Reise zum Wissen

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Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Sa 9 Aug 2014 - 23:12

Er vermisste sie. Jeden einzelnen von ihnen. Zwar mochte er weder Shanuma, noch Yvaine seit Jahren kennen und seine kleine Schwester auch gerade erst wiedergefunden haben nach so vielen Jahren, doch jetzt sich von ihnen getrennt zu haben war für ihn schlimm. Richard war schon immer ein Familienmensch gewesen der aber auch durch seine Neugier und Aufgewecktheit gerne das Abenteuer suchte. Besonders jetzt fragte er sich wie er nur je ohne die drei Leben gekonnt hatte. Doch was man nicht kannte vermisste man auch nicht, das war wohl was dran. Er war nun seit einer Woche schon von den dreien getrennt. Hatte aber bis heute keinen Kontakt zu Shanuma hergestellt noch erhalten. Es bestand einfach kein Bedarf. Eine Woche in der er auf der Rückreise war mit der Stute in seine Heimat. Auch wenn er es eilig hatte so schonte er die Stute auch. Wollte er nicht dass sie sich unwohl fühlte. Als werdende Mutter machte er sich ab und an Gedanken ob die weite Reise wirklich das richtige für sie war. Anderseits hatten die beiden inzwischen ein Gefühl füreinander entwickelt und er bildete sich ein dass er ahnen konnte was sie wohl dachte oder wie sie sich fühlte. Aber nicht nur bei ihr war ihm das aufgefallen. Auch bei dem ein oder anderen Tier das ihnen begegnete. Bisher hatte er nicht einmal sein Schwert ziehen müssen, noch kam es zu einer gefährlichen Situation. Er hatte wenn ja auch immer noch Shanumas Schwert und seinen Bogen und Pfeile. Und wenn alles misslang auch seine Fäuste. Aber soweit kam es nicht. Er hatte jetzt da er gerade rastete begonnen den Drachen den er schnitze fertig zu stellen. Im Schein des kleinen Lagerfeuer betrachtete er ihn. Er hatte einen ganz eigenen Glanz wie ihm schien obwohl er aus Holz war. Er fragte sich schon eine Weile warum er so eine genaue Vorstellung davon hatte wie ein Drache aussah, da er jene Legendenwesen nur aus Legenden und Erzählungen kannte. Richard nahm noch den letzten feinschlief an den Flügeln vor und steckte dann das Messer wieder fort. Schüttelte den Kopf und atmete tief ein und aus.
„Merkwürdiges Geschöpf. Ich sollte dir einen Namen geben. Mhmmm …. Was hälst du von Grimur oder Selest? Nein, dein Name soll sein … Ahron. Ahron, der kleine mächtige Drache.“
plapperte Richard der kleinen Handgroßen Holzfigur zu mit einem lächeln und stellte ihn auf einen Stein nah beim Feuer ehe er noch einen Schluck trank und dann sich erhob um nach der Stute zu sehen. Mit sanfter Stimme strich er ihr übers Fell und bot ihr ebenso etwas zu trinken an ehe er ein knacken vernahm. Selbst die Stute schien nun aufmerksam zu sein. Sofort wirbelte er herum, doch konnte er nichts ausmachen. Dann wieder. Aber nichts war zu sehen. Vielleicht war es das Feuer gewesen. Das Holz das von den Flammen verzehrt wurden. Er tätschelte beruhigend den Hals der Stute doch jene schien Nervös zu werden.
„Ruhig Mädchen, alles gut.“
versuchte er sie zu beruhigen und begann nun die Umgebung abzusuchen. Als er zum Feuer zurückkehrte fiel ihm nichts aus. Alles schien so wie er es verlassen hatte zu sein. Er wollte sich abwenden als ihm auffiel das die kleine Drachenfigur fort war. Sie war wohl doch ins Feuer gefallen. Mhmm. Gabs halt keinen kleinen Drachen. Aber was machte die Stute so nervös? Er fand keine Erklärung so auf Anhieb. Er holte sie zu sich und setzte sich neben sie. Strich beruhigend weiter durch ihr Fell  und versprach ihr dass er sie beschützen würde. Gerade als er seinen Mantel nehmen wollte um sich hinzulegen nahm er aus den Augenwinkeln etwas war. Klein und wendig schlich es sich näher an sie heran, kam aber doch nicht näher. Es schien sich unter seinen Mantel versteckt zu halten. Mit einem Ruck zog er diesen Weg und was er dort erblickte machte ihr völlig starr vor erstaunen. Von der Größe zwei Hände wusselte da eine Echse herum. Nein, das war keine Echse wie sein zweiter Blick feststellte. Dieses Wesen sah aus wie der kleine Drache den er geschnitzt hatte.
„Wie bei der Schöpferin? ..... Ahron?“
Er wusste nicht wieso, aber er hatte dem kleinen Holzdrachen ja den Namen so gegeben also sprach er ihn auch an. Der kleine Minidrache blieb stehen und sah ihn an und irgendwas in ihm sagte Richard dass der kleine Drache ihm gerade gesagt hatte dass dies sein Name ist und das er für kurze Zeit dank ihm ein wenig hier rumlaufen konnte. Jetzt war Richard noch mehr überrascht. Dank ihm? Was hatte er den getan? Wie von selbst formte sich in seinem Kopf die Antwort. Er hatte ihn geschnitzt. Er hatte ihm einen Namen gegeben und er hatte ihn angehaucht, ihn atmen lassen und ein kleiner Funke war vom Feuer auf ihn gesprungen. Er würde solange leben wie dieses Lagerfeuer brannte. Für Richard war das gerade ne Nummer zu viel. Er verstand die Welt nicht mehr und doch schien alles langsam einen Sinn zu ergeben. Richard fragte den kleinen Drachen Ahron warum dieser denn da sei. Er bekam als Antwort weil er ihn doch erschaffen und gerufen und mit Namen genannt hatte. Er wollte wissen wie er dies getan hatte, aber das genau konnte der kleine Drache ihm auch nicht sagen. Er versprach aber heute Nacht auf die Stute und ihn aufzupassen. Wirklich beruhigt war Richard von dem Gedanken nicht, bedankte sich aber bei dem kleinen Drachen. Ahron flatterte los in die Höhe ein wenig und ließ sich etwas entfernt auf einem Ast nieder. Kam aber nach einer weile wieder zurück und hockte sich ans Feuer. Meinte hier sei es wärmer für ihn. Richard hatte sich selbst für übermüdet und halluzinierend erklärt und beschlossen zu schlafen. Er legte sich nah bei der Stute hin um bei ihr zu sein, wickelte sich in den Mantel und schloss nach einer weile die Augen.
Als er am nächsten Morgen erwachte lag die Stute noch bei ihm. Sein Blick ging zum Feuer das erloschen war und nur noch leicht am glimmen. Vor dem Feuer auf dem Stein stand der kleine Drache aus Holz. Hatte er das alles von der Nacht geträumt? Es schien so. Er schüttelte mehr als verwirrt über sich selbst den Kopf und begann die Spuren des Lagers zu beseitigen. Sattelte die Stute und steckte den Holzdrachen in seinen Rucksack. Nachdem er noch rasch seine Wasserflasche gefüllt hatte beim nahen Bach stieg er wieder auf und ritt weiter. Er hatte schließlich noch eine Reise von mindestens 7 Wochen noch vor sich ehe er am Ziel war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 12 Aug 2014 - 12:32

Ich konnte lange strecken schnell bewältigen und konnte das Männchen bald ausmachen. Er ritt auf einem Pferd. Einem Weiblichen sie trug ein Kind. Ich beobachtete ihn aus der Luft. Er war alleine. Das Shwett jedoch verstaut. Ich musste innerlich lachen. Er konnte nicht damit umgehen. Wie erbärmlich diese Menschen doch waren. Ich flog langsamer um ihn beobahten zu können. Das Blattwerk michte dicht sein doch es gab genügend stellen hindurch zu sehen. Zumal wir Drachen ganz anderst sahen. Ich verfolgte ihn bis ich beschloss auf einer grossen Lichtung mich zu offenbaren. Ich sties vom Himmel herab und landete. Ich schlug mit dem Schwanz und schüttelte meine Flügel aus und trat etwas auf der Stelle um eine gute position zu finden. Dann wartete ich erhobenen kopfes.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 15 Aug 2014 - 1:09

Der Tag verlief ruhig. Während er daher ritt machte er sich Gedanken darüber wie das mit dem kleinen Holzdrachen passiert war. Er musste das geträumt haben. Woher sollte seine kleine Holzfigur auch plötzlich lebendig werden? Sanft strich er der Stute über den Hals.
"Ich glaub ich werde noch verrückt. Dieser ganze Magie quatsch geht mir arg an die Substanz, wenn ich mir schon lebendig werdende Drachen einbilde die aus etwas entstehen die ich Schnitze, wer weiß was ich mir noch einbilde."
Er seufzte und trank einen schlug Wasser. Der Wald wurde lichter. Es war ja auch nur ein kleiner Wald. Er kannte diese Strecke schon wieder. Er war wieder auf seinem alten Weg den er sonst immer zu Fuß gelaufen war. Wenn sie das Tempo etwas anzogen würden sie es in einer Stunde heraus schaffen und wenn er richtig plante heute Abend in einer kleinen Taverne übernachten können. Ja, er fand das war ein guter Plan.
"Na komm, heute Abend gibt es lecker Essen und Entspannung für uns beide."
Die Stute setzte sich in den Trab welchen Richard sanft aussaß um ihr nicht in den Rücken zu fallen. So ging es flott weiter. Noch über die große Lichtung, ein wenig Wäldchen dann würde er ein paar tage nur Wiesen und Felder haben. Doch ja er wusste wieder wo er war. Als die Stute unruhig wurde runzelte er die Stirn. Auch er bekam ein warnendes Gefühl. Instinktiv griff er nach dem Schwert auf seinem Rücken. Ließ es dann aber doch wieder los und legte seine Hand an den Dolch an seiner Seite. Ein paar Banditen gab es schon hin und wieder in der Gegend. Er verlangsamte der Tempo und ritt im Schritt weiter. Alle Sinne höchst angespannt. Etwas war auf der Lichtung, doch war ihm nicht bewusst was. Daher ritt er näher und kam aus dem Wald heraus und blieb samt der Stute stehen und sah das was sich vor ihm so riesig auf türmte an. Er musste seinen Kopf weit in den Nacken recken um das ganze gebildet zu sein.
"Das gibt es doch nicht..."
entglitt ihm aus seinem Mund. Gegen diese Massiv Riesige Erscheinung war der kleine Holzdrache der lebendig letzte Nacht herum gehüpft war ja ein Däumling gegen.
"Bei der Schöpferin und allen guten Seelen ... Ich verliere den Verstand. Jetzt ist es offiziell."
war das nächste was ihm entglitt. Widersprüchliche Stimmen schrien in ihm. Die Eine er sollte so rasch das weite suchen, vielleicht hatte dieser ihn nicht bemerkt. Die andere sagte er sollte Höflich und Respektvoll ihn behandeln. Eine andere teilte ihm mit er war nun wirklich übergeschnappt. Wahrscheinlich waren es auch nur seine Gedanken die wild umher purzelten. So genau konnte Richard das gerade auch nicht sagen.
"Ähm seit gegrüßt. Ich weiß ich bilde mir euch nur ein, aber das meine Halluzinationen so ein Ausmaß annehmen ist neu. Daher verzeiht mein erstaunen. Ich werd euch nicht weiter stören und weiter meiner Wege gehen. Die Zeit drängt und ich bin schon spät dran. Gehabt euch wohl."
Damit verneigte er sich einfach mal vor seiner Halluzination und beschloss das er wohl vorerst keinen Tee mehr trinken sollte. Der schien sich nicht mit was auch immer zu vertragen. Erst der kleine Holzdrache der lebendig wurde und nun dieser gewaltige erhabene Drache. Er fragte sich allerdings schon warum seine Halluzinationen ihm immer wieder Drachen zeigten. Das waren doch alles nur Legenden und Mythen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 15 Aug 2014 - 13:51

Ich sah das männchen an. Betrachtete es. Schnaubte verächtlich. Dann wurde ich zornig. Eine Halluzination? Wie konnte er es wagen. Ich grollte leise und sah ihn an. 
 
Ich bin sicher keine Einbildung Mensch. Ihr wollt mich nicht stören. Das hättet ihr bedenken sollen als ihr mich geweckt habt.


Ich stiess eine pranke leicht in den Biden.

Hiergeblieben. Du wirst nirgends hi gehe  wenn ich es nicht erlaube. Du wirst mir sagen was ich wissen will.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 15 Aug 2014 - 15:23

Ok, dieser Drache war unfreundlicher als der heute Nacht, war Richards Gedanke sofort. Na ja gab wohl so und so welchen. Was meinte er den mit erwecken? Na der war ja gut drauf. Wenn jemand was erweckt bekommen hatte war ich das und toll fand ich das auch nicht. Das er den Drachen sprechen hören konnte war auch nichts neues, aber das er dieses Vibrieren spürte, das war neu.
"Wow, so extrem war meine Einbildung noch nie. Hier vibriert der Boden ja regelrecht."
Beruhigend klopfte er der Stute den Hals.
"Ihr mir was erlauben? Das ist ein freies Land, ich muss nicht mit euch sprechen und wer sagt hier was von erwecken? Ich hab euch nicht geweckt. Wenns euch hier nicht gefällt geht schlafen. Wenn ich das könnte würd ich es auch tun. Ich hab gerade echt eigene Sorgen als eine Illusion die mir Dinge vorschreibt und was von Erweckung fasselt. Aus heiteren Himmel wurde in mir Magie erweckt und nun muss ich damit klar kommen. Mein Schwert das ich Jahrelang ohne Probleme wunderbar führen konnte macht mich auf einmal seit dem zu einen Blinden Zornigen um sich schlagenden etwas was mich weder Freund noch Feind unterscheiden lässt und wenn das noch nicht alles ist so musste ich meine Freundin, meine gerade wiedergefundene Schwester und die Frau die ich über alles Liebe verlasse um mich auf eine Reise zu begeben mich selbst wieder zu finden. In der Hoffnung das wenn ich Zuhause ankomme Antworten erhalte."
wurde Richard auf einmal ein wenig redseliger weil er wütend wurde.
"Aber was rede ich auch mit euch. Ihr die ihr eine echt zugroßgeratene Einbildung von mir seit und weder Sinn für Anstand und Respekt scheinbar habt außer zu euch selber. Meine Einbildung ist scheinbar extrem Eingebildet. Oh man was für ein Wortspiel. ICH geh jetzt. In meinem Kopf ist genug Chaos als das ihr es nicht noch weiter schüren müsst."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 15 Aug 2014 - 17:10

Nun war es zuviel. Diese Überheblichkeit dieses Menschen hatte meine Geduld lange genug auf die Probe gestellt. Ich brüllte unmutig und fixierte ihn. Ich bewegte meinen Schwanz kurz und lies einige äste in seine richtung fliegen. Einer traf ihm an der Wange und bildete dort einen Riss. Ich blähte meine Nüstern auf. Wie nannte er mich? 

Du wagst es mich als Einbildung hinzustellen. Ihr Menschen seit an allem Schuld. Wenn ich könnte würde ich wieder schlafen. Aber da nun deine Magie vortritt ist die Blutbahn geschlossen. Ich kann nicht mehr schlafen. Was kümmern mich eure Sorgen. Oder wen ihr verlasst. Ihr wart es die uns verrieten vor langer Zeit. Ihr kleinen Menschen mit euren Kriegsspielen und naivität. Und jetzt nachdem du mich geweckt hast muss ich erkennen das sich nichts geändert hat. Zudem hast du nicht einmal den Hauch einer Ahnung was für ein Schwert du da hast.


Ich fauchte und rauch quwoll aus meinen Nüstern. Wie gerne würde ich dieses Menschlein durchschütteln. Doch was würde es mir bringen. Ich kam ein wenig mehr auf augenhöhe und sagte dann

Wie gedenkst du Mensch dich einem Urdeahen zu wiedersetzten wenn du nichteinmal dein schwert führen kannst. Sie dein Schwert an was passiert wenn du es versuchen solltest.


Flammen züngelten aus meinem Mund. Ich konnte das Schwert spüren. Nahm war wie es zu glühen begann.

Was ist wenn die Antworten diw du suchst dir niht gefallen? Und von wem wollt ihr diese bekommen?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 15 Aug 2014 - 21:25

Trotz das Richard seine Hände Abwehrend hob erwischte ihn ein Ast und er spürte das Blut über seine Wange laufen, doch wirklich Beachtung schenkte er dem nicht sondern starrte das Riesen Etwas an. Ok, jetzt reichte es ihm aber wirklich. Der war ja überheblicher als mehrere zusammen. Und so langsam dämmerte es ihm das dies keine Fantasie von ihm war sondern er wahrscheinlich wirklich einen leibhaftigen alten Drachen vor sich hatte der aus irgend einen Grund ihm die Schuld an allem übel dieser Welt gab.
"Ok mein Freund, jetzt halt aber mal die Luft an. Ich hab mit diesem ganzen Desaster hier nichts zu tun. Bevor ich dir irgendwelche Fragen beantworte fährst du mal deine Überheblichkeits-Tour runter. Du willst mit Respekt angesprochen werden, dann verhalte dich gefälligst auch mir gegenüber so."
war das erste was er hervorbrachte und stieg von der Stute herunter. Sie konnte da nichts für und wollte sie auch nicht weiter in Gefahr bringen, den die Hitze des Feuers das aus seinem Mund kam war ihm doch ein wenig zu arg. Sanft strich er beruhigend der Stute über den Hals.
"Bleib in der nähe bitte, aber halt dich zurück. Ich klär das hier. Du bist nicht gemeint. Schon dich und dein Kind."
sprach Richard mit sanfter einfühlsamer Stimme zu ihr und schickte sie dann ein Stück fort ehe er sich wieder an den Drachen vor sich wand.
"SO nun zu dir. Richtig, ich hab keine Ahnung von Drachen, von dem Schwert und warum ausgerechnet ich plötzlich zu dem nicht gerade tollsten Vergnügen komme einer Legende gegenüber zu stehen."
holte er Luft und fuhr fort.
"Mir gefallen so viele Antworten nicht die ich erhalte, aber es ändert nichts daran das sie meistens der Wahrheit entsprechen und ob es mir gefällt oder nicht so muss ich mich dieser Wahrheit fügen. Das Leben besteht nicht immer aus das was man gerne haben möchte. Wenn du antworten für mich hast, schön. Ich werde zuhören. Du willst antworten von mir, auch gut. Du wirst sie erhalten. Aber nun wenn du mal runter fährst. Verzeiht das ich dich ne Einbildung nannte, aber Momentan weiß ich nicht mal mehr was real ist und was nicht. Und da ihr mir keinen Namen nanntet kann ich euch ja auch nicht anreden."
Schloss er schließlich und atmete tief durch um sich selber auch wieder zu drosseln ehe er noch mal neu anfing.
"Mein Name ist Richard. Wer meine Eltern sind weiß ich nicht. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Paneda zu dem ich gerade auf dem Weg bin. Magie kannte ich nur von einer Bekannten. Bis vor kurzen hatte ich sonst nichts mit Magie am Hut. Dann überschlugen sich die Ereignisse und auf einmal ist ein Bann gebrochen der auf mir lag und Magie fließt durch meine Adern. Ich hab keine Ahnung was mit mir passiert, warum das Schwert auf einmal reagiert wie es reagiert und ich hoffe bei meiner Heimkehr von meiner Bekannten weitere Antworten auf sehr viele Fragen zu erhalten. So das war es zu meiner Wenigkeit. Noch weitere fragen?"
Er beruhigte sich langsam wieder und setzte sich auf einen Stein und hielt den Drachen im Blick. Kramte ein Tuch aus seiner Weste und drückte es an seine Wange nachdem er es mit etwas Wasser befeuchtet hatte. Sollte der Drache ihn umbringen wollen so hätte er eh keine Chance gegen ihn. Was also groß aufregen, da konnte er auch sitzen und hoffen das dieser Eingebildete Drache ihm vielleicht auch ein paar Fragen beantwortete.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 17 Aug 2014 - 21:36

Ich schnaubte und trat etwas auf der Stelle. Beobachtete ihn. Dann lies ich mich nieder. Ich grollte immernoch gegen ihn. Ich würde 7ber seine Art mit mir zu reden hinwegsehen. Ich machte mir Platz und lies mich auf dem Boden nieder. Meine Augen sprühten am.liebsten würde ich ihm verbrennen. Docj ich spürte was in ihm vorging. Es zerriss ihn was in ihm vorging. Ich beobachtete ihn. Sah ihn an beobahtete ihm. 


Du bist hin und her gerissen. Ich dachte nicht das ihr Menschen so leicht zu zerstreuen seit. Es scheint noch schlimmer geworden zu sein. Du sagtest du kannst das Schwert nicht mehr anfassen. Das ist merkwürdig und sinnlos. Aber wenn ich sehe wie du gelebt hast nun ja es ist verständlich. 


Ich sah ihn immer noch an. Nun war es nicht mehr nur die Verbindung zum Schwert die ich spürte.


Meine Fragen müssen warten. Stelle mir deine Richard Rahl. Mein Name lautet Lactour.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 18 Aug 2014 - 17:28

Richard seufzte und hielt das Tuch noch einen Moment länger auf seine Wange ehe er den Arm senkte um den Drachen zu antworten. Er hatte so ziemlich genau das ausgedrückt was in ihm vor sich ging. Zerrissen. Ja, das war er seit dem Moment als Shanuma ihm dies offenbart hatte. Kurz senkte er den Kopf ehe er den Drachen wieder anblickte.
"Lactour. Ein edler Name. Es freut mich euch kennenzulernen. Fragen. Oh wo so ich da anfangen. Vielleicht mit etwas leichten. Warum seit ihr zu mir gekommen? Und was wollt ihr von mir?"
Ja, das war gerade wohl seine eheste frage die ihm im Kopf herum spon.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 19 Aug 2014 - 9:08

Noch immer musterte ich ihn. Aber nicht auf diese Art wie man es tat wenn man jemanden ansah. Ich sah in ihn hinein. Konnte in ihm lesen wie in einem offenen Buch. Hob den Koof wieder etwas und lauchste seiner Frage. Nun ganz so unintelligent schien er doch nicht zu sein. Er fragte das wonach jemand fragen würde der durchaus intelligentz besass. Ich hauchte etwas warmen atem in sein Gesicht um die Blutung zu stoppen. Dann überlegte ich wie ich diesem Mensch erklären konnte warum.

Vor vielen Jahrtausenden schmiedete ich dieses Schwert mit meinem Feuer. Wie du bemerkt hattest ist es anderst als alle anderen. Du konntwst Schattenwesen damit töten und wenn du es führtest schien es wie eine Feder zu sein. Nun dieses Schwert ist nicht gewöhnlich. Nicht im geringsten. Ich schmiedete es damit einer deiner Vorfahren es zum Schutz einsetzten konnte. Er war zwar ebenfalls ein Mensch aber er war reinen Herzens. Seine Blutlinie führt direkt zu dir. Die Verbundung die er mit dem sxhwert einging führte dazu das dies auch eine Verbindung zu mir shuf. Aber nicht jeder aus der Blutlinie konnte dies. Lange Zeiten jahrtausende lang war keiner der das Schwert mit sich verbinden konnte. Als dieses Schwert wieder erwachte erwachte auch ich. Es scheint wieder an der Zeit dass die Drachen wohl wieder gradebiegen müssen was ihr Menschen zerstörtet. Nun vielleicht nicht du aber andere. Nurnoch eine Erbin. Das ist Schande es ist verwärflich. Aber dies tut virerst nichts zur sache. Ich wollte dich nicht suchen als ich erwachte zu viel war in mir das sich sträubte. Aber ich habe eine Aufgabe und die hat sich troz der Jahrtausende nicht geändert also machte ich mich auf den Weg.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 19 Aug 2014 - 11:12

Aufmerksam lauschte Richard seiner Stimme. Spürte wie ey leicht auf seiner Wange kribbelte und warm wurde und es aufhörte zu bluten. Er dachte über die Worte von Lactour  nach und nickte hin und wieder. Einiges ergab nun einen Sinn den er bisher immer hinterfragt hatte. 
"Dann hat das Schwert in dem Moment zu eurer Erweckung geführt als ich es das erste mal nachdem meine Magie begonnen hatte aufzuleben es gezogen hatte. Demnach hat das Schwert euch gerufen weil eure Aufgabe dringend gefordert wird. Da es euch  zu mir geführt hat gehe ich davon aus das ich euch dabei helfen soll eure Aufgabe zu erfüllen? Eine Erbin. Damit meint ihr die Erbin des Lichts oder? Ich kenne sie. Ich habe sie bereits getroffen und lieben gelernt. Sie verteidigt im großen Kampf in der Finsternis gegen den Zerstörer selbst und seine Armee."
Erzählte er ihm grob und stellte seine Frage direkt mit.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 19 Aug 2014 - 13:44

Ich brummte zustimmend und schloss für einen Moment die Augen und atmete tief ein. Tiere waren in der Nähe doch nichts von interesse.

Von helfen kann niht unbedingt die Rede sein. Ihr habt eine Aufgabe so wie ich auch. Und diese scheinen sich nun zu überschneiden. Ja die letzte tochter des lichtes. Ich weis das ihr mit ihr im kampf wart. Ihr verliebtet euch und ihr starbt sogar. Ihr habt auch jemandem das Leben geschenkt. Ihr bracht einen Bann der mächtig ist sehr sogar. Und ihr steht mit jemanden in verbindung. Ihr habt eine Geistverschmelzung hinter euch. Wer konnte dies durchführen? Bei jemandem wie euch müsste dies fast unmöglich sein. Zudem ist die Magie in euren Adern sehr stark wie habt ihr sie so schnell stärken können? 


Dieses menschliche Wesen steckte voller überraschungen. Es war interessant sein leben zu verfolgen.

Ihr seit zudem auf dem weg zu einer Vertrauten von der ihr denkt das sie euch antworten geben kann. Ich werde euch begleiten.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 19 Aug 2014 - 14:26

Richard war einen Moment überrascht wie viel Lactour über ihn wusste. Doch da ihm nun auch bewusst wurde das er in seinem Kopf sprach war es nicht mehr überraschend. 
"Ich war nicht nur mit drr Erbin gereist sondern auch mit einer Wächterin die erst vor kurzen lernte das sie eine ist. Danach schloss sich uns auf der weiter Reise eine junge weitere Wächterin an wo sich heraus stellte das es meine lange für Tod geglaubte Schwester war. Im Kampf half ich der ersten mit Hilfe von der Erbin zurück ins Leben. Vor einiger Zeit kam eine Zauberin zu und ich war zur falschen Zeit am falschen Ort und kam nach einem Geistigen gefühlten langen Kampf ums Leben. Jene Zauberin holte mich zurück zusammen mit der Wächterin und mit jener habe ich auch erste eigene Erfahrungen gemacht mit meiner Magie. Ich weiß nicht genau wie aber sie half mir mich aufzuladen. Nun Reise ich zu einer jahrelanger Vertrauten und hoffe antworten zu bekommen. Wenn ihr mich begleiten wollt gerne. Doch dürfte ich für euch zu langsam sein. Ich werde gewiss noch gut zwei Monde unterwegs sein. Wenn euch das nichts ausmacht. "
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 21 Aug 2014 - 17:26

Ich sch7ttelte meinen Körper etwas und spreitzte kurz etwas meine Flügel. Stellte die schuppen etwas auf und glättete sie dann wieder. Dann sah ich wieder zu dem Menschen.

Mhm. Das klingt interessant. Nun ich bin es zwar gewohnt schneller zu reisen jedoch werde ich euch begleiten. Ich werde hoch oben fliegen und beobachten. Ich will mir zudem einen überblick verschwaffen wie es nun hier überall aussieht. Es hat sich einiges verändert seit ich mich zum schlafen gelegt habe. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 21 Aug 2014 - 20:13

"Darf ich fragen, wie lange ihr geschlafen habt? Oder könnt ihr das noch nicht sagen?"
fragte Richard den Drachen den er für sehr alt und daher sehr wissend schätzte.
Derweil erhob er sich wieder von seinem Platz und pfiff ganz leise woraufhin die Stute langsam wieder zögernd näher trat. Sanft strich er ihr über den Hals und sprach leise beruhigend zu ihr ehe er sich wieder an den Drachen wand.
"Ich werde nun bis heute Abend durchreisen. Mein Ziel ist eine Taverne die ich dann für die Nacht aufsuchen wollte. Doch wenn es euch recht ist würde ich mir eine andere Stelle suchen, kleines Lagerfeuer und vielleicht möchtet ihr mir dann etwas Gesellschaft leisten. Vielleicht kann ich euch ja doch ein paar Antworten geben."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 24 Aug 2014 - 11:05

Ich schloss die inneren Augenlieder für einen Moment und öffnete sie dann wieder. Neugierig war er auch dabei schätzten wir Dravhen stehts gesunde Neugierde. Ich lies ihn ausreden ehe ich meinen Schwanz etwas anhob und einem Vogel gestatte kleine tiere die sich auf meinen Schuppen befanden zu fressen.

Nun ganz genau kann ich es nicht sagen. Wir Drachen hatten stehts ein anderes Zeitleben als die Menschen. Aber um es in eure Zeitrechnung zu bringen. Es waren wohl einige Jahrtausende Schlaf. 


Als der Vogel geendet hatte senkte ich den Schwanz wieder und legte die Flügel an und erhob mich ein wenig als er davon sprach aufzubrechen.

Ihr könnt in die Taverne eingekehren wenn es euch beliebt. Wenn ijr draussen bleibt sollten wir wohl etwas abseits bleiben. Ich habe nicht die Absicht vielen eurer Rasse zu begegnen. Das letzte mal hinzerlies keine schönen Erinnerungen.


Ich erhob mich und stand nun. Senkte leicht den Kopf um das weibliche Pferd zu grüssen. 

Ich werde euch aus der Luft verfolgen. Ih kann euch hören wenn ihr sprecht auch im Geist.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 24 Aug 2014 - 15:06

Einige Jahrtausende. Unglaublich. Zumindest war er sehr verblüff. Als er weitersprach nickte Richard zustimmend.
"In Ordnung. Dann schau ich was sich heute Abend ergibt."
sanft strich er noch einmal über den Hals der Stute ehe er sich sanft in den Sattel wieder setzte. Er blickte zu Lactour hinauf. Eine gewaltige Größe hatte er, wie er wieder feststellte. Er bezweifelte das er da übersehen werden konnte.
"Eine kleine Frage habe ich noch, wenn ihr verzeiht. Heute Nacht, der kleine Holzdrache den ich geschnitzt habe und Ahron genannt hatte, wie kann es sein das der plötzlich lebendig wurde und im Morgengrauen wieder die Holzfigur war? Das war doch sicher ein Traum oder?"
sanft nahm er die Zügel auf und blickte Lactour an.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 24 Aug 2014 - 17:28

Ich beobachtete ihn von oben herab. Legte den Kopf schräg und lachte grollend.

Er war lebendig solange wie das Feuer an war. Ihr habt die besondere Gabe aus feuer, holz, metall und luft wohl etwas zu erschaffen. Aber ob dies zugrunde liwht kann ich nicht sagen. Ich mag vielea sehen und wissen aber dies liegt mir im moment auch noch verborgen. Vielleicht findet ihr bei eurer Vertrauten antwort darauf.


Mit einem angedeutetem Nicken stiess ich mich ab über den Bäumen schlug ich einmal mit den Flügeln um luft zi haben und schoss dann nach oben an den Himmel. Drehte.mich einem elegant um mich selbst wie eine Schraube und breitete dann die Flügel aus um mich von den Thermen teagen zu lassen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 24 Aug 2014 - 18:42

Richard schwieg einen langen Moment während er über die Worte von Lactour nachdachte. Das ganze wurde noch komplizierter alles. Er hoffte wirklich das Shara ihm antworten geben konnte. Denn langsam aber sicher wurde er nervös. Aber diese musste sich wieder legen. Den die Reise war noch lang und würde viel Zeit in Anspruch nehmen. Zu schade das er sich nicht von einem Ort zum anderen mit der Stute zaubern konnte. Das würde vieles vereinfachen und verschnellern so das er zu Yvaine zurückkehren konnte. Und zu seiner Schwester und Shanuma.
"Das hoffe ich auch. Die Fragen werden mehr und mehr."
gestand Richard dem Drachen schließlich ehrlich und atmete tief durch und sah ihm hoch bis er ihn nicht mehr im Himmel sehen konnte und ritt dann weiter durch den kleinen Wald. Nach gut einer Stunde verließ er den Wald und vor ihm eröffnete sich die grünen Wiesen von Paneda. Noch gut 2 Monde dann wäre er Zuhause. Wie sehr wünschte er sich auf einmal das er es schon wäre. Während er den Wald hinter sich ließ und über die Ebene der Wiese galoppierte mit der Stute stellte er sich kurz mit Blick in die Wolken über ihm Yvaine vor. Wie sie lächelte und ihm sagte wie sie ihn liebte. Er konnte nicht leugnen das er sie irgendwie auf eine eigene Art und weise stärker vermisste als seine Schwester oder Shanuma. Ob es wirklich an seiner Liebe zu ihr lag oder andere Gründe hatte? Er wollte lieber nicht darüber weiter nachdenken. Die Geschichte mit den beiden Wächter hatte ihm gereicht. Das wollte er nicht noch einmal erleben. Es war viel schöner sich Yvaine vorzustellen wie sie lächelte mit ihren wundervoll strahlenden Augen. An ihrem lächeln und ihren Augen würde er sie immer wiedererkennen. Gegen Abend sah er schon die Taverne. Hielt darauf zu und organisierte sich nur neuen Proviant ehe er sich rasch wieder entfernte und in bereits tiefer Dämmerung schließlich weit entfernt von allem weiteren Leben die Stute anhielt.
"Ich denke hier können wir die Nacht bleiben. Da sind sträucher und trockenes Holz für ein Feuer und zudem haben wir einen guten Überblick falls sich jemand nähern will."
sprach er zu der Stute und auch zu Lactour. Er glitt von dem Rücken der Stute und bereitete das kleine Lager vor. Ließ die Stute frei laufen ohne alles. Wusste er inzwischen das sie in seiner Nähe blieb. Er sammelte trockenes Holz und versuchte nun das Feuer in dem kleinen geschürten Stapel zu entfachen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 25 Aug 2014 - 12:25

In der Luft lies ich mich gleiten. Ja er war wirklich langsam selbst wenn die Stute galloppierte. Ich flog manches mal voraus und wieder zurück. Machte abstecher und sah mir die umgebung an. Als er die Taverne verlies war ich etwas erstaunt aber folgte ihm dann. Als et anhielt sties ich herrab. Bremste ab und landete sanft und sicher auf dem Boden. Ging etwas im kreis bis och ejnen geeigneten platz mir geschaffwn hatte. Dann lies ich mich nieder. Als ich sah wie er sich anmachte ein feuer zu entzündrn öffnete ich leicht das Maul und lies kleine Flammen hervorzüngeln die auf das Holz übergriffen und es anfing zu brennen. Dann sah ich ihn an. Musterte ihn.

Ihr scheint nicht beheistert von der vorstellung noch lange reisen zu müssen. Und es liegt nicht mur an der Erbin oder euten begleiterinnen. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 25 Aug 2014 - 14:42

Erschrocken war Richard kurz zurück geschreckt als Lactour das Feuer entzündete. Hatte er nicht damit gerechnet hilfe zu bekommen. 
"Danke. Das ist sehr nett von euch."
Gestand er ihm ehrlich. Hätte er wohl noch länger gebraucht. Er begann etwas Wasser für Tee aufzusetzen und lauschte den Worten des Drachen. Dachte kurz über seine Worte nach ehe er antwortete mit einem nicken.
"Das ist wahr. Ich währe gerne schon am Ziel und könnte Fragen stellen. Ihr müsst wissen das ich keine Rätsel mag und auch nicht angelogen zu werden. Auch die Kontrolle über mich zu verlieren ist schlimm. Dieses Erlebnis hab ich in den vergangenen Wochen zu oft gemacht. Ich war stehts derjenige der erst nachdenkt ehe er handelt doch dies scheint mir zu entgleiten. Daher würde ich schon gerne jetzt die antworten erhalten um damit arbeiten zu können. Aber noch 2 Monate darauf zu warten bis es weiter geht und wer weiß was in der Zeit passiert. Das macht mich nicht begeistert. "
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 25 Aug 2014 - 14:58

Ich neihte angedeutet den kopf um zu zeigen das ich seinen Dank annahm dann beobachtete ich ihn wie er wasser aufsetzte und lauschte dann seinen Worten. Mhm ein wirklich interessantes Exemplar seiner Rasse was dort vor mir war. Er schien so ziemlich der gegansatz zu sein zu dem was menschen sonst verkörperten. 


Sagt mir wie steht es um die Erbin? Ist sie in vollem Besitz ihrer Kräfte? Konnte sie troz der Finsterniss leuchten oder ist ihr Licht vergangen?


Wechselte ich das Thema. Ich öffnete mein Maul leicht und sties heise Luft aus. Die beiden Hirsche die ich gerissen hatte würden mich für die nächsten Tage sättigen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 25 Aug 2014 - 17:18

Zu dem Wasser warf Richard ein paar Blätter vom Tee und ließ sie mit kochen einen Moment ehe er ihn herunter nahm um etwas abzukühlen und ziehen. Er antwortete Lactour nach einem Augenblick.
"Yvaine? Als ich sie verließ war sie nicht glücklich darüber das ich ging. Aber es ging ihr gut. Über das was ich von ihren Kräften weiß scheint sie in meinen Augen vollkommen zu sein. In der Finsternis stand sie ein paar mal sehr stark daran ihr Licht und Leben zu verlieren. Doch sie leuchtet nun auf ihre Art viel intensiver als vorher. Man kann es sehen wenn sie lächelt, wie ihre wundervollen Augen strahlen und es scheint einem als wenn sie von einen besonderen Glanz umgeben scheint. Es scheint mir selbst als sei ihre Aura seit dem die Finsternis vergangen ist viel stärker. Sie ist einfach ... unbeschreiblich."
leicht war er ins schwärmen gekommen, hatte in die Flammen gesehen und sich dabei Yvaine vorgestellt. Ihr lächeln, ihre Augen, ihr Haar, ihren Körper. Die Art wie sie sprach und sich bewegte. Ihre samtige Haut und wundervollen Lippen. Rasch räusperte er sich wieder und holte ein wenig Brot aus der Tasche das er zusammen mit etwas Trockenfleisch nun essen wollte.
"Möchtet ihr etwas abhaben? Brot? Trockenfleisch? Tee? Wurzeln?"
er hatte keine Ahnung was Drachen und vor allem von seiner Statur so aßen und wollte nicht unhöflich sein.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 26 Aug 2014 - 12:07

Ich lauschte swiner Erzählung still. Ab und an bewegte ich kurz eine Partie meines Körpers um sie in eine angenehmere Postition zu bringen. 
Als er mir von dem Essen anbot grummwlte ich amüsiert. Ich schüttelte meinen Kopf und sagte dann

Nein Danke ich habe bereits gespeist als ihr noch unterwegs wart. Wir Drachen bevorzugen frisches Lebendes Fleisch. Ab und zu gewisse Wurzeln um uns vor Krankheiten zu schützen. Für die nächsten Tage brauche ixh nichts essbares. Wir töten nir was wir brauchen. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 27 Aug 2014 - 18:41

Richard hörte Lactour zu wie er ihm von seinen Essgewohnheiten erzählte und nickte. Im nach hinein wäre wohl das was er ihm hätte anbieten können nur für nen Hohlen Zahn gewesen und keine Mahlzeit. Aber er war halt so und hätte es auch mit ihm geteilt. So nickte er dem Drachen zu und begann dann mit seinem Essen. Dabei schwieg er da ihm gerade auch nicht wirklich etwas einfiel was er sagen konnte. Doch dann hob er seinen Kopf und sah Lactour an.
"Würde ihr mir vielleicht von früher erzählen? Wie es damals war? Wie ihr gelebt habt? Was eure Aufgaben waren? Nur wenn ihr natürlich möchtet."
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