Schutz & Liebe für meine Kinder

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 16:28

Als seine Lippen meine haut berührten Stück für Stück zitterte meine Atmung ganz leicht. Nicht vor Kälte, sondern vordem was mein Körper sich nach sehnte. Das er nicht aufhörte. Ich wollte mehr von dieser Zärtlichkeit spüren. Diese Sanftheit die er hinein brachte. kannte ich nur Schmerz und druck und Schmerz wenn ich ehrlich war von Narev, da er auch der einzige war der je nah genug an mich heran gekommen war bisher. Ich streckte ihm meinen Hals entgegen das er weitere stellen bedachte und küsste. Meine Hand wanderte nach hinten in sein Haar welches ich sanft durch fuhr. Meine Augen waren längst geschlossen um jedes bisschen dieser Zärtlichkeit aufzunehmen. Irgendwann drehte ich meinen Kopf soweit das er statt meinem Hals nun meine Lippen bekam und küsste ihn sanft und sehnsüchtig.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 16:34

Geschah dies gerade wirklich oder war ich eingeschlafen und träumte dies alles? Wenn dies nur ein Traum war, so konnte er ruhig noch was länger gehen. Besonders als sie sich nun zu mir umdrehte und ich ihre Lippen schmeckte. So ganz anders als die die ich bereits gekostet hatte. Sanft erwiderte ich den Kuss und hielt sie sie dabei weiterhin in meinen Arm. Er schien mir als wenn eine Sehnsucht darin steckte die von ihr ausging. Ganz so als wollte sie dies auch und mehr. Doch durfte ich soweit gehen? Ich wartete lieber ab und beließ es bei der Umarmung und den Küssen. Zumindest war mir nun nicht mehr kalt. Das war schon mal was.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 16:56

Vielleicht hatte er Recht und wir sollten dies nicht weiter vertiefen. Den an seiner Art merkte ich das er nicht weitergehen würde. Doch wenn es von mir aus ging konnte ich anschließend die Schuld auf mich legen. Ich tat ja nichts dagegen um ihn abzuhalten sondern versuchte ja auf meine Art ihn ein wenig zu verführen. Denn nächsten Kuss verlängerte ich und holte mir seine Hand an meine Brust in den Mantel. Wenn er jetzt zurück nahm sie würde ich ihn nicht weiter bedrängen. Zumindest für heute. In mir war etwas aufgekommen das ich ihn durchaus ganz haben wollte. Zumindest einmal. Ein leichtes genussvolles Luft schnappen war die Reaktion von mir. Seine Hand zu spüren zudem sein Kuss.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 17:01

Es überraschte mich doch sehr als sie meine Hand ergriff und zu sie in den Mantel hinein schob. Ich spürte ihre Haut, ihre Brust unter meiner Hand und mein erster Gedanke war es sie weg zu ziehen. Das sollte ich nicht tun. Das war Ehebruch. Aber konnte man das wirklich so nennen? Und sie wollte es ja scheinbar und das sie vor ihrem Mann floh war ja auch offensichtlich. Was sollst. Dafür würde ich dann wohl nen Freischein ins Unendliche Feuer erhalten nach meinem Tod. Aber wenn es sich lohnte nahm ich das gerne in kauf. So begann ich sie zu streicheln und verwöhnen ohne mit dem Kuss inne zu halten. Den ihre Körpersprache sagte deutlich das es ihr scheinbar gefiel.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 17:09

Ein leise aufstöhnen das ich nicht unterdrücken konnte war die folge als er begann. Oh Schöpferin, bestrafe mich nicht dafür das ich meinem Gemahl untreu bin und einmal etwas wundervolles erlebe. Kam es in Gedanken in mir auf. Das kribbeln das er in meinem Unterleib entfachte war pure Wonne. Das hatte Narev nie geschafft. Von ihm hatte ich nur Schmerz erfahren. Langsam öffnete ich meine Augen um ihn anzusehen ehe ich mich umdrehte zu ihm ganz. Ließ den Mantel herab gleiten an mir und legte meine Arme um seinen Hals während ich ihn nun küsste und meinen ganzen Körper ihm offenbarte in seiner ganzen Pracht, da ich sogleich meine Beine Links und rechts von ihm leicht aufgestellt hatte. Ich wollte dieses kribbeln vollkommen spüren. Ich wolle ihn spüren und zwar jetzt und ganz.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 17:27

Sie schien es ja nötig zu haben wenn sie sich mir so breit willig anbot und verlangte. Allein wie sie ihre Beine schon direkt mir öffnete und mir einen Einblick gab. Gut kannte ich es nur zu gut von den Leichtenmädchen die ich ab und an aufsuchte wenn keines der Dienstmädchen lust hatte. Aber von einer Königin? Und von ihr? Irgendwie war ich nun doch hin und her gerissen. Doch spürte ich nun auch den Druck der enger werdenden Hose. Ein Zwiespalt in mir der nur schwer zu beseitigen war. Ach was solls, dachte ich nur kurz und zog den Mantel etwas hoch über den Boden während ich sie nun darauf herab drückte mit meinen Küssen. Ihren hals hinab wanderte zu ihren Brüsten. Diese umspielte während meine Hand ihren Bauch hinab wanderte und zwischen ihren Beinen verschwand um zu schauen ob es wirklich nachdem aussah was sie mir zeigte.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 17:39

Nötig nicht. Seit ich Narevs Frau war hatte ich die Lust auf diese Körperliche Vereinigung gehasst und gemieden. Nicht mal das verlangen nach gehabt. Weil das was mich in seinem Bett stehts erwartet hatte war nichts was man jemanden wünschte, es sei den man stand auf die grausamen Schmerzen und Dinge die er so liebte. Als ich seine Hand spürte drückte ich mich jener entgegen. Ließ meine Hände zu seiner Hose wandern und öffnete sie. Mein keuchen wurde mehr und vermischte sich mit leisem stöhnen. Was er mit meinem Körper anstellte war das reinste Spektakel an Gefühlen und Empfindungen. Wenn das nur das Vorspiel war auf das was kam, konnte man das andere dann überleben? Ich wollte es wissen und hielt diese Sehnsucht kaum noch aus.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 18:17

Zweifel hatte ich nun keine mehr als sie mit meiner Hose kurzen Prozess machte und ich mit half sie ganz auszuziehen. Mit meiner Hand verwöhnte sich sie noch weiter während ich auch wieder etwas höher kam und sie küsste. Dennoch hielt ich dann doch kurz inne und blickte sie an. Wollte wohl einfach sicher gehen das sie es wirklich wollte oder ich während meine Hand sich von ihr zurückzog. Es war ein langer Blick in ihre Augen ehe ich mich zu ihr beugte und sie küsste und sie in Besitz nahm. Langsam und genüsslich mit einem keuchen von meiner Seite.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Mi 13 Aug 2014 - 18:34

Nicht aufhören, war mein Gedanke als er inne hielt und mich anblickte. Ich will es, tu es. Schrien meine Augen nahezu und sehnsüchtig stürzte ich mich wieder in den Kuss hinein. Dann war er da und ich hatte das Gefühl vor Glück schreiben zu können als er in mich eindrang und das so sanft das ich kurz mich fragte ob er es wirklich getan hatte. Doch ich spürte ihn an mir, in mir und überhaupt. Seine Bewegungen waren ruhig und kontrolliert und schienen mit jedem Stoß mit in eine neue Ebene zu bringen die ich noch nicht gekannt hatte. Dies teilte ich ihm auch nicht nur durch mein keuchen und stöhnen mit sondern auch durch mein entgegen kommen und mitwirken an diesem Leidenschaftlichen Akt den ich nicht bereute herauf beschworren zu haben.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 13 Aug 2014 - 18:42

Ich konnte durchaus auch anders und war was die Geschichten anbelangt im Bett sehr vielschichtig. Aber hier, das war einfach nur Leidenschaft gepaart mit Sehnsucht und Hingabe so viel Zärtlichkeit. So waren auch meine Bewegungen mit denen ich uns beide mehr und mehr mit ihrem zutun zu einem guten Höhepunkt führte. Ich nahm und gab im wechsel und auch wenn ich mich teilweise gehen ließ so kontrollierte ich alles auch.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Do 14 Aug 2014 - 12:14

Dankbarkeit war der falsche Ausdruck was ich empfand, es war einfach wundervoll. Ich hielt ihn instinktiv bei mir kostete jeden Moment aus. Als ich kam war es wie ein Feuerwerk in mir, nein gleich mehrere die sich durch meinen ganzen Körper zogen. Es war das erste mal im Leben das ich so etwas gutes und Leidenschaftliches empfand und auch selbst wollte. Ich suchte seine Lippen wieder und küsste ihn. Legte so viel in diesen Kuss nun hinein um ihn zu zeigen wie viel mir das gerade bedeutet hatte.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Fr 22 Aug 2014 - 18:48

Ich ließ sie ihren Moment auskosten und hoffte sehr das sie ihn genoss. Zumindest schien es mir so als wenn sie nicht unzufrieden war. Ich kam etwas später und küsste sie, so wie sie darum bat. Ehe mein Blick auf ihren ging und ich sie anblickte. Wusste ich gerade nicht was ich davon halten sollte. Jedoch war ich auch wenn ich so drüber nachdachte doch überraschend zufrieden mit dem ganzen. Sanft fuhren meine Finger über ihre Wange und den Hals. Nun war ihr garantiert nicht mehr kalt.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Fr 22 Aug 2014 - 19:16

Nein, das war mir garantiert nicht. Ich erwiderte seinen Blick während ich langsam versuchte wieder zu Atem zu kommen. 
"Danke."
hauchte ich leise ihm zu und atmete tief durch. Danke drückte nicht alles aus was ich empfand aber ich hoffte einfach das er es verstehen würde.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Sa 23 Aug 2014 - 22:52

Auch wenn sie nur ein einfaches Danke heraus brachte so wusste ich einfach das es viel mehr bedeutete anscheinend. Wenn nicht war es mir gerade auch egal. Kurz hielt ich sie fest an mich gedrückt und drehte mich auf den Rücken so das sie auf mir lag und zog den Mantel über sie. Draußen ging das Unwetter weiter nieder während wir hier in der Erdhöhle lagen und die Welt für einen Augenblick sein ließen wie sie war.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Sa 13 Sep 2014 - 13:38

Und wieder eine Geste von ihm die mich verwunderte. Doch war sein Körper wahrlich angenehmer als der harte Boden der Erdhöhle. Auch das er den Mantel über mich zog war wahrlich eine nette Geste von ihm. Sachte legte ich meinen Kopf auf seine Schulter ab und schloss die Augen. Ich bereute es nicht. Narev hatte mich so gesehen schon zu oft Verraten dagegen war diese eine Tat nichts gegen. Das Ausruhen war irgendwie erholsamer als das einfache Ausruhen und schlafen. Wahrscheinlich weil mein ganzer Körper so befriedigt und entspannt war wie er es noch nie gewesen war. Das ich eingeschlafen war merkte ich nicht, doch es war gut so.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Mi 5 Nov 2014 - 13:04

Seit der Erdhöhle waren einige Wochen vergangen. Mehr als einmal hatten uns Narevs Männer eingeholt und fast erwischt. In dieser Zeit lernte ich viel über Jenevief und ihr altes Leben vor der Flucht mit mir. Dadurch das wir nicht auf direkten Weg nach Paneda reisen konnten waren wir viel zickzack gelaufen. In der Hoffnung die Verfolger zu verwirren doch leider war dies nicht so geglückt. Narev hatte keine dummen Pappnasen geschickt um seine Frau einzufangen und gegen Magie konnte ich nichts ausrichten. Jenevief versuchte den Bereich so gut sie konnte abzudecken aber alles konnte sie auch nicht. Magie hatte seinen Preis wie ich durch das ganze auch lernte. Was die Natur gab das nahm sie auch wieder. Verwirrend aber dem war so. Doch schließlich war die Grenze nicht mehr weit und mich verwirrte schon eine weile etwas. Sie hatten nicht mehr aufgeholt und uns verfolgt. So als wenn sie neue Befehle bekommen hätten. Von einer kleinen Bergkette aus konnten wir auch erahnen was es war. Sie waren bereits vor uns und in Paneda selbst. Die Rauchschwaden und das Geschrei das aus dem Tal herauf drang war deutlich zu hören. Wut kochte in mir. Aber ändern konnte ich es nicht. Zu allem Unglück waren sie bereits dort wo wir auch hinwollten. Wir waren zwar noch an der Grenze aber in der ferne konnte man weit entfernt gut zwei Tagesritte das Dorf Westland erkennen. Doch dort schwabte schon der Rauch und nicht so wie ein einfacher Kamin sondern das ganze Dorf.
"Ich fürchte wir sind zu spät. Sie waren bereits da."

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Do 6 Nov 2014 - 21:59

Hätte ich damals geahnt das meine Flucht soviel aufwirbeln würde so hätte ich sie wohl besser geplant. Durchgezogen hätte ich sie so oder so. Das ich in Decam so einen starken und zuverlässigen und vor allem loyalen Partner finden würde hatte ich am Anfang nicht gedacht. natürlich vom Alter her konnte er mein Sohn sein aber er war weit mehr für mich. Da er der Magie nichts entgegensetzte konnte war ich diejenige die ihn damit schützte während er in anderen dingen besonders im Kampf mein Schutz war. Wir taten wirklich unser bestes um den Männern von Narev zu entkommen und als sie uns nun seit 2 Wochen nicht mehr zu Leibe rückten hatte ich die Hoffnung gehabt das sie aufgegeben hatten. Freudig hatte ich auf dem Rücken des Pferdes Gesäßen als wir den Bergkamm hinauf gekommen waren. Doch der Anblick der sich erstreckte in der Ferne trieb mir Tränen in die Augen. Seine Worte unterstrichen dies nur noch mehr.
"Nein. Das darf nicht sein. Wir müssen hin, vielleicht können wir noch jemanden helfen."
Mir war zwar selbst bewusst das dies nicht möglich war da wir gewiss noch 2-3 Tage brauchen würden bis wir in dem Dorf Westland ankommen würden aber gerade war es einfach die Verzweiflung die aus mir sprach.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Do 6 Nov 2014 - 22:19

Meine Hand ging rüber zu ihrer und ich hielt diese einfach fest.
"Wir würde niemals rechtzeitig da sein. Selbst wenn uns niemand aufhält brauchen wir bei raschen Tempo zwei Tage. Willst du wirklich noch dahin? Auch wenn du nun siehst was schon passiert ist?"
fragte ich die Frau an meiner Seite nun und tätschelte den Hengst beruhigend mit der freien Hand. Ich selbst sah keinen Grund darin nach Westland noch zu gehen mit dem wissen das wir dort nur Ruinen, Leichen und Asche vorfinden würden. Doch ich würde mich dem fügen wenn sie dorthin wollte und sie beschützen. Mir gefiel es nicht den es konnte durchaus eine Falle sein. Das Narevs Männer dort noch warteten auf uns weil sie nun wussten wo wir hin wollten.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Do 6 Nov 2014 - 22:27

Das er meine Hand genommen hatte hielt mich zum einen auf und zum anderen gab er mir dadurch Kraft. Seine Frage war durchaus berechtigt und auch ich war mir sicher das Narevs Männer dort waren. Aber ich musste dort hin. Wahrscheinlich um mir selbst etwas zu zeigen und zu beweisen oder es mit eigenen Augen einfach zu sehen. 
"Doch ich muss dort hin. Ich bin mir sicher das es dort eine Falle sein wird. Aber ich muss dort hin. Bitte Decam. Wenn du gehen willst dann geh ruhig. Das ist nicht dein Kampf. Hier an der Grenze spielt es keine Rolle mehr. Ich lass dich gehen."
sprach ich nun mit meinem Blick ihm zu gewand. Ich würde ihn ziehen lassen, seinen Eigenen Weg finden. Ich wollte ihn nicht weiter in Gefahr bringen.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Do 6 Nov 2014 - 22:40

Irritiert wand ich nun meinen Blick zu ihr um. Da sie meine Hand losgelassen hatte sah ich kurz diese an ehe ich sie wieder anblickte.
"Du glaubst doch nicht im ernst das ich diese ganzen Wochen mit dir gekommen bin um dich hier an der Grenzen auf halber Strecke doch in den Wind zu schießen oder?"
Für mich war es ein unding nun alles hinzuschmeißen und zu verschwinden.
"Ich habe mich damals entschieden dich zu beschützen und bei dir zu bleiben. Komme was wolle. So schnell wirst du mich nicht los, meine Königin. Zudem tut es gut wenn wir mal seinen Männern gründlich in den Hintern treten. Das besänftigt dann wieder mein Gemüt etwas. Also los komm. Auf nach Westland."
Damit trieb ich den Hengst an und überquerte so die imaginäre Grenze von Askalon nach Paneda.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Do 6 Nov 2014 - 23:03

Irgendwie brachte er mich selbst in verdammt ernsten Momenten wie diesen zum schmunzeln und gab mir Hoffnung. 
"Danke."
war das einzige was ich zu ihm sagte. Zwar hatte er mir schon ein paar mal gesagt ich soll mich nicht immer bei ihm bedanken, aber ich tat es trotzdem. Es gab nicht viele Männer wie ihn die ein reines und gutes Herz hatten. Ich hoffte sehr das Richard und Kyara dies auch besaßen. Ein reines und gutes Herz und nicht all zu viel von ihrem Vater geerbt hatten. Ich tippte dem Wallach in die Flanken und trabte nun hinter Decam her in die mehr als Fühlbare Falle. Aber ich musste nach Westland aus vielen Gründen.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 15:03

Wie waren dieses mal direkt und ohne Umwege geritten. Hatte ich schon rasch bemerkt das wir beobachtet wurden aber nicht aufgegriffen. Sie schienen auf etwas zu warten. Ich war mir sicher das sie wussten das wir hier waren. Am Morgen des dritten Tages erreichten wir Westland. In der Nacht hatten wir in einer Bergnische Schutz gesucht als mehrere Feuerbälle vom Himmel gefallen waren im Umkreis. Es war für uns sicherer gewesen nicht in dieses Flammeninferno zu rennen. Jenevief war ziemlich still und in sich gekehrt. Ich drängte sie nicht und ließ sie. Am Ende war ich nur ihr Beschützer und mehr nicht. Als der Morgen graute machten wir uns auf den Weg und kamen bald in das Zerstörte Dorf. Es war ein grausiger Anblick. Wer oder was das auch immer gewesen war hatte weder von Frauen noch vor Kindern halt gemacht. Ich hielt meine Hand am Schwert und traute dieser vor sich hin kohlenden Gemäuer nicht. Blieb dicht hinter Jenevief um sie zu schützen und beobachtete die Umgebung als auch sie.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 15:13

Für Decam waren es vom Himmelfallende Feuerbälle gewesen. Für mich war es etwas anderes gewesen. Ich hatte eine starke Präsenz gespürt die dahinter Steckte. Nur zuordnen konnte ich sie nicht. Das einzige was ich befunden hatte war mich nicht zwischen diese Präsenz zu stellen und seinen Opfern oder Feinden. Während wir jetzt im Morgengrauen durch das Zerstörte Dorf gingen schossen mir Tränen in die Augen. Ich hatte einige vor vielen Jahren gekannt und sie waren Freundlich und Hilfsbereit gewesen. Es war nicht das erste Dorf gewesen das so verwüstet gewesen war. Allein das auch Kinder unter den Opfern waren zeigte mir das es nur Narevs Männer gewesen sein konnten. 
"Decam. Wir können all die Leichen nicht hier liegen lassen. Für Gräber auszuheben haben wir auch keine Zeit. Aber wir können ihnen eine Feuerbestattung zuteil werden lassen. Hilf mir sie zusammen zu tragen mit etwas Holz, bitte." 
Damit nahm ich sanft eines der Kinder auf den Arm und trug es an den Rand des zerstörten Dorfes und bettete es so wie die anderen die folgten nebeneinander. Legte den Frauen und Mädchen ein paar Blumen in die Hände und den Männern und Jungen einen kleinen Zweig eines Jungen Strauches.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 15:16

So wirklich gefiel es mir ganz und gar nicht hier länger auf offener Fläche zu verweilen doch ich kam ihrem Wunsch nach und half ihr die Menschen an den rand des Dorfes zu bringen und mit Holz und Heu das noch nicht verbrannt war zu umgeben. Allein das sie jedem einzelnen nach einem alten Brauch die letzte Ehre erwies zeigte mir das sie dies hier sehr ernst nahm. Ich spürte Blicke um uns herum, doch sie schienen nur zu Beobachten. Schließlich entzündete ich zwei Fackeln und wartete darauf das Jenevief fertig war. In Gedanken wünschte ich allen Seelen das sie frieden gefunden hatten.

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Re: Schutz & Liebe für meine Kinder

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 15:22

Es dauerte sehr lange bis in den Vormittag hinein doch es war mir wichtig. Schließlich nahm ich eine der Fackeln Decam ab und sprach einen alten Segen in alter Sprache über all die Menschen ehe ich Decam anwies dann mit mir zusammen sie in Brand zu setzten. Ich weinte um die vielen Seelen die ihr leben gelassen hatten nur wegen Narevs Gier und das sogar nicht mal in seinem Land sondern im Nachbarland. Mich wunderte zudem das der hier regierende König nichts unternahm um der Barbareier ein Ende zu setzten. Eine ganze lange weile stand ich dort ehe ich mich umdrehte und auf mein Pferd stieg.
"Komm wir sollten weiter. Hier gibt es nichts mehr für uns zu tun."
Ich wollte zu der Farm wo meine Freundin mit ihrem Ehemann und meinen Kindern gelebt hatte. Sie lag außerhalb des Dorfes und ich wollte schauen ob eine andere alte Freundin diese Grausamkeit überlebt hatte.

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