Schutz & Liebe für meine Kinder

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 15:28

Es war komisch so vielen Menschen dem Feuer zu übergeben, doch anders war es auch nicht möglich. Ein Massengrab hatte keiner von ihnen verdient und für jeden ein eigenes Grab war ziemlich unmöglich für zwei alleine. Sie hatte recht das Feuer war da die beste alternative. Ich warf die Fackel in eines der Feuer und strich Scarathos über den Hals und folgte ihr im Trab weiterhin wachsam. Bald hatten wir auch das Dorf hinter uns gelassen und die kleine Farm die hinter den Hügeln auftauchte konnte man erkennen war erst frisch verbrannt worden. Doch irgendwas war anders hier weshalb ich doch lieber mein Schwert zog während wir hinunter zu der Farm ritten.
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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 15:34

Decams Gedanken waren wohl ähnlich den meinen. Sahen wir ja auch das selbe Bild vor uns. Ich sprang von meinem Pferd ab und sah mich um. Verkohlte Leichen. Metall das noch blitze. Das waren Soldaten gewesen. Viele Spuren waren zu sehen und dann entdeckte ich ein frisches Grab. Langsam trat ich näher um es genauer zu betrachten. Es schnürte mir alles zu als ich trotz das dort keine Namen standen ich wusste wer dort beerdigt worden war. Eines war älter das andere frisch. Ich kniete nieder und senkte mit tränen in den Augen meinen Kopf. Wieder Menschen verloren die mir etwas bedeutet hatten wegen Narevs Wut. Wie ich diesen Mann hasste. Warum nur hatte ich mich nur zwingen lassen ihn zu heiraten. Meine Hoffnung schwand das ich auch meine alte Freundin im Wald nah des Gebirges lebend vorfinden würde. Langsam kam Verzweiflung in mir auf. Würden sie noch alle Leben wenn ich damals meine tat nicht begangen hatte? Wer konnte das schon sagen. Ich wusste nur das mir der Verlust sehr zusetzte.
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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 15:40

Während Jenevief sich vor dem Grab niederkniete und trauerte ging ich umher um Spuren zu lesen. Es waren merkwürdige spuren. Von einem so riesigen Tier das hier gestanden haben musste hatte ich noch nie etwas gehört, aber die Pfoten und Krallen abdrücke waren gigantisch. Es war auch viel Blut zudem zu finden und mehrere Fußabdrücke so wie die Spuren von Pferden. Den Verkohlten Leichen der Soldaten schenkte ich nicht viel Beachtung. Sie hatten wohl bekommen was sie verdient hatten. Jeder wählte schließlich seinen Tod meistens selbst durch seine Taten im Leben. Schließlich kehrte ich zurück zu Jenevief und berührte leicht ihre Schulter.
"Wir sollten hier nicht mehr lange verweilen. Mir gefällt das hier nicht. Es scheint mir als wenn ein riesiges Wesen hier sein Unwesen treibt und ich möchte nicht seine nächste Mahlzeit werden."
Mein Schwert lag weiterhin in meiner Hand während ich zu ihr Blickte mich danach aber wieder wachsam umblickte.
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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 17:30

Aus den Gedanken gerissen hob ich meinen Kopf zu ihm und strich rasch meine Tränen fort.
"Ich glaub nicht was immer es ist das es uns auf den Speiseplan hat. Wir währen nicht mal ne Vorspeise, aber du hast recht wir sollten weiter."
Ich atmete tief durch und erhob mich von meiner Knieenden Position und wischte den Schmutz nicht mal groß ab. Meine Kleidung war von heute morgen und der Reise eh ziemlich dreckig und gerade spielte es eh keine große Rolle. 
"Meine Hoffnung meine alte Freundin im Wald nah des Gebirges anzutreffen ist zwar drastisch gesunken nachdem was ich schon alles gesehen habe, aber ich muss es versuchen."
sprach ich zu ihm und ging mit ihm zu den Pferden. 
"Ein Stück können wir noch reiten, im Wald wird es etwas schwieriger. Sie lebt sehr zurückgezogen und schwer einfach hin zu reiten. Zumindest ist das mein letzter Stand."
erklärte ich ihm. Ich war ohnehin ziemlich erstaunt das ich die Wege noch so gut im Sinn hatte obwohl es über 12 Jahre her war. 


---> Paneda / Reise zum Wissen
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