Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 12 Jul 2016 - 23:19

Ich blickte dankend zu Tyrone und kraulen die kleine Finja etwas. Liam bewegte sich schlief jedoch weiter. Ich blickte zu Tyrone und fuhr mit den Händen durch seine Haare zog sanfte Linien über seine Wange  ich wollte seine Nähe genießen solange er nun bei mir lag. Zu lange hatten wir keine zeit mehr für ums gehabt. Ich wollte einfach bei ihm sein. Spüren das er immernoch da War.  Dass er uns nicht alleine ließ.  Das ihm das alles hier nicht zu viel wurde. Und das auch er glücklich War.  Wir verstanden uns am besten ohne Worte.  Und genau das wollte ich jetzt wissen in diesen ruhigen Minuten die wir haben würden.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 13 Jul 2016 - 13:19

Da die kleine Finja nun sich unter Mishas kraulen ausruhte blieb er liegen und betrachtete Misha. Ohne Worte genoss er die Zeit mit ihr. Das hatten sie schon immer gut gekonnt. Sich zu verstehen mit wenigen oder keinen Worten. Sanft legte er seine Hand auf ihre Hüfte und streichelte leicht mit dem Daumen jene stelle etwas. In ihre Augen zu Blicken und zu wissen das es ihr gut ging war ihr so wichtig. Ihre Nähe zu spüren ebenso. Daher konnte Ewigkeit verstreichen ohne das es ihn störte.

Es musste aber etwas Zeit vergangen sein den Finja reckte sich wieder und man konnte das knurren ihres Magens hören. Sie stupste Misha noch einmal an und sprang dann etwas umständlich vom Bett runter. Schüttelte sich dann einmal durch ehe sie hinaus lief. Sie hatte Hunger und daher krakselte sie die Treppe vorsichtig hinunter und huschte durch den Spalt der Zwischentür. Dort sah sie Keith der Silver am kraulen war und eine ältere Frau die sie nicht kannte. Scheu drückte sie sich an der Seite vorbei bis zu ihrer Schale und trank etwas ehe sie zu Keith hinauf schaute und fiepte. Machte auf sich aufmerksam und tappte ein paar mal gegen die Schale. So hatte sie es von ihm gelernt wenn sie Hunger hatte und das teilte sie ihm nun auch mit.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 16 Jul 2016 - 21:33

Als Finja sich nun von dannen machte erhob ich mich selbst kurz und begab mich etwas abseits um Liam frisch zu machen und ihn in die Wiege zu legen die wir provisorisch hatten. Er schlief die ganze zeit durch ich lächelte und legte dann selbst meine Kleidung ab legte sie zu denen die eh noch gewaschen werden mussten dann zog ich ein Kleid an was eher nur für Tyrones Augen War.  Dann legte ich mich zurück auf das Bett und küsste Tyrones Stirn sanft.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 16 Jul 2016 - 22:47

Als Finja kam und sich bemerkbar machte tastete ich nach unten als ich das klopfen an der Schale hörte. Ich lächelte und erhob mich und ging zum Vorratskammer und holte etwas Fleisch für die heraus das ich virher noch zurecht schnitt und es dann in ihre Schale füllte und auch den Wasser Napf nochmal nachfüllen.  Ich streichelte die kleine liebevoll ehe ich zurück zum Tisch ging.

Nun das ist meine kleine Nurmira.  Finja wenn du fertig bist kann ich dich mit Sarah bekannt machen.


Ich spürte in mir ein leichtes kribbeln vor allem an den Augen und runzelte leicht die Stirn und strich mit den Finger über meine Augen und ließ dann wieder davon ab. Vermutlich waren es die letzten Stunden die nun ihren Tribut vorderten. Ich trank nochmal von dem Tee.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 17 Jul 2016 - 14:34

Tyrone hatte sie beobachtet und hatte dann die Augen eine weile geschlossen. Beobachtet hatte er beide aber wieder als sie Liam herrichtete und zum Schlafen in die Provisorische Wiege legte. Es wurde Zeit das er mit der Richtigen fertig wurde. Schweigend lag sein Blick eine weile auf seinem jüngsten ehe sein Blick zu Misha wanderte die sich umzog. Er musste schmunzeln. Das Kleid trug sie zum Glück nicht wenn andere dabei waren. Zurück im Bett und in seinen Armen kam er nicht drum herum einmal zärtlich über ihren Leib zu streichen.


"So etwas feines solltest du noch nicht wieder anziehen."

schmunzelte er und raubte ihr einen Kuss von den Lippen.




FINJA


Die kleine Wolfsfähe wartete geduldig auf ihr Futter und stupste ihn kurz an als er ihr das Fleisch hingestellt hatte. Danach begann sie zu fressen, was immer etwas länger dauerte auch mit dem Kauen. Früher hatte sie immer alles runter geschlungen, Hauptsache sie hatte was im Magen, wer wusste schon wann sie etwas neues bekam. Hin und wieder fiel sie in das alte Muster zurück doch nicht mehr so oft.Sie sah kurz zu Keith hinauf und dann zu Shara ehe sie dann doch weiter aß. Erst als sie fertig war, schlabberte sie noch ein wenig aus ihrer Wasser schale und nießte kurz da sie die Nase zu weit hinab ins Wasser getaucht hatte. Rieb sich daher kurz mit der Vorderpfote drüber ehe sie sich streckte und zu Keith getapst kam.




SHARA


Die ältere Frau saß schweigend da und trank den Tee, beobachtete Keith aber auch Finja wie jene hinein kam. Als er seine kleine Numira vorstellte nickte sie.

"Sie ist wirklich bezaubernd, selbst im Wolfsfähen Gestalt. Ich denke es ist die Richtige Endscheidung die ihr für sie getroffen habt."


Weiter beobachtete sie auch wie er sich die Augen rieb. Langsam schien der Tee seine Wirkung zu zeigen. Welche genau würde er alsbald aber schon feststellten. Erst verschwommen und dann immer klarer.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 17 Jul 2016 - 22:50

Ich lächelte und musste lachen als er meinte ich sollte dies noch nicht anziehen.  Ich genoss sein streicheln und antwortete dann.

So meinst du also? Und warum nicht? Darf ich meinem Liebsten denn keine Freude machen? Darf ich dem Vater meines wundervollen Sohnes denn nicht ein paar Augenblicke schenken in denen er mich anschauen darf und nur sehen kann was sonst keiner sieht? 


Ich strich sanft über sein Kinn und küsste ihn lange und sanft ehe ich mich wieder von seinen Lippe  löste.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 17 Jul 2016 - 23:10

Wie konnte er da widersprechen wenn er so geküsst wurde und diesen Kuss ebenso erwiderte. Dabei hielt er sie weiter im Arm und streichelte sie.

"Doch diese Augenblicke gefallen mir und der Anblick noch mehr. Solltest du dich je einem anderen so zeigen könnte es sein das ich denjenigen umbringen muss."

zwinkerte er ihr schmunzelnd zu und drehte sich mit ihr ein Stück das sie auf ihm lag und er sie so noch mehr streicheln und spüren konnte.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 4 Aug 2016 - 23:22

Ich lachte leise und meine Haare vielen nach vorne als ich nun auf ihm lag. Ich strich sie etwas zurück damit sie nicht inseinem Gesicht hingen. Ich sah ihn an und sagte dann:

Nun, da ich mich sicherlich freiwillig niemals einem anderen Mann so zeigen werde wirst du niemanden Umbgringen müssen hoffe ich doch. Denn all das hier ist nur für dich bestimmt und für sonst niemanden.

dabei blickte ich kurz auf meinen Körper soweit es ging und sah ihm dann wieder in die augen.


und wehe dir wenn du dich zu einer anderen Frau legen solltest mein Lieber, dann werde ich diejenige wohl umbgringen. Bis zu deinem gürtel darfst du dich gerne Zeigen ich will ja schliesslich auch zeigen können was für einen wunderbaren mann ich habe aber mehr nicht.


Ich lachte leise und strich seine Haare auf dem Gesicht und fuhr sanft jenes mit den fingern nach. Ich legte meine Stirn an seine und schloss die augen mit einem lächeln.

Wir mögen vielleicht keine Ringe oder dergleichen tragen aber wir sind Mann und Frau nicht wahr? Wir haben unsere Liebe bewiesen, wir haben einen wundervollen Sohn und wir haben ein neues Leben.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 5 Aug 2016 - 13:08

Tyrone musste leise lachen als sie das sagte und blickte zu ihr hinauf in die Augen.

"Wie könnte ich zu einer anderen gehen wenn ich solch eine Schönheit hier habe."

Kurz hauchte er ihr einen Kuss auf ehe er sie wieder ansah und dann doch die Augen schloss bei ihren nächsten Worten.

"Ringe und anderes sind für die Welt damit sie es sehen. Indirekt hast du in deinen Sachen viele Ringe die ich dir schenkte wie auch Halsschmuck und Ohrringe. Wir beide gehören zusammen. Ich mag ein alter Mann alter Traditionen sein, die dir vielleicht altmodisch erscheinen mögen, doch wir alle gehören zueinander. Du bist meine Freundin, meine Gefährtin, meine Geliebte, meine Frau so wie ich dein Freund bin, dein Gefährte, dein Geliebter, dein Mann. So verschieden wir auch sind, so mehr verbindet uns. Ich gehöre zu dir zu jeder Zeit bis das der Tod uns trennt."

Er öffnete seine Augen wieder um sie anzusehen.

"Se meleth nauta ena ned lifa firie."  (In Liebe verbunden bis zum Tod.)

hauchte er ihr entgegen und küsste sie dann ein wenig inniger.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Sa 6 Aug 2016 - 13:05

Was war geschehen? Wo war sie? In den Geschichten der Ältesten hieß es das nach dem Tod die Seele frei von allem und zufrieden in die Unterwelt einkehren würde an einen Friedlichen Ort. Nur jene die im Leben schlechtes getan haben würden ewig im ewigen grünen Feuer der Unterwelt brennen. War ihre Seele nun an diesen friedlichen Ort? Doch warum dachte sie dann über so etwas nach? Dachte sie überhaupt? Wärme! Wieso spürte sie Wärme? Es war angenehm und es fühlte sich gut an. Sie spürte die Nähe zu jemand anderem. Jemanden? Nein da waren mehr eins einer. Es waren zwei. Sie spürte Bewegung. Leichte kaum merkliche. Konnten Seelen so etwas wahrnehmen? Wo war sie zuletzt gewesen? In ihrer Hütte neben der von Keith und Finja. Keith hatte ihre Hütte frisch gemacht da sie es nicht mehr geschafft hatte. Schmerzen. Unerträgliche Schmerzen. Sie hatte sehr gelitten. Warum? Sie war schwanger gewesen. Die Geburt. Richtig sie hatte Wehen gehabt. Sie hatte gespürt wie es sie innerlich zerriss. Unendliche Schmerzen, aber sie war nicht alleine. Misha und Liam waren da und auch Keith und Tyrone. Sie halfen ihr. Dann waren die Schmerzen verschwunden, alles war gut gewesen. Sie hatte ihr Kind im Arm gehalten. Nein, ihre beiden Kinder. Zwillinge. Dann konnte sie nur gestorben sein. Niemand überlebte die Geburt von Zwillingen. Das war das Todesurteil für jeden Zentauren. Doch warum spürte sie dann Wärme und Geborgenheit? Sie atmete langsam ein und aus. Sie atmete? Eine Seele konnte nicht atmen. Sie hörte das knistern von einem Feuer. Langsam öffneten sich wie von selbst ihre Augen. Licht und Dunkelheit. Langsam nahm sie Umrisse war. Es war der Anblick ihrer Hütte und in ihren Armen lagen ihre zwei Kinder. Wie konnte das sein? Sie war gestorben. Da war sie sich sicher. Und doch war sie nun hier. Nur langsam gewöhnte sie sich wieder an ihren Körper den sie ganz vorsichtig bewegte. Nichts tat weh. Keine Schmerzen. Sie betrachtete ihre Schlafenden Kinder. Ein Mädchen und ein Junge. Ihre Tochter und ihr Sohn. Eldariel und Carissima. Tränen liefen ihr ohne das sie es wollte über die Wange. Sie lebte. Ja, sie lebte und ihre Kinder auch. Keith und Tyrone, wie auch Misha und Liam hatten ihr geholfen und sie hatte überlebt wie durch ein Wunder. Wie sie das geschafft hatten konnte sie nicht sagen. Aber sie lebte und würde ihre Kinder großziehen können. Glück und Freude, gemischt mit Traurigkeit und Angst aber dennoch Zuversicht waren in ihr wie sie nun liegen blieb und einfach nur ihre Kinder betrachtete.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 7 Aug 2016 - 17:25

Bei seinen Worten kamen mir Tränen der Freunde in die Augen und ich War so glücklich. Was immer er sagte es hörte sich schön an.

Was bedeutet dieser Satz Liebster? Er hört sich schön an.


Ich strich über seine Wange und sah ihm an. Ein leichtes schnaufen ließ mich zur Seite blicken zu Liam. Er schlief jedoch fest und schien sich nur bewegt zu haben und tief geatmet zu haben. Also blickte ich wieder zu Tyrone und entspannte mich wieder.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 8 Aug 2016 - 12:43

Liebevoll blickte er seine Gefährtin und Frau an. Wischte zärtlich und sanft ein paar Tränen fort.

"Se meleth nauta ena ned lifa firie. Es bedeutet grob übersetzt: In Liebe verbunden bis zum Tod."

Übersetzte er ihr und strich mit der anderen Hand über ihren Rücken. Er meinte stehts was er sagte und er sprach aus tiefsten Herzen.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 11 Aug 2016 - 21:26

Als er nun übersetzte was er gesagt hatte lächelte ich ihn voller Liebe an. Noch nie hatte jemand etwas dergleichen zu mir gesagt und es auch so gemeint. Nicht in diesem wunderbaren zusammenhang. Ich legte meine Hand über sein Herz und nickte.

Ja in Liebe verbunden bis in den Tod und darüber hinaus.

Ich genoss noch eine Weile die Zreit mit ihm ehe ich mich von him runterrollte leicht und mich erhob. Ich legte eines der Kleider von Tyrone an nach dem ich das andere ausgezogen hatte und schnürte es etwas im Rücken. Jedoch um die Brust konnte ich es kaum schnüren geschweigedenn es spannte bereits auch so. Ich schüttelte leicht den Kopf und band meine Haare zu einem Zopf dann.

Ich werde nach Cafrina sehen gehen und den Zwillingen. Vielleicht braucht sie hilfe beim Stillen oder benötigt etwas anderes. Ausserdem muss ich darüber nachdenken einige der Kleider etwas weiter zu machen zumindest oben herrum. Wer hätte gedacht das ich je wieder mehr als nur knochen bin und dann noch die Schwangerschaft.

Ich lachte leise und beugte mich nochmal zu ihm und küsste sanft seine Lippen.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 12 Aug 2016 - 13:56

Die ganze Zeit hatte Tyrone seine Frau beobachtet und es genossen mit ihr zusammen in ruhe etwas Zeit zu verbringen. Als sie sich schließlich erhob nickte er und sah ihr beim umziehen zu.

"Mach das, liebste. Ich werde hier bleiben und auf Liam achten."

Erhob sich dann ebenfalls und fügte hinzu ehe sie davon ging.

"Und tragen kannst du alles, mein Schatz. Hauptsache du fühlst dich wohl. Ich lieb dich wie du bist."

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 22 Sep 2016 - 0:04

Ich lachte und als ich bereits auf dem Weg zur Treppe war hielt ich nochmal inne un ging zurück. Ich legte eine Hand an seine Wange und küsste ihn lange und voller Leiderschaft ehe ich mich grinsend von ihm löste und wieder zurück zur Treppe ging und hinunter. Ich wusste das er gut acht geben würde auf Liam, er wer sein Sohn. Ich sah Sahra und Keith in der Hütte neben an und Finja ich lächelte der Frau zu und wannte meine Worte dann an Keith.

Keith, ich werde nach Cafrina und den zwillingen sehen. Brauchst du noch etwas aus dem lager draussen?


Ich sah wieder zu Frau und kam etwas näher.ich neigte leicht den Kopf um ihr meine Achtung  zu zeigen.

Tyrone ist oben bei Liam. Wenn ich zurück bin werde ich das Essen zubereitn, geh ich richtig in der annahme das ihr mit uns essen werdet?

Dabei sah ich Shara fragend an, für mich war es selbstverständlich das unsere Gäste genauso versorgt wurden wie wir alle.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 22 Sep 2016 - 0:14

Als Finja angetapst kam grif ich nach unten und Hob sie hoch und kraulte sie sanft. Ich hielt sie an meiner Schulter so das sie Shara sehen konnte sich aber auch verstecken konnte wenn sie wollte.

Nun kleine Finja das ist Shara, sie kann dir helfen meine kleine. Sie kann dir helfen wieder alles ins Lot zu bringen, sie wird der helfen das deine Verwandlungen erst wieder auftreten wenn es auch normal für dich ist dich damit auseinanderzusetzte, das heist wenn du sie kontrollieren kannst. Ich hoffe das du einverstanden bist das du bis du alt genug bist wieder in menschlicher Gestalt deine Zeit mit uns verbringen kannst und keine Angst haben musst vor der nächsten Verwandlung.

Ich kraulte sanft ihr Fell und strich berühigend darüber. Ich wollte nur das beste für sie, ich wollte das sie troz allem so natürlich aufwachsen konnte wie es ihr zustand.
Als ich Misha hörte wie sie die Treppen herunter kam hob ich den Kopf. Ich hatte die augen geschlossen da sie brannten wenn ich sie offen hatte.


Misha, es freut mich deine Stimme zu hören, ja sie bitte nach Cafrina und richte ihr Grüsse aus wenn sie wach sein sollte. Du lässt unseren Vater mit Liam alleine du bist mutig.

Ich lachte leise aus spass. Ja es würde sicher auch meinen Vater freuen wenn Shara mit uns as.

Könntest du etwas Mehl aus dem Lager mitbringen und etwas Wurzeln? Das würde mir uns Finja reichen für die nächsten Tage.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 22 Sep 2016 - 9:28

Gerne erwiderte er den Kuss seiner Frau und das nicht minder Leidenschaftlich ehe er sie doch ziehen ließ. So streckte er sich etwa aus und setzte sich an das Bett seines jüngsten Sohnes. Wurde Zeit das er mit der richtigen Wiege fertig wurde. Die hier war nicht gerade das was er gerne hätte. Sein Blick ruhte auf den kleinsten der Familie wie er schon eine weile friedlich schlief und wohl auch Träumte. Unschuldige kleine Kinder waren wirklich wundervoll. Misha war schon eine weile fort als er erwachte. Mit einem lächeln betrachtete er Liam und hob ihn dann ganz sanft aus seinem Bettchen. Legte ihn in seine Arme und sprach leise mit ihm. Wie lieb er ihn hatte und seine Mama und Keith und Finja und auch Cafrina und die Zwillinge. Er erzählte Liam von früher. Bevor Keith geboren worden war, bevor er verheiratet gewesen war aus seiner Zeit als junger Erwachsener wie er durch die Landschaft von Krofu gestreift war. von den wiegenden Brandungen des Meeres am Strand und die Stürmischen an der Felsenküste. Welch wundervolles Gefühl es war mit einem Schiff das offene Meer zu erkunden. Das er auch wenn er nicht am Meer lebte ein Kind des Meeres wehre. Von den Nächten auf dem Meer und der Schönheit der warmen Abendbriesen. Sein Sohn schien ihm zuzuhören und glücklich aus zu sehen. Zwischendurch erhob er sich mit ihm einmal und wechselte seine Windel ohne im Erzählen aufzuhören ehe er sich wieder mit ihm hinsetzte und die Zeit mit seinem jüngsten genoß.



FINJA

Die kleine Wolfsfähe kuschelte sich erst versteckend zu seinem kraulen an seine Schulter ein ehe sie dann doch hin und wieder blinzelnt zu Shara herüber schaute. Allein auch aus dem Grund weil Keith ja auch von ihr sprach. So gefährlich sah die Alte Dame nun doch nicht aus wie es schien. Und wenn Keith sagte das sie helfen konnte musste es ja gut sein. Sie dachte aber darüber nach was er sagte. Normal sein. Sie erinnerte sich nicht mehr daran was es hieß normal zu sein. Sie war ein Kind und wusste nicht was das beste wohl für sie war. Sie lebte nach Instinkt. Sonst hätte sie viele male nicht überlebt. Doch Keithwar immer lieb zu ihr gewesen. Er war ihr Vater geworden und dann würde er bestimmt nichts tun was ihr schadete. Das tat kein Vater. Väter beschützten ihre Kinder und waren für sie da und halfen ihnen wenn es kein anderer mehr tat. Ja Keith war ihr Vater und war immer für sie da gewesen seit dem Moment auf dem Markt wo er ihr sie vor schlägen des Händlers bewahrt hatte und ihr einen Apfel geschenkt hatte. Sie hatte ihn lieb und er sie bestimmt auch also würde alles schon gut und richtig sein. Sanft streckte sie sich und leckte mit ihrer kleinen Zunge über seinen Hals um ihm einen Kuss zu geben mehrfach.




SHARA

Schweigend hatte die alte Frau zugesehen und beobachtet. Sowohl Keith als auch die kleine Finja. Hatte hin und wieder einen Schluck aus dem Tee getrunken der in ihrer Tasse war und auf ihre eigene Art leicht gelächelt. Zwischendurch hatte sie mitbekommen was Lactour ihr mitgeteilt hat, doch auch wenn sie nun gerne genau dort bei ihm sein wollte, so konnte sie noch nicht hier weg. Als Misha schließlich herein kam schaute sie auf. Beobachtete die Junge Frau und nickte ihr zu ehe sie antwortete.
"Herzlichen Dank, Misha. Ja, ich werde heute Abend hier verweilen und mit euch gerne speisen. Vielen Dank."
bedankte sie sich bei ihr schon jetzt. Sie hoffte auch nachher noch ein wenig mit ihr reden zu können bezüglich ihrer Kräfte. Schließlich hatten sie nur diesen Abend und morgen den Tag. Von heut auf Morgen würde kein Wissen einfach vorhanden sein. Doch sie würde Misha helfen und sie lehren soweit es ihr möglich war und so weit Misha es wollte.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mi 30 Nov 2016 - 1:01

Ich nickte und machte mich auf den weg zu Cafrinas Hütte.  ich betrat sie und sah mich um und ging zu Cafrina und ihren Kindern. die Zwillinge schliefen .  ich sah Cafrina mitfühlend an und strich sanft über ihr Fell und kurz über ihren Arm. dann machte ich mich daran frisches Wasser bereit zu stellen und das Feuer weiter zu schützen und Holz nachzulegen damit es nicht kalt drinnen wurde. 

Es freut mich dich wieder hier zu wissen treue Freundin .  solltest du oder deine Kinder etwas benötigen lass es mich wissen.  Sylver scheint eh wache zu halten.  er hat die Hütte nicht verlassen seid er herkam. 


Flüsterte ich leise um sie nicht zu wecken. dann ging ich zurück aber vorher in unser Lager und holte worum Keith mich geben hatte.  dann brachte ich ihm dies und ging zurück in unsere Hütte und begann mit dem Essen. Fleisch Gemüse und Reis.  heute wollte ich das essen deftig halten. für Cafrina bereitete ich einen Eintopf zu. mit nützen Wurzeln und Gemüse.  er würde ihr Kraft geben. als soweit alles vor sich am köcheln War ging ich nach oben um nach den beiden Männern zu sehen die ich dort alleine gelassen hathe.  ich sah wie er mit unserem Sohn umging hörte seine Worte. mein Herz wurde warm und ich musste lächeln. 

Hallo Liebster. weist du eigentlich wie bezaubernd du aussiehst mit deinem Sohn. wie du ihn hälst wie du mit ihm redest. du bist ein so wunderbarer Vater und wirst es auch weitet sein. sie nur wie er lächelt. er hat dein lachen sie nur.


Ich kam zu den Beiden und sah zu unserem Sohn ich streckte die Hand aus und strich sanft über seinen Hinterkopf. in dem Moment wo ich ihn berührte kamen Bilder in mir hoch Bilder von Tyrone und mir. wie wir uns im arm hielten unsere sanften Berührungen voller Zärtlichkeit und liebe.  wie wir uns gegenseitig um uns gekümmert hatten. ich löste die Hand und es hörte auf. unser kleiner Liam sah mich an und lachte. ich berührte 7hn wieder und ich sah wieder diese Bilder. ich sah Tyrone an erstaunt und überreicht. 

Hast du.... Ast du das auch gerade gesehen? Liam hat mir uns gezeigt unsere Liebe . ...

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 30 Nov 2016 - 15:04

Tyrone hatte sichtlich freude an seinem kleinen Sohn und erzählte ihm einfach von der Vergangenheit und den guten Zeiten. Von Keith als er noch klein war und seiner Schwester. Den kleinen Jungen im Arm zu halten zeigte ihm das sein Leben doch nicht so leer und verschwendet gewesen war wie er immer gedacht hatte. Als Misha hinzu kam lächelte er kurz seiner Liebsten entgegen.

"Nun ich denke das kannst du besser beurteilen als ich. Ich sehe mich selbst ja nicht lachen."

antwortete er ihr und öffnete seinen freien Arm so das sie sich auf seinen Schoss setzten konnte während sie sanft den kleinen Jungen am Kopf berührte. Sanft legte er seinen Arm um seine Frau und blickte wieder auf Liam. Er schien wirklich Glücklich zu sein. Als Misha schließlich so erstaunt war sah er sie fragend an.

"Nein, tut mir Leid ich habe nichts gesehen. Was kannst du den noch alles, kleiner Prinz?"

neckte er seinen Sohn etwas und krabbelte leicht über seinen Bauch. Ihm war schon öfters aufgefallen das Magie ihn nicht wirklich erreichen konnte. Nur welche die so dunkel und finster war das kein funke Licht enthalten war. Jene die verschlang. So wie es damals gewesen war als sie Nachts diese dunkle Schattenfrau in der Höhle hatten und Misha ihn an der Stelle beschützt hatte. Doch wie er von Shara wusste lag das an der alten Blutlinie der Meereskönige die in ihm inne wohnte. Es störte ihn nicht. Konnte man ihn dadurch nicht manipulieren so wie andere es taten. Doch so was wie jetzt wäre halt schön gewesen zu sehen von seinem Sohn. Was nicht hieß das er ihn deshalb weniger liebte.

"Zeigst du deiner Mama noch mehr? Das freut sie sicher."

lächelte Tyrone zu Liam und hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn ehe er auch Misha sanft einen Kuss auf die Schläfe hauchte und sie auf seinem Schoss weiter im Arm hielt.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 Dez 2016 - 3:04

Nur zu gerne hatte ich mich auf Tyrones Schoss niederglassen. Ich sah Liam an, ich schüttelte leicht den Kopf und strich mit einem Finger sanft über seine kleine Wange.

Du bist so wundervoll mein Kleiner, ich wusste ja das du ein Wunder bist, aber du bist es mit jedem Tag noch mehr.



Ich lachte sanft und legte meinen Kopf an Tyrones schulter und schloss die Augen als er mir einen Kuss auf die Schläfe gab. Dann griff ich sanft nach unserem Sohn. als dieser leise anfing zu quängeln.

Er hat hunger, gib ihn mir kurz Liebster.


Damit nahm ich ihn in den Arm. Ich löste mit einer Hand die schnüre am Kleid hinten und befreite dann eine Brust vom Stoff und gab sie dem Kleinen der sofort begann zu trinken.

Du scheinst ja riesen hunger zu haben mein Kleiner. Tyrone sieh nur er sieht dich an.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 Dez 2016 - 14:06

Lächelnd blickte Tyrone auf seinen Sohn und gab ihn seiner Frau als der kleine Hunger bekam. Mit sanften Blick betrachtete er die beiden als Liam seine Mahlzeit annahm und nickte leicht.


"Er weiß halt wer ihm gute Geschichten erzählt und wer ihm zu essen geben kann."

schmunzelte er auf ihre Worte und hielt die beiden weiter sicher im Arm.


"Unser kleines Wunderkind für wahr. Ich hab ihn so lieb wie ich auch Keith liebe und ihre Schwester geliebt habe. Ich bin sehr froh das ich dich getroffen habe Misha. Ohne dich säße ich immer noch in der Hütte im Wald und lebte Still meine traurige Existenz."

Er hauchte Misha wieder einen Kuss auf und schloss dabei einen Moment seine Augen ehe er sie wieder anblickte.

"Wirst du morgen dich mit Shara zusammensetzten und dich lehren lassen was sie dich lehren kann?"

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 10 Dez 2016 - 23:39

Ich blickte zu Tyrone und lauschte seinen Worten. Als er von seiner Lieb zu all seinen Kindern Sprach nickte ich sanft. Meine Tochter hatte zwar nicht lange gelebt doch auch ich hatte sie über alles geliebt uns sie verlohren, ich konnte seinen Schmerz nachvollziehen aber auch seine Liebe. Als er von der Hütte im Wald sprach musste ich leicht lächeln Erinnerungen kamen unsere gemeinsame zeit dort und in der Höhle hoch, ich löste eine Hand und legte sie sanft an sein Gesicht und strich mit dem Daumen über seine Wange.

Und wenn ich dich damals nicht in diesem wald gefunden hätte wäre ich vermutlich auf meiner Flucht entweder wieder gefangen worden oder wäre tod. Wir haben uns gegenseitig gerettet und sie nur was es uns noch gegeben hat, du hast deinen Sohn wiedergefunden den du Tod glaubtest, ich habe mein Vertrauen ein grosses Stück zurück erlangt und wir haben Liam. Es scheint mir fast so als wenn unsere gemeinsame Zeit erst begonnen hat, was wohl alles folgen wird? Wir haben die kleine Finja wir haben Cafrina und die Zwillinge wir haben Hütten gebaut. Wer weis was nach dem Winter noch alles kommt mhm?


Ich schloss die Augen als ich seine Lippen kurz aber liebefol küsste.

Du sollst wissen das egal was kommen mag, meine Liebe zu dir wird nie enden, egal was mir oder die oder uns allen passieren sollte meine Liebe zu dir wird ewig andauern, selbst wenn ich sterben sollte werde ich mit allen andern auf dich warten. Vergiss das nie Liebster virsprich es mir, vergiss nie das egal was sein sollte ich werde dich immer lieben.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 11 Dez 2016 - 17:02

Liebevoll betrachtete Tyrone seine Frau als sie sprach und nickte mit einem lächeln. Ja, sie hatten beide so viel gewonnen und nur weil sie sich damals gefunden hatten. Sanft erwiderte er ihren Kuss und nickte wieder.

"Wie du auf mich warten wirst, so werde ich es auch auf dich tun. Ewig wies die Meere gibt, denk daran wirst du geliebt."

fügte er hinzu und legte seinen Kopf an den ihren.

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Re: Ein Weg in die Zukunft

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