Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 8 Apr 2018 - 12:19

Ich hielt sie im arm die ganze zeit über. Manchmal wiegte ich uns leicht so wie ich früher mit meiner Tochter oder jetzt mit Finja machte um jene zu beruhigen. Ich selbst War entspannt. Ich ließ unsere Umgebung jedoch nicht unbeobachtet. 
Ich hielt sie meine Gedanken waren frei und mein koof klar. 
Als Nicci sich zu beruhigen schien lockerte ich meinen griff etwas und als ich den Hauch ihrer Lippen auf meiner Wange spürte lächelte ich. Ich legte einen Arm um ihren Rücken und setzte mich ein wenig anders hin und hob sie unter den beinen etwas hoch und setzte sie seitlich auf eines meiner Beine so das sie sich wenn sie wollte einfach gegen mich fallen lassen konnte.ich löste meinen Umgang und legte ihn im Nicci damit ihr nicht kalt wurde.

Wir haben zeit. Soviel wie du brauchst.


Ich strich sanft über ihre Haare und lächelte leicht. Ich würde sicherlich nicht gehen solange ich ihr wohl etwas Ruhe verschaffen konnte.

Ich strich mit der anderen Hand Saft über ihre Wange mit dem daumen und ließ die Hand dann wieder sinken und ließ sie lose an meiner Seite.  Mit der anderen begann ich sanft ihren Nacken zu massieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 11 Apr 2018 - 17:32

Tyrone ließ Frenjir schließlich los und sah ihn freudig und doch immer noch überrascht an. 

"Sylver? Du warst oder bist Sylver? Ha, jetzt weiß ich woher ich dich ständig aus meinem Bett schmeißen wollte wenn du da drin lagst."

lachte er amüsiert und gab ihm nen Kameradschaftlichen Klaps auf die Schulter. Sein Kopf reimte sich so ein paar Kleinigkeiten zusammen nun und es amüsierte ihn zudem. 

"Ich nehme an, du kannst dich nun zeigen weil der Ruf an uns ergangen ist, richtig?"

er wurde ein wenig ernster und stellte sich mit in die Runde die nun Misha mit Liam auf dem Arm, Finja und Frenjir mit ihm bildeten. Kurz sah er sich um.

"Wo sind Nicci und Keith? Wissen sie schon Bescheid?"

Finja nickte und gab als erstes Antwort.

"Ja, Nicci hatte Angst und ist raus gelaufen und Ada ist ihr nach, nachdem Frenjir sich vorgestellt hat. Dabei ist er so toll wie er auch als Sylver ist."

lächelte sie zu Tyrone und Misha ehe sie auch wieder zu Frenjir blickte. Schmunzelnd legte er Finja kurz eine Hand auf die Schulter. Es freute ihn zu sehen das Finja seinen Freund bereits ebenfalls in ihr Herz geschlossen hat auf so Positive weise. Und das junge Mädchen in diesen Dingen zu ermutigen war auch gut das sie an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten konnte. Besonders da der Mittag bereits weit verstrichen war überlegte er kurz und sah Misha dann an ehe er wieder sprach.

"Ich denke wir werden unsere Aufgaben für heute noch beendet und dann alle gemeinsam Abendessen. Später können wir uns dann zusammen setzten und reden, es gibt wohl einiges zu besprechen, womit ich dann aber gerne warten möchte bis Keith wieder da ist. Wäre das in Ordnung für dich Frenjir und dich Misha?"

Zumal wären dann auch die Kinder im Bett und sie hätten Zeit auch ernstere Dinge zu besprechen die nicht für die Ohren jener waren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mi 11 Apr 2018 - 19:43

So seitlich zu sitzen ließ mich irgendwie schließlich wirklich gegen ihn fallen. Zudem war dieses sanfte Massieren meines Nackens so angenehm das mir dabei die Augen zu fielen und mir ein wohltuendes seufzen entglitt. Besonders da wir nun auch umhüllt von seinem Umhang waren. Es war nett von ihm das er dies sagte doch war ich mir auch noch nicht sicher was ich nun tun würde. Darüber nachdenken wollte ich gerade auch nicht. Es war für mich schwer wenn die Vergangenheit einen einzuholen schien. Noch vor einem Jahr hätte ich ihn einfach getötet ohne reue. Heute war es anders. Ich wollte einfach nicht mehr töten und kämpfen. Ich war mehr gestorben als man sich vorstellen konnte da ich nicht sterben konnte. Jedenfalls nicht solange meine Seele existierte. Doch die Vision hatte offenbart das meine Seele in Gefahr wäre in entfernter Zukunft. Anderseits hatten Shanuma und Richard gezeigt das die Zukunft ein Fluss mit vielen Abzweigungen war und sich stetig wandelte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 12 Apr 2018 - 23:02

Ich spürte das es dunkler und dunkler wurde. Ich entschied sie an einen Ort zu bringen nicht weit von hier ein kleiner Unterschlupf.  Einer von weiteren die ich in der Umgebung verteilt aufgebaut hatte. Ich schlang die arme um sie und stand auf. Ich begann mit ihr auf dem Arm zu laufen. Es dauerte eine weile doch bald waren wir wo ich hingewollt hatte. 

Ich habe einige unterschlüpfe gebaut in der Umgebung.  Ich werde ein Feuer machen damit wir nicht erfrieren hier draußen. 


Ich ließ sie sanft herunter und legte sie auf den matten ab die ich dort als liegestelle hergeleitet hatte. Ich begann holz zu holen und dann Feuer zu machen. In der gute würden sie den Rauch sehen können und Vater würde wissen wo wir waren. Ich setzte mich neben Nicci und ließ eine Hand auf ihrem Rücken liegen.


MISHA TORRENO 


Ich hatte Gelächelt und alles verfolgt. Trozdem War mir noch etwas unwohl.  Meine Hand lag auf meinem Bauch und Liam sah die ganze zeit zu Frenjir . Ich blickte zu meinem Mann und nickte zu seinem Vorschlag.  Ja dies wäre das beste.


Frenjir lachte auf den komentar seines Königs.  

Vermutlich jedoch weist du das ich deine Frau niemals als etwas anderes sehen würde als deine Frau und meine Königin.  Auch wenn ich offen gestehe das deine Königin eine Schönheit in Gestalt und Geist ist. 


Er grinste und boxte Tyrone leicht in die Seite. 

Ja ich habe die Aufgabe eine Botschaft zu überbringen sobald der ruf euch ereilt hat. Doch dies hat zeit. Etwas was wir dieses mal zum glück haben. Doch eine frage müssen du und misha mir beantworten ehrlich und mit wahren Herzens.  Der Orden will wissen ob es euer Wunsch ist den Bund der ehe einzugehen den Bund als meereskönig und meereskönigin vereint durch den glauben und liebe besiegelt durch den Orden?


Frenjir konnte erst Vorfahren wenn er eine Antwort hatte es würde entscheiden ob misha gemeinsam mit ihrem Mann den weg gehen würde oder ob sie zurück bleiben würde. Er selbst hoffte das sein König es wünschte das misha ja sagen würde wusste er. Und er selbst hoffte es auch denn mit misha als Gefährtin War sein König stärker und ausgeglichener.

Wir haben zeit wann immer Keith mit Nicci zurück kehrt wird recht sein. Ich denke Nicci sieht in mir einen schmerzvollen teil ihrer Vergangenheit . Ich denke sie wird diese zeit ebenfalls brauchen können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 13 Apr 2018 - 10:42

Tyrone hatte die Faust von Frenjir kommen sehen und hatte lediglich die Muskeln angespannt dabei aber gegrinst. Ja, was das betraf wusste jeder wo sein Platz war und wie weit man vorpreschen konnte. Frenjir war damals der einzige gewesen der auch ein wenig weiter konnte aufgrund seiner engen Freundschaft zu ihm. Doch sein lächeln wich ihm merklich aus dem Gesicht als Frenjir weiter sprach und sein Blick und seine Mimik wurde nichts aussagend wie er darüber dachte. Erst als Frenjir fort fuhr und andeutete das Nicci seine Anwesenheit schmerzvoll erinnerte an die Vergangenheit blickte er kurz zur Tür. Er würde nachher einmal schauen was los war oder er ein Signal sah. 

"Gut dann lass ich euch nun eine weile und kümmere mich um die Tiere und die Arbeiten draußen, sonst wird es zu spät. Finja, hilfst du Misha bitte."

Das Mädchen nickte lächelnd und würde dann Misha folgen um zu helfen.

Er klopfte Frenjir kurz auf die Schulter. Seine Mimik war immer noch neutral.

"Dann bis gleich. Ich würde ja sagen, komm mit, aber wie ich das verstanden habe wirst du zu Sylver sobald zu das Haus verlässt. So sag ich mal bis später."

Damit gab er Misha seitlich einen Kuss auf die Schläfe, strich Finja über den Kopf und gab Liam noch einen Kuss auf den Kopf ehe er die Hütte verließ und die Arbeiten aufnahm. Es dauerte auch bis in die Dunkelheit ehe er fertig war. Von Nicci und Keith keine Spur. Doch dafür sah er alsbald eine Rauchfahne aufsteigen. Also würden sie wohl noch nicht wiederkehren, hatten aber einen Unterschlupf für die Nacht. Er wusste wo dies war. Eine ganze Ecke entfernt von ihrem Haus, doch wusste er das sie dort sicher waren. Daher klopfte er schließlich die Stiefel vor der Tür ab und kam in das bereits mit Kerzenschein ausgeleuchtete Haus zurück wo Finja den Tisch gerade fertig gedeckt hatte. Er hängte seine Weste neben der Tür auf und ging ans Feuer sich etwas aufwärmen. Holte sich Liam dazu und setzte sich an seinem Platz am Kamin mit dem kleinen auf den Arm. Sein Blick war dabei aber in die Flammen gerichtet.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 13 Apr 2018 - 23:19

Ich hatte nur dagestanden und Liam gehalten der angefangen hatte zu lachen und in Richtung Frenjir deutete und wieder anfing Worte vor sich hin zu brabbelt.  Jedoch hielt ich ihn bei mir. Es freute mich zu sehen das Tyrone und Frenjir wohl eine tiefe Freundschaft Verband.  Als Frenjir sein Kompliment über mich aussprach schlug ich die Augen etwas nieder und grinste leicht. Dann blickte ich wieder zu den beiden. Da Tyrone jedoch nicht auf die frage antwortete blieb auch ich stumm. Ich würde gerne den Bund der ehe mit ihm eingehen jedoch wollte ich Tyrone nicht in seiner Freiheit beschränken. Dafür wusste ich zu wenig über eine königliche oder meereskönigehe. Das er jedoch h garnicht darauf einging stimmte mich etwas nachdenklich jedoch versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. 
Ja zu warten und in jener Zeit die anfallenden Aufgaben zu erledigen War mehr als sinnvoll. 
Ich spürte Tyrones lippen noch an meiner Schläge als er raus trat und verschwand. 
Finja und ich begannen damit unsere Aufgaben zu erfüllen. Frenjir half bei allem.mir ohne zu murren oder viele fragen stellen zu müssen. Als ich einige der listen beiseite heben wollte um richtig überall zu putzen stand er jedoch vor mir und hielt mich ab.

Lass mich die schweren Dinge tragen oder heben. In deinem Zustand solltest du dies so weit es geht vermeiden.


Ich lächelte sanft und überließ ihm dann die schweren Sachen. Er befestigte sogar den Kerzenleuchter den Keith angefertigt hatte an der Decke und bestückte ihn mit Kerzen.  Frenjir War eine erstaunliche Hilfe bei all unseren Aufgaben.  Zumal machteen er und Finja spiele daraus. Wie er mit ihr umging wärmte mir das Herz.  Zumal schien Finja glücklich was mich noch mehr freute. Ich hatte Liam gerade oben im Schlafzimmer gestillt und frisch gemacht als ich runter kam und Frenjir vor dem feuer sah. Er drehte sich um und lächelte und kam etwas näher hielt aber respektvoll Abstand.  Er sah zu Liam und dann zu mir.

Darf ich den kleinen Prinzen einmal halten?


Liam fing sofort freudig an zu lachen und tu strampeln. Mein Sohn wollte eindeutig zu ihm.

Natürlich.  Jedoch solltest du wissen das er über Gefühle und Bilder kommuniziert wenn er dich berührt.


Fenjir lächelte nur und nickte. Ich kam näher zu ihm und übergab ihm Liam. Seine Handgriffe schienen Routine zu sein jeder griff sass und es sah aus als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Liam sah ihn an und strahlte dann hob er die Händchen und berührte Frenjirs Gesicht.  Frenjir lächelte und hielt ihn fest.

Ich Danke die mein Prinz für all das schöne was du mir gezeigt hast. Was meinst du soll ich dich noch etwas tragen damit deine Mutter sich etwas erholen kann und wir spielen etwas mit Finja mhm?


Liam lachte laut und klatschte wieder in die Hände . Frenjir sah fragend zu mir ich nickte zum Einverständnis. Er holte eines der tragetuch er und band es sich um. Ich erkannte das er Liam so auf dem Rücken tragen würde.

Würdest du helfen deinen Sohn ins Tuch zu bekommen so gelenkig bin ich doch nun nicht.


Ich musste lachen und nahm meinen Sohn und verpackte ihn dann im Tuch.  Ich lächelte und Frenjir drehte sich wieder um. Liam lugte nun über einer seiner Schultern hervor und Patsche freudig mit den Händen auf seine Schultern.  Ich musste bei diesem Anblick lachen.

Ich beobachtete wie er mit den beiden Kindern nun spielte. Mal auf allen vieren mal spielten sie fange. 

Als Tyrone zurück kam War Liam in seiner wiege wo er n7cht lange blieb da Tyrone sich vor dem feuer mit ihm niederließ.  Frenjir und Finja waren im Haus neben an und spielten dort etwas. Ich kam gerade vom Schlafzimmer zurück ich hatte unser bett erneuert und die Dinge wieder schön hergerichtet. Das Bild das ich nun sah War wundervoll. Mein Mann vor dem feuer unser Sohn auf seinem Arm der eng an ihn geschlungen War kaum zu erkennen wo der Vater anfing und das Kind aufhörte. Der Schein des Feuers das sie beide beschien. Ich lächelte und blieb eine weile stehen um sie zu beobachten.  Dann kam ich näher und holte mir eines der Felle und legte es zu Tyrones Füßen und ließ mich darauf nieder. Ich konnte angenehmer sitzen wenn ich auf dem boden War in dieser Schwangerschaft ich hoffte jedoch das sich dies ebenfalls bald legen würde. Ich griff nach der freuen Hand meines Mannes und hielt jene während ich meinen Blick dem feuer Zuwanderung und mich an seinem Bein anlehnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 14 Apr 2018 - 14:06

Das die Zeit scheinbar wie im Flug verging viel mir nicht auf. Erst als er mich anhob und davon trug verspannte ich mich etwas. Doch unnötig. Es war nur ein Unterschlupf mit Matten. Als er davon sprach Feuer zu machen nickte ich nur leicht und blieb so wie er mich abgesetzt hatte sitzen. Sah zu wie er das Feuer errichtete und entfachte und sich wieder neben mich setzte. Spürte seine Hand die in meinem Rücken ruhte und ließ mich leicht in seine Richtung fallen um mich anzulehnen. Der Wunsch nach nähe zu ihm war unglaublich groß in mir seit heute früh. Zudem war es wärmer in seiner nähe als alleine da zu sitzen. Ich schloss die Augen wieder und atmete ruhig den Duft der Umgebung so wie seine nähe ein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 14 Apr 2018 - 16:07

Finja hatte einen wundervollen Tag gehabt mit Frenjir und Liam. Auch wenn es auf das Haus beschränkt war so hatte sie viel Spaß und Freude. Sie fand es toll das Frenjir nicht wie die anderen zu sein schien und daher auch viel mit Liam und ihr spielte. Hin und wieder hatte sie zwar nach draußen geschaut ob Keith kam aber er würde schon mit Nicci wieder kommen. 
Tyrone hingegen genoss es mit seinem Jüngsten am Kamin zu sitzen und vom Tag auszuruhen. Er hatte Misha erst nicht bemerkt, erst wie sie sich an ihn anlehnte und seine freie Hand nahm wand er kurz leicht seinen Kopf ihr zu um sie anzusehen. So lag seine Hand in ihrer während er mit der anderen seinen Sohn hielt und mit ihm kuschelte. Einfach friedlich dasitzen und den Moment vor dem Abendessen genießen. Erst nach einer ganzen weile sprach er leise.


"Keith und Nicci kommen wohl heute noch nicht heim. Ich hab Rauch aufsteigen sehen von einem entfernten Unterschlupf den Keith gebaut hat. Falls es zu kalt werden sollte könnte ich immer noch hin und Decken bringen. Doch denke ich das die beiden auch so auskommen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 20 Apr 2018 - 1:51

Als Tyrone sprach drehte ich den Kopf zu ihm jedoch lag mein Blick weiterhin auf den Flammen im Kamin. Ich nickte sanft und drückte seine Hand. 

Dann sollten wir vielleicht nicht auf sie warten. Ich denke die beiden können auf sich aufpassen. Wenn du weißt wo es ist dann ist ja gut. Ich denke wir sollten darauf warten bis Frenjir und Finja fertig sind und dann mit dem essen beginnen. Frenjir hat das essen zubereitet wir lassen uns heute also überraschen.


Mein Kopf drehte sich wieder zum Feuer meine freie Hand lag auf meinem Bauch. Für einen Moment dachte ich kurz darüber nach wie es sein würde mit einem weiteren Kind.  Mit unserer Tochter wie sie aussehen würde. Liam nahm immer mehr die Züge seines Vaters an auch das Keith sein Bruder War konnte man durchaus erkennen. Die dicken dichten Haare und die Augen hatte er von mir. Und die Lippen wie mir schien. Wie würde unsere Tochter sein? Wie sollten wir sie nennen? Ich schloss die Augen und legte den Kopf auf Tyrones schoss. 


KEITH COLLIN 


Ich hielt Nicci im arm und ließ meine Gedanken in Erinnerungen schweifen. Zumal schmerzhaft andere waren angenehm. Je später es wurde desto dunkler musste es wohl sein. Für mich War dies kein Problem. Ich schürte nochmal das Feuer an und legte mich dann hin.

Leg dich zu mir. Es wird kalt werden und du wirst die Wärme brauchen. 


Ich deute auf den stelle neben mir vor dem feuer. Ich wollte das sie am Feuer lag und wenn dann ich hinter ihr. Sie sollte es warm haben und sich sicher fühlen.  Das Feuer vor uns und ich dahinter würde eine weitere Sicherheit geben. Jedoch wusste ich troz allem nicht was genau ich tun sollte. Ich wollte auf keinen Fall das sie sich bedrängt fühlte oder unwohl. Finja hatte es immer vorgezogen so bei mir zu liegen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci Gestern um 10:39

Nur unterbewusst nahm ich wirklich wahr das es bereits tiefe Nacht war und das Feuer die einzige Warmquelle. Seine Worte drangen in meinen Verstand doch nahmen sie noch nicht wirklich Gestalt an. Erst als er sich hinlegte auf die Matte blickte ich zu ihm und ließ dann meinen Blick schweifen. Hob dann kurz eine Hand und murmelte leise etwas woraufhin sich ein kleines Schild wie eine Blase innerhalb der Hütte aufbaute und die Wärme drinnen ließ so das es nicht kalt werden würde, weder für Ihn noch für mich. Doch spürte ich auch die Müdigkeit langsam auf meinen Gliedern und meinem Kopf liegen. Mein Blick blieb noch einen Moment im Feuer und fixierte es. Nein da würde keiner auftauchen. So legte ich mich nun ebenfalls nieder mit den Rücken zu Keith vor ihm. Ich wollte nicht weit weg von ihm. Er war gerade das einzige was mir Sicherheit gab bevor ich vermutlich durchdrehen würde. Ganz leicht berührte ich seinen Körper mit meinen was mir auch ruhe vermittelte. So schloss ich meine Augen und glitt nach einer weile in einen sanften Schlaf hinab.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin Gestern um 11:21

Als Nicci lag gab ich ihr einen Moment ehe ich völlig natürlich den arm um sie legte und näher zu ihr rückte. Ich küsste ihren Hinterkopf sanft und strich langsam uber ihren Arm.  Nur darauf bedacht ihr Geborgenheit zu schenken. Ich hatte bemerkt das ihr meine Nähe wohl gut tat. Also wollte ich sie ihr geben wenn es ihr half. 

Schlaf ruhig Lethramona (aufgewühlte seele) ich werde über dich wachen. 


Flüsterte ich sanft in ihr Haar.  Meine Atmung War bewusst ruhig und tief. Ich hatte die Augen geschlossen und lauschte einfach den Geräuschen um uns. Ich lauschte Niccis Atem und roch den Duft ihrer Haare.  Bei ihr zu liegen und sie im arm zu haben fühlte sich an als ob es immer so War.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci Gestern um 19:23

Der ruhige Schlaf in dem ich geglitten war hielt leider nicht lange an. Einige Stunden später spürte ich das zerren an mir in meinen Inneren. Unruhe und Schmerz. So rasch ich konnte schlug ich heftig atmend die Augen auf. Doch ich war nicht in dieser Hütte im Wald wo mich Keith hingebracht hatte. Es war dunkel, Felsen und Gestein. Ein Talkessel aus dem es kein entkommen gab. Es war die Erinnerung an jenem Ort. Es war mir als wenn ich durch die Zeit dieses mal in die Vergangenheit gerissen wurde. Der Talkessel des Todes. So hatte ich ihn genannt immer. Ich spürte die magischen Seile an meinen Handgelenken die ich nicht lösen konnte. Schmerz drückte auf meinen Körper. Vorsichtig blickte ich mich um und setzte mich leicht auf was weitere Schmerzen auslöste. Der Fetzen Stoff den ich manchmal getragen wenn sie nicht gerade sich an mir vergriffen lag unter mir und ich sah das Blut an meinen innen Seiten der Beine herab laufen. Ich wollte nicht daran denken wie sich mich festgehalten hatten um ihren Männlichen Trieben nachzugehen. Die Male an verschiedenen Stellen am Körper zeigten mit welcher Brutalität sie vorgegangen waren. Ich versuchte die Seile zu lösen, doch sie hielten. Dann tauchte der erste aus den Augenwinkeln auf, die anderen beiden ebenfalls. Wo der Vierte war konnte ich nicht sagen. Ich sah wie sie leise sprachen in ihrer Sprache. Ich zerrte wieder an den beiden Seilen um sie ab zu bekommen als einer lachend vortrat. Die Tätowierungen, der Körperbau, die Haltung, die Sprache. Ich wollte nicht mehr. 


"Defma da ess el la medan dvote el li quesa agnu. Mastero la figr sayn mena ophia ceata."
(Gib deinen Kampf auf du bist schwach und nutzlos und unwürdig. Das Meer hätte dich niemals erwählen dürfen.)

"Ehl desah daqu la frefo demo? Haven deman kada retesto."
(Warum entsorgen wir sie nicht? Es würde niemanden stören.

Aus dem Hintergrund trat der vierte. Er würde später die Narbe tragen und entmannt sein wenn ich entkam, schoss es mir durch den Kopf. 

"Wenn es nur darum ging wer sie ist und was sie verkörpert würde ich euch zustimmen. Aber das Meer hat sie erwählt. König Everesto von Seamana hat persönlich mit der Familie das Geschäft abgeschlossen und die Weisen unseres Ordens haben es bestätigt das sie etwas in ihr gesehen haben. Das Meer hat sie auserwählt ob wir alle wollen oder nicht."

Inzwischen standen sie alle um mich herum und betrachteten mich mit Blicken die ich nicht sehen wollte.


"Der König ist ein alter Narr, Bedran, wenn er der Familie de Morcant traut. Sie ist unsere Todfeindin. Ihre Familie hat im letzten Kampf unzählige von uns grausam niedergestreckt. Löschen wir sie aus und damit den Fortbestand der Familie. Schau sie dir an, mickrig, schwach, armselig."

Seine Hand griff zu einem Messer doch der Anführer hielt ihn auf.

"Du stellst dich gegen deinen König mit dieser Aussage. Zweifel nicht an der Endscheidung die der König und der Orden traf. Peredur, steck das Messer weg. Wir bringen sie nun zum Ritual. Ceallach, Haerviu, nehmt ihre Seile, ich werde das Tor öffnen."

Ich sah das Peredur das Messer wieder wegsteckte zähneknirschend und die beiden anderen die Seile sich schnappten. Sogleich versuchte ich mich von den beiden Hünen von Männern zu befreien gegen die ich klein und zerbrechlich wirkte. Der Dritte legte mir ein Tuch über den Kopf und so brachten sie mich fort. Immer wieder versuchte ich los zu kommen was ohne Erfolg blieb. Ich spürte den Schmerz der Schläge wenn ich stehen blieb. Als ich wieder sehen konnte waren wir im Meer wie es schien. Eine größere Gruppe, scheinbar alle dem Orden verbunden stand um mich und die beiden andere herum. Hektisch sah ich mich um und sah wie der Anführer mit jemanden flüsterte und ein weiterer der zu ihnen wohl gehörte aber nicht dem Orden an dabei war. Jener betrachtete mich ohne mit der Mine etwas anzudeuten. Jener trat dann auch auf mich zu.

"Neciana de Morcant."


"Bitte, ich weiß nicht was ihr von mir wollt. Ich will doch nur nach Hause. Bitte lasst mich gehen."

Er griff an mein Kinn und betrachtete erst die Linke dann die rechte Seite meines Gesichtes, dann den Rest meines noch immer nackten jungen Körpers. Dann sprach er zu einen der Männer hinter sich ohne mich aus den Augen zu lassen.


"Alen daxes mane sol del vah eli laven."
(Ich hoffe das Meer hat die richtige Wahl getroffen."

"Mein König, das Meer und die Schöpferin würden euch niemals belügen. Sie wird es eines Tages sein wenn wir es nicht unterbinden. Sie trägt es in sich, warum auch immer und woher sie es auch immer hat. Es muss ihr entrissen werden. Zum Schutz eures Volkes und des Lebens. Denkt an eure Söhne. Wollt ihr das Tyrone und Thane in jene Zeit geraten? Sollen sie darum kämpfen müssen wenn ihr es ihnen schon jetzt ebnen könnt. Sie müssen von all dem hier nichts erfahren."

Einen langen Moment war stille. Dann nickte der König einmal und trat zurück um den ganzen nun zuzusehen. Ich wusste sofort das es nichts gutes bedeutete. Dann begann der Mann des Ordens der den König beraten hatte mit den anderen das Ritual was ich nicht verstand. Das letzte was ich sah war der König ehe ich aufgrund der Magischen Seile und den Händen der Männer hinab in die Tiefe des Meeres gedrückt oder gezogen wurde. Ich kämpfe gegen alles und jeden und besonders das Wasser das mir die Luft nahm. Ich spürte das Salzige Wasser meine Lungen spülen und ich schließlich ertrank und mein Blick durch das Meer noch immer auf den alten König geheftet von außen nach innen mehr und mehr erlosch. Ich wusste das ich Tod war, doch schien mir es als wenn mein Geist nun beobachtete. Sie beendeten irgendwann das Ritual und ich kam wieder an die Oberfläche. Dort wurde ich auf einen flachen Felsen gelegt und der König selbst setzte einen Dolch an meinen Herzen an. Man sah das er zögerte und ich hörte Stimmen. Waren es aber scheinbar seine Gedanken. 

Ist es das Wert? Sie ist noch ein Kind. Tyrone und Thane dürfen das nicht erfahren. Ist es richtig Schicksal zu spielen wenn das Meer sie als Gefährtin für einen der Beiden erwählt hat? Sie ist der Feind und selbst um des Friedens willen darf keine Verbindung zwischen den de Morcant und den von Seamana entstehen. Sie wird für den Untergang der Dynastie jedoch verantwortlich sein und das kann ich nicht zulassen. Familie geht über alles andere und das Blut muss bewahrt werden. Wenn dieses Ritual glückt wird das Leben geschützt. Die Zukunft. 

Inzwischen leerte sich der Ort und lediglich der König und die vier Männer sowie der ältere Berater des Königs waren noch anwesend. 


"Rettet das Leben eurer Söhne und eures Volkes. Trennt die Verbindung des Meeres von ihr. Sie darf nicht länger ein Schlüssel sein. Nehmt ihr was sie besonders macht."

Mein Geist konnte sehen wie der alte König noch einen Moment zögerte ehe er den Dolch in mein Herz stieß. Ich sah wie sich eine Aura um mich aufbaute und jene Risse bekam. 

"Bedea tel davia, Neciana." (Es tut mir Leid, Neciana.)

Mehr und mehr schien sich das was das Meer mit der Aura um mich verband zu entfernen. Alle Verbindungen trennten sich zusehend und ich spürte einen unglaublichen Verlust der jedoch weniger wurde. Doch plötzlich erschien eine Welle wie aus dem Nichts und begrub kurz alle unter Wasser ehe sie sich wieder legte. Mit schrecken stellten sie fest das der Dolch nun verschwunden war und auch beim Suchen erfolglos blieb. In der Sekunde sprang mein Geist zurück in meinen Körper und ich schlug mit einem Tiefen Atemzug die Augen auf. Mein Erster Gedanke war der Dolch und ich rief ihn in Gedanken, da er noch mit mir verbunden war. Aus den Wellen des Meeres kam er in meine Hand geschossen während sich meine Augen schwarz färbten. 

"Haltet sie auf. Es ist noch nicht vollbracht."

Damit begann das Blutbad im Meer das mich zu jener Machte die ich damals geworden war. Zwar schaffte es der Berater seinen König schwer verletzt fort zu bringen, doch das half den anderen nichts mehr. Der Wind der zusätzlich in jener Bucht aufkam half mir. Als nur noch Bedran übrig war lag er unter meinen Griff auf dem Flachen Felsen. Der Dolch hatte ihn bereits entmannt und er erhielt die Narbe von mir im Gesicht die ihn auf ewig zeichnen würde. 


"Ich lasse dich am Leben. Erzähl deinen Ordensbrüder was hier passiert ist. Ihr hattet meinen Leib unzählige male. Ihr habt mich gefoltert und gequält das ich es nicht mal mehr zählen kann. Von heute an schwöre ich, sollten wir uns jemals wieder sehen, ist es dein Tod. Ebenso ist ein jeder deines Ordens der mir über den Weg läuft fortan des Todes. Wer Wind sät, wird Sturm ernten, sagtet ihr mir mal. Glaubt mir, der Wind des Todes wird euch alle holen ausgenommen der Kinder, den jene verdienen es nicht für eure Fehler bestraft zu werden."

Damit zerstörte ich den Dolch in meinen Händen und warf ihn ins Meer ehe ich mich auflöste und als Wind davon flog. Bzw ich gezogen wurde. Ein Dunkler Sog holte mich zurück ins jetzt. Ich zitterte vor Kälte und mir wurde etwa im Feuer gewahr. Panik sprang ich nach Luft ringend auf und erstickte das Feuer mit meiner Magie. Zumindest versuchte ich es. Man hörte nur ein lachen von dem Feuer das leicht grün aufleuchtete. Noch einmal stob ich nach und löschte nun endgültig das Feuer was mich nun keuchend auf die Knie fallen ließ und versuchte Körper und Geist wieder unter Kontrolle zu bringen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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