest und schon hüllte mich leichte Dunkelheit ein und wärme. Zwar zitterte ich noch immer vor Angst und mein leises fiepen war noch zu vernehmen. Doch seine Worte und sein sanftes Streicheln und kraulen ließen mich verstummen. Ich lag ganz still, hin und wieder kam ein kurzer schauer vom zittern das aber nach ließ. Mich konnte keiner sehen. Ich war dort wo ich sicher war. Ich vernahm seine Atmung und das leise klopfen seines Herzens. So wie ich es damals immer bei meinen Eltern vernommen hatte und wusste. Jetzt war alles gut. Das Zittern ließ mehr und mehr nach und ich schmiegte mich ein wenig in seine Hand die mich kraulte und mich ruhiger werden ließ. Es war irgendwie ein beruhigendes und ermüdendes Gefühl das sich in mir ausbreitete. Ich vernahm das er leise mit jemanden wieder sprach doch nach und nach durch die ruhe und seinem Herzschlag dämmerte ich leicht in einen leichten Schlaf dahin. Etwas was ich das letzte mal bei meinen Eltern getan hatte. Es war wohl die Kombination aus unentdecktem Schutz unter dem Mantel, dem kraulen und dem leisen Herzschlag der diese Wirkung auf mich ausrief. Doch, ich vertraute ihm. Er war nett.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am Sa 17 Aug 2013 - 3:30

ich spürte wie das kleine rasende Herz von Finja langsam ruhiger wurde und die kleinen Windhauche die über meine Hand strichen langsam und regelmäßig wurden. Ich kraulte sie sanft weiter. Sie war eingeschlafen. DIe Kleine musste föllig müde und fertig sein. Der Kleine Körper in meiner Hand fühlte sich mager und knochig an. Ich strich weoiter durch das weiche Fell undlegte meinenArm wie eine Mulde so das sie follkommen darin zusammengerollt verdeckt war. Ich stand neben der Frau und legte den Kopf leicht in ihre Richtung. Die Soldaten zogen vorbei wie auch der König oder Kronprinz. Einige der Menschen die gekniet hatten standen auf und allmähllich kam wieder mehr leben unter die MEschen. Das Kleine Fellkneul in meinem Arm jedoch war im Moment das wichtigste für mich hier. Ich wusste was man mit Gestaltwandlern machte oder was ihnen blühte wenn sie nicht gehorsam waren und das würde ich nicht zu lassen. Sie war ein kleines unschuldiges Kind. SIe hatte ihr Leben noch vor sich und ich würde nicht zulassen dass irgendjemand ihr etwas antun würde oder auch nur den Versuch unternehmen würde das zu tun. Wenn ich jemanden beschützte dann mit allem was mir zur Verfügung stand.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Juliet am So 18 Aug 2013 - 9:58

Seine Antwort passte zu ihm. Man konnte ihm ansehen, dass er mehr erlebt hatte als andere. Und dennoch hielt ich es für mutig sich zu widersetzen. Ich wollte ihm grade etwas entgegnen, als er sich blitzschnell umdrehte. Ein kleiner junge starrte ihn mit großen Augen an, er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass der Mann so schnell reagieren würde. Er gab ihm den Apfel und lies ihn ziehen, ein Zeichen großer Güte.
Ich drehte mich ganz kurz nur zur anderen Seite, aber als ich wieder in seine Richtung sah, war er verschwunden. Verwirrt sah ich mich um, wo war er so schnell hin? Ich suchte eine Weile, bis ich ihn ein paar Meter weiter an einem Obstand entdeckte. Er trat grade ein paar Schritte von dem Händler zurück. Hatte er ihn angegriffen? Der Händler warf ihm böse Blicke hinterher, doch der Mann hatte sich schon an ein kleines Mädchen gewandt. Als ich sie sah, erschrak ich sehr. Sie war dürr und dreckig. Abgemagert bis auf die Knochen und sie sah ihn verängstigt an. Armes Ding. Ich sah noch eine Weile zu den beiden hinüber, wandte mich dann aber auch ab. Ich fühlte mich irgendwie unwohl dabei, die beiden so stark zu beobachten.
Und plötzlich stand er wieder hinter mir und fragte mich ob ich ihn in den Wald führen konnte. Ich fragte mich ob ihm wohl trauen konnte, aber ich musste an den Jungen und an das Mädchen denken, er war nett zu ihnen gewesen, hatte dem Jungen sogar etwas zu essen geschenkt. Er wirkte auch nicht wie jemand, der etwas böses im Sinn hatte. Also sagte ich:
"Ja, ich lebe im Wald und wollte mich sowieso gerade auf den Weg machen. Ihr könnt mich gerne begleiten." Ein freundliches Lächeln huschte über meine Lippen. "Mein Name ist Juliet. Darf ich euren erfahren?" Ich sah ihm in die Augen, irgendetwas war anders. Sie waren milchig. War er etwa blind? Ich sparrte mir diese Frage für später auf und machte mich auf den Weg. "Kommt mit!"  Ich drehte mich noch einmal zu ihm, um zu sehen ob er mir folgte.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am So 18 Aug 2013 - 16:40

Ich nickte und zog dann die Augenbraue hoch und lächelte als ich ihren Namen hörte. Juliet, der Name begegnete mir zum dritten malk seit ich hier an der Küste gestrandet war.


Meuin Name ist Keith. Euer Name ist schön er hat einen freundlichen Klang und trozdem viel stärke.

Als sie gin folgte ich ihr. Ich kraulte Finja weiter, die Kleine schlief und tief und fest und ich war froh das ich ihr diese Zeit geben konnte. Ich folgte Juliet ohne probleme, ihre Schritte waren unverkennbar und gut zu erkennen. Zudem ihr Geruch. Es war leicht für mich ihr zu folgen,. Ich merkte das einige Menschen mir Platz machten und leicht den Kopf senkten wie als ob sie zeigen wollten das sie mich shätzten. Ich erinnerte mich an etwas was ein Meister von mir mir erzählt hatte nach dem ich blind geworden war. "Gehe aufrecht und trage dein Schicksal mit Würde und freude und keiner wird dich für jemanden halten der weniger werrt ist oder zur Minderheit gehört." Ich musste innerlich Lächeln.


Wie kom mt es das eine junge FRau wie ihr nicht in der Stadt lebt? Ich habe bis her nur gehört das man entweder auf Höfen lebt oder im Wald wenn man als Anderst angesehen wird. Jedoch verstehe ich nicht warum ncht alle Wesen und Menschen zusammen in der selben Stadt leben können?"


Ich begriff nicht warum Menschen hier das nicht machten. Bei uns war das kein Thema gewesen.

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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Juliet am So 1 Sep 2013 - 17:07

Wir bahnten uns unseren Weg durch die Menge, was nicht schwer war, denn langsam wurde es spät und der Marktplatz  begann sich zu lichten und Keith konnte mir gut folgen. War er also vielleicht doch nicht blind?
„Vielen Dank!“, ein kleines Lächeln stahl sich bei diesem Kompliment auf mein Gesicht, auch wenn es eigentlich albern war, aber ich fühlte mich ein klein wenig geschmeichelt. Ich hatte mir nie viele Gedanken über meinen Namen gemacht, es war einfach mein Name. Meine Mutter hatte ihn mir gegeben, ob sie sich dabei etwas gedacht hatte wusste ich nicht und würde es auch nie erfahren. Bei diesem Gedanken verspürte ich einen leichten Stich im Herzen. Schon seltsam, da ich sie nie kennengelernt habe und Amma eigentlich immer wie eine Mutter zu mir gewesen war.
Und dennoch war es als fehlte ein Teil von mir. „Keith ist ebenfalls ein schöner Name und ich finde er klingt nach noch größerer Stärke!“ Ich drehte mich kurz zu ihm um und sah wie er mir aufrecht und zügigen Schrittes folgte, den Stock in der einen Hand, die andere unterm Mantel. Zuerst wusste ich nicht so ganz auf seine Frage zu antworten, doch dann sagte ich: „Ich lebe gerne im Wald! Es ist schön dort und ruhig. Außerdem bin ich als Heilerin tätig und sammle häufig Kräuter und Wurzeln, da ist es von Vorteil im Wald zu leben.“
Mir lag noch eine Frage auf dem Herzen, also stellte ich sie. „Ihr seid nicht von hier, oder?“

-> Felder


Zuletzt von Juliet am Mi 4 Sep 2013 - 17:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Keith Collin am So 1 Sep 2013 - 18:22

Ich horte ihr zu und nickte dann. Als sie sagte sie sei heilerin hob ich den Kopf etwas. Dann stellte sie mir die letzte frage. Ich lächelte und sagte dann


"stimmt, ich bin nicht von hier. Und du?


Ich folgte ihr weiterhin. Als wir die Stadt verließen fühlte ich mich um einiges wohler. Die Landschaft ergyb für mich schone Bilder durch ihre Echos. Ich erinnerte mich etwas an das Dorf aus dem ich stammte. Wir waren weit von einer Stadt weg gewesen und waren trozdem über alles informiert gewesen, wir wussten was in den Dörfern vor sich ging. Auch in denen am Meer oder weit weg in der wüste.
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Re: Hauptstadt Pane

Beitrag von Tristan Harlaw am Do 15 Mai 2014 - 17:35

Der König hatte sich  heute wieder einmal entschlossen sein Schloss zu verlassen. Es war schon seltsam das er nicht oft rausging früher war er jeden Tag  weg gegangen. Der König machte sich also auf dem Weg in die Hauptstadt.  Seine Leibgarde war immer dabei und dies war manchmal echt lästig. Er konnte kämpfen und dies hatte er schon früh gezeigt.  Die Leibgarde störte ihn so konnte er nicht er selbst sein. Sein Vater hatte ihn immer gesagt er dürfe nie ohne Leibgarde raus gehen und dies hatte er auch immer getan aber eigentlich wollte der König  endlich mal alleine sein und sein Land bereisen. Aber gerade dies konnte er nicht, da er ja immer hier bleiben musste. Die Königin, die er auf drängen seines Vaters geheiratet hatte, möchte ihn immer in ihrer Nähe haben. Heute war sie nicht da und das war gut. Er liebte sie nicht und hatte sie nur auf Wunsch seines Vaters geheiratet. Er kam auf den Markt an. Die Leute verbeugten sich vor dem König.  Sie kannten seine Familie und schätzen ihn. Früher war er ein wilder junger Prinz gewesen, hatte sich nie um die Krone geschert da sein Bruder diese bekommen hätte, doch dann starb er und Tristan musste von nun an die würde des Kronprinzen tragen und als sein Vater starb wurde er König und seine Frau Königin Wenn es nach ihm ging würde er sie los werden. Er wollte sich nicht an sie binden. 
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