Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 22:13

Aufmerksam hörte Tyrone seinem Freund zu. Seine Mimik ließ klar erkennen das es ihn sehr traf das von Eriera und von den Zwillingen zu hören. Er schwieg einen langen mom ent ehe er weiter fragte.

"Was ist mit Nicci? Ich hab gesehen das sie als Schwarzer Wind vom Hof abhob und Richtung Stadt flog. Weißt du etwas von Cafrina und den Zwillingen? Und das wichtigste. Wie geht's dir?"


Er legte etwas Feuerholz nach damit Frenjir es nicht zu kalt hatte Und holte noch etwas Tee für ihn zum trinken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 8 Jul 2018 - 22:23

Frenjir sah ihn an und antwortete dann.

Ich denke Cafrina und die Zwillinge sind sicher sie sind nicht in Richtung Stadt gegangen. Ich denke der Wind wird die Stadt vernichten vielleicht noch mehr. 


Er hielt inne und sah in das Feuer.  Er hob die Hand und hob etwas Erde auf und ließ sie durch die Hand rieseln. Er atmete ein und aus ehe er antwortete 

Ich bin verletzt was mich wütend macht da ich machtlos gegen so einen Gegner bin. Und es hat mir nochmal bewusst gemacht wie viele Opfer all dies schon seit jahren gefordert hat und weiter fordern wird. Ich frage mich wie viel man ertragen kann bevor man nicht mehr kämpfen will bevor man aufgibt. Wieviel Tyrone?  Nira ihre Kinder unsere Eltern.  Unser Dorf.  Deine Frau deine Kinder.  Und noch so viele andere auf unseren Seite.  Jetut Eriera und Eri und Era. Wieviel Opfer werden noch gebracht werden müssen bis es aufhört? Wen müssen wir noch alles in diesem Kampf verlieren?  Wieviel unschuldige werden dem ganzen noch zum Opfer fallen? Ch bin ein Krieger dazu erzogen seit ich denken kann doch was soll den noch kommen wenn nicht einmal wir in der Lage mehr sind gegen solche Mächte vorzugehen? Wer hilft Bitte denen die kämpfen für das gute und das gerechte? Womit können wir aufwarten um Ausbrüchen wie dem Wind des Todes zu strotzen ohne das jemand schaden nehmen muss und ich meine niemand. Ich bin mir sicher Nicci War dort gefangen im Wind wer hilft ihr? Wer Bitte Tyrone wer hat solch eine macht? 


Frenjir War frustriert durch die Hilflosigkeit und die Wut und den zorn über den Verlust und all die alten Wunden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 22:43

Mit einem nicken bestätigte er das was er hörte übe Cafrina. Es beruhigte ihn ein wenig. Als Frenjir weiter sprach beobachtete er ihn und gab ihm dann eine Antwort auf die er inzwischen so ziemlich sicher war das es stimmen musste.

"Niemals. Es wird niemals aufhören. Es wird immer jene geben die Stärker und Mächtiger sind und denen egal ist was um sie herum geschieht. Jenen ist nur das eigene Egoistische Streben wichtig. Jene wenigen wie wir die helfen auch wenn wir es nicht können wird es jedoch immer geben. Und zu jeder großen gefährlichen Macht gibt es einen gegen Pol. Doch die Welt ist sehr groß und die guten können nicht überall sein. Es liegt an uns Entscheidungen zu treffen und zu hoffe das jene die Richtigen sind. Und in den Kampf den wir noch vor uns haben werden wir gewiss noch weitere verlieren die uns nah stehen. Du und ich, wir wissen das unsere Leben nicht für uns selbst bestimmt ist sondern für andere. Wir tragen die Verantwortung dami andere ihr Leben frei Leben können. Das ist unser Schicksal und es wird nicht leichter werden. Wir können nur das beste draus machen. "
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mo 9 Jul 2018 - 20:18

Erst war es erstaunen und Neugierde, dann war es Überraschung und Verwirrung die dann umschlug in Panik und Angst. Ich fand was mir die Vögel gezeigt hatten und nach einem Kleinen Kampf unterlag sowohl die Magierin als auch der Zauberer. Jene Kräfte und Lebensenergie floss in mich und Stärkte mich weiter. Nährte den Wind der immer noch nicht genug hatte. Erst holte er sich die Soldaten die anfingen gegen mich zu agieren. Dann einen Möchte-Gern-Beschwörer der sich für super toll hielt. Aber noch immer war der Wind nicht gesättigt. Die Dunkelheit in mir wuchs und gierte und ließ in der Stadt keinen Soldaten übrig. Viele Männer die ihre Familien beschützen wollten waren ebenfalls darunter. Ich holte mir jene die sich mir in den Weg stellten. Dann fand ich noch ein paar im Gerichtshaus und außer Staub blieb nichts von ihnen am Boden übrig. So viele hatte der Wind seit vielen Jahren nicht mehr bekommen und es freute ihn sehr. Es war wie in einem Rausch der nicht enden wollte. Selbst als die Nacht hinein brach hörte man das Schreien und Wehklagen noch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Jene Stadt würde niemals mehr so sein wie früher. Erst ein kleines Mädchen das einfach dastand und mich anblickte ließ mich inne halten und es betrachten. Ihr Blick zeigte keine Angst, es war einfach nur am schauen. Da stieg eine Erinnerung in mir auch. Eine die mich stärkte und die mich kämpfen ließ um die Kontrolle über meinen Körper und Geist. Mein Kind. Ich musste mein Kind schützen und den Wind wieder unter Kontrolle bringen ehe es auch unschuldige Kinder erwischte. Denn ich spürte wie der Wind bereits die Hand ausstreckte. Woher ich die Kontrolle wieder bekam wusste ich nicht. Nur das es aus meinem Inneren kam. Stark, mächtig, aber doch nicht von mir. Ich schaffte es den Wind von dem Kind fort zu reißen und raus aus der Stadt der aufgehenden Sonne entgegen bis es mich im vollen Flug auf ein Feld stürzen ließ. Dort blieb ich einfach liegen um halbwegs zu verkraften was sich bis jetzt alles abgespielt hatte und was ich niemals wieder gut machen könnte. Vom Sturz leicht benebelt schloss ich die Augen und sackte in einen Tiefschlaf weg. Es war zu viel für meine Seele gewesen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 9 Jul 2018 - 21:05

Frenjir seufzte und schloss die Augen 

Weist du das schlimmste daran ist das ich es weiß und trozdem weiter kämpfe es ist einfach in mir Tyrone  ich werde dieses leben nie ablegen können der drang in mir wird stehts irgendwann zu groß werden. Langsam verstehe ich warum man mir eine eigene Familie verwehrt. Denn die kraft die von uns ausgeht ist nicht die Muskel Kraft es ist die Hoffnung die kann alle anderen erreichen und so immer mehr und mehr motivieren nicht wahr? 


Frenjir holte etwas von seinem Gürtel hervor.  Es War ein kleiner Metall Knopf.  

Erinnerst du dich daran wir waren jung sehr jung und heute würden wir uns als naiv bezeichnen.  Wir haben damals die untersten knöpfe unserer Hemden getauscht und uns geschworen immer füreinander da zu sein. Troz all meinem wissen und erlebten habe ich diesen Knopf stehts bei mir getragen. Er gab mir Hoffnung. 


Er drehte den Knopf in den Finger uns das Feuer viel darauf und licht tanzte auf dem boden vom reflektieren.

Hoffnung strahlt aus. Das ist das einzige worauf ich hoffen kann. Das diese Hoffnung so viele wie möglich erreicht. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 10 Jul 2018 - 12:53

Zustimmend hatte Tyrone genickt und seinem Freund die Worte bestätigt. Genau so sah er es ebenfalls. Es hatte eine Zeit gegeben nach dem er alles verloren hatte , da hatte er es anders gesehen. Heute wusste er was in ihm war und wofür er noch Lebte und zu Kämpfen hatte. Was seine Bestimmung war. Als er den Knopf sah musste er lächeln. Ja daran erinnerte er sich und schmunzelte leicht. Zu den Worten nickte er wieder. 


"Dem stimme ich zu. Hoffnung ist es, die das einzige ist, was keiner uns allen nehmen kann."

Er blickte noch eine weile schweigend ins Feuer.

"Ruh dich aus. Ich kann eh noch nicht schlafen. Wenn du möchtest, löse mich in ein paar Stunden ab."

Damit klopfte er seinen Freund auf die Schulter und erhob sich. Sah noch einmal nach Keith, Misha, Liam und Finja ehe er auf seinen versteckten aber mit guter Übersicht versehenden Posten ging.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 16 Jul 2018 - 4:16

Frenjir hatte seinen Freund angesehen und Genickt. Er War am Feuer sitzen geblieben und hatte hinein gesehen. Er konnte jetzt noch keine ruhe finden also blieb er sitzen und behielt troz seiner Gedanken  die Umgebung im Auge.

Ich wachte auf warum wusste ich erst nicht. Ich blickte mich um und realisierte schnell wo ich war. Ich stand umständlich auf und wollte zum Feuer gehen als ich jemanden dort sitzen sah und Tyrone War es sicher nicht. Ich hielt die Luft an und wollte zurück weichen als die Person sich drehte und ich einen Teil des Gesichts sehen konnte War ich erleichtert. Ich wollte gerade zu ihm als ich hängen blieb und drohte hinzufallen.   
Arme griffen unter Meine und hielten mich. Frenjir stand vor mir wie er das gemacht hatte wusste ich nicht aber er War da und half mir wieder auf die Beine.  Ich hielt mich an seinen Armen und stellte mich wieder hin.

Frenjir du lebst das freut mich .


Er lächelte und brachte mich zum Feuer.  Er half mir dabei mich hinzusetzen und holte Tee und für den Fall etwas zu essen.

Ich werde deinen Mann ablösen. Ich hoffe du konntest etwas ruhen meinen Königin? 


Ich nickte sanft und sah ihm nach.

Frenjir erreichte die stelle an der er wusste wo Tyrone War er klopfte auf den Boden und wartete dann etwas.

Tyrone deine Frau sie ist wach. Ist sie verletzt gewesen? Du hast nichts davon erwähnt. Sie ist am Feuer. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 16 Jul 2018 - 9:08

Bis auf die Nachtaktiven Tiere die hier aktiv waren, war nichts zu jören oder zu sehen. Es es waren auch die Tiere die Frenjir ankündigten. So trat er auf ihn zu und lauschte seinen Worten. Kurz war er irritiert und dachte kurz nach ehe er antwortete. 

Meines Wissens ist sie erschöpft von der überanstrengung durch das laufen und Reiten. Doch werde ich nach ihr sehen und morgen zurück auf den Hof um zu schauen wie der Stand ist. Solange kann die sich ausruhen. Bis morgen früh. "


Damit legte er kurz eine Hand auf seine Schulter ehe er zurück zum Feuer kehrte und sich zu Misha setzte. Sich hinter ihr so bequem machte das sie sich anlehnen und etwas entspannen konnte. Sanft küsste er ihren Hals und Nacken und Schulter während er sie hielt.

"Frenjir erzählte du bist verletzt. Magst du mir sagen was passiert ist oder was dir weh tut damit ich dir helfen kann, Liebste?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 16 Jul 2018 - 19:15

Frenjir nickte wieder und verschwand in Dickicht und suchte sich einen Punkt von wo er aus Alles beobachten konnte.

Ich bemerkte Tyrone erst als er hinter mir war und ich lehnte mich nur zu gerne an ihn. Als er von einer Verletzung sprach schloss ich die Augen.  Frenjir musste das Blut am Kleid bemerkt haben.

Es ist nichts weiter Liebster.  Bestimmt nur ein Kratzer. Ich bin bestimmt nur hängen geblieben und habe mir die Haut etwas aufgerissen denke ich. Es ist unterhalb meines hüftknochens und da ich zwar alle hier kenne wollte ich doch nicht halb entblößt hier stehen oder liegen.


Ich genoss seine Zuwendung die mir lieber War als seine Frage. Ich strich mit einer Hand sanft über seine Wange und in seine Haare. Ich strich sanft hindurch ab und an.


Ausserdem kann ich diesen Bereichs meines Körpers nicht selber anschauen wirklich solange ich aussehe wie ein Fass.


Ich schmunzelte leicht bei jenen Worten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 16 Jul 2018 - 19:31

Er verwöhnte sie ein wenig weiter ehe er sie leicht drehte zum Feuerschein hin.

"Nun, dann kann ich doch danach sehen. Es ist ja nicht so als wenn ich dich nicht betrachten kann. Doch möchte ich nicht riskieren das es sich entzündet oder dergleichen. Eri und Era haben dir gerade erst geholfen. Wir wollen da lieber nichts riskieren. Lass mich bitte einmal sehen, bezaubernde Schönheit."

sprach er zu ihr und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange ehe er begann das Kleid an jener Stelle anzuheben um nachzuschauen soweit der Feuerschein es zu ließ.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 16 Jul 2018 - 21:18

Ich hatte gehofft er würde es einfach auf sich beruhen lassen. Ich seufzte leise  als er begann das Kleid hochzuschieben konnte ich endlich reagieren. Meine Hand  legte sich auf seine und hielt sie fest. 

Tyrone nicht Bitte. 


Ich schloss die augen und schüttelte den Kopf.

Es ist alles gut. Ich muss mich nur ausruhen. Das Rennen und laufen War einfach zu viel. Ich.    Ich hatte eine kleine Blutung aber es ist alles gut. Deiner Tochter geht es gut. Ich darf nur eben nicht mehr herum rennen wie ein Reh. 


Ich wusste das er vermutlich verärgert sein würde. Er hatte jedes recht dazu das verstand ich jedoch hätte er weder etwas tun können noch hätte es geholfen wenn er sich noch mehr sorgen gemacht hätte. Zumal ich auch keinen Meter mehr weiter gegangen wäre  und den Rückweg würde ich sicher nur langsam angehen. Ich würde meine Kinder nicht noch mal in solche Gefahr bringen vor allem nicht meine Tochter die in mir wuchs. Sie musste leben und ich musste sie beschützen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 16 Jul 2018 - 21:45

Leicht kräuselte sich seine Stirn als sie seine Hand abbremste. Zudem irritierten ihn ihre Worte nun leicht. Was war es den nun gewesen? Ein Kratzer an dem Gebüsch oder eine Blutung? Mit ihrem verhalten trug er nicht dazu bei das er ruhiger wurde. Schon gar nicht mit dem Hintergedanken das er nicht mehr lange hier war um auf sie acht zu geben.

"Was war es nun?"

An seiner Stimme konnte man hören das ihm ihr verhalten gerade nicht gefiel. Es kam ihm vor als wenn sie vor ihm etwas verheimlichte und das gefiel ihm noch weniger. 


"Es tut mir Leid, das ich euch heute so rasch gescheucht habe, aber mir war die Gefahr zu groß das der Wind sich als nächstes auf euch stürzt und ich bezweifle das du dagegen halten könntest momentan. Doch gefällt mir nicht das du mir Dinge verschweigst. Es geht hier um deine Gesundheit um dein Leben. Ich werd demnächst schon ewig von euch getrennt sein und vieles nicht mitbekommen. Mach es nicht noch komplizierter in dem du mir wichtige Dinge verschweigst. Das ist keine Kleinigkeit, Misha. Blut bedeutet immer eine Verletzung egal ob kein oder groß. Also was ist nun wirklich passiert?"

Er zwang sich leise zu sprechen um Keith, und die Kinder nicht zu wecken. Es störte ihn und es trug nicht dazu bei das er sich beruhigte und weniger Sorgte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 16 Jul 2018 - 23:57

Ich seufzte nochmal ehe ich antwortete 

Was hätte es denn gebracht dich nur noch mehr zu sorgen ohne das du hättest etwas tun können? Ich habe es bemerkt kurz bevor ich dich gebeten habe die Kinder zu nehmen und sie in Sicherheit zu bringen. Das laufen die Aufregung es War zu viel. Ich hatte eine Blutung eine kleine die nicht weiter bedrohlich ist aber für mich War es das Zeichen das ich nicht weiter kann. Nicht so Tyrone auf der Flucht in angst. 
Wie um alles hätte ich jemals den wind aufhalten können oder sollen. Natürlich mussten wir weg Tyrone.  Aber es hat es nicht besser gemacht. Ich ich habe diese Schmerzen schon zu lange. Wie damals bei Liam bevor er einige Monate später kam. Doch dieses mal War es anders verstehst du? Ich ich habe angst ich kann in diesem Zustand nicht kämpfen aber das einzige was mir wichtiger ist als alles sind unsere Kinder Tyrone.  Liam und unsere Tochter sie müssen leben das ist dass einzige was wichtig ist. Ich kann solche eine Flucht nicht mehr wiederholen es bringt genauso die Gefahr.  Ich kann nichtmal wirklich etwas tun ausser zu hoffen das alles gut wird solange ich noch schwanger bin. Ich kann dir nur versprechen das ich alles für unsere Kinder tun werde alles was nötig ist hörst du.


Ich sah auf meine Hände.  Eine lag auf meinem Bauch. 

du unsere Kinder unsere Familie das ist es was mir wichtig ist. Du wirst weg sein vielleicht für lange aber ich muss hier bleiben Tyrone.  Ich könnte dich nichtmal begleiten wenn ich wollte. Ich muss schwanger und mit dem Wissen das diese kleine Dame hier zu früh kommen wird Einen Hof führen. Ich habe einen kleinen Sohn der immernoch viel Aufmerksamkeit und Zuwendung braucht. Dann haben wir Finja.  Keith wird selbst eine schwere Zeit haben. Also bleibe nur ich um alles zusammenzuhalten  um alle anzuleiten wenn nötig. Ich kann das schaffen aber nur zu meinen Bedingungen.  Ich habe dir nichts gesagt da es nichts geändert hätte ausser das es dich abgelenkt hätte und das hätte nur negative enden können im Pech Fall. 


Ich fuhr mir durch die Haare und überlegte wie ich es ihm besser erklären konnte
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 17 Jul 2018 - 8:18

Tyrone hörte seiner Frau zu während sie sprach. Es wurmte ihn trotzdem auch das er es nicht selbst bemerkt hatte. Als sie geendet hatte schwieg er brummend und nahm sie einfach wieder in den Arm. Legte seine Arme um sie und eine Hand auf ihren Bauch. Es gefiel ihm noch weniger nun zu gehen. Jetzt da sie in so einer Situation war. Auch wenn er es nicht sagen würde so würde seine Sorge nicht kleiner ehe größer werden. Schweigend hielt er sie einfach im Arm und überlegte schon jetzt ob er nicht eine Lösung fand um ihr zumindest auf dem Hof etwas abzunehmen. Bzw für die Zeit wo er nicht mehr da war einen weg zu finden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 17 Jul 2018 - 9:05

Ich hatte meinen Kopf und meinen korper gegen ihn gelebt und schloss die Augen und legte die andere Hand über seine und strich mit dem daumen sanft darüber.

Mach dir nicht so viele Sorgen mein geliebter. Wir werden es schon schaffen. Jetzt weißt du warum ich dich nicht damit belasten wollte. Es ist nun ständig in deinen Gedanken. Gedanken die du brauchst um dich vorzubereiten auf das was für dich kommt. Eure Reise deine Aufgabe.  Du musst dich um dein Volk sorgen Liebster.


Ich drehte mich ein wenig um sein gesicht ein wenig zu sehen. Ein sanftes lächeln legte sich auf meine lippen. 

Wir schaffen das gemeinsam. Wir müssen einfach zueinander stehen. Wie immer. Ich liebe dich und würde am liebsten nie von deiner Seite weichen aber diese zeit wird vorbei sein vielleicht für immer vielleicht für eine begrenzte Zeit wir wissen es nicht aber wir können es schaffen. 


Ich hob seine Hand sanft zu meinem Mund und küsste die innenfläche sanft jeden Zentimeter. 

Die Zeiten ändern sich für uns und wir müssen sie einfach nehmen wie es kommt. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 17 Jul 2018 - 19:01

Ein brummen was typisch für ihn war kam als Antwort auf ihre Worte und er hielt sie weiter im Arm. Es würde nichts ändern. Ob sie etwas sagte oder nicht er würde sich Gedanken machen so wie er es immer tat. 

"Ich muss mich auch um euch Sorgen nicht nur um das Volk. Und nur weil sich die Zeiten ändern bedeutet es nicht das ich dafür schon bereit bin. Doch versuch ich die Zeit mit dir bis zum Aufbruch noch zu genießen. Ich werde morgen schauen wie es auf dem Hof aussieht und ob wir zurück können. Zudem will ich nach der Stadt sehen. Es mag nicht unser Volk sein aber die Bewohner dort gehören zu unserem leben ja dazu seit wir hier her kamen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 17 Jul 2018 - 19:48

Ich nickte und lächelte sanft. Ich schmiegte mich an ihn und schloss genussvoll die Augen.  

Oh mein Liebster.  


Mir wurde es schwer um mein Herz bei seinen Worten.  Es lag so viel last auf seinen Schultern und 7ch konnte ihm nicht dabei helfen 

Wenn ich könnte würde ich dir all das abnehmen. Aber ich kann nur bei dir sein und versuchen es dir angenehm zu machen. Sag mir was ich für dich tun kann um dich für wenigsten eine zeit vergessen zu lassen. Egal was mhm?


Ich strich das Kleid wieder etwas runter da es etwas kühl wurde auf meinem oberschenkel. Ich zog das Bein etwas an so wie das andere um besser sitzen zu können. Der Bauch machte nur wenige Positionen im sitzen möglich. Ich ließ als ich nun sass und entspannen konnte einen langen Atemzug heraus. 

Ich liebe dich.


Murmelte ich leise. Ich griff wieder nach seiner Hand und schob meine Finger zwischen seine und drückte unsere Hände sanft an meine Wange. 
Es tat gut nach all dem erlebten für einen Moment einfach mit meinem Mann sein zu können.

Oh du wirst mir so fehlen. Deine Hände deine lippen. Dein Körper .


Ein schelmisch es grinsen bildete sich auf meinen Lippen.  

Entschuldige das müsste die Schwangerschaft sein. Aber ich glaube ich werde nie genug von dir bekommen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 17 Jul 2018 - 19:55

Weiter blieb er bei ihr sitzen und genoss es mit Blick in die Flammen. Ließ sich sich setzten wie sie es bequemer fand und ließ seine Hand führen. Als sie sprach das sie ihn liebte und vermissen würde musste er nun doch aus seinem mehr als brummigen und ernsten Blick heraus schmunzeln. 

"Das sagst du jetzt? Wer weiß wie es ist wenn wir in Krofo sind alle zusammen."

neckte er sie liebe voll und gab ihr dann einen langen Kuss auf die Lippen.

"Komm, lass uns noch etwas uns zusammen hinlegen und schlafen. Morgen wird wieder anstrengend werden."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 17 Jul 2018 - 20:02

Als er davon sprach wie es vlt in Krofo sein würde grinste ich nur. Ja wer wusste das schon. Als er davon sprach nochmal sich hin zulegen nickte .

Ich denke das ist eine gute Idee. Hilfst du mir auf sonst schläfst du schon Bis ich da bin. 


Ich ließ seine Hand los und beugte mich etwas vor.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 17 Jul 2018 - 20:06

Schmunzelnd erhob sich Tyrone vom Boden und zog Misha mit sich herauf ins stehen. Hob sie dann auf seine Arme um sie die paar Schritte hinein zu tragen. Dort legte er sich mit ihr zusammen auf das kleine Lager und zog die Decke über die beide während er seine Frau wieder in die Arme schloss. 

"Schlaf gut,meine geliebte Raubkatze."

sprach er sanft und küsste sie noch einmal ehe er sich endgültig nieder legte, noch einen Moment lauschte und dann die Augen schloss um zu schlafen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 17 Jul 2018 - 20:14

Als ich neben ihm lag rutschte ich näher an ihn und lächelte.  Meine Augen waren geschlossen meine Hand ruhte über seinem Herz.  Als er mich wieder raubkatze nannte grinste ich und einer meiner nägel wurde zur krallen und piepst ihn leicht in die Haut. 

Deine raubkatze wünscht dir auch eine angenehme ruhe 


Ich lächelte und schlief fast genauso schnell ein immer nich ein lächeln auf den Lippen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 17 Jul 2018 - 20:21

Mit einem schmunzeln war Tyrone eingeschlafen und auch spät am nächsten morgen nachdem die Sonne bereits aufgegangen war erwacht. Finja hatte sich gerade an ihn vorbei geschlichen nach draußen und war kurz darauf verschwunden nur um wenig später über Frenjir zu stolpern den sie natürlich gleich knuddeln musste und dann anfing Holz zu sammeln. Tyrone blieb noch eine weile liegen und betrachtete Misha und Liam. Ob Keith schon wach war konnte er aus den Augenwinkeln nicht sehen. Schließlich gab er Misha einen sanften Kuss aufs Haar und verschwand dann leise mal kurz hinter der Hütte ehe er wieder kam.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 17 Jul 2018 - 20:30

Als mein Bewusstsein sich wieder regte hatte sich etwas verändert. Es war dunkel und roch muffig. Zudem war mir irgendwie kalt und mein Körper schien sich noch schwerer als sonst anzufühlen. Ich versuchte mich daher in eine andere Position zu drehen was aber nicht ging. Etwas hielt mich fest mit kalten Griff. Was war den nur los? Langsam und vorsichtig öffnete ich meine Augen die sich schwer anfühlten und der Schmerz in meiner Wange pochte leicht. Ein fahler Lichtschein von irgend einer Kerze kroch durch zwei Gitterstäbe in einer Hölzernen Tür. Mit einer Hand wollte ich mir übers Gesicht streichen um besser sehen zu können doch wurden meine Hände fest gehalten. Vorsichtig wand ich meinen Kopf und bemerkte das schwere Eisen an meinen Handgelenken die meine Arme leicht in die Höhe streckten. Entlastete ich den einen Arm musste der andere sich extrem anstrengen weshalb ich versuchte beide gleich zu belasten. Dann viel mir die Ketten an meinen Fußgelenken auf und ebenfalls der um meinen Hals. Jetzt kam wieder die Panik als mir bewusst wurde das man mich wohl gefangen genommen hatte und in irgend ein Verlies gesperrt. Doch dieses mal war es schlimmer. Ich spürte das man mir mit dem Ring um meinen Hals den Zugriff auf meine Magie verwehrte. Ich rüttelte an den Ketten und versuchte mich daraus zu befreien, aber ohne Erfolg. Um Hilfe zu schreien würde nichts bringen, das hatte mich meine Zeit in Narevs und Ashkantas Kerker gelehrt. Wie lang ich nun hier hing wusste ich nicht, es fühlte sich nach einer Ewigkeit der Hoffnungslosigkeit an ehe von ferne Schritte zu hören waren. Es öffneten sich quietschende Türen und wurden wieder geschlossen. Plötzlich wurde es auch Heller da Männer mit Fackeln den Raum betrateten. Finster blickten sie drein und doch voller Genugtuung.

"Sieh an. Das Weibsbild ist aufgewacht. Wird auch Zeit."

Einer der Finsteren Männer kontrollierte die Fesseln und den Halsring. 

"Bursche? Ist das die Hexe?"

Ein etwas älterer Junge so um die zwölf Jahren trat vor uns musterte sie.

"Ja, ein Herr. Das ist die böse Hexe die in unsere Stadt eingefallen ist und fast alle getötet hat. Ich sah sie wie sie meinem Vater das Leben auf saugte und nichts übrig blieb als Staub von ihm. Das tat sie bei sehr vielen, mein Herr."

Angewidert und mit finsteren Blick spie er ihr mir ins Gesicht so das ich kurz die Augen schloss aber nichts daran ändern konnte. 

"Das reicht mir als Aussage. Damit ist sie schuldig. Wir brauchen keinen Prozess. Sie wurde hiermit überführt und wird heute Abend öffentlich verbrannt. Bereitet alles vor."

Noch immer fassungslos und noch nicht ganz bei Sinnen sah ich die Männer an und versuchte zu begreifen was das ganze bedeuten sollte.

"Meister Kolgon. Seit ihr sicher das Der Halsring ihre Macht hemmt?"


"Ganz gewiss, mein Herr. Sie kann solange sie ihn trägt keine Magie anwenden und er wird sie schwächen das sie euch auch keinen Ärger machen wird. Ich werde ihre Verbrennung persönlich beiwohnen und auch dafür sorgen das alles so läuft wie es soll."

Der Finstere Mann den ich auch so als Zauberer ausmachen konnte ohne meine Magie rieb sich finster die Hände mit einem gehässigen grinsen im Gesicht. 

"So sei es. Meine Männer brauchen nur eine Stunde dann soll das Miststück brennen und im Feuer der Nacht vergehen. Eine weniger die Ärger macht."

Damit verließen die Männer wieder die Zelle und noch immer Sprachlos sah ich ihnen nach. War das nun meine Strafe? War das nun das Ende? Bekam ich nun das was ich für meine vielen Morde verdient hatte? Stumme tränen liefen mir über die Wange. So kurz vom Glück gekostet und am Ende sogar kurz gespürt was Liebe wirklich ist, nur um doch alles wegen der Dunkelheit in mir zu verlieren. Keith war gegangen so wie die anderen auch. Wegen mir. Ich machte ihnen keinen Vorwurf. Der Wind des Todes schreckte vor nichts zurück wenn es etwas gewittert hatte. Wer vorher flüchtete war wahrlich gerettet und Keith und die anderen hatten das einzog richtige getan. Sie waren geflohen. Ich versuchte an mir herab zu schauen. Das Dunkelrote Kleid war ziemlich zerrissen am Saum und der Seite so wie an den Ärmeln. Mein Bauch wölbte sich unter dem Stoff und ganz leicht konnte ich mein Kind spüren was mir erneut Tränen in die Augen trieb. Es war meine Schuld. Ich war eine fürchterliche Mutter wenn ich selbst mein Kind schon in der Schwangerschaft nicht beschützen konnte. Zudem spürte ich Übelkeit und leichte Krämpfe so wie ein ziehen im Rücken. Ich wusste was für Anzeichen das waren. Die nächste Phase der Dunkelheit hatte begonnen und es würde ein Kampf werden in mir um das Leben meines Kindes und doch fiel es nicht so heftig aus wie beim letzten mal wo Keith mir zur Seite gestanden hatte. Aber dieses mal würde keiner bei mir sein, noch konnte ich mich groß bewegen. Der Schmerz nahm zu und ich begann heftig zu schwitzen. Bald wusste ich nicht was an mir herab rann noch wie ich das wimmern unterdrücken konnte. Das die Männer wieder da waren hatte ich gar nicht wirklich mitbekommen. Ohne groß Notiz von meinen Qualen zu nehmen zerrten sie mich von der Wand und schimpften und fluchten noch weil ich nicht selber wirklich laufen konnte. Zwei Männer mussten mich je links und rechts halb tragen während vor meinen Augen nur schwärze teilweise war und unter den Tränen auch alles verschwommen teilweise war. Sie zerrten mich vorbei an einer Menschen Menge die Gegenstände nach mir warfen und schrien und das ganz bestimmt nichts freundliches. Meine Ketten wurden an einen Großen Metallstab gehangen der umringt auf einem Podest mit Holz stand. Während nun der Mann von eben sich laut an die Menschenmenge wand der mir eben erklärt hatte das ich verbrannt werden würde. Unter schmerzen versuchte ich irgendetwas zu erkennen was um ich herum geschah. Ich spürte wie aber schließlich doch der Schmerz nach ließ und mein Blick sich klärte. Mein Bauch war ein Stück größer und das Leben hatte wohl den Kampf in mir gewonnen. Was aber bald enden würde. Einige Frauen waren Angesicht der Schwangerschaft von mir nun doch am zweifeln ob man mich verbrennen sollte aber die meisten des Pöbels war dafür. Schließlich traten drei Soldaten näher und entzündeten das Feuer an mehreren Stellen was ungewöhnlich schnell anfing zu brennen. Gewiss hatte der Zauberer namens Meister Kolgon da seine Hände im Spiel. So langsam stieg doch wieder Panik in mir auf. Das Problem war. Es war nicht das erste mal das ich verbannt wurde. Ich war wieder zurück ins Leben gekommen durch meine Magie, durch den Zerstörer und die Verbindungen. So oft wie ich gestorben war würde es nur ein weiteres mal sein. Aber dies würde nur für mich gelten. Nicht für mein Kind. Tränen liefen über meine Wange und nun begann ich doch an den Ketten zu zerren je wärmer es wurde. Meister Kolgon schien murmelnd das Feuer auch noch anzustacheln und vor allem, welche Auswirkungen hatte nun dieser Halsring der meine Magie komplett aufzulösen schien und mich schwächte. Würde es meinen Tod endgültig machen? Eine Wiederkehr unmöglich? Ich wusste es nicht. Doch meine verzweifelten versuche aus den Eisen zu entkommen waren ohne Erfolg. 

"Oh ehrwürdige Schöpferin. Bitte bestrafe nicht mein Kind. Es kann nichts dafür."

flehte ich leise mit Blick gen Himmel nun als bereits das Feuer begann seine Flammen nach meinem Kleid auszustrecken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 17 Jul 2018 - 20:45

Meins chlaf War so gut gewesen wie schon lange nicht mehr. Erholsam und kraft bringend. Als ich langsam wach wurde streckte ich mich ein wenig ehe ich die Augen öffnete.  Liam War wach und sah mich mit grossen Augen an. Er sass auf seinem Hosenboden und kam angekrabbelt als er sah das meine Augen aufgingen. Ich hielt ihm eine Hand hin die er gleich mit seinen Händen umgriff und ich hielt dagegen und er stemmte sich auf seine Beine und tapste einige Schritte zu mir. Er quietschte vor Freude und begann immer wieder in die Knie zu gehen und hoch sich zu drücken. Ich lachte herzlich als ich meinen Sohn so sah. Völlig glücklich und unbesorgt. 

Ja Guten morgen mein Schatz.  Du bist ja schon richtig wach. 


Liam sah mich an und lachte. Dann drehte er den Kopf und sah seinen Vater an ein freudiger Aufschrei hallte durch den unterstand er löste sie Hände von meiner und schien fast auf seinen zureden zu wollen. Noch wackelig aber zielsicher ging es vorwärts zu seinem Vater.  Die Hände zu ihm gestreckt.

Wie mir scheint kommt er nach dir früh wach und sofort etwas tun müssen.


Ich lachte und betrachtete meinen Sohn und meinen Mann. 

Lartho Ada hoch. Hoch hoch hoch 


Seine Stimme War wie sanfter Honig für meine Ohren und meine Augen und nein Herz wurden warm. Meine Augen leuchtet vermutlich vor Glück. 
Seine kleinen Hände hoch gerecht stand er vor seinem Vater. Zwar wackelig aber er hielt sein Gleichgewicht. 

Hoch hoch. 


Er lachte und sah seinen Vater an mit grossen lachenden Augen. 


Frenjir hatte wache gehalten. Etwas was ihm Zeit Gab um seine Gedanken zu ordnen.  Als Finja heraus kam überraschte er sie. Die Freude der kleinen brachte ihn zum lachen. Er wirbelte sie durch die Luft und schmiss sie hoch etwas und fing sie auf. Er hatte das Mädchen in sein Herz geschlossen. Dann ließ er sie ziehen um Holz zu holen. 
Er sah wie Keith heraus kam. Er kannte den Ausdruck auf Keith Gesicht er seufzte leise und wartete bis Keith zurück War.  Er begann damit einen Brei anzurichten. Frenjir entschied zu ihm zu gehen. Er legte ihm eine Hand auf die Schulter 

Keith Nicci lebt noch du kannst sie wieder finden.


Seine versteinerte Haltung schien noch anzuhalten ehe sie sich löste und Frenjir wusste das Keith mehr als froh War das er da War er lächelte leicht und dann hatte Keith ihn auch schon im arm. Frenjir klopfte ihm auf den rücken.

Es tut mir leid Frenjir es War meine schuld 


Frenjir gab ihm einen klaps auf den Hinterkopf und sagte dann.

Papperlapapp. Niemand ist schuld. Es ist wie es ist jetut lass uns das beste daraus machen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 17 Jul 2018 - 20:55

Aus den Augenwinkeln hatte Tyrone Frenjir und Keith beobachtet einen Moment doch als sein Sohn nach ihm rief musste er grinsen und wartete absichtlich bis Liam bei ihm war und hob ihn dann auch. Drehte sich einmal mit ihm auf der Stelle im Kreis und gab ihm dann einen dicken Kuss auf die Wange.


"Na kleine Krabbe. Zielstrebig schon am frühen morgen was?"

Liebevoll knuddelte er seinen Jüngsten und hielt ihn dabei sicher auf den Arm ehe er seinen blick hob und Misha zulächelte. 

"Guten morgen Liebste. Wenn du magst bleib ruhig noch etwas liegen. Wir gehen mal die Umgebung unsicher machen."

neckte er Misha und machte dann mit Liam ein paar Späße wie kuck kuck spielen oder ihm mal kurz gegen den Bauch pusten.
Finja hatte sich gefreut so kurz mit Frenjir am morgen und hatte sich vorgenommen ihn gleich noch mal zu überfallen. Doch zuvor brachte sie das Holz nun zum Lagerfeuer und legte es an die Seite ehe sie ihren Ada einfach ebenfalls umarmte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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