Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 11 Mai 2016 - 20:01

Als ich dies von meinem Vater hörte hob ich den Kopf weder er noch misha hatten solch ein thema je zur Sprache gebracht.

Nein davon weis ich nichts. Welche Magie beherrscht sie? Kannst du mir sagen was genau ihre Fähigkeiten sind? Ibre tribute nach dem sie ihre magie angewendet hat. Wann hat sie das letzte mal gebrauch von ihrer magie gemacht. Vielleicht wird das uns helfen.
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Keith Collin

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 12 Mai 2016 - 11:45

Tyrone seufzte und setzte sich an ihre Seite. Strich sanft über den Kopf.

"So genau wissen wir das alles auch nicht. Nur das sie diese hat. Es muss eine Dunkle Magie sein. Zum einen Verwandelt sich ihr Arm in die Pranke eines Raubtieres mit scharfen Krallen. Am Anfang konnte sie den Arm nicht mal Kontrollieren inzwischen hat sie das wenn ich bei ihr bin und mit ihr spreche im Griff und er verwandelt sich zurück. Dies passiert unvorhersehbar ganz plötzlich. In jeglichen Situationen, keine spezifische. Zumindest meiner Auffassung nach. Dann die zweite Art habe ich selbst nur einmal selbst erlebt und ein zweites mal weiß ich das sie diese Angewendet hat. Ich selbst nenne ihn den Fliegenden Tod. Es geht aus ihrem Inneren hervor. Wie wenn du einen Stein ins Wasser wirft, ringförmig, bis zu 15 Schritte um sie herum. Das eine mal das ich miterlebt habe da war ich ganz nah an ihr dran. Es kam wie aus dem nichts hervor. Sie meinte ich hätte Tod sein müssen. Niemand habe dies bisher überlebt. Mich hat nur der Wunsch gerettet Tod zu sein, wieder bei deiner Mutter und endlich von dieser Verfluchten einsamen Welt verschwinden zu können. Ich wollte damals sterben und das hat mich geschützt. Zumindest ist das unsere Vermutung. Das Zweite mal waren wir im Kampf gegen meinen Bruder. Er und seine Männer hatten uns aufgespürt und wollte zu ende bringen was er begonnen hatte. Doch ich lockte ihn von Misha fort. Sie erledigte die Soldaten mit ihrer Kraft und ich ... enthauptete ihn im Kampf ehe ich ihn verbrannte bis auf seinen Kopf den ein fliehender Soldat sich noch schnappte bevor ich ihn dran hindern konnte. Sie schützte mich auch vor einem Schatten der sich heimlich in unsere Höhle gestohlen hatte und wollte das sie mit ihr kommt. Jener Schatten hätte mich fast getötet doch irgendwie hat sie mich davor bewahrt. Sie weiß jedoch selbst nicht wie. Während der Schwangerschaft ist ihr Arm nur einmal aufgetaucht danach nicht mehr. Seither hat ihre Magie sich nicht mehr gezeigt."

Das war alles was er wusste und hatte es seinem Sohn auch so erzählt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 22 Mai 2016 - 22:37

Ich hörte aufmerksam zu. Was mein Vater da erzählte schien so weit her zu sein und doch nah. Als er davon berichtete wie er seinen Bruder tötete und was ihm passierte als Mishas Todeswelle das erste mal sich zeigte ließ mich schlucken.  Jedoch verstand ich es ging es mir selbst lange zeit so. Umso mehr freute ich mich innerlich das er Misha gefunden hatte. Was er erzählte über Mishas Magie und das sie seit der Schwangerschaft nur einmal aufgetreten war erklärte ihren Zustand. Es musste sich so vieles angestaut haben das ihr Körper nun darunter litt. Ich wusste aus Erzählungen das manche sogar gestorben waren weil sie ihre Magie nie benutzten oder sie unterdrückten. Als mein Vater geendet hatte sagte ich zu ihm.

Ich glaube ich weiß was ihr fehlt. Die Magie in ihr hat sich angestaut und ihr Körper reagiert nun darauf so weil er keine andere Möglichkeit hat. Das sie es nicht kontrollieren kann ist leider nicht hilfreich. Wir müssen einen Weg finden das sie ihre Magie freisetzt. Und wir haben nicht sehr viel Zeit dafür denke ich.


Ich wollte gerade ein paar Vorschläge machen als mein Bruder begann zu schreien als ob es kein Morgen mehr geben würde. Ich ging zu ihm und nahm ihn auf den Arm und wiegte ihn sanft jedoch half es nicht ich brachte ihn zu meinem Vater und Misha da wurde er etwas ruhiger als ich ihn meinem Vater reichen wollte musste ich ihn nah an Misha halten da streckte der kleine seine Hand aus und hörte auf zu schreien.

Sie nur. Ich habe eine Idee.  Vielleicht funktioniert es. Ich werde Liam Misha auf die Brust legen so das die beiden viel Körperkontakt haben. Halte du Mishas Hand und seine wenn es geht. Ich habe von einer Erzählung gehört in der das geholfen hat.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Mai 2016 - 22:46

Sanft hatte Tyrone Misha übers Haar gestrichen und war bei ihr geblieben. Liams schreien hatte ihn aufsehen lassen doch sein Sohn war schneller. So wartete er ab und wollte Liam schon nehmen als Keith inne hielt. Also nickte er und wartete kurz bis er Liam auf Mishas Brust gelegt hatte. Sanft hielt er mit der einen Hand die von Misha und streichelte jene sanft ehe er mit der anderen jene um Liams legte.

"Ich habe zwar keine Ahnung was du damit bezwecken willst oder wie es ihr helfen kann. Doch ich vertrau dir."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Mai 2016 - 23:21

Ich War wie in dunklen Tüchern gefangen. Innerlich tobte alles aber ich War zu schwach. Ich spürte den Druck in mir doch er konnte nicht heraus. Ich könnte Keith und Tyrone hören. Ich fühlte Tyrone Hände an meinem Körper und Keith Worte lösten etwas in mir aus. Als ich nun meinen Sohn spüren konnte und Tyrone geschah etwas. Ich spürte wie irgendetwas von meinem Sohn aus ging. Seine Hand lag auf meiner Haut das konnte ich spüren und von diesem Punkt aus kam langsam wieder Loch und Erleichterung zu mir. Langsam öffnete ich die Augen und sah zu meinem kleinen wundervollen Sohn. Seine Augen waren wie bei jedem neugeborenen geschlossen doch ich konnte fühlen das er mich ansah. Ich sah seine Hand und das kleine lichtzucken das von diesem klonen Händchen und meiner Haut hin und her ging. Es sah aus wie kleine blitze. Und ich spürte wie der Druck nachließ und langsam verschwand. Und dann War es vorbei Liam löste die Hand und begann sich sanft zu regen und stieß einige male auf und ich konnte erkennen wie leicht dunkel gefärbte Luft jedes mal dabei entwich. Als er wieder ruhig wurde strich ich über seinen Kopf und sah zu Tyrone. Ich konnte kaum sprechen nach dem was ich gerade gesehen hatte aber ich drückte Tyrone Hand und sah ihn an mit all meiner Liebe die ich für ihn fühlte. Liebe Dankbarkeit und Freude. Ich küsste Liam auf den Kopf der wieder eingeschlafen War. 

Ich Danke euch beiden. Keith du hast wieder so viel für uns getan.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Mai 2016 - 23:35

Konzentiert blickte Tyrone von Keith wieder zurück zu Misha und Liam. Sehen was los war konnte er nicht doch er bemerkte die Veränderung der Atmung von Misha. Es schien ihr sichtbar besser zu gehen. Liam der so still gelegen hatte bei seiner Mutter stieß ein paar mal auf als wenn ihm etwas nicht geschmeckt hätte und kuschelte sich dann schlafend an Misha. Da Misha die Augen öffnete wich seinen Angespannten Blick und Besorgnis nach und nach. Sie wirkte schon viel besser als noch vor wenigen Minuten. Tyrone lächelte und hauchte einen liebevollen Kuss auf Mishas Stirn ehe er Liam sanft über den Rücken strich sachte und dann zu seinem ältesten schaute und ihm die Hand die zuvor auf Liam gelegen hatte reichte.

"Danke dir mein Sohn. Was würden wir nur ohne dich machen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 23 Mai 2016 - 15:46

Ich schloss kurz die Augen als ich Tyrones Lippen auf meiner Stirn spürte und öffnete sie dann wieder. Ich sah zu Keith und sagte ebenfalls. 

Du hast mein Leben gerettet ich schulde dir etwas Keith. Du hast Do viel für uns alle getan. Viel mehr als man erwarten könnte. 


Ich richtete mich leicht auf und griff mit der freien Hand nachdem ich Tyrines los gelassen hatte nach Keith's Hand. Ich hielt sie kurz und drückte sie sanft. Er War so viel mehr als nur Tyrines Sohn. Er War mir in all dieser Zeit ein vertrauter geworden. Ein anderer Mensch als Tyrone dem ich mein Vertrauen schenken konnte. Er hatte uns geholfen e War bei der Geburt da gewesen und er hatte mir das Leben wohl gerettet. 

Ich werde dir das nie vergessen Keith niemals.






KEITH COLLIN 


Als ich den Dank meines Vaters hörte und den von Misha und ihre und seine Hand spürte lächle ich etwas verlegen.

Naja so viel habe ich nun auch nicht getan. Ausserdem habe ich nur etwas geholfen mehr nicht. Es ist schon in Ordnung wirklich. Ihr müsst mir für nichts danken keiner von euch. Ich bin es der euch beiden dankt. Ich habe meinen Vater wieder gefunden. Ich habe einen wundervollen kleinen Bruder und du hast mir dein Vertrauen geschenkt Misha. Und zu allem dazu habe ich meine kleine Nurmira Finja was könnte ich mir mehr wünschen als das und das wir alle glücklich sein können?.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 23 Mai 2016 - 16:42

Mit einem Lächeln bedachte Tyrone seinen ältesten. Wie stolz und glücklich er war vermochte er nicht in Worte zu fassen. 

" Wo ist deine kleine Numira eigentlich? "


Fragte er nach einem Moment wo er sich kurz um gesehen hatte. Silver konnte er ebenso nicht entdecken. Sie waren zusammen eine Familie geworden. Und selbst die Zentaurin Cafrina sah er als Freundin an. Jetzt wo Liam auf der Welt war und die Zentaurin schon überfällig wie sie sagte mussten sie wohl auch ein Auge später mehr auf sie werfen. Doch so wie er Keith kannte hatte er gewiss auch ein Ohr in die Richtung.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mo 23 Mai 2016 - 17:48

Ich nehme an sie ist mit Sylver draußen.  Sie werden sicher bald kommen. Ich werde nach cafrina sehen und mich etwas um die Tiere und die Aufgaben draußen kümmern. Ihr drei solltet etwas zeit für euch genießen. 


Damit lächelte ich den beiden nochmal zu ehe ich nach draußen ging . Vorher noch meinen Mantel überlegte und dann raus trat in den Schnee. Misha hatte schon einiges getan wie ich sehen konnte. Ich machte mich dran die Wasser tröge frei zu machen und auszumerzen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Mo 23 Mai 2016 - 19:48

Viel machen konnte Finja ja nicht nachdem Silver sie im Genick gepackt und nach draußen getragen hatte. Er war eine weile mit ihr umher gelaufen ehe er sich mit ihr ins Stroh gehockt hatte im Stall und angefangen zu putzen hatte. Der kleinen gefiel das ganz und gar nicht und versuchte immer wieder davon fort zu kommen. Doch der Hund war darin einfach viel besser sie bei sich zu halten. Irgendwann hatte sie für den Moment aufgegeben und es über sich ergehen lassen. Doch die kleine hatte Hunger und ihr Bauch knurrte schon fast so laut wie sie selbst wenn sie ein laut versuchte. Als Silver kurz abgelenkt war sprang sie auf und lief los. Wusselte durch den Stall bei den Pferden herum und hüpfte durch den Schnee der Stellenweise schon höher lag als sie groß war und sie jedes mal wenn sie weiter vorwärts kommen wollte sie springen musste. So an sich sah das bestimmt amüsant aus, doch amüsant fand die kleine das eher weniger. Irgendwann hielt sie inne und vernahm ein Geräusch bei den Wassertrögen. Also hüpfte sie durch den tiefen Schnee und sah als bald Keith. Sofort fing sie an zu fiepen und jammern und biss verspielt kauend in die Schnürung seiner Stiefel damit er sie beachtete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mo 23 Mai 2016 - 22:24

Die Zentaurin hatte sich zurückgezogen. Schon eine weile. Eine große Hilfe war sie nicht gewesen später mehr beim Bau der Hütte. Jetzt da die Zeit der Niederkunft gekommen war tat sich bei ihr aber nichts. Wann immer sie Misha gesehen hatte jedoch schien es ihr als wenn jene noch schneller gebären würde als sie. Die Schmerzen die jene Frau litt konnte sie nachempfinden. Sie selbst hatte große. Aufstehen war für sie zweit weise eine Qual und ihre Hinterhand litt sehr. Sie hatte Angst wenn es soweit war, das konnte sie nicht leugnen. Doch sehnte sie auch ein Ende entgegen. Doch ihr Kind wollte nicht. Mehrmals hatte sie nachgerechnet. Es hätte schon seit mehr als drei Woche da sein müssen. Ihre Brüste schmerzten und drückten, doch konnte sie ihnen nicht geben was jene wohl verlangten. Sie war freundlich zu den anderen wenn sie bei ihr waren, doch mehr und mehr freute sie sich auch wenn sie alleine war. Als sie mitbekam das Misha ihr Baby bekam war sie über ihren Geist in der Nähe und bemerkte ihren Schmerz. Sie tat ihr Leid doch freute sie sich auch das der kleine Junge nun gesund und putzmunter wie man hörte auf der Welt war. Was sie wohl zur Welt bringen würde. Ihr Bauch war gigantisch wie sie fand und sie hatte das Gefühl zu platzen. Sie spürte die Bewegung des Kindes und hatte immer wieder das Gefühl das sie mehr als eines in sich trug wenn sie wieder sehr viel Bewegung in sich hatte und vor allen Schmerzen dadurch. Auch heute war es wieder so aber sie musste raus, sie musste dringend sauber machen hier drin und alles warm und gemütlich machen. Doch alleine würde sie es nicht schaffen. Schwerfällig erhob sie sich und kam aus ihrer Behausung heraus. Sie hatte dickes Fell am Körper und um ihren Oberkörper hatte sie drei dicke Hemden. Kurz sah sie sich um und setzte vorsichtig einen Huf nach den anderen durch den Schnee auf Keith zu den sie entdeckte.

"Keith, darf ich dich kurz stören. Ich hoffe es geht Misha und dem Jungen gut. Ich bekomm nur einen Teil mit von dem. Ich wollte fragen ob du mir helfen kannst kurz. Ich muss dringend sauber machen und alles warm und gemütlich mit Decken und Stroh einlegen. Doch alleine schaff ich das nicht. Könntest du mir helfen?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 25 Mai 2016 - 0:02

Ich War gerade mit dem letzten trog beschäftigt als ich das ziehen an meinem Stiefel bemerkte ich lachte und hob das Fellknäul hoch und schupperte ihren Kopf und drückte sie sanft an mich küsste ihre Schnauze und kraulen ihr Fell. Es tat gut sie wieder mal bei mir zu haben. Ich spürte das Sylver zu uns kam er wollte wohl sehen ob alles gut War denn er Tritte wieder Richtung Haus nachdem er mich kurz angestupst hatte. Dann konnte ich Cafrinas  Schritte vernehmen. Als ich ihre zögerliche Bitte hörte sagte ich.

Natürlich sag mir nur was du bracht sag mir was du wie und wo haben möchtest und ich richte dir alles ein. Du solltest nicht tun was dich anstrengt meine Freundin.  Lass mich das für dich tun ja? Wenn du möchtest sehe ich danach nach deinem Bauch und dem Kind .
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Do 26 Mai 2016 - 0:29

Die Zentaurin bedachte Keith und die kleine Finja mit einem leichten lächeln. So lieb wie er die kleine immer herzte gab einem ein wundervolles Gefühl und ihre Mutterlieb kam durch die sie auch für ihr eigenes Kind hatte. Bei seinen Worten nickte sie.

"Ich möchte alles raus haben. Alles Stroh das bei mir nun schon eine weile drin ist. Frisches hinein und viel und Decken darüber. Ich brauch es warm und bequem. Irgendwie ist alles eher ungemütlich. Und ja ich wäre dir dankbar wenn du kurz Zeit hast nach mir und meinem Kind zu sehen. Es macht mich unruhig weil es schon so lange Überfällig ist."

Gestand sie ihm ein und verzog leicht schmerzvoll die Stirn als sie versuchte ihre Hinterhand etwas zu entlasten auf die andere. Stehen war unangenehem, liegen war unangenehm. Gerade störte sie alles und zudem spürte sie wieder ihr Kind wieder aktiv werden was ihr ohnehin immer arg auf die Hinterhand und den Rücken schlug.

"Gib Ruh, Bitte. Wenn du so weiter machst hab ich das Gefühl du hast eine zweite Finja zum spielen bei dir."

Die Worte waren sehr leise gesprochen. Keith würde sie vermutlich dennoch dank seines gutem Gehörs vernehmen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 26 Mai 2016 - 23:22

Ich hörte zu und nickte. Ja gemütlich und weich würde das beste für die werdende Mutter sein. Ich hörte ihre schwerfälligkeit und zog die Stirn etwas kraus. Ja auch ich machte mir Gedanken um sie und das Kind sie hätte vor oder gleichzeitig mit Misha entbinden sollen. 
Ihre letzten Worte ließen mich hellhörig werden. Zwillinge? Kam das denn bei Zentauren vor? Und wenn War dies nicht ebenfalls gefährlich wie auch bei Menschen? 

Dann werde ich beginnen wenn es dir recht ist. Finja komm kleine Nurmira. Wir werden Cafrina etwas helfen.


Damit begab ich mich zu Cafrinas Hütte.  Ich holte vorher noch alles was ich brauchte um das Stroh zu entfernen und machte mich dann an die Arbeit. 
Als das Stroh heraus War säubert ich den Boden der Hütte nochmal machte die Feuerstelle sauber und begann dann alles frisch auszulegen. Ich hatte noch Kräuter aus meiner Hütte geholt und hing sie in der Hütte auf um einen angenehmen beruhigenden Duft zu verbreiten.  Dann begann ich das Feuer zu schönen und den Boden mit decken zu versehen.  Eine stelle beim Feuer und ein der Wand polterte ich besonders dich und gut noch mit tannenzweigen und mehreren strohlagen und dann decken darüber. 
Der Tag War bereits über den mittag weiter geschritten als ich soweit fertig War. 

Cafrina ist es dir so recht oder möchtest du etwas anders haben?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Do 26 Mai 2016 - 23:34

Zwillinge waren bei Zentauren extrem selten und ebenso wie bei Menschen war es sehr gefährlich und die Geburt endete meistens tödlich. Ein Kind zur Welt zu bringen war schon extrem schwer
bei Zentauren aber zwei, das wünschte sich keiner. Sie hoffte ja sehr das es nur eins war und dieses einfach noch keine Lust hatte heraus zu kommen. Doch was sie machen sollte wenn es zwei würden? Würde sie das überhaupt überleben? Doch das grübeln brachte nichts.

Ich danke dir Keith.

Damit ließ die Zentaurin die beiden machen. Sah zu wie die kleine Wölfin half auf ihre Weise und ging ein wenig langsam spazieren zu den Pferden in den Stall und der Ziege. Unterhielt sich etwas mit ihnen ehe sie noch etwas frische Luft schnappte. Als Cafrina Keith Stimme wieder hörte blickte sie auf und schaute einmal hinein ehe ein nicken folgte.

Ja, das sieht wirklich sehr gemütlich aus. Danke euch beiden. Da liegt es sich bestimmt gut drin.

Und hier und da fühlte sie etwas ehe sie sich schwerfällig und mit schmerzen niederließ was sich auch an ihrer Atmung ausdrückte. Ein schnaufen erklang leise von ihr und in ihrem Leib regte sich das Kind, was man gewiss sichtbar sogar sehen und noch mehr auch von außen fühlen konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 26 Mai 2016 - 23:47

Als Cafrina sich hinlegte sagte ich zu Finale

Liebes geh doch ins Haus zu Misha und Tyrone und dem kleinen Liam ja? Sie werden sich sicher freuen dich zu sehen sie haben schon nach dir gefragt 


Als sie draußen War ließ ich mich vorsichtig neben Cafrina nieder und strich sanft über ihre Fell am Rücken und am Bauch ich konnte das Kind darin mehr als deutlich spüren als es sich bewegte. 

Misha und Tyrone haben nach dir gefragt. Misha hat vor ein paar Tagen entbunden wie du sicher gehört hast. Sie haben Ihren Sohn Liam Kearan Tyrone genannt. Zudem habe ich erfahren das Misha magische Fähigkeiten besitzt.  Ihre Arme verwandeln sich wohl zum teil in tierpfoten oder dergleichen. Und sie besitzt noch eine Fähigkeit eine Art Todeswelle wie mein Vater sie beschrieb. Jedoch kann sie nichts davon kontrollieren jedoch warnt sie wohl jeden bevor es passiert.


Ich sprach mit ihr um ihr etwas Ablenkung zu verschaffen.

Die kleine Finja wird auch größer und kräftiger.  Sie ist nicht mehr so mager wie am Anfang und ich habe das Gefühl ihre Verwandlungen nehmen sie nicht mehr ganz so stark mit wie vorher. 
Doch nun verrate mir. Du hast den Verdacht das es Zwillinge sein können nicht wahr? Sollte ich zusehen ob ich jemanden finde der helfen könnte? Vielleicht jemanden der mehr Erfahrungen mit Geburten hat uns vertrauenswürdig ist? 


Ich streichelte und massiert sanft ihren Rücken und Bauch weiter ich brüstet mit einer ganz weichen Bürste uch sanft ihr Fell.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Fr 27 Mai 2016 - 0:06

Die Zentaurin hatte sich ganz nieder gelegt, den Kopf auf ihren Arm. Alles war für sie so anstrengend und es tat gut das Keith ihr das nun erzählte. Dadurch bekam sie ein wenig mit. Dadurch das sie sich ja auch selbst sehr eingeigelt hatte in ihrer Hütte war es etwas abgebrochen was die Kommunikation und alles anbelangte.

"Magische Fähigkeiten sind nicht einfach. Erst recht nicht wenn man sie nicht gelehrt zu kontrollieren bekommt. Ich fürchte ich kann ihr da auch nicht weiter helfen und ich weiß nicht ob die Alte Rona noch lebt sonst würde ich empfehlen sie aufzusuchen. Sie könnte gewiss Misha helfen damit."

So wie er über ihr Fell strich war es angenehm. Sowohl mit der Bürste als auch mit den Händen. Die Massage tat gut und es lockerte ein klein wenig die Muskulatur aber leider nicht fiel.

"Finja ist ein wundervolles Mädchen. Sie hat sich unglaublich entwickelt. Ich kann mich irren aber die Verwandlungen sind nicht mehr so häufig. Das ist gut. Sie sollte ungestört heranwachsen und Kind sein können und dank dir kann sie es."

Nun hielt sie aber inne und musste kurz überlegen bei zu seinen weiteren Worten.

"Ja, das ist meine Vermutung und ich hoffe so sehr das ich mich irre. Die Geburt eines Kindes ist für uns Zentauren schon sehr anstrengend und nicht ohne Risiko. Doch die Chancen das die Mutter eine Zwillingsgeburt überlebt sind fast gen null. Jene sind extrem selten. Die Kinder überleben aber die Mutter meistens nicht. Ein Kind ist schon gefährlich aber zwei ist Tödlich."

Teilte sie leise ihr wissen mit und konnte nicht verhindern das sie begann zu weinen.

"Ich hab so große Angst. Ich bin schon 3 Wochen überfällig. Jeder weitere Tag an dem es nicht zur Welt kommt erhöht das Risiko. Wenn du oder Tyrone jemand kennt dem ihr vertraut währe es hilfreich ja."

Ein wenig richtete ich mich auf um seine Hand zu erwischen.

"Keith bitte versprich mir. Wenn ich die Geburt nicht überlebe. Kümmere dich um meinen Nachwuchs. Bitte."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 29 Mai 2016 - 22:04

Ich hörte zu ihre Informationen uns ihre Ängste nahm ich auf. Vielleicht konnte ich es nicht nachempfinden aber ich konnte ihre Angst verstehen. Als sie mich nun bat im Falle ymdas sie es nicht schaffen würde mich um ihr Kind zu kümmern hob ich den Kopf. Ich nahm ihre Hand in meine und hielt sie fest.

Liebe Freundin. Ich bin überzeugt das alles gut werden wird. Und ich möchte an nichts anderes denken aber ich möchte dir auch dieses Versprechen geben. Sollte dir je etwas passieren werde ich für dein Kind Sorgen wie für meine kleine Nurmira. Ich verspreche dir sowohl für dich da zu sein als auch für dein junges.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 31 Mai 2016 - 17:21

Tränen liefen der jungen Zentaurin über die Wange und sie nickte. Leise hauchte sie ein "Danke" und blickte ihn wieder an ehe sie ihren Kopf wieder hinab auf ihre Arme legte. Der Moment ruhe war wieder vorbei und ihr Kind bewegte sich in ihrem Bauch was sie leise aufstöhnen ließ da es schmerzte. In Gedanken bat sie das Kind oder Kinder ruhe zu geben das sie ein paar Minuten einmal nicht über das ganze denken musste doch das hielt ihr Nachwuchs anders. Keith würde die Bewegungen spüren können so wie sich ihr Bauch an jener stelle auch aus beulte. Jetzt jemanden bei sich zu haben der ihr helfen konnte sich aus kannte und schon mehr als ein Zentaurenkind auf die Welt gebracht hatte wäre hilfreich doch ihre Herde gab es nicht mehr und sie würde es mit Keith alleine wohl schaffen. Es seiden erkannte wen der helfen konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 1 Jun 2016 - 12:40

Sanft strich ich weiter über ihr Fell und massiert ihren Bauch. Das Kind darin War sehr sehr aktiv wie mir schien. Im stillen hoffte ich das es nur eines War.  Denn zwei ? Was War wenn Cafrina dies nicht überleben sollte? Ich würde die oder das Kind großziehen so gut ich konnte aber ich wusste zu wenig über Zentauren würde ich denn dann dem gerecht werden was ich cafrina  versprochen hatte? Ich strich weiter über ihren Bauch ehe ich sagte.

Ich werde meinen Vater fragen. Er kennt sich hier besser aus. Vielleicht weiß er einen Rat.


Damit erhob ich mich vorsichtig und deckte Cafrina sorgfältig zu.

Ich komme danach nochmal einige male nach dir zu schauen wenn dir das recht ist. Vlt wenn du möchtest kann Misha dich mit Liam besuchen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mi 1 Jun 2016 - 18:32

Der Kopf der Zentaurin blieb weiter auf den Arm liegen und sie schaute zu Keith herüber als er sprach. Ein zaghaftes nicken kam nachdem er sie zugedeckt hatte.

"Danke, das wäre sehr schön und würde mich freuen."

Stimmte sie ihm zu und sah ihn noch einen Augenblick an ehe sie die Augen für einen Moment schloss. Auch wenn sie keine Ruhe von dem Kind bekam, versuchte sie wenigstens so etwas ruhe zu erhalten. Denn es zerrte schon sehr an ihren Kräften inzwischen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 3 Jun 2016 - 22:05

Als 8ch Cafrina verließ machte ich mich auf den weg zu der Hütte der beiden. Ich konnte bereits den Duft von essen wahrnehmen. Misha musste wohl gekocht haben. Diese Frau konnte auch keine  ruhe geben wohl. Ich musste lächeln. Ich versuchte nachdem ich eingetreten War meinen Vater zu finden.

Vater? Tyrones ich muss mit der sprechen. Hast du einen Moment?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 3 Jun 2016 - 22:09

Nachdem Keith gegangen War hatte ich mich noch etwas ausgeruht ehe ich dann aufgestanden war um meinen Sohn frisch zu machen und anzufangen m8ch um die Küche zu kümmern und die Vorräte.  Natürlich wollte Liam Zwischending immer trinken. Aber an sich schlief er die meiste zeit. Ich hatte mich entschieden heute etwas festlicher zu kochen. Fleisch mit Kartoffeln und Wurzeln und einer kräftigen Sauce.  Als Keith hereinkam sah ich zu ihm. Liam trug ich im Tuch wieder vor mir. Sein Kopf ruhte auf meiner brust und er schlief tief und fest. Ich sang leise zum kochen. Es ging mir viel besser und ich fühlte mich um einiges besser. Ich War zwar noch erschöpft von der Geburt aber es wurde mit jedem Tag besser.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 4 Jun 2016 - 1:44

Nachdem Tyrone die Zeit bei Misha und Liam verbracht hatte sie aber nun sich dem Kochen hingab hatte er sich in den Schuppen verzogen um die Wiege die er angefangen hatte nun zu vollenden. Er hatte gehofft damit früher fertig werden, doch so bekam Liam sie nachträglich. Ihm war es einfach wichtig das sie aus seiner Hand gefertigt worden war. Zudem plante er nun auch bald die tage in die Stadt zu fahren mit dem Karren um etwaige Dinge zu holen die sie hier nicht hatten oder herstellen konnten. Er hörte aber seinen Sohn und brach seine Arbeit ab. Verlies den Schuppen und ging ins Haus.

"Ich bin hier. Was gibt es den?"

fragte er ihn und strich sich etwas Schweiß von der Stirn ab. Im Vergleich zu draußen im Schuppen war es richtig warm hier drin und da er gerade eh intensiv gearbeitet hatte war es nicht weiter verwunderlich. Auch wenn seine Blutlinie mit einem langem und hohem Alter gesegnet war so kam doch nicht mehr der jüngste.

"Ist etwas passiert? Brauchst du Hilfe? Falls du Finja suchst die lag eben noch schlafend bei euch auf dem Fell vor dem Kamin."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 6 Jun 2016 - 16:03

Als Keith nach Tyrone rief lachte ich leise.

Er ist bestimmt im Schuppen dort schlägt er sich seit Wochen drin Rum.  Was auch immer er dort tut beschäftigt ihn wohl wieder.


Ich sah Keith grinsen und lachte.  In dem Moment kam Tyrones auch schon zur Tür herein. Ich sah ihn kurz an und strich dann meinem Sohn kurz über den Kopf. 

Da ist er auch schon.






KEITH COLIN


Bei Mishas Antwort musste ich lachen. Ja mein Vater War oft im Schuppen das stimmte. Als er nun kam und fragte antwortete ich ihm.

Nein ich suche Finja nicht. Ich wollte fragen ob du jemanden kennst der sich mit Zentauren auskennt und mit ihrer Schwangerschaft und allen Risiken und möglichkeiten.  Cafrina ist überfällig und klagt über starke Schmerzen.  Jedoch kenne ich mich zu wenig aus. Misha kannst du nacher vielleicht nach ihr sehen. Ich denke als Mutter hast du einen anderen Draht der Verbindung zu ihr.






MISHA TORRENO 


Als ich zuhörte machte ich mir wieder etwas sorgen. Ja Cafrina War seit einiger Zeit überfällig und wenn nun Keith ebenfalls Rat suchte schien es ihr wirklich nicht gut zu gehen. Ich hatte Mitleid.  Hatte sie mir doch oft geholfen wären meiner schwiegeren Zeit der Schwangerschaft. 

Ich werde gleich beim essen nach ihr sehen ich werde mit ihr essen und euch Männer mal alleine lassen damit ihr etwas zeit für euch habt.


Ich ging zu tyrone und legte sanft einen Arm um seine Hüften und küsste kurz seine Lippen uns strich ihm durch die feuchten Haare.

Die Arbeit steht dir Liebster. Dann wirkst du gleich um Jahrzehnte jünger.


Ich lachte leide und küsste ihn nochmal.
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