Die Rückkehr des Meereskönigs

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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am So 13 Jan 2019 - 1:18

Ich folgte mit Abstand jedoch beobachtete ich genau was vor sich ging. Sie schlugen einen weg ein der zu Einen kleinen felsstein führte der abseits stand er strich darüber und wannte sich dann an Tyrone um.

Meine Schwester und meine Mutter sind Tod.  So wie mein Bruder und seine Familie.  Unsere ganze Familie wurde ausgelöscht. Dies war die einzige Möglichkeit aus all dem leid etwas gutes hervor bringen zu lassen. Genau hier unter diesem Stein liegt bei uns meine Mutter und meine Schwester begraben zumindest das was wir besetzten konnten. 


Er legte eine Hand auf den Stein und das schimmern kam zurück 

Wir werden uns bald wieder sehen.


Damit verschwanden seine Konturen Stück für Stück und weg War er auch schon. Eine sanfte meeres Brise wehte über dem stein und dann War es ruhig. 

Komischer kautz dieser Besucher.  Ich würde nur zu gerne wissen wer er ist.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am So 13 Jan 2019 - 1:28

Nachdem er verschwunden war Strich Tyrone kurz über den Stein. Er würde alles daran setzten das sich dies nicht bewahrheitet. Dann Wand er sich zu Frenjir herum und blickte ihn an.

"Hast du ihn immer noch nicht erkannt? Selbst sei den ganzen Hinweise?"


Er tmzog den Zettel hervor und trat neben ihn ehe er das Blatt öffnete und Frenjir offenbarte wer der Besucher war.


Zuletzt von Tyrone Abear am So 13 Jan 2019 - 21:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am So 13 Jan 2019 - 1:58

Ich blickte ihn fragen an. Dann öffnete er das Blatt
 Und mit viel die kinnlade herunter.

Das ist doch das Bild was du bei dir trägst misha hat es gemacht. Du und 


Dann realisierte ich es. Dieser Besucher War Liam. Jetut auf einmal War es klar.

Liam.... es ist Liam. ....


Ich sah zu dem stein. In seiner Welt war Tyrone Tod und auch misha wie es schien alle aus der Familie waren Tod. Und sie waren hier beerdigt. Ich legte eine Hand auf seine Schulter und drückte jene sanft.

Alles gut bei dir?
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am So 13 Jan 2019 - 21:40

Tyrone blickte noch einmal länger auf den Stein ehe er sich wieder Frenjir zu wand.

"Mir geht es gut. Es zeigt mir nur noch mehr das ich nicht scheitern darf. Das macht zudem den Druck den ich auf meinen Schultern spüre nicht leichter."

gestand er seinem Freund und ging dann etwas abseits den Pfad hinab zum Meer wo er sich an die Brandung stellte bis seine Stiefel zumindest die Füße komplett im Wasser waren. Er atmete tief durch und spürte dem Puls des Meeres nach um sich innerlich zu sammeln und festigen ein wenig. Danach kehrte er zu Frenjir zurück.


"Lass uns zurück ins Zelt gehen."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am So 13 Jan 2019 - 23:37

Ich verstand was er damit sagen wollte und ließ ihn ziehen blieb wo ich war. Etwas was wir stehts immer gut konnten selbst als ich noch sein Leibwächter im Palast gewesen War ich hatte meinen König beschützt ja War ihm nie von der Seite gewichen es sei denn er wollte alleine sein wie jetut.  Es wurde nicht gern gesehen doch es War egal gewesen. Wie auch jetzt hatte ich ihm den rücken gekehrt und behielt die Umgebung im Auge. 
Als er zurück kam nickte ich.

Wir sollten versuchen zu schlafen. Nötig haben wir es auf jeden Fall. 


Ich sah hoch an den Himmel die Wolken decke begann sich zurück zu ziehen und der Mond kam zum Vorschein. Gross silberweiss und rund. Vollmond. Mein Blick wanderte zu Aranuiriels Zelt.  Welches sich öffnete und eine grosser silberner 3 Bringer Wolf kam heraus. Die linke Hälfte seines Kopfes War versenkt . Was bedeutete sie War in jener Form gezeichnet worden. Der Wolf blickte hoch und schnupperte.  Dann trottete er etwas beiseite und schien zu warten als mehr und mehr Wölfe kamen und dann rannten sie los in kleinen Gruppen.  Aranuiriel blieb zurück sah sich um ging an den zelten entlang und schnupperte in der Luft herum. Sie erkundete also ihr Territorium. Verinnerlicht ihr Gebiet wie es schien. Die Leute machten Platz oder winkten. Als wir am Zelt waren blickte sie uns an und kam näher was dann geschah verschlug mir die Sprache.  Sie ging zu Tyrone ihr Kopf auf höHe seiner brust. Sie sah ihn an Ohren spitz und die Augen auf ihn gerichtet.  Dann setzte sie sich legte sich hin und senkte den kopf. Eine dehmutshaltung die sie vertiefte als sie sich auf den rücken drehte. Ein sanfter laut kam aus ihrem Maul.  Sie unterwarf sich Tyrone.  Ich blickte fällig perplex auf das Geschehen.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 14 Jan 2019 - 0:19

"Dem Stimme ich dir zu."


Antwortete er ihm und folgte dem Pfad zurück. Viele waren schon schlafen gegangen, doch die Wölfe schienen noch ihr Vollmondwesen auszuleben. Beim Zelt angekommen war es die große weiße Wölfin die sich Tyrone zuwand. Sein Blick lag aufmerksam auf ihr. Kurz musste er an Sylver denken, Frenjirs Gestalt in die er sie lange begleitet hatte. Ihm warten manche gebaren von Hunden und Wölfen durchaus bekannt und die Haltung die Aranuiel nun einnahm sagte ihm mehr als sie mir Worten hätte sagen können. Er gab ihr zu verstehen das er verstand und auch wenn er es annahm sie dennoch sehr respektierte. Sanft legte er danach eine Hand auf jene Seite des Kopfes der arg in Mitleidenschaft gezogen worden war und Strich sanft darüber ehe er sich wieder aufrichtete.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Mo 14 Jan 2019 - 1:02

Aranuiriel rieb den kopf gegen seine Hand als er sie berührte. Ich blieb stumm und sah wie sie sich wieder aufrichtete schüttelte und nochmal mit dem Kopf an Tyrones Hand sich rieb ehe sie sich auf den weg von uns wegmachte. Sie sah mich an schüttelte sich kurz und trabte dann davon.

Was War denn dass nun wieder? Ich habe noch nie davon gehört das Wölfe jemals freiwillig sich einem Mensch unterworfen hat. Na wie es scheint hinterlässt du einen guten Eindruck. 


Ich fuhr mir durch die Haare und über die Augen ehe ich den Eingang zum Zelt für Tyrone aufhielt. Ich hörte ein jaulen und kurz darauf aus allen möglichen Richtungen die antworten darauf.

Seltsam. Ungewohnt und seltsam sage ich nur. 


Auf dem Tisch lagen Papiere ich warf einen Blick darauf eine Karte von Krofo und Umgebung mit alter Schrift versehen und dort eingezeichnet die bekannten Stellungen der feunde und die von uns. Die neuen Grenzen selbst das Land das vom Meer zurück geholt wurde und die zerstörten Felder. 

Wie mir scheint haben sie dir Karten zukommen lassen und Abschriften der berichte und kämpfe. Auflistungen der Truppen.  Lagerbestände oh und was ist das.... verbündete und Helfer. 


Ich sah durch die Stapel durch. Da gab es einiges zu lesen wie es schien.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 14 Jan 2019 - 20:06

"Hast du erwartet das ich wie andere Trampeltiere von möchte gern Könige daher stapfe und für nerviges egoistisches Geplänkel sorge? Es mag Jahre her sein, doch manche Gepflogenheiten sind so in meinem Blut verankert, da komm ich schwer aus meiner Haut."

zwinkerte er ihm ein wenig zu und betrachtete dann die Schriften und Karten auf den Tisch.


"Nicht mehr heute Frenjir. Wir brauchen den Schlaf. Leg dich hin und ruh dich aus. Morgen brauch ich deine volle Konzentration und Stärke."

sprach er zu ihm und klopfte kurz die Schulter ehe er sich auf sein Bett nieder ließ, die Stiefel auszog und sich unter der Decke nieder legte. Er löschte die Kerze die neben ihm Stand nachdem er das Bild das Misha ihm mitgegeben hatte mit dem das er vom Besucher Liam bekommen hatte verglich. Danach legte er beides unter sein Kissen unterm Kopf und schloss die Augen. Lauschte draußen dem leichten Wind und dem Wellenrauschen des Meeres in einiger Entfernung das an sein Ohr drang ehe er mit den Gedanken an seine Familie einschlief.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Mo 14 Jan 2019 - 21:11

Ich nickte und wartet bis Tyrone lag und legte die steif und das Hemd ab und legte mich dann hin und löschte die Kerze.  Als 7ch an Tyrones Atmung hörte das er eingeschlafen War gestand auch ich mir ruhe zu und glitt in einen schlaf. 

Aranuiriel war durch ihr Gebiet gezogen durch die Nacht und hatte erkundet. Als sie zurück kehrte sammelten sich bereits auch die anderen Wölfe wieder und bald begannen sie sich zurück zu verwandeln. Aranuiriel war in ihr Zelt gegangen und hatte sich dort verwandelt und hatte sich dann hingelegt um zu schlafen. Besprechen würden sie sich morgen. 

Setoreth und Berloth hatten die erste Hälfte der Nacht mit einigen anderen die wache übernommen. Sie kreisten am Himmel in ihrer Adler Form und hielten Ausschau.  

Als der morgen begann herein zu brechen und leben unter die Leute kam begann man ein trommeln und stampfen zu hören. Ich wurde davon geweckt und War auf den beinen. Wie lange hatte ich dies nichtmehr gehört. Eine alte Tradition in unserem Orden um den morgen zu beginnen. Ich ging hinaus barfuß und nur mit der Hose begleitet und folgte den Klängen und sah dann einen ganzen Trupp meiner Brüder und Schwestern die in Reihen hintereinander standen in forderte Reihe die Trommler und trommlerinnen. Und dahinter die anderen die im Takt dazu stampfen.  Ein Tanz durchaus. Ich reihte mich ein und kam sofort wieder in die Bewegungen  sie lächelten mich an und dann begann ich den sprachgesang dazu abzustimmen.  Ich sagte vor und alle Sprachen nach. Als wir den morgwn Gruß beendet hatten War es mal umarmen angesagt. Einige kannte ich andere lernte ich kennen  es tat gut wieder unter ihnen zu sein.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 14 Jan 2019 - 22:27

Der neue Morgen brach für Tyrone vertraut an. Die Geräusche und die Atmosphäre versetzten ihn in vergangene Zeiten zurück. Mit geschlossenen Augen blieb er noch eine ganze weile liegen ehe er sich erhob und streckte. An der Schale mit Wasser wusch er sich erst einmal ehe er sich für den Tag wieder ankleidete und aus dem Zelt trat. Die vertrauten Geräuschen der Trommeln waren noch im Gange als er sich bei den anderen eine kleinigkeit zu Essen für sich und Frenjir organisierte was eh schon auf den Weg zu ihm war. Er bedankte sich herzlich und ging wieder ins Zelt wo er nachdem er sich vor dem Zelt noch einmal umgesehen hatte an den Tisch setzte und begann die Berichte zu lesen. Jeden einzelnen. Dabei aß er eine Kleinigkeit und trank dazu. Für ihn war es wichtig jedes Detail zu kennen und manchmal war etwas drin verborgen was in einem zweiten Bericht wenn es auch um die selbe Sache ging nicht enthalten war. Denn gerade diese kleinen Details konnten manchmal ausschlaggebend sein.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 17 Jan 2019 - 15:32

Nach ausführlichen Begrüßungen und einigen absprechen und Verabredungen machte ich mich auf den weg zurück. Bald würden die letzten der fünf Stämme kommen. Dann würden sie mich zu ihrem Anführer machen. Dann hätten wir da die Meeresadler unter der Führung von Berloth Ataris und Setoreth da wären dann die Wölfe angeführt von Aranuiriel und die Ordens Brüder und Schwestern würden mir folgen. Und wir alle waren unserem König Untertan.  Nicht weil es verlangt wurde oder es Tradition War Nein wir folgten Tyrone alle aus Überzeugung. 
Ich schüttelte kurz den kopf als ich vor dem Zelt stand. 
Dann trat ich ein. Ich sah Tyrone am Tisch und sich durch die ganzen Schriften kämpfen ich seufzte leicht und kam auf die andere Seite von ihm gegenüber. Ich ließ meinen Blick wandern über die verschiedenen Haufen.  Ich erkannte das System das nur Tyrone benutze um auszusortieren. Ich hob eine Augenbraue an als mein Blick auf einen bestimmten Bericht viel. Die anscheinend erste Erwähnung des Besuchers beziehungsweise Liams.  Ich zog das Papier hervor und las es.

Und dann War es als würde der Boden beben aber nur an einer bestimmten Stelle.  Licht breitete sich von dieser Stelle auf und es War als würde etwas angehoben oder weggeschiben von meinen Augen. Es War als würde man etwas in diesem Licht sehen können Hände die sich hielten doch wie viele weiß ich nicht. Dann löste sich eines dieser Konturen und schien näher zu kommen oder nicht näher aber die Konturen nahmen zu. Bald War eine menschliche Form zu erkennen. Ein drang in mit kam hervor dieses Wesen zu berühren.  So taten es auch Berloth und Setoreth und als wir zu dritt jenes Wesen berührten kam ein junger Mann hervor. Er hatte locken etwa schulterlang.  Seine Augen schienen durch unsere hindurch zu sehen in unsere Seelen hinein und viel tiefer. Sein lächeln War mehr ein Gefühl als das man es sah. Wer auch immer dieser Mann ist er hat vieles hier verändert würde ich sagen zum guten. Denn als er nun vorran Schritt und die Hände vor sich hielt ging davon etwas aus das ich nicht bescheiden mag etwas wie Luft oder flimmern in der Luft ging von seinen Händen aus. Es fegte die Feinde beiseite und ließ jene zum teil in Staub verfallen zumindest die nicht menschlichen. Die dunklen Wesen die magisch am leben gehaltenen toten jene zervielen. Die Menschen standen da verwirrt sich umsehend. Befreit von den verhexungen unter denen sie sich befanden. An nur einem Tag Nein nur wenige Stunden eines Tages konnten wir dieses Land hier zurück erstreiten nach dem wir mehr als 1 woche bereits darum gekämpft hatten. Der Mann stellte sich uns als der Besucher vor. Er wusste so einiges über uns und über das was geschehen War.  Überrascht hingegen war er als er davon hörte daß unser König nicht hier war  und somit nicht Tod.  Er fragte nach der genauen zeit und wirkte dann auf einmal erleichtert fast fröhlich als wir es ihm sagten. Er sagte er würde noch einige male hier zu uns kommen er habe mehrere Aufgaben zu erledigen im hier gelingen zu lassen das sonst nicht passieren würde.
Ich möchte hier erwähnen das ich troz allem sehr misstrauisch bin. Wir wissen nicht wer er ist kennen seinen Namen nicht. Und wir wissen nicht was genau er kann bzw wo seine Loyalität steht aber im Moment hilft er uns und die anderen befürworten seine Einmischung.  Ich selbst werde es beobachten .


Aranuiriel hatte jenen Bericht unterzeichnet. Interessant wie ich fand.

Ich denke sie hat ihre Meinung auch bis jetzt nicht geändert.  Aber ich denke wir sollten unser Wissen für uns behalten was meinst du darüber wer er ist?


Ich hatte es bewusst nicht ausgesprochen es konnte immerhin sein das jemand zuhörte. Zumindest War es in mir dein vorzubeugen selbst wenn es nicht notwendig War.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 17 Jan 2019 - 17:02

Als Frenjir eintrat und gegenüber dem Tisch stand hob Tyrone nur kurz den Kopf um zu sehen welchen Bericht er las. Er selber hatte da sein eigenes System und schon ein paar durchgearbeitet. Als Frenjir wieder sprach hob er den Blick erneut wieder an. Den Bericht hatte er schon gelesen über die Ankunft. Er war sich sicher das es Liam war und doch war es ihm zugleich suspekt. Er konnte nicht anders. Die Zeit hatte ihn dazu gemacht. Wenn er genau hinsah konnte er sowohl Misha als auch sich in ihn sehen, aber da war auch noch etwas was er nicht verstand an ihm. Etwas was ihn hinderte es als unbedenklich abzulegen. 

"Wie er schon sagte, er wird nicht mehr oft her kommen. Behalten wir das Wissen so wie es ist, es sei den es ändert sich gravierend etwas. Selbst mit dem was ich sehe, mit dem was er gezeigt hatte, ich bin skeptisch. Er sagt zwar er hilft, aber er kann uns am Ende alles erzählen oder zeigen, ob Wahrheit oder Lüge und wir würden es nicht wissen. Ich wusste das mein Bruder mürrisch und beleidigt war über unsere Positionen, aber ich hätte niemals für möglich gehalten das er mit Verrat, Folter und Mord am Ende alles an sich reißt. Bedenke immer. Die, die dir am nächsten stehen, können dich am besten hintergehen. Denn du würdest nicht merken wenn sie es tun. Das ist es was ich auf grausame Art gelernt habe. Mein Kopf würde ihn gerne als den sehen den er Vorgibt zu sein, aber mein Bauch warnt mich vorsichtig zu sein."

Er wollte wieder ansetzten hielt dann aber doch weiter inne und fügte hinzu.

"Behalte dein Wissen und mach dir selbst ein Bild. Entscheide für dich und handel danach."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 17 Jan 2019 - 18:21

Ich hatte zugehört und mein Blick War von ihm zu den weiteren blättern gewandert. Ich sagte nichts und begab mich an jene Schriften die verborgen noch lagen 

Ich erkenne das Papier hier. Die Worte darauf passen vermutlich zu allem was sonst hier steht aber ihre eigentliche Botschaft ist im Papier noch verborgen. Du erinnerst dich so habe ich dir stehts Botschaften überbracht die nur dir golten. 


Ich zückte das Messer und schnitt mich in den Finger und ließ einen blutstropfen auf ein platt fallen. Das Blut verschwand darin und die Schrift veränderte sich. Alte smbole kamen zum Vorschein.  Ich Verband sie nach einer bestimmten Reihenfolge in dem ich mit dem Finger über das Papier glitt. Danach kamen wieder schraftzeichen ich runzelte die stirn. Ich klopfte gegen das Papier in einem bestimmten Rhythmus und wieder änderte sich alles.

Seltsam normalerweise reicht ein tropfen Blut.  Die Symbole haben wir hinzugefügt als die Spaltung im Orden begann um sie von unseren wegen fern zu halten  aber das trommeln es ist als ob. Tyrone diese Variante habe ich nur mit Nira ausgetauscht nur sie kannte dies.


Mein Blick viel nun auf die Schrift.  Es War handschriftlich geschrieben. Und es War Niras Handschrift . Ich begann zu lesen als ich in den Stuhl sank.

Mein geliebter Bruder Frenjir . Wenn du diese Worte liest werde ich bereits mit meiner Tochter und meinem noch nicht geborenen Kind wieder vereint sein. Diese eine Nacht mein geliebter Bruder hat alles verändert. Die Nacht in der ich hätte Orakel werden sollen. Ich habe nie jemanden den wirklichen Grund gesagt weshalb ich mich für ein leben entschied nicht als Orakel. In jener Nacht oh wie soll ich dies nur beschreiben. Die Orakel sind nicht um sonst Orakel und meistens kaum kontrollierbar ohne ihr Wächter und Helfer.  In jener Nacht habe ich so viel mehr gesehen. Als ich hinüber glitt wurde mir die Zukunft gezeigt. Nicht die Zukunft die feststeht. Ich habe verschiedene zukünfte gesehen.  Ich habe jedoch mehr geshen ich war weiter ich war nicht wie sie dachten. Sie wussten nicht das ich nicht manipuliert War wie die anderen. Ich sah die Zusammenhänge sah die Vergangenheit.  Oh Frenjir so vieles ist geschehen das niemand wusste. Niemand konnte es verhindern. Der Stamm hat von innen gefault. Sein eigener Bruder Frenjir beim Meer niemand wusste wie weit es gehen würde. Wenn du dies liest wirst du bereits mehr erfahren haben du wirst SIE getroffen haben. Den wind der das Leben bringen wird. Aber du wirst auch jemanden gefunden haben der nicht weiß was für eine Gefahr sie ist für unseren König. Sein Bruder hatte einen Plan doch der Plan kam vom falschen Orden.  Er wusste nicht das der Orden die Fäden gezogen hatte. Ich weiß nicht genau in wie weit es bei dir nun ist wo du bist. Sie ist nahe der Familie sie ist unschuldig beim Meer sie ist wirklich unschuldig sie weiß es nichteinmal niemand weiß darum das es gelungen ist. Ihre liebe ist reiner alles alles andere. Sie hat magische Fähigkeiten aber unterschiedliche aber erkennbar sie ist fähig sich zu verwandeln und sie bringt Tod.  Diese Fähigkeiten kann sie kontrollieren solange sie ausgeglichen ist. Und ich spreche nicht davon das ihre Magie ausgeglichen ist. Ihre Ausgeglichenheit wird nur durch einzig und allein eine sache auftaucht gehalten. Ihr reine liebe. Die liebe zu einem Mann. Zu unserem König Frenjir die Frau die es schafft unseren König zurück zu bringen ist ebenfalls die Frau die man benutzen wollte um ihn und sein Blut für ewig zu vernichten. Sie haben es schon ein mal probiert doch sie haben die falsche gewählt damals. Sie War zu stark für sie viel zu stark stärker als sie jemals selber wissen wird vermutlich.  Oh ich habe dieses Mädchen gesehen mein Herz hat geblutet Frenjir ein unschuldiges Mädchen in den verliesen in denen sie auch uns nicht brechen konnten. Sie konnte kontrollieren wovon der Orden hoffte es würde sie zerstören. Dann versuchten sie es mit thane wieder.  Sie haben eine weitere gefunden mit ähnlichen Fähigkeiten.  Durch die Folter und alles andere was getan wurde hofften sie vermutlich sie so weit zu Schwächen das sie brechen würde. 
Doch Frenjir es gibt keine Sicherheit das dies auch so eintrifft. Ich schreibe dies Jahre bevor es vermutlich passiert. Aber beide Frauen sind an das Meer gebunden auf die eine oder andere Weise.  Doch nun zu meiner Warnung.  Sollten Sie ein Kind haben ist ihre Verbindung bereits viel tiefer als nur ihre liebe zueinander. Ost es ein Sohn so wird er ein Schlüssel sein. Eine Tochter wenn sie jene Geburt überlebt macht das Band vollkommen.  Sie ist geschützt solange ihre Familie zusammen ist. Wenn sie niemals eine Tochter hat wird all dies hier nichtig sein. Doch sollte sie eine Tochter mit einem meereskönig haben Frenjir dann sind sie in Gefahr.  Alle meine ich Frenjir alle. Liebe kann das schönste sein auf der Welt aber es kann auch zerstörende Wirkung haben. Dein freund Tyrone ist das einzige was jene Frau wirklich in Ausgleich hält. Die konstante liebe der beiden bringt eine neutralität um ihre Fähigkeiten im Ausgleich zu halten bis sie genug Erfahrungen hat um mit ihren Kindern und dem Wind gemeinsam Dinge vollbringen kann. 
Ich habe nicht mehr viel Zeit dies zu schreiben mein geliebter Bruder. Bald werde ich nicht mehr sein. Keith wird bald zurück sein. Ich wünschte ich könnte ihm ersparen was kommt aber auch er wird wieder lieben können. 
Ich weiß all dies hier ist verwirrend und ich weiß nicht ob ich nicht einfach alles falsch gedeutet habe. Aber ich konnte nicht zulassen das es weiter geht. Ich musste etwas tun dafür sorgen das es nicht weiter geht. Wir beide haben es entschieden damals erinnerst du dich. Dein Schwur damals ich die das Orakel ablehnte  wir waren die Fehler in ihren Augen die folgten nachdem sie das erste mal versagt hatten und sich gegen das Meer gewannt hatten als sie den wind erschufen. Damit hat es begonnen. 
Ich weiß nicht ob Keith noch lebt ob et an mich noch denkt aber wenn Frenjir Bitte ich Bitte dich lass ihn wissen das ich ihn geliebt habe und auf ihn warten werde. Und sag ihm noch etwas Lavinia unsere Tochter sag ihm das sie nicht gelitten hat. Sie werden ihr die Kehle im Schlaf durchtrennen sie wird keine angst haben nichts. Und wenn du Tyrone wieder siehst lass ihn wissen das ich mit ihm fühle. Ich wäre ihm gerne einmal richtig begegnet aber es sollte nicht sein. 
Oh und jene Frauen sie sind sicher solange sie geliebt werden und dieser liebe nicht beraubt werden. Ich hoffe in der Zukunft in der du dies hier liest das sie alle beisammen sind. Als Familie gemeinsam ihre Ziele verfolgen denn auch solch eine Zukunft habe ich geshen.  Glück Freude Familien Kinder das Land das wieder erblüht. Oh es gibt so viel schönes was kommen kann. 
Gemeinsame feste im Land ein Glückliches zufriedenes Volk. Die Ländereien und Dörfer und Städte werden wieder erblühen wie damals.
Ich hoffe so sehr das jene zukünfte einzelnen werden in denen es Besserung gibt. 
Nun ich weiß vermutlich machen diese Zeilen keinen Sinn oder verwirren nur noch mehr. Wer weiß vielleicht ist bereits alles zum Guten gerichtet und jene Zeilen sind belanglos. 
Doch für den Fall das dies nicht so ist solltest du jene Zeilen deinen König lesen lassen. Doch niemand ausser euch sollte davon wissen niemand. Das ist wichtig. 
Es tut mir leid sollte ich noch mehr Verwirrung stiften. Es tut mir leid all dieses wissen zu haben und es weiter zu geben. Dieses wissen sollte man nicht haben müssen .
In Liebe Nira 


Ich wusste nicht was ich tun sollte. Tränen liefen über meine Wangen als ich las und las und las. Mehrere Papiere bis zum letzten Satz.  Neben ihrem Namen War auf der rechten unteren Seite wo noch einiges an platz War War ihr Gesicht abgebildet. So typisch für sie. Nur sie beendete ihre Briefe und Schriften stehts mit ihrem Namen Un ihrem Gesicht. 
Ich ließ die Papiere auf den Tisch sinken und schloss die Augen und fuhr mir durch den Kopf. 

Das kann doch nicht wahr sein. Ich meine .... Nein. ... das muss eine Finte sein..... jemand will uns alle linken...
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 17 Jan 2019 - 19:02

Tyrone ließ ihn lesen und sah nur hin und wieder zu ihm auf wenn er etwas sagte oder ein Geräusch machte. In seinem Kopf waren viele Dinge gleichzeitig die er Bedachte und abwog. Ja, er erinnerte sich an diese Art Berichte und irgendwie verwunderte es ihn auch nicht das wieder einer darunter lag. Doch als dieser Brief Frenjir so mitnahm zog er die Brauen rauf und legte den Text beiseite den er eben gelesen hatte. 

"Wenn man uns linken will dann schmeiße den Bericht fort oder verbrenne ihn. Wenn du zweifel hast ob nicht doch etwas wahres dran ist, teste das Papier."

Er nahm etwas aus einem Beutel den er immer bei sich trug und hielt ihn Frenjir hin.

"Wird der Stein rot stammt der Text von der Person die ihn geschrieben hat. Wird er blau war die Person zwar anwesend wusste aber von dem Brief. Wird er Grün stammt der Brief nicht von jener die ihn unterschrieben hat und jene weiß auch nichts von dessen Existenz des Briefes."

Abwartend beobachtete er was Frenjir nun tun würde.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 17 Jan 2019 - 19:22

Das Papier testen? 8ch blickte hoch und sah Tyrone an. Sah den Stein an. 8ch streckte die Hand aus und nahm den Stein entgegen. Ich wiegte den Stein ab. Ich rieb ihn über das Papier. Von oben nach unten und ließ ihn dann liegen. Ich wusste das Ergebniss doch es zu sehen... der Stein wurde rot. 

Beim Meer was zum Henker geht hier nur vor. Dieser Brief hier oder jene Zeilen sie sind von Nira. Sie hat sie niedergeschrieben bevor sie getötet wurde. Nach dem sie das Orakel ablehnte. Ihr wahrer Grund weshalb sie sich für ihr Leben entschied. Es erklärt vieles doch es wirft noch mehr Fragen auf. Was hier drin steht Tyrone ich weiß nicht ob ich es glauben will.


Ich legte das Papier wieder hin.

Sie schreibt du solltest es auch wissen. Bitte. .. fühlen dich frei zu lesen doch es wird dir nicht gefallen nicht im geringsten glaub mir.


Ich erhob mich und ging zu der pritsche auf der ich geschlafen hatte. Ich setzte mich darauf und begann zu meditieren etwas was ich stehts tat wenn emotionen mir die klare Sicht verklärten.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 17 Jan 2019 - 19:55

Das Leuchten des Steines zeigte ihm ebenso das Ergebnis und als er meinte er Soll es ebenso Lesen blickte er ihm kurz nach wie er meditieren ging und wand sich dann dem Brief zu. Er ließ sich Zeit und als er geendet hatte lass er bestimmte Zeilen noch ein mal. Danach wurde sein Blick trüb und grau während er nachdachte und abwog. Besonders die Gefahren die verschiedenen Entscheidungen mit sich brachten.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 17 Jan 2019 - 20:22

Och öffnete die Augen und sah zum zelteingang als ich etwas hörte. Dann waren stimmen draussen.  Dann wurde der Eingang aufgehoben.  Aranuiriel stand da sie schien mit einer Handbewegung andere wegzuschicken und wannte dann den kopf.

Frenjir wir brauchen deine Hilfe.  Einige deiner Brüder und Schwestern sind angekommen. Sie haben verletzte bei sich. 


Ich erhob mich und nickte ihr zu sie ließ den Eingang wieder zu fallen. Ich legte Tyrone eine Hand auf die Schulter. 

Ich werde sehen was ich tun kann dann komme ich zurück.


Ich trat raus und folgte Aranuiriel dann. Wir gingen zu einem der zelte in denen die verletzten waren. Ich erkannte dass es der Berg Stamm War. Ich folgte Aranuiriel hinein zu einem der hinteren Betten.  Vier hielten einen mann auf einem der pritschen herunter doch er wehrte sich. Ich sah Blut und ein weiterer versuchte die bauchwunde zuzuhalten. Der Mann schrie. Ich trat zu ihnen an seinen Kopf. Ich legte die Hand auf seinen Kopf und schloss die Augen. Meine Hand begann zu zittern so wie auch mein arm. Der Mann wurde ruhiger Le länger ich meine Hand dort hielt dann sank sein Körper zurück.

Er schläft ihr könnt ihn nun behandeln.


Mir war schlecht und ich hatte den Geschmack von Blut in meinem Mund und spuckte aus in eine schale. Dunkelrote fast schwarzes Blut spuckte ich aus. 

Ich brauche Salbei für die Reinigung und etwas Ruhe. 


Aranuiriel nickte und scheuchte zwei junge Männer zu holen was ich brauchte. Die Männer aus dem Stamm sagen mich an verbeugte sich.

Hört auf damit. Ich bin nicht euer König der einzige vor dem ihr euch beugt ist unser König sonst keiner.


Als mit der Salbei gereicht wurde kaute ich darauf rum. Und spie dann wieder aus.

Wo ist Benir euer Anführer? Er hätte ihn heilen können schneller und weit aus effektiver als ich.


Er ist Tod.  Er gab sein leben um unseren Weg sicher zu machen. Seine Nachfolgerin ist aber noch in Trauer sie kann noch nicht heilen. Ihr wart die letzte Hoffnung.  Dies hier ist Arnir Benirs Sohn. 


Ich nickte und machte mich auf den weg zurück. Ich spürte wie meine Kraft mich mehr und mehr verließ.  Zurück im Zelt legte ich mich hin. Mein Körper musste sich erholen doch mein Geist War wach. Hell wach ich dachte wieder an die Zeilen die Nira geschrieben hatte und wann wohl.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 17 Jan 2019 - 22:13

Tyrone hatte kurz aufgesehen als Frenjir gerufen wurde und nickte ihm zu. Kurz sah er ihm nach ehe er wieder über den Brief von Nira flog und das was es bedeuten könnte und tat und was darauf entstehen konnte. Es gefiel ihm nicht und noch weniger das er jetzt die Nachricht erhielt. Es war einfach zu gefährlich und irgendwie schien er einfach keine Lösung zu finden. Wie lange er nun auch gegrübelt hatte vermochte er nicht zu sagen. Nur das Frenjir sichtlich erschöpft wieder ins Zelt kam und sich ausruhte. Er Lange blickte er auf Frenjir. Allein die Bestätigung des Steines bewies ihm das Nira, möge ihre Seele in Frieden ruhen im Einklang mit dem Meer, aus besten Wissen und Überzeugung geschrieben haben. Auch wenn er diese bemerkenswerte Frau nie kennengelernt hatte so zweifelte er nicht an ihren Worten und um wem es sich handelte. Schließlich erhob er sich und sprach kurz zu Frenjir.


"Ruh dich aus, ich bin gleich zurück. Ich muss ans Meer um Nachzudenken."

sprach er zu ihm und verließ das Zelt möglichst unauffällig. So viele kannten ihn eh nicht und wer würde einem alten Mann eh gerade Fragen stellen. Also ging er den Weg hinab zum Meer, zog seine Stiefel aus und setzte sich auf einen Stein mit den Füßen im Wasser. Wie lange war das her das er so nachgedacht hatte? Ewig wie ihm schien. Sein Blick ruhte auf den treibenden Wellen die sich am Strand brachen und erneut hervor kamen. Er atmete tief durch und strich sich kurz über den Bart während er eine Lösung suchte.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 17 Jan 2019 - 22:33

Meine Gedanken kreisten um das was ich gelesen hatte. Doch viel mehr um das was es für Tyrone bedeuten musste. Es schien ständig neue Hindernisse zu geben aber keine Lösungen oder zumindest keine einfachen oder greifbaren. Ich fuhr mir über die Augen.  Die Welt hatte sich wirklich verändert.  Keine Ruhepause keine kleineren Zwischenfälle Nein ständig von etwas grossem wieder zu etwas grossem. 
Jemand kam ins Zelt ich öffnete die Augen und sah Liam oder den Besucher. Ich blickte ihn an ehe mein Blick wieder zur zektdecke wanderte.

Wo ist dein König?


Ich blickte ihn wieder an doch schloss die augen wieder. Auf spiele hatte ich gerade keine Lust. 

Oh diese Version ..... ich werde ihn finden.... 


Damit verschwand er. 

Liam wanderte durch das Lager als ob er es wieder sehen würde. Etwas hatte sich geändert etwas hatte den Verlauf verändert zum guten anscheinend die Schleier waren helleren gewesen als zuvor. Er dachte nach als er die Worte seiner Mutter sich ins Gedächtnis rief. Du und deine Schwester und dein Bruder ihr seid die Kinder eures Vaters vergesst das nie. Er wanderte weiter ehe er Tyrone entdeckte doch er ging nicht weiter. Er schien keine Gesellschaft zu wollen und dies respektierte er auch. Stadtdessen ging er auf das Meer zu und ging hinein und setzte sich in den Sand und schloss die Augen.  Im schneidersitz die Hände auf den knieen.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 17 Jan 2019 - 23:04

Die Sonne war schon weit über den Mittag gestrichen als es ihm schien als wenn ihm das Meer etwas zeigen wollte. Ein Schimmern zu seinen Füßen, das Streichen der Wellen was wie eine Stimme klang. Er griff hinab und zog eine kleine Muschel hervor während er das Summen vernahm das wie sprechen klang. Dann wurde ihm langsam klar was das Meer ihm sagen wollte. Er strich sanft über die Muschel und legte sie zurück ins Meer.

"Ich danke dir. Ich weiß nun was ich brauche." 

Bedankte er sich beim Meer und erhob sich von seiner Sitzposition. Frenjir würde ihn verfluchen aber es war wichtig und die einzige Möglichkeit, zudem war ihm noch etwas anderes eingefallen was er dringend erledigen musste ehe er hier weiter machen konnte. Als er zurück an den Strand kam bemerkte er den Besucher, Liam. Kurz wägte er ab ihn anzusprechen doch so machte er nur auf sich aufmerksam und wartete ab ob er angesprochen werden wollte. Ob er etwas bestimmtes wollte weil er so rasch wieder hier aufgetaucht war?
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 17 Jan 2019 - 23:30

Liam hatte seinen Blick erhoben als er Tyrone sah oder eher seine Spiegelung im Wasser.  Er erhob sich und kam langsam auf ihn zu 

Darf ich euch begleiten auf eurem weg zurück zu Frenjir? Ihr habt eure antworten erhalten wie mir scheint. Die Schleier werden heller seit ihr angekommen seid. 
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 18 Jan 2019 - 12:38

Tyrone blickte den Mann an und nickte lediglich. 

"So ist es. Das Meer ist stehts mein bester Berater."

antwortete er ihm und wand sich um um den Weg zurück zu gehen.

"Wieso seit ihr schon zurück? Ich habe noch nicht wirklich mit eurer Rückkehr gerechnet. Es ist nicht einmal ein Tag her."

sprach er mehr Beiläufig als wenn er vom Wetter erzählte. Er war eh nicht der Mann der viel redete, doch scheinbar wollte er etwas, sonst wäre er nicht hier.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Fr 18 Jan 2019 - 13:28

Liam ging neben ihm her.

Nichtmal ein tag mhm... das erklärt einiges. Genaue Zeit ist in meinem Zustand nicht wirklich möglich. Was hier ein tag ist war für mich länger. Aber nun zu dem Grund warum ich hier bin. 


Er blickte sich nochmal um doch sein Blick schien eher durch Alles hindurch zu gehen.

Es wird einen Angriff geben den ich verhindern muss. Nicht weit von hier aber nahe genug. Sollte der Angriff nicht verhindert werden würde das Lager überrollt werden. Noch hat es nicht die Stärke die es brauchen würde.


Liam fuhr sich mit einer Hand durch die locken und versuchte sie nach hinten zu bekommen doch als bald vielen sie wieder vor.  Er ließ davon ab als sie dem Zelt näher kamen stoppte er.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 18 Jan 2019 - 14:22

Tyrone nickte zu den Worten mit der Zeit und Schritt weiter schweigend voran. Ebenso als er von dem Angriff sprach. Er dachte einen Augenblick nach ehe er antwortete.

"Es wird auch später nicht die Stärke haben, selbst wenn ihr den Angriff verhindern würdet. Sie sehen alle die Hoffnung die sie in mich legen. Der neue zusammen halt. Doch gegen jene die es zu kämpfen gilt sind sie am Ende nicht gewachsen. Ich sehe all die Menschen die hier zusammengefunden haben und ich habe viele gesehen auf meiner Reise. Ich habe gesehen wie es früher war und wie es jetzt ist. Die Veränderung. Ich wäre nicht hier wenn das Meer mich nicht an meinen Schwur erinnert und zurückgerufen hätte. So gesehen bin ich nicht freiwillig hier, doch es ist meine Pflicht. Meine Bürde. Meine Kinder sind durch mein Blut dran gebunden, wenn ich diese Aufgabe nicht erfülle die mir das Meer auferlegt, wird das Meer sich an sie wenden. Ich bin alt und hab schon gelebt, doch ihnen steht noch das Leben vor sich. Was immer ihr zu glauben wisst von der möglichen Zukunft. Ich sage euch, ihr irrt euch. Denn der Orden und unser wahrer Feind hat noch nicht mal nicht mal begonnen den Mittleren Stab zu entsenden, geschweige den den Obersten oder den letzten Trumpf."

Er blieb kurz vor dem Zelt stehen und wand sich zu ihm um.

"Was immer ihr versucht hier zu retten, in ein paar Tagen ist auch dieses Lager verloren. Denn in diesem Offensivkampf den sie schon eine weile führen, werden sie verlieren. Das ist meine Einschätzung und was ich weiß und sehe."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Fr 18 Jan 2019 - 22:49

Liam hatte ihm zugehört still und in ruhe. Für einen Moment schweifte sein Blick am Horizont entlang ehe er seufzte und dann wieder sprach.

Vermutlich habt ihr recht. Doch troz allem mag mich dies nicht davon entbinden zu tun was ich tun muss. Die Gruppe abtrünnige die angreifen wird hat etwas bei sich was nicht hier her gehört. Ich muss es dorthin bringen wo es hingehört.  Meine Welt mag dadurch nicht gerettet werden aber hierbei ging es nie um das hier und jetzt. In meiner zeit wurde etwas zersplittert und diese Splitter flogen durch zeit und Dimensionen als hier die Dimensionen aufgerissen wurden. Es ist nicht lange her seid die Kriegerin und der Krieger aufbrachen um zurück in ihre Zeit zu gelangen zumindest nicht bei mir. Meine Welt verschwindet immer mehr doch bevor sie ganz entschwindet muss ich den letzten Splitter zurück bringen. Ist dies vollbracht werde auch ich verschwinden.


Ein Lächeln spielte kurz um seine Lippen ehe er etwas aus der Tasche an seinem Hemd holte.  Ein Amulett wie es schien auf dem die sonne der Mond und einige andere Dinge abgebildet waren. Er betrachtete es eine weile.

Es bleibt noch zeit. Ich lasse euch wieder in ruhe vermutlich habt ihr noch einiges zu tun. 


Er legte das Amulett um und auf der anderen Seite die nun nach vorne zeigte war nun das Zeichen des verborgenen erkennbar.
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