Schutz & Liebe für meine Kinder

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Di 29 Jul 2014 - 18:25

Ich musste doch etwas lachen leise.
"Krieg und Liebe. Passt auf das ihr da nicht was verwechselt. Aber gut. Wenn ihr mitspielt umso besser für mich. Kann ich sogleich meinen Ruf waren."
zwinkerte ich ihr zu ehe sie sich von mir weg drehte. Doch nur weil sie sich weg drehte wand ich mich noch lange nicht ab. Ich war halt auch nur ein Mann und nutze was mir bot jedesmal. Auch wenn mein Verstand mich mahnte die Finger von ihr zu lassen. Gegen kucken hatte niemand was einzuwenden. Nachdem was ich so herausgefunden hatte über sie, hatte ich gedacht ihren Körper voller Narben und striemen zu sehen, doch da war nicht der Hauch einer Spur. Im Gegenteil. Eine mehr als aufreizende Frau stand dort mit dem Rücken zu ihm die wohl kein Mann aus seinem Bett vertreiben würde. Nun musste ich mich leicht räuspern und lockerte leicht meinen Gürtel mit dem Schwert, aber so das er immer noch gut saß, meine Hose aber ebenso. Alles sollte so aussehen als wenn der Krach draußen mich gestört hätte. 
"Seit ihr soweit?"

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Di 29 Jul 2014 - 19:02

Schmunzelnd begann ich das Stoffkleid anzuziehen, das spürbar leicht an meiner Haut kratzte. Doch gab es auch schlimmeres. Ich spürte seinen Blick auf meinem Körper und konnte ich es ihm nicht verübeln. Er war ja auch nur ein Mann letztendlich. Schließlich löste ich die Spange die meine Haare zusammen hielten und drehte mich zu ihm um.
"Noch nicht ganz."
ich holte mir etwas von dem Staub und schmierte es mir schön ins Gesicht und arme und Beine als auch in in meinem Ausschnitt und Hals. Riss mir von dem Kleid einen kleinen Streifen ab und band meine Haare damit einmal lose zusammen, zupfte dran das es etwas wilder aussah und wand mich ihm zu.
"So jetzt. Na ihr seht ja verwegen aus, mein lieber Decam. Sicher das ihr nicht doch schon am Werk wart?"
zwinkerte ich ihm zu und versteckte meine Kleidung schließlich ganz hinten in der Kammer ehe ich zu ihm trat.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Di 29 Jul 2014 - 19:27

Wieder musste ich lachen bei ihren Worten. Sie war doch sehr amüsant.
"Glaubt mir, seit froh das ich es noch nicht war bei euch."
zwinkerte ich ihr zu und betrachtet sie eingehend.
"Euer Schuhwerk passt noch nicht. Es ist noch viel zu fein. Entweder ihr lauft Barfuß oder es könnte zu auffällig werden."
schlug ich noch vor da ich jenes Schuhwerk auch nicht Dienstgrad entsprechend umwandeln konnte. Schließlich nickte ich das wir konnten und löste nach einem weiteren Moment den Riegel und das Schloss und öffnete die Tür. Setzte eine zerknirschte Mimik auf und trat während ich mein Hemd und alles wieder in die Hose stopfte grummelnd auf den Flur.
"Kann man nicht mal ein bisschen Spaß haben ohne das jeder hier so nen Krach macht."
polterte ich ein wenig eine Magd wich mir aus. Stotternd gab sie Auskunft das die Königin gesucht würde. Knurrend scheuchte er sie weiter.
"Das Weib versteckt sich wohl im Garten oder in ihrem Gemach. Da solltet ihr einmal genauer nach sehen. Is doch nicht von gestern, das Weib."
Die Magd knickte rasch und rief ein paar anderen zu ihr zu folgen sie wüsste wo die Königin is. 
"Und nun zu dir, Weib. Kommt mit, wir wollen in den Stall gehen. Im Stroh is wohl mehr ruhe als hier."
Damit zog er Jenevief ungeniert aus der Kammer und küsste sie etwas wilder während sie an zwei Soldaten vorbei gingen und er seine Hand tief in ihren Ausschnitt steckte.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Di 29 Jul 2014 - 20:26

Meine Schuhe? Ohh, er hatte Recht. Ich rang eine weile mit mir ehe ich die Schuhe auszog. Zwei Tücher nahm, sie um meine Füße schlag und sie verknotete. Nicht schön aber selten und zeugte von das ich mir nicht wirklich was anderes wohl leisten konnte. Schließlich nickte ich und trat jedoch nur einen halben Schritt heraus. Man merkte sofort den kalten Steinboden unter den Füßen, doch das musste ich nun ignorieren. Den Part spielen den er mir zugedacht hatte damit er mich hier raus bekam. Ich musste gestehen, fast hätte ich ihm eine Ohrfeige verpasst und ihn von mir weg gestoßen als er mich einfach so küsste und dann seine Hand in den Ausschnitt des Kleides steckte und ich darauf seine Hand an meinem Busen spürte. Es erinnerte mich so sehr an Narev. Nahm sich was er wollte. Doch hatte ich es über die vielen Jahre gelernt zu ertragen und so versuchte ich halbwegs mit zu spielen was mir dennoch schwer viel. Dennoch schien es zu klappen. Wir schafften es vorbei an einigen Bediensteten und Soldaten bis hinab in den Stall in den hinteren Teil ins Stroh.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Di 29 Jul 2014 - 21:35

Etwas zurückhaltend für meinen Geschmack, aber es schien so als wenn wir mit dieser Nummer durchaus durchkamen bis in den Stall. Dann scheuchte ich zwei Stallknechte heraus und drängte sie ungeniert in die Box von meinem Hengst der dies schon gewöhnt war und stellte sich so hin das wir platz hatten und er uns doch etwas verdeckte. Er kannte den Trick von mir schon. Gleich würde er krach machen so das ich sie verstecken konnte und ich meinen "wilden" Hengst beruhigen musste. Leise flüsterte ich ihr nun zu während ich sie doch gleichzeitig ins Stroh drängte unter mir.
"Nicht erschrecken. Scarathos wird gleich krach machen. Ich steh dann auf, beruhig ihn und ihr bleibst liegen bis ich euch bescheid gebe."
Aufmerksam betrachtete ich die Frau unter mir und musste mich doch zurückhalten nicht wirklich über sie her zu fallen. Es war gerade zu verlockend. Doch noch hatte ich Kontrolle und die würde ich mir nicht entreißen lassen. Ich vernahm wie ein paar Stallburschen kichernd etwas entfernt standen was mich dazu veranlasste ihr zu zuzwinkern ehe ich etwas lauter wurde.
"Selten so ein Prachtweib wie dich gehabt. Gibst du mir noch mehr als das? .. Ohh jaaa .. das is guutt. Du willst noch mehr ... aber gerne..."
Ich übertrieb maßlos, aber genau das wollten die ja hören. Als Scarathos nun anfing rabatz zu machen. Erhob ich mich und mahnte sie liegen zu blieben hinter ihm versteckt. Dann kam ich zu ihm.
"Schluss Bursche. Für dich finden wir auch noch ne willige Stute. Schlimm das du mir auch nix gönst."
gespielt grummelnd kam ich aus seiner Box und 'zog' mich wieder an. Blickte zu den Knechten mit finsteren Blick.
"Steht nicht so da. Die Königin wird gesucht. Geht gefälligst helfen. Im Garten war noch keiner."
scheuchte ich sie worauf sie erst blöd schauten dann aber los rannten. Einfallspinsel. Rasch steckte ich alles wieder dorthin wo es gehörte und verließ den Stall. Bereitete die Flucht vor in dem ich eine Wasserflasche füllte, einiges an Goldtalern mitgehen ließ und noch meinen Mantel organisierte. Es durfte nicht fiel sein, das währe für eine Flucht zu viel Balast. Schließlich ging ich über und legte heimlich das Feuer und kehrte zurück zum Stall. Sattelte Scarathos und ließ ihn bei Jenevief. Öffnete heimlich die anderen Boxen der anderen Pferde und flüsterte der verkleideten Königin zu.
"Haltet euch bereit. Wenn Scarathos meinen pfiff hört läuft er los. Wenn ich weg bin zählt bis 50, dann klettert auf seinen Rücken, legt den Mantel über euch und macht euch so klein und lang und flach wie es geht auf ihn. Lasst ihn laufen, er wird mich finden."
Bereitete ich sie noch vor ehe ich wieder verschwand.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Di 29 Jul 2014 - 21:45

Auch wenn ich wusste das es alles nur gespielt war, so gefiel es mir nicht. Es erinnerte mich immer wieder an meinen verhassten Gemahl so sehr ich mich gegen den Vergleich auch währte. Dennoch machte ich soweit alles mit was er sagte und erschrak nur ganz kurz als der Hengst zu poltern begann. Ruhig und versteckt im Stroh lag ich weiterhin da und wartete ab bis es Zeit wurde. Egal wie stark, mutig und kämpferisch ich mich auch gab. Das hier war nichts für meine ohnehin gerade angespannten Nerven. Ich begann also bald zu zählen, achtete draußen auf die Umgebung und kletterte dann auf den Rücken des großen Hengstes. Schick war er auf alle fälle, Dann legte ich den Mantel über mich, zog die meine wieder hoch und duckte mich ganz flach auf seinen Rücken. Hielt mich aber dennoch gut fest. Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 30 Jul 2014 - 11:02

Es wurde Zeit. Inzwischen breite sich da Feuer aus und die ersten bemerkten es. Nicht nur das jetzt Hektik entstand sondern auch Chaos. Und dieses Chaos nutze ich von Vorteil. Meine Waffen fanden ihren Platz wo sie hin gehörten bei mir und meine Leichte Rüstung war gut verschnürt als ich nun anfangs so tat als wenn ich helfen würde. Das ein paar Soldaten dran glauben mussten und ganz aus versehen ins Feuer wanderten, da konnte ich natürlich rein gar nichts für. Als das Chaos draußen schon perfekt war nutze ich den entscheidenden Moment und pfiff nach meinem treuem Reittier das schnaubend sich in Bewegung setzte und mit ihm die anderen Pferde im Stall. Mein geplantes Chaos war nun perfekt. Fast hätte ich mir selbst auf die Schulter geklopft. Gerade als sie die Pferde bemerkten und das Tor schließen wollten huschte mein Junge noch hinaus und lief den Pfad hinab. Ich schrie ein paar Soldaten an warum sie die Pferde laufen ließen und warum meines nun dort draußen herum liefe. Drohte ihnen wenn ihm was passierte würde es Stress geben. Schwang mich auf den Rücken eines der freilaufenden und ließ mir das Tor öffnen das ich meinem hinterher kam. Ich trieb das Pferd hinter meinem Herr und verschwand in die dunkle Nacht. Scarathos würde nachher zu mir stoßen. Erst als ich ein gutes Stück fort war. Pfiff ich nach ihm und ein paar Minuten Später kam er auf mich zu gelaufen.
"Hey mein Freund. Geht es dir gut. Du bist ein feiner Bursche."
sprach ich zu ihm und strich ihn über seine Stirn. Sein schnauben und Kopf reiben zeigte mir das er mich verstand. 
"Seit ihr noch drauf oder schon herunter gefallen?"
fragte ich dann die Königin und hoffte das ich sie unter dem Mantel wirklich vermuten konnte. Ihren richtigen Namen konnte ich ja nicht sagen.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 30 Jul 2014 - 20:57

Kurz atmete ich tief durch ehe ich den Mantel fort nahm und ihn anblickte. Das war nicht mein bester Ritt gewesen und schon gar kein toller. Ich hatte jeden Moment damit gerechnet entdeckt zu werden oder vom Pferd zu fallen. Es war viel zu warm unter dem Mantel gewesen, aber was tat man nicht alles für eine Erfolgreiche Flucht.
"Bin noch hier. Wenn auch nicht besonders anmutig unter dem Mantel."
gestand ich und atmete ein paar mal tief durch während ich ihn nun anblickte.
"Wie geht es nun weiter? Hier sind wir doch nicht sicher."

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am So 10 Aug 2014 - 18:58

Mit einem nicken bestätigte ich es lediglich kurz. Wer sah bei einer Flucht schon anmutig aus? 
"Behaltet den Mantel an, es ist doch recht frisch. Bleibt auf ihm sitzen. Ich schick den anderen Burschen gleich zurück ein wenig präpariert. Dann werden wir beide gemeinsam auf Scarathos so viele Meilen wie möglich gut machen. Wenn wir es schaffen können wir in 4 Tagen über die Grenze sein in Paneda und von dort aus ein Stück ins Land hinein ehe wir abschweifen rechter Hand wieder Richtung des Mittelgebirges. Dort gibt es ein kleines Dorf mit Wirtshaus wo wir eine weile bleiben könnten. Es sind sehr gute Bekannte denen ich mein Leben anvertrauen würde. Während ich nun den Burschen präpariere dürft ihr euch überlegen wie ich euch nenne und in welcher Beziehung wir reisen. Nur das wir nicht bei unseren Aussagen übereinander stolpern."
antwortete ich der Königin, die nun hoffentlich nichts Königliches nenne würde während ich mich um das Soldatenpferd kümmerte. Ein ein wenig bluten ließ und auch von mir Blut hinzufügte. Authentischer war das so. Schließlich scheuchte ich den Burschen zurück und drehte mich der Dame im Sattel zu.
"Also eure Antwort?"

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am So 10 Aug 2014 - 19:26

Das es frisch war konnte ich nicht wirklich bestätigen. Doch wahrscheinlich war es einfach nur das ganze von der Flucht und alles noch. Aufmerksam lauschte ich dennoch seinen Worten und nickte. Paneda. Einst hatte ich dort meine Kinder hingebracht. Aber das lag Jahre zurück. Wenn sie es bis zu der Grenze schafften und ins Nachbarland hinein waren sie auf einem guten Weg Narev zu entkommen. Name und Beziehung. Während ich darüber weiter nachdachte beobachtete ich wie Decam das Pferd herrichtete. Es schien mir als wenn er das nicht zum ersten mal tat. Aus meinen Gedanken herausgerissen blickte ich ihn bei seiner Frage an. Antwort? Auf was? Ach ja.
"Kadriye. Das ist mein Zweitname. Nennt mich bitte so. Da mir gerade nichts besseres einfällt bin ich eure Frau oder Gefährtin, wie immer ihr es Handhaben wollt. Das dürfte in manchen Situationen einfacher sein. Bleibt ihr bei eurem Namen oder habt ihr einen anderen für mich?"
fragte ich kurz nach ehe doch den Mantel etwas lüftete, da es warm wurde.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am So 10 Aug 2014 - 19:44

Kadriye. Nun das dürfte ich wohl hinbekommen. Als meine Frau oder Gefährtin. Da musste ich mich ja arg zusammenreißen nicht schwach zu werden. Ein kurzes grinsen glitt über meine Lippen ehe ich mich dann doch räusperte. 
"Ja, ähm also Kadriye. Frau hat nen höheren Stellenwert da wo wir hingehen. Währe wohl besser als Gefährtin. Dort wo wir hingehen kennt man mich unter den Namen Varion. Ihr müsst wissen das ich überall andere Namen habe. Eine wichtige Eigenschaft bei meinen zahlreichen Missionen früher. Rutscht bitte entweder vor oder hinter den Sattel damit ich herauf kommen kann."
bat ich sie kurz und wartete dann ab ehe ich auf Scarathos rücken stieg und die Zügel aufnahm.
"Nun dann haltet euch gut fest, Kadriye. Es wird ein langer und schneller ritt und wohl nicht gerade angenehm teilweise."

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am So 10 Aug 2014 - 20:22

Varion. Er war wirklich ein außergewöhnlicher Mann, wie ich immer mehr feststellte. Entweder ich täuschte mich vollkommen in ihm und er würde mich kurzerhand an Narev ausliefern nachdem er sich mein Vertrauen erarbeitet hatte oder ich konnte ihm wirklich ganz vertrauen und er würde mich schützen bis in den Tod. Gefallen hatte ich ohnehin schon an ihm gefunden. Kurzerhand rutschte ich hinter den Sattel und hielt mich dann an ihm fest als er oben saß.
"Ich werde es überleben, Varion. Als eure Frau habe ich so einiges schon überstanden."
schmunzelte ich leicht ehe die Reise los ging.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mo 11 Aug 2014 - 11:48

"Als DEINE Frau."
korrigierte ich ihre Aussprache kurz etwas ehe ich meinem Freund das Zeichen gab zum loslaufen. Er setzte sofort zu einem Sprint an. Gut das ich mich hier umgesehen hatte seit wir hier angekommen waren. So kannte ich nun den besten Weg heraus aus den Bergen hinab. Wir hätten natürlich auch direkt durch die Berge nach Paneda reiten können aber da würden sie uns eher suchen. Wir ritten die ganze Nacht und rasteten kaum, nur so weit Scarathos ruhe brauchte. Gesprochen wurde auch nur das nötigste. Besser war das so. Zumindest waren wir am beginn des Morgengrauens aus den Bergen raus und wieder auf der Hügligen grünen sommerlichen Ebene von Askalon. Mir war bewusst das mein Reitstil nicht gerade zum ausruhen einlud und sie gewiss müde war doch so war es besser. Dem König traute ich sehr viel zu und zwar nur das schlimmste. Daher mussten wir dringend und schnell aus seinem Einzugsgebiet heraus.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mo 11 Aug 2014 - 15:14

Kurz musste ich bei seiner Verbesserung schmunzeln, sagte aber nichts dazu. Hielt mich nur an ihm fest und nickte einmal. Die reise durch die Nacht war wirklich anstrengend. Mehr als einmal war ich kurz davor gewesen ihn zu bitten anzuhalten, aber schwieg ich einfach. Ich wusste wie wichtig es war so viel Abstand zu Narevs Späher und Söldner zu bekommen. Wenn sie uns einholten würde es eh schwer werden für uns beide. Ich hatte mich irgendwann an ihn angeleht, während meine Arme weiter um seinen Bauch lagen, und dabei die Augen geschlossen. Ich war müde und erholt hatte ich mich von dem Einsatz meiner Magie auch noch nicht wirklich. Als die Sonne bereits aufgegangen war und ich kaum noch mich hinter ihm halten konnte sprach ich doch.
"Bitte, ich brauch eine Pause. Ich kann nicht mehr. Nur ein wenig schlafen und ausruhen."
bat ich ihn schließlich mit ebenso müder stimme.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mo 11 Aug 2014 - 16:42

Bei ihren Worten zügelte ich Scarathos und wand meinen Kopf zu ihr um. Sie sah nicht gut aus. Kurz schweifte mein Blick umher.
"Hier ist keine gute Stelle zum ausruhen. Komm vor mich. Ich halte dich. Ruh dich in meinen Arm aus. Mehr kann ich dir momentan nicht geben. Wir sind hier nicht sicher."
sprach ich zu ihr. Kurz blieb Scarathos stehen so das ich mich im Sattel leicht drehen konnte. Griff mit meinen Armen halb drehend nach hinten und zog sie dann bestimmend vor mich. Legte den Mantel enger um sie und strich sanft ein paar Haare aus ihrem Gesicht. Dann nahm er wieder die Zügel auf und ließ den Hengst geschwind weiter eilen. Hier waren sie zu sehr auf dem Präsentierteller.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mo 11 Aug 2014 - 20:34

Ich ließ mich einfach von ihm nach vorne ziehen. Hätte ich gerade auch nicht viel entgegen zu setzten gehabt. Meine Eltern währen wohl schockiert gewesen. So eine Mächtige Magierin, so schwach in den Armen eines sterblichen Menschlein. Doch mich störte das nicht. Er war wenigstens gut zu mir und passte auf mich auf. Als ich vor ihm saß lehnte ich mich zurück an ihn in seine Arme und schloss die Augen. Es war nicht die Erholung die ich brauchte, aber es tat halbwegs ein wenig seinen Dienst. So bekam ich den nächsten Teil der Strecke nicht mit. Spürte aber das ich bei ihm gut aufgehoben war und musste gestehen das ich mich wohl fühlte in seinen Armen.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Di 12 Aug 2014 - 13:09

Ich passte gut auf das sie nicht herunter fiel und gut in meinem Arm lag und sich dabei ausruhen konnte. Ja, der ritt war nicht einfach und nach ner weile hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Blickte mich immer wieder sehr aufmerksam um. Doch da war so auf an hieb nichts zu sehen. Meine Konzentration und Sinne waren dennoch geschärft und auf die Umgebung gerichtet. Ich mochte keine bösen Überraschung in form von Magie und der gleichen. Ach wie schön waren doch die Zeiten gewesen als unter König Roland jene nicht so aktiv war. Da wünschte ich mich doch in vielen Stunden sehr zurück. Doch das war nun vorbei. König Roland verschwunden und König Narev hielt Askalon mit brutaler Hand ziemlich arg im Würgegriff kaum das er auf dem Thron saß. Scarathos und ich schlugen bald instinktiv den Richtigen Weg durch die Wiesen der Gralar Höhe ein. Im Schatten eines gut einsehbaren Baumes und eines kleinen Baches hielt ich an und hob die Königin sachte von dem Hengst herab und bettete sie an den Baum. Sie wirkte selbst im Schlaf sehr erschöpft und fertig mit sich und der Welt. Während der Hengst und ich etwas von Wasser des Baches tranken, dachte ich über das nach was sie mir erzählt hatte über ihre Kinder. Ja, Narev würde mehr als toben wenn er herausgefunden hatte das sie ihn so lange belogen hatte. Aber anderseits, hätte ich nicht ähnlich gehandelt. Es war schwer das zu beurteilen wenn man nicht selbst in der Situation steckte. Sanft strich ich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Konnte ich ihr wirklich die Hilfe geben die sie brauchte? Ja, ich hatte so die ein oder anderen Tricks drauf und meine Sinne waren besser als von andere. Aber das machte mich keineswegs ebenbürtig einem Magier oder Magierin gegenüber. Ich schüttelte leicht den Kopf und füllte die Trinkflasche wieder auf und blieb wachsam neben ihr sitzen. Ließ sie schlafen während ich die Umgebung im Blick behielt.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Di 12 Aug 2014 - 18:31

Ich hatte am Rande bemerkt das wir angehalten hatten und ich nicht mehr auf einem Pferd saß. Was wohl viel mit dem Gefühl zur guten Erde unter mir zu tun hatte. Als ich dann doch die Augen aufschlug graste der Hengst unweit von uns. Decam hockte neben mir und schien die Umgebung zu betrachten. Leicht richtete ich mich auf.
"Hab ich lange geschlafen? Ich hoffe ich halte uns nicht auf."
fragte ich einmal nach. Fühlte in mich hinein und sah ihn dann wieder an. Die Wolken waren dabei aufzuziehen und es kündigte sich durch eine frische Briese Regen an. Hier an dem Platz würden wir sehr nass werden, jedoch je weiter ich mich um blickte desto besser schien es keinen Platz zu geben.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 14:57

Als sie sich rührte wand ich meine Aufmerksamkeit ihr zu. Ruhig und neutral betrachtete ich sie. Mir waren ebenso die Dunklen Wolken aufgefallen. Sah nach einem Sommergewitter aus. Da währe ihr Platz hier mehr als ungeeignet. Aber weit und breit gab es nicht wirklich einen anderen Platz zum verweilen. Anderseits sah es dort in einiger Entfernung nach etwas aus das wie eine Hügelhöhle aussah. Dies währe zumindest eine bessere Möglichkeit als hier unter dem Baum. 
"Nein, nur kurz. Aber wir müssen sofort weiter. Ich möchte versuchen dort hinten zu der Erdhöhle zu kommen. Das ist für Scarathos und auch für uns besser als hier unter dem Baum."
Antwortete ich ihr und reichte ihr meine Hand zum aufstehen. Scarathos tänzelte bereits neben mir. Ich half ihr dann auf den Rücken des Hengstes und schwang mich rasch hinter sie ehe ich Scarathos in die Richtung mit schneller Geschwindigkeit lenkte. Beim näher kommen bemerkte ich das es wirklich eine Höhle war. Es würde eng werden, weil ich Scarathos mit rein nehmen würde. Er würde nicht allein da draußen bleiben. Langsam fing es bereits an zu regnen. Kaum angekommen bremste ich den Hengst ab und sprang gleichzeitig aus dem Sattel. Lief sofort gebügt rein. Sie war frei. 
"Wartet kurz. Ich will erst Scarathos rein führen."
Dann wand ich mich de Hengst zu, nach einigen beruhigenden Worten in alter Sprache führte ich ihn Rückwärts in die Höhle hinein wobei er den Kopf einziehen musste und leicht in die Knie beim rückwärts gehen. Aber so war es besser. Als er drin war ging er in die Knie und legte sich hin. Ich zog den Sattel geschwind ab von ihm und das Gepäck und legte sie an die Seite und winkte bereits Jenevief zu uns herein. Ich nahm eine Dicke Decke und befestigte sie vor dem Eingang so gut es ging. Draußen regnete es inzwischen ziemlich stark und da ich sah das Jenefiev schon ziemlich nass war, so wie ich auch holte ich die Fackel die ich immer bei mir trug heraus und entzündete sie. Da ich kein Holz oder anderes hatte war dies besser und jene hielt auch länger als ein wenig Holz nun.
"Kommt setz dich nah an die Fackel. Mehr haben wir gerade nicht. Und zieht möglichst viel von den nassen sachen aus, nicht das du noch krank wirst."
In dem Atemzug zog ich meinen Wams und mein Hemd aus um es ein wenig trocknen zu lassen. Rieb meine Hände etwas ehe ich nach Scarathos sah ob alles gut mit ihm war. Er vertraute mir, aber er hatte halt auch Angst vor Gewitter. Beruhigend strich ich ihm über den Hals und sprach leise mit ihm.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 15:14

Ich stimmte ihm sogleich zu. Sogleich ließ ich mir von ihm helfen aufzustehen und wieder aufs Pferd herauf. Ich hielt mich gut an ihm fest da er ein schnelleres Tempo als vorher einschlug. Es war wirklich besser für uns in der Höhle als unter einem einzelnen Baum. Immer wieder sah ich mich um. Doch durch den Regen der Stärker wurde war das nicht so einfach. Endlich angekommen, rutschte ich rasch herab und ließ ihn den Hengst in die Höhle dirigieren. Ich sah dem Pferd an das es große Angst hatte, aber es vertraute seinem Herrn und ging ohne weiteres in die viel zu kleine Höhle für ihn. Selbst wir konnten nur gebückt dort stehen wie ich bemerkte als ich endlich auch rein konnte. Der wenige Stoff den ich trug war völlig nass. Jetzt ärgerte ich mich das ich den Mantel ausgezogen hatte. Dafür nahm ich diesen und musste dann doch auf Decam schauen wie er ohne Oberbekleidung nun herum lief. Attraktiv war er ohne zweifel. Als er sich Abwand und zu Scarathos ging zog ich das nasse Kleid aus und hüllte meinen Körper in den Mantel ehe ich mich zu der Fackel setzte nachdem ich das Kleid zum trocknen zum trocknen auf Seite gehangen hatte.
"Was meinst du wie lang das Gewitter andauert?"

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 15:30

Als ich ihre Stimme vernahm drehte ich mich zu ihr um. Registrierte ihr Kleid und dachte mir den Rest das sie unter dem Mantel nichts trug. Unter anderen Umständen und währe sie nicht sie, währe ich wohl mit einen grinsen an sie heran getreten. Doch das sollte ich bei ihr wohl nicht. So setzte ich mich zu ihr und zuckte mit den Schultern.
"Das weiß ich nicht. Da ich keinen hellen Streifen dahinter gesehen habe wird es wohl vom Gewitter in Regen übergehen. Das passt mir eigentlich gar nicht für unsere Flucht, aber ich denke nicht das uns hier jemand vorerst findet. Ich bin auch am überlegen ob wir nicht doch die Abkürzung reiten. Dies währe aber gefährlicher weil es direkt vor deren Nase ist. Anderseits kenne ich dort auch gute verstecke wo wir Tage ausharren können ohne das sie uns bemerken."
erklärte ich ihr meine Gedanken kurz.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 15:47

Es war nicht wirklich warm und wärmer würde es wohl nicht werden. Dennoch hörte ich aufmerksam zu und dachte über seine Worte nach. Dies klang alles sehr gefährlich. Unter normalen Umständen wenn keine Magie im Spiel wäre könnte dies durchaus möglich sein. Aber ich wahr mir sicher das Narev nicht nur Soldaten nach mir geschickt hatte sondern auch Dunkle Magier. 
"Wir sollten an dem aktuellen festhalten. Narev ist nicht dumm. Er wird wissen das ich einfache Soldaten loswerden kann. Doch seine Dunklen Magier werde ich nicht entkommen können wenn sie uns zu nah kommen. Gegen einen käme ich vielleicht an aber nicht gegen mehrere."
Versuchte ich ihm das Problem zu verdeutlichen das ich in dem ganzen sah und hoffte das er demnach Handeln würde. 
"Mir würde es helfen wenn wir hier eine weile bleiben, ich etwas länger schlafen kann um mich zu erholen und meine Kräfte wieder aufzufüllen. Das kann uns beiden nützlich sein. Angefangen wenn ich nicht so frieren würde."
schmunzelte ich kurz und zog den Mantel wieder enger um mich.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 15:55

Das war allerdings ein Problem. Gegen Magie hatte ich keine Abwehr und solange sie nicht sich erholt hatte schien sie auch nicht sich gegen diese wehren zu können. Eine weile betrachtete ich sie und nickte.
"Du kannst dich hier ausruhen. Wir bleiben hier solange du die Zeit brauchst."
sprach ich zu ihr und überlegte kurz ehe ich mich erhob und mich hinter sie setzte und meine Arme um sie legte.
"Vielleicht kann ich dir noch etwas wärme bringen."
kam es leise von mir nahe ihres Ohres und ich musste mich doch zusammen reißen nicht weiter zu gehen.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 16:08

Dankend nickte ich bei seiner Antwort und Entscheidung. Ja das war so wirklich besser. Als er sich dann erhob schaute ich fragend drein und umso erstaunter als er sich hinter mich setzte. Ich wusste das er keine Gefahr für mich wahr. Noch konnte ich mich gegen ihn erwehren. Aber ich wollte es gar nicht. Seine nähe, seine Worte nah meines Ohres. Etwas in mir lies mich kribbeln. Vom Alter her könnte er zwar mein Sohn sein aber ... er war es ja nicht und warum sollte ich so einen attraktiven Mann der sich sogar um mich sorgte von mir weisen. Niemals war jemand so sanft gewesen zu mir. Ich stellte fest das ich mich an ihn gelehnt hatte und entspannte. Etwas was ich ewig nicht mehr getan hatte.
"Nicht nur wärme ..."
kam es leise von meinen Lippen auf seine Worte.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 16:21

Es schien mir als wenn es in der Luft geradezu knisterte. Denn ihren Worten trauend und das was mir ihr Körper vermittelte mir etwas wovon ich lieber die Finger ließ und dennoch hatte sie eine Anziehung auf einmal auf mich die ich nicht verstand. Leicht wanderten meine Lippen zu ihrem Ohr und berührten dieses sachte ehe sie ein Stückchen tiefer wanderten auf ihren Hals und ich ihren Duft einatmete wie ein Tier das witterte. 
"Ich geb dir alles was du verlangst, meine Königin."
gab es mit leicht kratziger Stimme die ich nicht unterdrücken konnte in dem Moment.

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