Hauptstadt Luca - Die Burg

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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Oriana Theirin am Do 20 Dez 2012 - 4:56

Oriana blieb nichts anderes übrig, als zu lächeln. Sie wusste, dass er sie sie immer herausfordern würde, nicht nur mit dem Schwert, sondern auch würde er es als einer der wenigen wagen, sie offen zu kritisieren. Oriana gehörte nicht zu den Herrschern, die nur Honig um den Mund geschmiert bekommen wollten, und jeden hinrichten ließen, der es wagte, sie offen zu kritisieren. Nur schienen die meisten, eben durch ihr strenges Auftreten genau das zu befürchten, und waren freundlich wie zu einem verwöhnten Kleinkind. Aber wie sollte sie eine Mutter für das Volk sein, wenn man ihr nicht half, es zu nähren? Sie war dankbar für jeden Verbesserungsvorschlag, auch wenn sie es sich nicht anmerken ließ, immerhin hatte sie ihren Stolz zu bewahren.

Es war ein einfaches Wort, und ein seltsames Gefühl machte sich in ihr breit, ein Gefühl, das sie seit Jahren nicht mehr gekannt hatte und sicher nicht auf den Wein zurückzuführen war. Sie senkte den Blick, die Augen wirkten weniger wie kalte, grüne Opale als sonst. Sie hob den Blick, als er aufstand und noch ehe ihre Lippen sich berührten, gingen ihr die Worte über die Lippen, bei denen sie sonst immer so viel Mühe gehabt hatte, sie auszusprechen.
"Ich liebe dich", sagte sie leise, und gab sich dann auch ihm im hingebungsvollen Kuss hin, einen Arm um ihn schlingend, und die andere Hand berührte beinahe vorsichtig seine Wange, fast schon aus Angst, ihm wehzutun.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Leander Mador am Do 20 Dez 2012 - 19:16

Ich hielt sie weiter in meinen Arm, strich ihr mit einer Hand über den Rücke hinab bis zu ihren wohlgeformten Po ehe sie wieder zu ihrer Taille hinauf wanderte und dort liegen blieb. In den Kuss hauchte ich ebenso hinein wie sehr ich sie liebte. Verlängerte den Kuss immer mehr. Das Gefühl ihrer Hand auf meiner Wange so wie das sie mich umarmte, wie sehr hatte ich das Vermisst. Sie jetzt wirklich so nah bei mir zu spüren glich einen Traum. Einem Traum den ich so oft geträumt hatte doch jedesmal beim aufwachen wieder verflogen war. Bald löste ich meine Lippen von ihren und setzte an ihrem Hals an. Zog sie dabei ganz nah an meinen Körper heran. Meine Lippen wanderten von der einen Seite zur anderen ehe sie sich wieder auf ihre legten und vereinten.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Oriana Theirin am Mi 17 Jul 2013 - 4:30

Orianas Hand vergrub sich in seinem Haar, ihn näher an sich herandrückend und ungewollt schien sie noch mehr Leidenschaft auszudrücken als sonst, als sie es selbst in ihrer ungestümen Jugend getan hatte, wo sie sich immer heimlich in den verwinkelten Gassen der Stadt getroffen hatten, wo sicher niemand war. Einladen in ihre Gemächer hätte sie ihn niemals dürfen, es wäre viel zu gefährlich gewesen, selbst wenn sie einen legitimen Grund dazu gehabt hätte. Wie in etwa Strategien durchplanen oder das Training vertiefen, immerhin hatte er zu ihren Ausbildern gehört, als sie noch 16 Jahre alt gewesen war und lediglich die Prinzessin. Die einzige Prinzessin, bei der Caliban es nicht hätte riskieren können, sie zu verbannen. Hätte sie Brüder und Schwestern gehabt, hätte er sie vermutlich mit davon geschickt oder in einer Zelle verrotten lassen... aber in ersterem Fall hätten sie zusammen sein können. Nicht jetzt, wo die Situation anders war und sie nicht nur an sich denken konnte. Es trieb ihr Tränen in die Augen, und auch wie sie daran dachte, wie sie ihm aus ihrer Zelle zugeflüstert hatte, als er gerade verwiesen wurde. 'Komm zurück', immer wieder.
Doch sie wollte nicht daran denken, sie wollte nicht daran, denken, was damals war, oder was der Morgen brachte, vielleicht war es ohnehin nur ein Traum, und sie würde allein in ihrem Bett aufwachen. Und was sie morgen tun müsste... denn man erwartete von ihr etwas anderes. 
Sie nahm stumm seine Hand und führte ihn mit schlafwandlerischer Sicherheit durch die hauchdünnen Vorhänge zum Himmelbett, und sie blickte ihn mit einem schwachen Lächeln in die Augen.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Leander Mador am Mi 17 Jul 2013 - 16:15

Ihre nähe machte ihn verrückt. Seit der Jugend hatte er sich immer heimlich vorgestellt mit ihr alleine zu sein und unbedacht das was sein könnte und was danach geschah. All die Zeit wo er in Verbannung gelebt hatte, wie er sich nach ihr gesehnt hat und in seinen Träumen vorgestellt hatte sie im Arm zu halten und nie wieder los zulassen. Mit ihr gemeinsam morgens wach zu werden und abends schlafen zu gehen. An ihrer Seite ein Leben verbringen. Doch all das war nie eingetreten. Nun jedoch hatte das Schicksal ihnen eine zweite Chance gegeben und jene würde er nicht unverstreicht lassen. Sie führte ihn zu ihrem Bett. Bestimmend und ruhig. Ihre Augen die ihm so viel zu erzählen schienen. Nun hier stehend blickte er sie an und nickte einmal ganz leicht ehe er sie an sich zog und küsste. Seine Hände dabei sachte über ihren Rücken zu der Schnürung des Mieders wanderte. Mit ein paar sicheren griffen löste Leander es von ihrem Körper ohne mit dem Kuss inne zuhalten. Er hatte nie verstanden warum man dies trug doch für jetzt musste es fort. Damit schlief sich ja sicher nicht gut. Danach fuhr er ihren Körper entlang während er sie sanft und langsam auf das weiche Bett bettet.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Oriana Theirin am Do 14 Nov 2013 - 21:48

Unbemerkt schlüpfte sie aus den viel zu unbequemen Schuhen, und natürlich ging sie ein Stück vor ihm ein, was ihren Liebkosungen doch keinen Abbruch tat. Es war seltsam, wie fließend das nun alles ging. Natürlich, damals war sie auch jünger gewesen, viel gehemmter und immer in Angst, dass ein Diener sie erwischen könnte oder eine Wache sie irgendwo verschwinden sah. Alles hatte geheim ausgeführt werden müssen, es hatte nirgends Platz gegeben, wo sie in der Öffentlichkeit auch nur Hände berühren hätten können. Geschweige denn ein Kuss. Vielleicht war es auch, weil Oriana gerade angefangen hatte, zur Frau zu werden, dass sie nun nicht mehr problemlos in Männerkleider passte und das Raufen mit den Knappen der Ritter ihres Vaters keine Selbstverständlichkeit mehr war und sie beschämt weggeblickt hatten, wenn die Prinzessin sich ihnen genähert hatte. Ebenso errötet war sie jedes Mal, wenn sie Leander zufällig im Hof getroffen hatte.
Und jetzt waren sie frei, zumindest für den Augenblick, und die ganze Situation immer noch so komisch, als dass sie sich nicht hätte sicher sein können, dass es sich nicht um einen Traum handelte. Der Wein, der schwere Duft des Lavendels, mit deren Ölen man die Räume der Königin einhüllte, alles schien sich in eine Art Traum verwandelt zu haben.
Den engen Schnüren des Mieders entkommen seufzte sie kurz auf - es war befreiend, und es schien, als könnte sie jetzt erst wieder atmen, auch wenn das Kleid nun viel zu lose hing, aber war das jetzt noch von Bedeutung.
Sie zog ihn mit sich aufs Bett, ihre Finger suchten nach den Verschlüssen seiner Kleidung, und nur für einen Moment hielt sie inne.
"Wenn das ein Traum ist... dann fürchte ich mich davor, aufzuwachen."
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Leander Mador am Sa 16 Nov 2013 - 18:26

Das Gefühl das dies Wirklichkeit war war schwer festzuhalten. Wirklichkeit oder doch ein Traum? Die Träume kannte er, sie rissen ihn unbarmherzig zurück ins Leben wenn er erwachte. so folgte er ihr aufs Bett ohne zu zögern. Erst bei ihren Worten hielt er kurz inne und blickte sie an mit einem lächeln.
"Dies ist kein Traum. Träume enden wenn es am schönsten und man am Glücklichsten ist. Dies hier ist kein Traum. Dies ist unsere Wirklichkeit. Hab keine Furcht vor dem Erwachen. Denn wenn, werde ich an deiner Seite sein."
gab er ihr als Antwort auf ihre Worte ehe er seine Lippen auf ihre legte und den Kuss wieder aufnahm den sie eben unterbrochen hatten. Mit kurzen fließenden Bewegungen befreite er sich von der Weste und dem Hemd mit ihrer Hilfe. Kurz machte er sich Gedanken ob sein Narben gezeichneter Körper sie abschrecken könnte. Doch anderseits, er war kein Knabe mehr. Er hatte ein Leben hinter sich das von Verletzungen gezerrt war, aber ihn leben ließ. Durfte er zusammen mit ihr von dem Glück kosten das ihnen so lange verwehrt geblieben war? Er sagte Ja, und er würde dieses Glück von niemanden zerstören lassen. Diese Nacht gehörte ihnen. Tief holte er Luft um ihren himmlischen Duft einzuatmen der sich mit dem Lavendelduft vermischte der den Raum durchflutete. Sanft strich seine Hand ihr Kleid hinab bis zum Saum und schob es ein gutes Stück nach oben, während seine Hand über ihr Bein wanderte dabei. Dabei verlagerte er seinen Kuss an ihren Hals um sich dort nun ausgiebig beiden Seiten zu widmen.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Mithrana am Do 26 Mai 2016 - 14:28

Triumphierend blickte Mithrana über das Volk im Thronsaal. Sie hatte den Thronsaal etwas um dekoriert. Viel zu freundlich war er für ihren Geschmack gewesen. Alles was an die Früheren Herrscher erinnerte war verschwunden und nur noch Kälte und Schwärze zierten die Wände. Ihr Wappen war groß zu sehen und sie saß auf dem Thron mit rotem Kissen. Ihr hauchzartes lächeln war eiskalt und ebenso triumphierend. Ihre Schwarze Garde säumte den Raum. Sie waren schon sehr praktisch. Marionetten ohne Herz die alles taten was sie von ihnen verlangte.
"Ich sage es euch zum letzten Mal. Wer mir dient und sich an meine Regeln und Gesetzte hält wird leben. Wer gegen mich agiert, die Gesetzte bricht und denjenigen die vor mir fliehen Unterschlupf gewährt, erwartet ein noch grausameres Schicksal. Manche glauben vielleicht ich mache Scherze. Doch ich mache niemals Scherze."
sie schnippte mit den Finger und zwei der Schwarzen Garde brachten einen Lord herein der sich heftigst versuchte zu wären.
"Dieser Mann oder Lord wie ihr ihn kennt hat öffentlich zum Kampf gegen mich aufgerufen. Er pries meine Vorgängerin an und meinte sie würde wiederkommen. Das Weib wird NIEMALS wieder zurückkehren. Ihre verweichlichte Politik und die Unfähigkeit ihrer Berater und Soldaten haben dazu geführt das im Land keinerlei Disziplin herrscht. Was hat sie euch schon groß gebracht? Euer HELD der sie rettete vor Banditen. Alles Betrug. Sie hat sich ihren Geliebten wieder geholt ins Bett. Von wegen Eiserne Jungfrau. Ihr Vater hat ganz recht getan den Kerl zu verbannen nach Despain. Und was tut sie? Sie holt ihn zurück zusammen mit seiner Bande. Jene unterwandern euch ohne das ihr es merkt. Männer aus Despain sind nicht ohne Grund dorthin verbannt worden. Doch eure damalige Königin holt sie zurück, damit sie ihren Geliebten im Bett hat, damit er ihre Lust und Leidenschaft befriedigt. Schamlos und unzüchtig ist dieses Weib sich unverheiratet wie eine Hure hinzugeben. Doch sie kehrt nicht zurück. Sie ist verschwunden. Geflohen mit ihrem Geliebten und hat euch im Stich gelassen. Euch, ihr Volk das sie schwor zu regieren. Vergesst dieses Miststück. ICH bin eure Königin. Und dieser Lord wird für sein Verbrechen gegen mich zu handeln bestraft werden. Nein, Despain wäre viel zu nett. Niemand wird von mir dorthin mehr verbannt. Ich habe anderes in Sinn."
Damit erhob sie sich von ihrem Thron und ging langsam auf den Mann zu.
"Lord Ebron. Was habt ihr zu eurer Verteidigung zu sagen?"
Fragte sie ihn noch ein letztes mal.
"Fahrt zur Hölle, Hexe. Lang lebe Königin Oriana Theirin."
und spuckte Mithrana vor die Füße was ihn einem Tritt von der Schwarzen Garde ein fing und auf die Knie brachte. Doch Mithrana schaute ihn unverwundbar an.
"Ich hatte mir besseres erhofft."
Zuckte sie mit den Schultern. holte mit ihrer Hand aus und griff in seinen Körper zu seinem Herz. Der Aufschrei des Mannes ging in den Schreien und Unruhen des restlichen Volkes im Thronsaal halb unter als sie ihre Hand zurück zog. In ihrer Hand lag rot leuchtend und hörbar pochend das Herz des Lord. Der Mann starrte sie erschrocken an wie auch das Volk.
"Lord Ebron. Ich verurteile euch aufgrund von Hochverrat gegen mich zum Tode."
kam es von oben herab von ihr und sie schritt mit dessen Herz zurück zum Thron drehte sich um und sprach deutlich für alle.
"Lang leben Königin Mithrana."
und zerdrückte das Herz in ihrer Hand während der Mann vor Schmerzen schrie. Das Herz zerbröselte zu Asche in ihrer Hand das sie in die Richtung des Volkes davon pustete. Lord Ebron war Tod und begann sich nun binnen Sekunden ebenso zu Asche zu zerfallen und am Boden liegen zu bleiben. Die Schwarze Garde sprach nun laut und deutlich.
"LANG LEBEN KÖNIGIN MITHRANA!!!"
mehrmals und laut. Das Volk starr vor entsetzten sank auf die Knie und tat es weniger laut der Garde gleich. Triumphierend lächelnd und blickend lässt sich Mithrana auf dem Thron nieder und genießt diesen Moment.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Ashkanta am Mo 11 Jul 2016 - 14:10

Der Magier meterialisierte sich mit den 4 Sklaven die seine Herrin heraus gesucht hatte. Sie waren unter Mänteln bedeckt jedoch wusste er das sie darunter fast nichts trugen. Er sah siCh um und bemerkte das er wohl direkt vor dem Thronsaal gelandet War  die wachen die sie nicht durchlassen wollten tötete er einfach nun er schickte sie schlafen er hatte von seiner Herrin aufgetragen bekomme  Kontakt herzustellen und nicht zu töten.  Er stress die schweren grossen Türen mit Hilfe der Magie auf und betrat dann den Saal. Die Sklaven folgten mit gesenktem Kopf.  Er Schritt durch die Menge bis nach vorn.

Königin von Tydeion. Meine Herrin schickt mich euch ihre Glückwünsche zu überbringen. Die begrüßt eine Köni8wie euch gerne dir die Macht ihres Amtes zu schätzen weiß.  Meine Herrin nennt sich Aschkanta sie schickt euch 4 ihrer Sklaven. Und meine Herrin würde euch gerne treffen. Sie bietet euch an mit mir zurück zu reisen wenn ihr dies wünscht.  Meine Herrin befindet sich zu zeit an der Seite eines Königs im Krieg. König Narev hatt all seine Truppen versammelt und meine Herrin wohnt dem Spiel bei. Sie hofft das euch Dolch ein Schauspiel zusagt.  Wenn ihr gestattet König meine Herrin trug mir auf euch ein Bild von ihr zu zeigen mit ihrer Nachricht noch einmal.


Damit vollführen der Magier einige Bewegungen und leerte etwas Teer auf den Boden. Daraus entstand in Lebensgröße Aschkanta. Sie blickte natürlich in Richtung der Königin darauf harte der Magier geachtet. Sie entsprach dem Bild das Der Magier von ihr hatte aufnehmen können.


Ich grüße euch Königin von Tydeion.  Man berichtete mir das ihr eine der wenigen seit die ihre macht zu nutzten wissen. Ich bin Aschkanta und weiß Frauen wie auch zu schätzen. Ein kleines Geschenk meinerseits werden diese 4 Sklaven sein.  Seit versichert diese vier 4 werden euch die besten Dienste leisten. Ich selbst bildete sie aus in Alles Künsten die sie besitzen müssen. Wenn ihr wollt wird mein Magier euch mitnehmen hier her zu mir das wir uns persönlich treffen können. Zur Zeit tobt hier ein Krieg der von König Narev geführt wird und dem ich beiwohnen . Ihr könnt am selben tag an dem ihr herreist wieder zurück reisen wenn ihr dies wünscht.  Ich erwarte eure Antwort. 


Damit blieb Aschkantas Gestalt noch kurz und  lockte die Königin ehe sie sich dann in Luft auflöste
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Mithrana am Mo 11 Jul 2016 - 21:05

Mithrana fand es alles andere als Spaßig als sie gerade dabei gestört wurde einen Rebellen qualvoll zu foltern mit dem Herz in der Hand um an Informationen zu kommen. Daher war ihr Blick mehr als wütend und die Menge die eh schon ängstig im Hintergrund sich hielt wich zu gerne vor dem Magier und den 4 Sklaven zurück. Der Blick mit dem sie den Zauberer bedachte war todesvoll kalt als sie das Herz zerdrückte und Asche aus der Hand rieselte. Der Rebell brach Tod zusammen. Zwar hörte sie zu was er zu sagen hatte und warf einen finsteren Blick zu den vieren ehe sie genaustens beobachtete was er tat und sie der Frau zuhörte. Nachdem die Abbildung verschwunden war sah sie wieder den Magier an.
"Euer benehmen ist alles andere als das was sich in meiner Gegenwart gehört. Ich weiß ja nicht welche Gepflogenheiten in anderen Ländern Herrschen, doch wenn jemand rangniedriger vor eine Hohe Dame tritt wird sich verneigt und angefragt ob man das Wort an sie richten darf. Währet ihr nicht auf Befehl einer anderen hier würdet ihr nun gewisse Körperteile bereits suchen gehen."
tadelte sie den Magier finster.
"Besonders ihr als Magier solltet wissen das es nicht gerade ein leichtes unterfangen ist in die Behausung eines anderen einzudringen ohne Voranmeldung. Ein weiteres vergehen weshalb ich euch bestraft hätte. Wollt ihr weiter an meinem Hofe sprechen rate ich euch egal wem ihr dient euch an meine regeln zu halten, anderseits kann eure Herrin euch in Einzelteilen zurückerhalten."
Fügte sie hinzu und gab dann einen Fingerzeig den Befehl die Leiche des Rebellen zu entfernen. Sie schwang die Schärpen Schleppe ihres Kleides herum und ging zum Thron worauf sie sich genüsslich hinsetzte. Sie trug heute zudem eine enganliegende Schwarze Hose die wie eine zweite Haut war unter dem Rock der hinten eine lange Schärpen Schleppe besaß die bis zu Boden ging und vorne nicht mal bis zur Mitte des Oberschenkels reichte. Es war eng geschnitten und zeigte neben der schwarzen spitze auf dem dunkelblauen Stoff viel und tiefen Einblick in ihre Oberweite. Zudem hatte es lange arme die wiederum sich wie die Hose eng anschmiegten. Eisen war geschmeidig in das Outfit gewoben worden was auch zeigte in welchem Land man sich befand. Ihre Stiefel hatten hohe Absätze und ihre Haare waren zwar hochgesteckt wenn sie auch eher eigen verzogen waren. Auf ihrem Raben schwarzen Haar Thronte die Eisenkrone des Landes und auch der Schmuck war extravagant aber beeindruckend. Ihre dunklen Augen fixierten weiterhin schweigend den Magier ehe sie wieder sprach.
"Das in Askalon Krieg gegen irgendwie jeden der nicht für ihn ist gespielt wird, ist mir bereits durch meine Informanten bekannt. Doch weiß ich nicht welchen Nutzen mir das bringen soll wenn eure Herrin lediglich dem Spektakel beiwohnt an der Seite des Königs. Sie ist eine bemerkenswerte Frau, das kann ich nicht leugnen, auch die vier dort sehen .. nun ja .. passabel aus. Ob sie zu etwas taugen in meinem Sinne wird sich zeigen."
Der Blick glitt über die vier in Mäntel gehüllten. Noch konnte sie sich nicht vorstellen welchen nutzen sie von den vieren für sich herausziehen konnte. Seis drum. So schaute sie zum Magier.
"Was euer Angebot zu Reisen anbelangt so lehne ich ab. Ich traue keinem Magier außer mir selbst. Daher werde ich, wenn es mir düngt selber reisen. Denn solch schnellem Reisen bin auch ich mächtig. Ich wäre heute nicht da wo ich bin wenn ich mich auf andere verlassen müsste und besonders was Magier anbelangt die unter den Fitschen eines anderem stehen. Nichts für ungut aber ihr seit bei weiten nicht das was mich interessiert. Doch gestatte ich euch nun zu eurer Herrin zurück zu kehren und ihr folgende Nachricht zu überbringen."
Trug sie schließlich dem Mann auf und beugte sich über ihre übereinandergeschlagenen Beine etwas nach vorne um einen tieferen Einblick zu gewährend in ihr Kleid. Beabsichtig oder nicht blieb verborgen.
"Richtet eurer Herrin Ashkannte folgendes aus.
Ich bedanke mich bei euch für euer kleines Geschenk und euer Interesse an meiner Person. Das Krieg herrscht bei meinem Nachbarn ist mir bekannt doch ziehe ich es derzeit vor mich neutral zu verhalten da ich selbst gegen eine Starke Rebellion im Land bei mir zu kämpfen habe und jene nach und nach ersticken muss. Sollte euer König Interesse an einem Handelsabkommen haben möge er einen passablen Bote endsenden der den Umgangsformen gegenüber einer Dame und vor allem einer Königin zu händeln weiß. Ich schickte euer Schoßhündchen vorab zurück da ich mich hier noch um zwei drei Kleinigkeiten kümmern muss, werde aber binnen der nächsten Stunde erscheinen. Normalerweise ist es nicht meine Würde das ich zu jemanden komme, sondern man stellt sich mir persönlich vor. Doch in Anbetracht eurer Situation werde ich eurem Wunsch entsprechen. So freue ich mich euch bald persönlich zu sehen und über eure Möglichkeiten zu sprechen.
So und nun geht ehe ich es mir anders überlege und euch ohne Herz zurückschicke."

Damit schnippte sie mit dem Finger und gab kund das er gehen konnte. Einen weiteren Diener zitierte sie heran er solle sich um die Sklaven kümmern. Herausfinden was sie konnten und sie dementsprechend einteilen lassen.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Ashkanta am Mo 11 Jul 2016 - 22:12

Der Magier hatte zugehört jedoch schien er wenig beeindruckt. Er verbeugte such zwar tief die ganze zeit wären sie sprach doch eigentlich brannte er nur auf eine Antwort die er seiner Herrin überbringen konnte. Auf als die Königin sich so vorbeugt hielt er den Blick gesenkt. Seine treue galt einzig und allein seiner Herrin. Er erhob sich als sie schnippte und nickte dann 

Ja Königin. Ich werde eure Nachricht überbringen. Meine Herrin gestattet es mir nicht jemand anderem ausser ihr selbst zu dienen oder andere ausser ihrer regeln zu folgen. Ich werde nun eure Botschaft überbringen.


Damit drehte er sich um. Ließ die Umhänge der Sklaven fallen und nickte ihnen zu. Sie hoben die Köpfe und stellten sich in Position um sich zu presentieren.
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Re: Hauptstadt Luca - Die Burg

Beitrag von Mithrana am Di 12 Jul 2016 - 18:21

Sie sah dem Magier mit hochgezogenen Brauen nach. Na hoffentlich würde seine Herrin ihm gewisse Gepflogenheiten noch bei bringen. Als die Mäntel von den Sklaven fielen ahnte sie schon bei dem nichts das sie trugen worin diese Ausgebildet waren. Die Blicke und das raunen der Anwesenden zeigte deutlich das es auch sie wussten. Mithrana seufzte. Zu mehr schienen sie wahrlich nicht in der Lage zu sein und sie wirkten an ihren Hofe mehr als fehl am Platze. Na ja, es würde sich schon etwas finden. Sie befahl ihnen ein Zimmer in ihrer Nähe zu richten, sie würde sich noch überlegen was sie tat mit ihnen und sie zur gegebener Zeit rufen lassen. Hier und dort gab sie noch ein paar Anweisungen und pfiff ihre Leute zusammen und schickte die Sklaven in ihr Quartier. Danach erst leerte sich der Thronsaal und sie dachte nach. Malte sich ein Bild von dieser Frau zusammen und beschloss direkt mal nun hin zu Reisen. Rasch griff sie zu einem leeren Korb und ging in ihre Gemächer zu dem privaten kleinen Garten den sie sich aus einem leeren Zimmer umgewandelt hatte. In ihm thronte gesichert ihr Apfelbaum von dem Sie einige Äpfel nahm und sie fein säuberlich in den Korb legte. Dunkles Blutrot war die Farbe von jenem. Im ersten Moment köstlich, verzückend und Lustvoll, im zweiten Moment sauer, bitter, verdorben und Luft zu schnürend und im dritten Moment wollte man mehr von ihnen wie ein unglaublicher Höhepunkt beim Sex. Jene Äpfel bekamen nicht viele. Sie selbst aß sie sehr gerne da ihr Bäumchen von ihr selbst gezüchtet worden war. Äpfel hatten schon immer eine Verbotene Anziehungskraft auf sie. Mit dem kleinen Korb entschwebte sie als schwarzer Schatten von dannen.
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