Der Tempel in der Höhle

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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Kyara Rahl am Sa 2 Jun 2018 - 1:47

Einige Tage später




In den letzten Tagen hatten alle sich Stück für Stück angfangen einzuleben und einen Ablauf zu finden. Richard, Yvaine, Baba und ich wechselten uns ab mit amelie und auch mit Shanuma.
Baba hatte mich gebeten ein wenig mit ihr zu trainieren. Ich hatte Baba noch nie wirklich kämpfen sehen zumindest nicht mit einem Schwert. Doch merkte ich das sie durchaus wusste was sie tat.
Warum sie das Schwert wieder trainierte konnte ich nur ahnen.
Ich hatte den eindruck das die Nähe zwischen Yvaine und Richard wieder zugenommen hatte. sie wirkten glücklicher entspannter und zufriedener. Vor allem wenn sie nebeneinander lagen oder sassen und beide Amelie zwischen sich hatten oder auf dem Arm hielten.
Wir hatten uns über einiges unterhalten, sie hatten erzählt und ich hatte erzählt.

Ich sass neben Shanuma und blickte auf sie herunter. Noch immer schlief sie. Babas Trank zeigte starke wirkung. Shanumas Bauch war gross und man konnte mittlerweile erkennen wenn Ersamera sich bewegte. man konnte sehen wie die Bauchdecke sich hob oder verbog wenn die kleine die Hände die Knie oder die Füsse bewegte oder streckte.
Shanuma hingegen wirkte zwar erholter aber sie war blass. Baba und ich versorgten sie mit allem was sie brauchte und troz allem machte ich mir sorgen. Baba hatte recht Shanuma war weit mehr als an ihre ihre Grenzen und darüber hinaus gegangen. zudem machte mir auch Kalika sorge.
Sie war noch nicht hergekommen wie Baba es gesagt hatte, jedoch meinte Baba es würde noch zeit brauchen vermutlich bis Kalika her kam.
Ich strich shanuma sanft über sie Stirn. Sie war kaltschweissig, ich fühlte nach ihrem Puls und hob ein augenlied nach dem anderen an und sah in ihre Augen.  Ich holte Baba hinzu und sie tat alles ebanfalls. Baba legte noch eine Hand auf Shanumas Bauch und nickte dann.

Sie wird bald aufwachen. Bleib bei ihr solange auch in der Nacht lass sie nicht alleine. Wenn sie nach einem der anderen fragt dann gib ihnen bescheid ja? Und Kyara, ich bin stolz auf dich mein Kind, du bist eine wunderbare schülerin.


Ich lächelte und drückte Baba kurz ehe jene wieder in einem ihrer Räume verschwand. Ich lies meinen Bruder wissen das Shanuma aufwachen würde und wusste das so auch Yvaine davon erfahren würde.
Ich legte mich neben shanuma und griff nach einem der Bücher neben uns und begann weiter daraus vorzulesen.




Baba hatte in den letzten Tagen viel Zeit gehabt um sich einen Plkan zu machen wie sie sich vorbereiten konnte. Sie spürte das Kalikas Ankunft immer näher Rückte. Sie hatte angefangen wieder mit dem Schwert in der Hand zu trainieren. Kyara war ihr eine gute partnerin und Schülerin. Baba trat an die Wand ihres Zimmers und strich sanft mit der Hand über jene Wand. Wie eine versteckte Tür schob ein Teil jener sich beiseite und gab einen länglichen Kasten frei.
Baba holte jenen heraus und legte ihn auf das Bett und hob den deckel herunter. darin lag ein Schwert aus milchfarbenem silbernen Lichtmetal. Es schimmerte und funkelte. der griff schien aus silbernem hellen Licht zu sein und hatte einen roten stein eingefasst. Feine viligrane Verzierungen schückten den griff und Ornamente waren über die Klinge gezogen.
Baba strich sanft über das schwert und ein helles klingen war zu hören und vibration lag in der Luft.

Ich dachte ich würde dich nie mehr in Händen halten. So viele jahrtausende ist es her und doch hat sich nichts geändert. Dochdieses mal wird es das letzte mal sein. Dann werde ich dich an deine neue rechtmäsige Besitzerin übergeben. Aber vorher müssen wir beenden was wir damals nicht konnten.


Als ob das schwert ihr antwortete leiuchtete es auf und Baba nahm es in die Hand. als die beiden eins wurden wurde es im raum heller und das Schwert schien zu vibrieren und verbreitete so angenehme klänge des wohlgefühls.
Dann legte sie es zurück und schloss den deckel wieder und legte lles zurück in dier Wand welche wieder verschlossen wurde.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Kyara Rahl am Di 4 Sep 2018 - 22:48

Nachdem Shanuma erwachte War erst viel Aufregung gewesen. Am Anfang hatte sie nimanden ausser Baba in ihrer Nähe geduldet. Ihre Augen waren von Angst und Furcht gezeichnet.  Als ob man die Zeit zurück gedreht hätte. Als ob ein verängstigtes Kind einen Anblick würde. Baba hatte den Raum in dem shanuma lag mit Licht versiegelt das es nichtmal mir möglich machte hindurch zu kommen. Zwei tage später senkte sich das Schild und ich spürte sowohl Baba als auch shanuma wieder. Und Shanuma kam heraus ihr riesiger Bauch wirkte irgendwie lustig. Sie sah besser aus hatte mehr Farbe und ihre Augen zeigten zwar noch Unsicherheit aber vor allem zeigten sie mir das sie wieder die alte war.  Denn ich konnte ihren Unmut darin entdecken über die langsame fortbewegungsart und ihre eingeschränkten Bewegungsfreiheit. Ein Lächeln bildete sich auf meinen Lippen als mich auch schon Shanumas Hand am Hinterkopf traf.

Ja lach mich ruhig aus junge Dame ich will dich mann diesem Zustand sehen.


Wir mussten alle lachen. Dann lag ich auch schon in ihren Armen und Ersamena machte klar das sie ebenfalls Hallo sagen wollte. Dann War Richard dran und dann Yvaine.  Als die beiden sich in den armen lagen erreichte mich ein innerliches ziehen. 

Laut Baba kam Kalikas Ankunft näher und konnte jeden tag erwartet werden. Und ich hatte herausgefunden was das ziehen bedeutete. Ich hatte mich mit Baba zurück gezogen und besprach es mit ihr. Sie War einer Meinung mit mir das es wieder zeit wurde für meinen Aufbruch.  Zumal ich auf dem weg einiges erledigen konnte ud trotzdem rechtzeitig ankommen würde. Also verabschiedete ich mich von allen und machte mich dann auf den weg.

Es dauerte lange ich hatte die zeit nicht unbedingt auf meiner Seite weil sie mich nie wirklich interessiert hatte. So hatte ich weder die tage noch die Monde gezählt.  Es ging im Land hin und her ehe ich die letzte Etappe meiner Reise anfing. Dieses mal in Begleitung von Selest.  Bald schon merkte ich das es Vorteile hatte wenn man nicht mit Portalen reiste. Es kostete mich lange nicht so viel Energie. Ich brauchte länger aber hatte mehr Kraft. 
Selest hatte einen kleinen erkundungsflug gemacht und kehrte gerade davon zurück.  Sie berichtete von Tod und Verwüstung. Ja das hatte ich erwartet. Ich ließ mir alles zeigen und War froh das das was ich hoffte geschützt zu sehen auch so war. Der Hof War sicher so wie jene die dort lebten. Doch es War als würde eine Art Wand um jenen Hof schimmern. Es War ein Schutz soviel War mir klar doch was es War das blieb mir verborgen.
Ich entschied n8ch mal zu rasten und bat selest mich zu umhüllen und zu schützen während ich in meine tiefenmeditation ging um Baba mitzuteilen was ich erlebte. 

Als ich wieder zurück kam War der abend und die Nacht vorbei und der morgen stand schon tief und ging gen mittag zu. Ich bat Selest mich zum Hügel zu bringen wo wir einst alle angekommen waren. Dort bat ich Selest zu warten und auf erst zu kommen wenn 8ch sie wieder rief. Etwas schnaubend akzeptierte sie und flog dann los. Sie ließ mich sanft herunter und holte sich noch eine grosse schmuse Einheit ehe sie sich wieder absties und davon flog.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Shanuma am So 2 Dez 2018 - 17:42

Nachdem Kyara abgereist War hatte ich öfter Momente in denen ich das Gefühl hatte alleine zu sein. Baba trainierte was ich seit ich ein ganz kleines Kind gewesen War nicht mehr gesehen hatte. Sie übte mit einem Schwert das ich noch nie erblickt hatte. Richard und Yvaine schienen sich in jener Zeit neu zu finden. Ihre Familie samt der kleinen Amelie wuchs zusammen und sie bildeten Routinen. Durch das immer mehr verschwinden meiner magischen Fähigkeiten War ich bald nicht mehr in der Lage meine Gedanken zu teilen. Ich konnte weder Yvaine noch Richard noch Baba oder Amelie spüren.  
Es kam mir vor als sei ich blind taub und nutzlos alles zur gleichen Zeit geworden. Zumal die schmerzen in meinem Rücken mich an manchen Tagen schier umbrachten. 
Keinem schien wirklich aufzufallen wie ich mich mehr und mehr zurück zog. 
Am schlimmsten War jedoch für mich das ich Wie getrennt von Yvaine e War.  Da meine Fähigkeiten nicht mehr waren spürte ich ihre Wärme und liebe nichtmehr.
Oft weinte ich mich in den Schlaf entweder weil ich den Verlust betrauerte oder weil ich wütend War.  Wütend auf Resh das er mich hier alleine ließ mit all dem hier. Schließlich War Ersamena auch seine Tochter.  Und da alle um mich herum beschäftigt zu sein schienen machte es nicht besser.
Ich kam mir nutzlos und überflüssig vor. Ersamena ließ mir auch keine wirkliche ruhe. 
Seit einigen Tagen War sie unruhiger als sonst. Baba War seit 1 Tag nicht mehr zurück gekommen. Sie bewachte vermutlich die Höhle von außen.  Sie hatte etwas Gemurmelt das Kalika wohl sehr bald eintreffen würde.
Bestätigt wurde dies dadurch das meine Linien nurnoch aus goldenem Licht bestanden. 
Ich hatte am abend das erste mal seit langem einige Stunden alleine mit Yvaine gehabt. Richard hatte seine Tochter genommen und War mit ihr in den Garten zu den Drachen wo sich wohlfühlen schien. Ich War ihm mehr als dankbar. Diese wenigen Stunden mit Yvaine hatten mir neue Hoffnung gegeben. 

Baba hatte nun seit einem tag vor der höhle Stellung bezogen.  Sie wusste das ihre ehemalige wächtergefährtin nicht mehr weit War.  Sie spürte das vibrieren in der Luft das schiften der Dimensionen. Am späten Nachmittag sah sie es dann. Ein Strudel aus dunkler Materie der sich bildete und aus jenem immer mehr eine Person sich gestaltete. Und dann stand sie da Kalika in voller Rüstung und eiskalten Augen.  Sie erkannte Baba und sah sie lange an. Baba stieß ihr Schwert vor sich in den Boden mit beiden Händen und eine Art Säule kam daraus hervor aus gleissendem Licht schien oben zu zerspringen und kam in einem regen ähnlichen Nebel herunter und bildete so eine Art Käfig um die beiden.
Kalika wollte durch die Barriere hindurch jedoch gelang ihr dies nicht. Und so begann der Kampf der einst besten Freundinnen. 

Von den Geräuschen eines schwertkampfes geweckt watschelte ich nun langsam und keuchend in Richtung Ausgang um zu sehen was los War. 
Der Anblick draussen schnürte mir die Kehle zu. Babas Worte wärend beide kämpften waren dabei irgendwie schlimmer.
Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter und drehte den Kopf Richard stand neben mir ich sah ihn an. Ich War ihm dankbar das er mich nicht zurück bringen wollte sondern einfach da War.  Er legte den arm um mich und ich lehnte mich leicht an ihn. Auch Yvaine kam hinzu. Die kleine Amelie schlafend.
So erfuhren wir was die beiden Frauen einst zerrüttet hatte und warum Kalika nicht loslassen konnte. Das Baby das sie damals tötete War Babas Tochter gewesen. Die schuld über all dies War so gross und schwer auf kalika gehaftet das sie nurnoch einen weg gesucht hatte zurück zu kommen. Doch dann hob Richard aufeinmal den Kopf und sah sich um. Er musste etwas wahrgenommen haben denn er schickte Yvaine zurück und da flogen schon 3 Pfeile auf mich zu sie stoppten vor mir. Ich wusste das es Richard War der es verhindert hatte das die mich durchbohrten.
Und dann sah ich eine Person aus den Wäldern kommen. Oder 2? Dann wusste ich Wer es War.  Meine alte Meisterin sie hatte einen schwarzen Magier einst gezwungen ihr die Fähigkeit zu geben ihre gestalt zu ändern. Ihre natürliche Form War eine ältere Frau als ich ihre Haut dunkel wie Ebenholz und glänzend von Narben übersät. Die andere gestalt War die einer jungen Kriegerin. Ich begann zu zittern da ich wusste was ihr auftauchen bedeutete. Wir hatten einst einen Deal abgeschlossen wir würden quittiert sein aber sollten wir je wieder aufeinander treffen würden wir kämpfen bis zum Tod.  Ohne Magie wohlgemerkt. Meine Angst wurde grösser und schnürte mir die Luft ab. Ich hatte das Gefühl als würde jemand meinen Brustkorb zusammen drücken. Richard stellte sich schützend vor mich als auch schon diese Stimme erhalte die ich bewusst vergessen hatte.

Shanuma du schuldest mir einen Kampf.  Leben oder sterben das War die Abmachung. 


Meine Hände legten sich um meinen Bauch. 

Misch dich nicht ein Mann. Diese Frau und ich haben eine alte Rechnung zu begleichen.


Richard ließ sich durch dies jedoch nicht beirren und rief ihr entgegen.

Ihr werdet ihr nicht zu nahe kommen dafür kann ich leicht sorgen.


Ich wusste nicht wann ich das letzte mal dies gefühlt hatte aber ich war froh das Richard mich beschütze und ich wusste das er mehr als fähig dazu War. 

Baba und kalika hatten ihren Kampf unterbrochen als die Pfeile flogen und verfolgten das geschehen. Die Frau jedoch schien es nicht weiter zu beeindrucken denn sie kam näher und näher und näher. Als sie meinen Bauch entdeckte da ich versucht hatte mich anders hinter Richard zu stellen lachte sie hämisch und grinste.

Oh 2 auf einen Schlag heute ist mein Glückstag. 


Und dann hörte ich Baba etwas zu kalika sagen.

Kalika tu es für die letzte Tochter schenken ihrer Freundin und ihrem Kind saß leben ich Bitte dich. Danach ist deine schuld beglichen und ich kann deine Seele erlösen.


Kalika schien zu überlegen dann hob sie die Hand und aufeinmal sah ich mich selbst an ihrer Stelle stehen. Meine alte Meisterin schien sie nun auch zu sehen denn sie grinste und stürzte auf kalika zu.
Ein Fehler wie sich schnell herausstellte. Die beiden kämpften eine weile ehe kalika sie niederstreckte. Auf einmal schien wie ein zittern durch kalika zu gehen und ihre eiskalten Augen zeigten Wärme und Tränen. 
Baba trat zu ihr und nahm sie in die arme. Es War ein Abschied das wusste ich und dann sah ich Wie Baba eine Hand am Schwert hatte und kalika ihre darüberlegte und dann stieß das Schwert durch ihren Körper hindurch durch ihre brust ehe aus auf ihrem Rücken wieder heraus trat. 
Während kalika nun starb nahmen meine Linien immer mehr wieder ihre gemischten verscglingungen an und dann stieg ein hellen sanftes Licht auf und zurück blieben nur Baba Richard und ich und der leblose Körper meiner ehemaligen Meisterin.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am So 2 Dez 2018 - 18:47

Nachdem mich Richard mit Amelie wieder hinein geschickt hatte, war ich mit ihr zu den Drachen gegangen. Ich spürte jedes mal wenn ich mit Amelie hier war wie wohl sie sich bei ihnen fühlte. Es war schön zu sehen das die Drachen, auch wenn Selest und Kyara nicht da waren, sich hier ebenfalls wohl fühlten. Jetzt wo Richard auch mehr über sich selbst erfahren hatte und auch über das Potential das in ihm schlummerte, war es schwer sich vorzustellen das jemand ihn wirklich bezwingen konnte von den Feinden. Es erinnerte mich an Geschichten aus Büchern wo auf den einen Kiesel im Teich gewartet worden war der es sein würde um die nötigen Wellen auszusenden die die Wendung bringen würde. Jetzt wo wir alle anfingen enger zusammen zu wachsen und Routinen und Abläufe entwickelten wurde das Leben im Tempel auch angenehm. Selbst wenn ich meine Zeit nun zwischen Richard, Amelie und Shanuma teilen musste so hoffte ich dennoch das ich allen dreien genügend Lieben geben konnte wie ich sie empfand. Angenehm war es auch das ich mit den Drachen hier in diesem Garten sprechen konnte. Etwas was mir sonst in der Welt verwehrt war. Mich beschäftigte schon länger eine Frage um die irgendwie jeder einen Riesigen Bogen machte beziehungsweise auswich für eine Antwort. Deshalb sprach ich die beiden anwesenden Drachen nun an.

"Thiemedes. Alveren. Ich brauche eine Antwort auf eine Frage die mir schon länger im Kopf umher wandert."

Die beiden Drachen sahen sich kurz an ehe sie den Kopf etwas zu Amelie und mir herab neigten.

"Um was geht es den, Erbin?"

"Es geht nicht um mich, doch mir fällt vieles auf, auch wenn ich nichts sage. Kyara und Selest haben auch nichts gesagt und immer wenn der Name aufkommt wird es still und es wird herum gedruckst. Was ist mit Reshegon? Sharas Sohn. Der rote Halbdrache. Halb Mensch, halb Drache. Ihr kennt ihn sicher. Erst war er präsent. Dann kam eine Katastrophe nach der nächsten und dann ist er spurlos verschwunden. Ich möchte eine ehrliche Antwort haben. Nicht nur für mich selbst auch für Shanuma. Was ist mit Reshegon?"

Die beiden Drachen zogen ruckartig den Kopf ein als sie den Namen hörten und selbst ich konnte erkennen das sie mit sich rangen. 

"Erbin ... wir dürfen nicht. Es ist uns verboten über ihn zu sprechen und was geschehen ist. Lactour wird uns zerfleischen wenn wir sprechen."

Lange blickte ich die beiden an und dachte nach. Sah mich einen Moment lang um ehe ich tief durchatmete.

"Lactour ist nicht hier. Reshegon ist nicht hier. Und ich möchte nur eine Antwort. Zwingt mich nicht andere Arten und Wege zu wählen um meine Antwort zu bekommen."

Wieder blickten die beiden Drachen sich an und hatten durchaus schon die Geschichte gehört wozu ich in der Lage sein konnte. Man konnte sehen wie sie mit sich rangen wieder ehe einer sein Schweigen brach.

"Ich nehm die Schuld auf mich Alveren. Wenn Lactour uns bestraft war ich es. Reshegon lebt, ja, zumindest ist das unser letzter Stand. Was genau geschehen ist wissen nicht viele, nur das es einen Todeskampf mit dem Zerstörer gegeben hat. Seitdem wird Reshegon von Lactour und Ivrieniel abgeschottet. Niemand darf zu ihm und wer auch nur in die Nähe kommt bekommt es ziemlich zu spüren. Mehr können wir nicht sagen Erbin. Bitte dränge uns nicht zu mehr."

Schweigend hatte ich zugehört und gefiltert was sie mir sagten. Ich machte mir meinen eigenen Rein daraus und nickte schließlich.

"Danke dir Thiemedes. Ich nehme die Schuld auf mich. Ich habe dich dazu gezwungen sollte Lactour dir zürnen. Aber ich bin dankbar für die Antwort. Zumindest macht es nun Sinn warum er nicht hier ist, denn so wie ich Reshegon einschätze hätte er längst einmal nach Shanuma gesehen und seiner Tochter."

Damit blieb ich noch eine weile mit Amelie die bald aufwachte ehe ich zurück in den Wohnbereich ging. Ich wollte nicht wieder nach vorne gehen solange es mir Richard nicht gestattete. Natürlich wollte ich auch sehen was los war, aber nicht um des Risiko willen des Lebens meiner Tochter. Daher bereitete ich schon einmal das Essen vor und spielte mit Amelie.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Shanuma am So 2 Dez 2018 - 19:12

Es brauchte in ganze weile ehe ich wirklich Begriff was geschehen War.  Ich War wie versteinert stehen geblieben und zitterte. Erst Richards arme die mich auffinden ließen mich realisieren das ich wohl das Bewusstsein verlohren haben musste. Denn Baba War neben uns der Käfig verschwunden und auch der Körper.  Ich hatte schmerzen. Nicht nur mein rücken sondern auch mein Bauch.  Und dann kam die angst wie aus dem nichts. Ich versuchte mich von den armen zu befreien und wäre dabei fast der Länge nach nach vorne gefallen. Kurz vor dem boden blieb ich in der Luft hängen. Starke arme packten mich und hoben mich bestimmend hoch. Mein Kopf sank auf Richards brust und ich weinte einfach und schlang die arme um ihn. 

Richard wir müssen sofort wieder in die Höhle sie darf nicht hier sein sie ist zu lange hier.


Dann spürte ich etwas nasses das meine Beine herab lief. Ich wollte nicht hinsehen ich hatte solche Angst und wusste nicht was mir passierte.

Oh bei der Schöpferin. Beeil dich sie muss rein. Etwas stimmt nicht. 


Richard brachte mich rein und Baba eilte voraus.  Mit einigen Handbewegungen schaffte sie Platz verschob die Räume so das der nächste jener War in dem ich die letzten Zeiten verbracht hatte.

Hol Yvaine.  Shanuma braucht sie sie ist in ihrer angst gefangen. Sie hat Blutungen bekommen. Ich weiß nicht ob ich jene stoppen kann. Wir könnten Ersamera und Shanuma verlieren. 
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am So 2 Dez 2018 - 19:47

Amelie hatte die ganze Zeit gebrabbelt mit mir während ich am kochen war. Doch ganz plötzlich hielt sie inne und ich sah schon wie Richard auf einmal angelaufen kam. Irgendetwas musste passiert sein. Mit einer kurzen Handbewegung sicherte er was ich gekocht hatte und schickte mich zu der Höhle wo Shanuma lange geruht hatte und nun wohl wieder war. Danach kümmerte er sich um Amelie die er für eine weile in die Sichere Obhut der beiden Drachen brachte um nun auch Baba unterstützen zu können mit seiner Magie bei Bedarf. Da ich sicher war das Richard Amelie versorgte eilte ich zu der Kammer und kam rasch herein gelaufen. 

"Was ist passiert?"

fragte ich Baba sogleich und eilte dann zu Shanuma hin. Schon beim herein kommen überflog ich rasch das was sich mir bot und kam direkt zu Shanumas Kopf und nahm eine Hand von ihrer in meiner und die andere an ihre Wange.

"Shanuma, ich bin bei dir. Alles wird gut."

Ich versuchte sofort mit dem Körperkontakt zu spüren wie es Gefühlsmäßig in ihr aussah und bemerkte diesen Großen Block an Angst. Sofort konzentrierte ich mich auf sie und sammelte meine Liebe und Wärme zu ihr die ich dann über diese Verbindung, so wie ich es von Amberle einst gelernt hatte, warm und sanft glitt es zu ihr herüber und legte sich erst auf ihren Körper ehe es zu ihr hinein drang auf die Kälte und die Angst. Es war viel instinktiv da ich es noch nicht wirklich oft eingesetzt hatte, aber Shanumas Blick hatte so viel Angst und das was ich spürte in ihr war einfach der Reflex ihr so zu helfen.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Shanuma am So 2 Dez 2018 - 22:41

Ich hielt meine Augen krampfhaft geschlossen. Ich spürte die Berührung merkte wie sich etwas wie ein warmer Kokon um mich legte um mein Herz aber es nahm mir nicht meine Angst. Ich sah auf einmal meine Tochter vor mir und ich schlang die arme um sie und versank darin.

Baba sah wie Yvaine Shanumas Hand nahm sie versuchte mit Richards Hilfe herauszufinden was genau los War.  
Dann veränderte sich etwas die Höhle begann zu leuchten die Wände strahlten förmlich und hüllte shanuma ein. Ihre Augen drehten sich nach oben und sie begann zu krampfen. Baba versuchte sie ruhig zu halten damit sie sich selbst nicht verletzte.  Das Licht lag um sie und ihr Körper begann langsam zur ruhe zu kommen. Doch Babas Mine War finster geworden sie sah Richard an. Beide wussten was dies bedeutete.

Yvaine Kind.  Hör mir genau zu. Shanumas Körper und all seine Funktionen werden vom Tempel gehalten das ist das Licht in ihr. So wird Ersamera leben aber je länger es geht desto schwächer wird shanuma werden. Weder Richard noch ich besitzen die Möglichkeiten den Kokon zu brechen den shanuma gebildet hat. Wenn Shanuma jedoch nicht rechtzeitig wieder hier her zurück kehrt wird auch Ersamera nicht zur Welt kommen. Ich habe solche Blutungen nur einmal gesehen sie entstehen wenn sich Mutter und Kind abschirmen. Eine schutzreaktion der Mutter ausgelöst durch eine angst die so stark ist das sie alles überlagert. Ohne ihre Fähigkeiten kann keiner ihr ihr helfen. Keine Magie des Lichts oder dunkel Magie.  Außerhalb des Temple können beide nicht überlegen. Ersameras Vater ist vermutlich der einzige der das hier wenden kann. Durch shanuma und Ersameras sybiose kann nur jemand der ihnen gleich ist zu ihr durchdringen. Unsere liebe zu shanuma und Ersamera so unterschiedlich sie ist kann sie besänftigen ihren Körper ruhig halten das Gefäß schützen. Aber wir müssen mit den Drachen sprechen. Aber die zeit drängt 1 Mond oder etwas mehr aber dann können wir nurnoch hoffen.


Baba strich sanft über Shanumas Stirn.  Si konnte nicht ein 2 tes mal eine Tochter verlieren denn das War diese Kriegerin für sie geworden.

Wir müssen einen weg finden Sie alle hier zu haben.


Dort wo ich war War es schön eine weite Wiese ein See an dem ich sass. Ersamera lag zwischen mir und Resh die wechselte von ihrer menschlichen Form zu ihrer drachen Form und zurück. Neben uns waren Yvaine und Richard und Amelie.  Kyara tollte mit den Drachen und Lactour lehrte jungdrachen flugmanöver. Shara und Baba schienen in ein Gespräch vertieft. Ich war glücklich und zufrieden und sicher.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am So 2 Dez 2018 - 23:14

Ich merkte schnell das meine Gefühle nicht zu ihr durch kamen. So stark sie auch für sie waren so prallte es gegen etwas was ich anderweitig kannte. Bei Babas Worten hob ich den Kopf und hörte ihr zu während Richard noch etwas versuchte aber scheiterte. 

"Ich hab vorhin mit den beiden geredet und sie schon fast etwas bedroht weil ich wissen wollte wo Reshegon steckt. Ich hab seit Tagen das Gefühl das er her kommen muss. Das einzige was ich heraus bekam war als Thiemedes den Schwur etwas brach war das es vor einigen Monden einen Todeskampf mit dem Zerstörer gegeben hat und seitdem Reshegon zwar lebt aber wohl von Lactour abgeschirmt wird und niemand mehr weiß. Doch ich werde ihn finden und her bringen. Bitte passt solange auf Amelie auf."
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Shanuma am Mo 3 Dez 2018 - 0:03

Baba sah sie an. Das waren keine guten Nachrichten.  Wenn jemand wie Ivrienil und Lactour jemanden schirmten War es schier unmöglich nahe genug zu kommen.

Sei vorsichtig sie sind gefährlich selbst für dich. Aber sie werden dich anhören. Lactour wird es zumindest ich denke du weißt warum aber du solltest bei Kräften beiden.  Wenn Ersamera zur Welt kommt wird eure dreier Verbindung wieder erwachen.


In dem Moment bemerkte Baba die Bewegungen in Shanumas Bauch. Ersamera bewegte sich Baba schob das Oberteil hoch und unter der Bauchdecke zeichnete sich eine Faust ab die zu Yvaine deutete und zu Richard der hinter ihr stand. Ein sanftes leuchten entstand und ein Zeichen prägte sich in die Haut. 

Das ist das uralte Symbol für Hoffnung. Zusammengefügt aus dem Zeichen von uns vier und den Urdrachen und einer weiteren Partei die ich selbst jedoch nie kennenlernte.


Sie hatte dieses Zeichen fast schon vergessen so tief War es begraben unter allem anderen. Und sie spürte es spürte die Hoffnung aufkommen. Ein Lächeln legte sich auf ihre lippen.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am Mo 3 Dez 2018 - 1:21

Ja ich wüsste warum die Drachen alle voran Lactour mir eigentlich gerade nicht wohlgesonnen waren. Auch wenn ich es gerne verdrängte und es teils auch verschleiert in meinem Kopf war so war der Kampf am Crystalsee geschehen und es war ein Drache gewesen den ich gewandelt und sogar getötet hatte. Ein Feindlicher blaugrüner aber es änderte nichts daran das es eine Todessünde gewesen war. Einmal das wandeln und einmal das töten. Etwas was niemals hätte geschehen dürfen. Doch unter dem Blutrausch der Erbin so wie durch den Zorn des Lichtes war es mir gleich gewesen. Ich hatte Amelie beschützen wollen ebenso wie Richard und Shanuma. Danach hatte ich Lactour nicht mehr alleine gegenüber gestanden. So atmete ich nun tief durch ehe ich nickte und Shanumas Stirn küsste. Danach das Symbol betrachtete und es mir einprägte. Sanft Strich ich über den Bauch und gab Richard noch einen Kuss. Wand mich dann auch Baba zu.

"Ich bring Reshegon her. Das verspreche ich. Ich werde alles tun damit Shanuma und Ersamera Leben."

Damit Wand ich mich um und lief zurück zu den Drachen. Richard folgte mir da er nicht einverstanden war das ich alleine ging doch überredete ich ihn zum Wohle Amelies. Die kleine inzwischen bald einjährige herzte ich noch einmal liebevoll ehe ich vor die beiden Drachen trat.

"Thiemedes. Alveren. Es geht um Leben und Tod. Einer von euch muss mich zu Lactour bringen so schnell es geht."


Die beiden hatten bereits gespürt das etwas im Gange war und auch wenn es ihnen nicht behagte so würden sie beide fliegen. Denn sie hatten auch die Verantwortung mich zu beschützen. Ich würde für den Feind wieder sichtbar sein sobald ich den Tempel hier in der Höhle verlasse. Auch wenn sich mein Magen bereits krümmte so stieg ich auf Alverens Rücken und wenig später spürte ich bereits die Luft und den Wind des Himmels als wir über den Wolken dahin schossen.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Shanuma am Do 6 Dez 2018 - 1:05

Nachdem Yvaine abgereist War holte Baba rollen und Bücher hervor um Lösungen oder Hilfen zu finden. 

Der Tempel hat sie in eine Stasis versetzt doch ich weiß nicht welche Form.  Es gibt nicht darüber das sowas einmal passierte. Und wenn es jemand wissen sollte dann ja wohl ich. Kyara weiß auch nichts hilfreiches auch ihr beitun scheint hier nicht mitgespielt zu haben. Ich habe das Licht betrachtet. Es ist rein aber es ist keine aktive Magie oder Energie. 


Baba blickte von einem der Bücher auf einiger der helferchen waren um sie herum und hatten zugehört und waren hilfreich beim suchen. 

Das Problem dieser stasis ist dass sie die beiden komplett hält wir können ihrem Körper nichts zuführen. Es ist als sei sie im Licht eingefroren. Ich weiß nicht einmal wie diese stasis gelöst wird.


Sie atmete aus und fuhr sich über ihr Gesicht.  Einer der Helfer zupfte an ihrem Kleid und deutete zu Shanumas Bauch.  Sie sah genauer hin und schob das Oberteil wieder etwas hoch die lienien auf ihrem Bauch bewegten sich. Sie zeigten ein ungeborenes Kind dann wurde ein Baby Drache daraus. Es wechselte hin und her ehe ein Symbol erschien.

Gehalten? Was soll..... Oh. .... Oh. .... Richard Richard. 


Es traf sie wie ein Schlag.  Sie hatte verstanden. Als Richard angerannt kam sah sie ihn kurz entschuldigend an.

Diese stasis ist viel mehr ein Stillstand ein anhalten Nein eher ein extremes verlangsamen. Was immer der Tempel genau gemacht hat shanuma und Ersamera sind sozusagen gehalten in einem Status der alles verlangsamt.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am Do 6 Dez 2018 - 23:19

Eine Woche nach dem ich aufgebrochen war landeten wir endlich wieder in dem wunderschönen Garten den Kyara erschaffen hatte wo es auch mir möglich war mit den Drachen zu sprechen. Die Rückreise war wieder 2,5 Tage und in den Pausen war es mir schon merkwürdig vorgekommen Reshegon nicht zu sehen. Aber vielleicht würde er nachkommen und wir flogen lediglich vor. Als wir dann endlich im Garten standen war ich so froh den Boden zu spüren und Erdete mich erst mehr wieder um ins Gleichgewicht zu kommen und meinen Magen zu beruhigen. Richard hatte unsere Ankunft wohl gespürt oder geahnt den er kam mit Amelie in den Garten. Ich lächelte den beiden zu und umarmte sie erst einmal kurz und küsste meine kleine Tochter die freudig lachend ihre Arme nach mir ausstreckte. Wie sehr ich sie doch vermisst hatte. Doch dann wurde ich wieder ernst.

"Wie geht es Shanuma?"


"Unverändert. Sie wir in einer Stasi aus reiner aber keiner aktiven Magie oder Energie gehalten. So als wenn die Zeit für sie Stillsteht fast bzw sehr stark verlangsamt. Reshegon wird ihr aber sicher helfen können."

sprach Richard zu mir ehe er Amelie an mich weiter gab und sich dann den Drachen und besonders Lactour zu wand um jenen zu begrüßen. Amelie hingegen strahlte förmlich als sie Lactour sah und brabbelte gleich freudig darauf los weshalb ich ich kurz zu jenem ebenfalls wieder umwand auch wenn es mich sehr zu Shanuma hinzog um nach ihr zu sehen.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Shanuma am Fr 7 Dez 2018 - 21:16

Baba hatte das essen beendet und sah nochmal nach shanuma. Sie schwebte über dem Bett in dem sie normalerweise schlief.  Ihre Augen geschlossen keine Bewegung erkennbar. Wenn man genau hinsah sah man ein leichtes flimmern um ihren Körper herum den Baba für sich selbst den stasis Kokon genannt hatte. Dann machte sie sich auf den weg zum Garten um Yvaine und die anderen willkommen zu heissen.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Lactour am Fr 7 Dez 2018 - 21:24

Gelandet und umgesehen schnaubte ich etwas aus und schüttelte meinen Schwanz etwas. Ivrienil sah sich ebenfalls um und dann kam Richard auch schon ich rieb meinen Kopf an ihm und brummte zufrieden. Leichte funken sprühen wo wir uns berührten sanftes grummeln begleitete jenes. Es War lange her und nun reagierte eben die Verbindung. Ich lachte innerlich und dann viel mein Blick auf die kleine Amelie. 

Oh sie an wen haben wir denn hier. Hallo kleine Seele nun lernen wir uns also mal richtig kennen was? 


Ich blies ihr und ihrer Mutter sanfte warme Luft entgegen. Dann wannte ich meine stimme an Yvaine und Richard. 

Ich wollte das ihr es von mir und Ivrienil erfahrt und nicht über dritte. Reshegon wurde sozusagen ein Neuanfang geschenkt würde ich es bezeichnen.  Momentan ist er im Körper eines neudrachen. Dies bedeutet alles muss neu erlernt werden in gewisser Weise.  Aber keine Sorge er ist troz allem noch er.


Ich bewegte mich etwas und ließ mich dann nieder so das wenn Resh wollte er sich zeigen konnte.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Resh am Sa 8 Dez 2018 - 0:13

Während der Reise hatte ich mich möglichst versteckt vor Yvaine gehalten. Etwas überraschend war es auch das die Erbin gekommen war, doch hatte ich hin und wieder einen Blick auf sie werfen können und bemerkt das sie sich verändert hatte. Verändert für meinen Blick her was ich schwer einschätzen konnte. Seit dem See wo ich sie zu letzt gesehen hatte war scheinbar viel passiert nicht nur bei mir. Nun in diesem Garten sah ich mich um und er war herrlich. Da wollte ich am liebsten überall mal schauen gehen und am liebsten spielen und was nicht alles. Aber deshalb war ich nicht hier. Nun da Lactour sich niederließ und ich bemerkte das seine Stimme wiedergegeben wurde das selbst Yvaine es verstand bemerkte ich die besonderheit dieses Gartens. Anderseits war ich unsicher wie ich Yvaine und Richard nun gegenüber treten sollte. Ich konnte ja nicht mal mit den anderen Kommunizieren. Dennoch hob ich vorsichtig schließlich den Kopf an und krakkselte von Lactours Rücken herunter um vor Ivriniel und Lactour nun zu stehen und zu Richard und Yvaine und dem kleinen Mädchen das bestimmt Amelie war herauf zu blicken. Ich hatte Angst vor der Reaktion der beiden aber ändern konnte ich es auch nicht gerade. Zumal mein etwas in meinen Inneren gerade anfing auch zu vibrieren und ich es noch nicht zuorden konnte.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am Sa 8 Dez 2018 - 0:18

Amelie war sogleich hin und weg als sie Lactour hörte und sah und man konnte das Strahlen in ihren Augen sehen zudem spürte ich ein leichtes Vibrieren in ihrem inneren so wie ein wundervolles Gefühl das von ihrer Seele getragen wurde und scheinbar nur für Lactour in dem Moment bestimmt war. Freudig krähte sie als sie warme Luft sie traf und sie klatschte in ihre Kleinen Hände. Es war mir als spürte ich sofort das sie Lactour wahrlich liebte und gern hatte. 
Als Lactour nun zu Richard und mir sprach und ich seine Stimme direkt dieses mal direkt hörte war es neu und doch angenehm für mich. Jedoch das was er erzählte war verwirrend und gab erst mal für mich keinen Sinn. Doch als der kleine Rote Drache nun von LActour herunter gekrabbelt kam war ich mehr als überrascht und erstaunt. Ich hatte ja mit vielem gerechnet aber nicht damit. Es machte mich Sprachlos. Richards Mine blieb ernst und nachdenklich ehe er fragte was genau passiert war. Anders hingegen Amelie sie wurde unruhig und wollte zu dem roten kleinen Drachen herunter. Kurzerhand ließ ich sie hinunter auf die Wiese und ohne zurück zu blicken, krabbelte sie in einem Affenzahn auf Reshegon zu mit funkelnden Augen und das Vibrieren ihrer Seele ergab nun das Drachenlied während sie brabbelnd bei ihm ankam und ihre kleine Hand hob in Richtung seines Kopfes. Erst wollte ich hinter her meine Tochter beschützen doch Richards Hand hielt mich zurück.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Resh am Sa 8 Dez 2018 - 0:26

Mhm sie waren überrascht und wen nich ehrlich war währe ich das woh lauch an ihrer stelle. Anders hingegen das kleine Mädchen. Erst war ich einen kleinen Schritt zurück gegangen als sie so zielstrebig auf mich zugekrabbelt kam. Aber sie schien keine Angst zu haben und je näher sie kam umso stärker wurde das vibrieren in mir. Es klang so vertraut irgendwie. Schließlich als sie vor mir war und ihre Hand ausstreckte überlegte ich kurz ehe ich meinen Kopf in ihre richtung ausstreckte und ihre kleine süße Hand meine Nüstern berührte. Es wurde mir so warm auf einmal ums Herz und ihre Berührung war so angenehm das ich genießend die Augen schließen musste und ein leichtes vibrieren und summen aus mir erklang. Es war mir dann als wenn Amelie zu mir sprach, aber nicht mit der Stimme, sondern mit ihrer Seele und jene war wundervoll.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am Sa 8 Dez 2018 - 0:33

Amelie war glücklich und strahlte förmlich das konnte ich selbst von hier aus sehen. Was immer sie sah oder fühlte bei Reshegon es schien etwas gutes zu sein. Auf Richards Mine legte sich nämlich ein sanftes lächeln als er die beiden beobachtete.

"Amelie kommuniziert mit Reshegon über ihre Drachenseele direkt ich kann nicht sehen was sie austauschen aber es tut den beiden gut."

sprach er zu mir als er meine leicht besorgte Mimik sah und strich mir sanft über den Rücken. Amelie hingegen kuschelte sich nun an Reshegon an, als wenn er etwas zum kuscheln wäre mit einen mehr als zufriedenen lächeln während sie ihm weiter verschiedenes über ihre Drachenseele hinweg mitteilte das nur zwischen ihnen beiden geschah und verstanden werden konnte.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Resh am Sa 8 Dez 2018 - 0:38

Aus meiner anfänglichen zurückhaltung war nun ein wohliges geborgenes Gefühl geworden. So wie Amelie sich an mich kuschelte so schmiegte ich mich an sie. Das was sie mir vermittelte war einfach wundervoll und gab mir soviel Energie und Vertrauen das ich mich gleich viel gestärkter fühlte als noch zuvor. Irgendetwas in mir fragte sich zwar wie sie so etwas konnte, aber das war bald nebensache für den Moment. Ich mochte das kleine Mädchen jetzt schon sehr.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Lactour am Sa 8 Dez 2018 - 0:59

Ich hatte nur beobachtet und glugste vor Freude als ich sah was geschah. Ivrienil rieb ihren Kopf an meinem und ich gab uhr zu verstehen das alles gut sein würde. Dann schüttelte ich mich einmal richtig aus ehe ich Richard nochnal Ansties.

Wir sollten bei Zeiten beginnen dich auch im fliegen zu trainieren wie Kyara und Selest. 


Ich glugste wieder lachend. Den Richard War mein Reiter der einzige dem ich gestatten würde mich wärend einer Schlacht zu reiten oder zu leiten. 

Als Baba hinzu kam hob ich den Kopf wieder sie strahlte freudig und lächelte Yvaine erleichtert an und schien sich dann einen Überblick zu verschaffen ihr Blick ruhte auf Amelie und Resh und Fürsorge und Freude blitzte in ihren Augen.

Yvaine liebe shanuma ist in ihrem Raum wenn du sie sehen willst doch Erschrick nicht sie schwebt wie im Tiefschlaf.  
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am Sa 8 Dez 2018 - 15:34

Immer noch etwas unsicher wegen Amelie und Reshegon wand ich mich Baba zu um sie zu begrüßen und nickte dann. 

"Ich schau kurz nach ihr. So eine Woche fort sein ist schon lange."

zwinkerte ich Baba zu und verließ dann die kleine Gruppe nachdem ich kurz noch einmal nach meiner Tochter geschaut hatte die aber viel zu sehr mit ihrem neuen Freund wohl vertieft war als was anderes um sich herum wahr zu nehmen. So nickte ich kurz den anderen zu ehe ich den Garten verließ und zu Shanuma ging. Es es war komisches Gefühl sie so zu sehen und versetzte mir auch einen kleinen Stich der Angst. Ich machte mir halt doch große Sorgen. Dennoch ging ich zu ihr hin und setzte mich an ihre Seite strich leicht über ihre Stirn die sich zwar nach ihr anfühlte aber doch auch nicht gerade.

"Ich bin zurück, Liebste. Ich habe Reshegon gefunden, aber es ist nichts wie es scheint. Ich weiß nicht was passiert ist, aber er ist in der Gestalt eines Baydrachen oder Neudrachen. Er wird euch aber helfen wenn ich es richtig verstanden habe, zumindest denke ich oder hoffe ich das. Amelie liebt ihn scheinbar aber in dieser Gestalt. Sie ist zielstrebig auf ihn zu gekrabbelt und hat sich an ihn gekuschelt wie an ihr Stoffbärchen. Es wird alles gut werden, da bin ich mir sicher."

Richard hatte zu Lactour aufgesehen und gegrinst.

"Du wirst dich wunder was ich nun alles beherrschte und tun kann. Ich war nicht untätig in der ganzen Zeit."

lachte er und kam dann auf Amelie und Reshegon zu.

"Amelie, komm lass Reshegon erst mal ankommen. Sie hatten alle eine lange Reise hinter sich. Er hat später sicher wieder Zeit für dich. Du kannst mit deinem Stoffbären noch etwas kuscheln wenn du magst." 

Doch Amelie war da ganz anderer Meinung. Sie fing sofort an zu quängeln als er sie leicht anheben wollte und hielt sich an Reshegon fest.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Resh am Sa 8 Dez 2018 - 22:43

Als sich Amelie so sehr an mir fest hielt und nicht von ihrem Vater hoch genommen werden wollte war meine erste Reaktion ein kleines Knurren und ich konnte mich gerade noch zurückreißen nicht nach Richard zu schnappen. Das wäre dann nämlich nicht gerade hilfreich gewesen. So rieb ich meinen Kopf noch etwas an Amelie ehe ich mich doch etwas löste und sie anblickte. Nach und nach wurde ihr griff dann auch lockerer. So gerne ich die kleine Kuschelmaus hatte, ich wollte doch so langsam mal nach Shanuma sehen.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Lactour am Sa 8 Dez 2018 - 23:59

Ich hatte begonnen Ivrienil zu putzen so wie sie mich immer unseren Sohn im Blick. 

Baba hatte eine weile zugesehen mit einem schmunzeln. Als sie sah das Kind und Drache begannen sich etwas zu trennen trat sie vor und sagte lächelnd. 

Reshegon wenn ihr zwei soweit seid bringe ich dich zu shanuma und deiner Tochter. 


Sie legte Richard sanft eine Hand auf die Schulter und drückte jene. Ein kleiner gelber Drache purzeln in dem Moment etwas herunter von einem der Bäume.  Er schüttelte sich und und versuchte seine Flügel wieder zu ordnen.  Dann setzte er sich auf die Hinterbeine und betrachtete alles um sich herum.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Yvaine am So 9 Dez 2018 - 0:31

Richards Reaktion auf Reshegons knurren war ein kurzer warnender Blick doch als die beiden sich so langsam lösten schaffte er es Amelie wieder hoch zu heben die sichtlich beleidigt darüber war. Er gab ihr dennoch einen kleinen Kuss auf die Stirn und sah sich nach dem Geräusch um ehe er den kleinen gelben Drachen entdeckte und schmunzeln musste. Noch einer der sich sortieren musste, schoss es Richard durch den Kopf.

"Ich bleib mit Amelie noch etwas her. Vielleicht ist ihr Interesse ja auch auf die anderen Drachen zu lenken als nur an Reshegon."

zwinkerte er Baba zu und ging dann auf den kleinen gelben zu den er noch nicht hier gesehen hatte bisher um jenen zu begrüßen. Doch Amelie reckte und streckte sich immer noch nach Reshegon aus bis ihr Blick auf Lactour fiel und dieser nun interessanter zu werden schien.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Resh am So 9 Dez 2018 - 13:20

Als Richard Amelie nun wieder auf seinen Arm nahm schüttelte ich mich einmal kurz ehe ich zu Baba stapfte. Doch ich wollte Shanuma sehen und auch sehen wie es meiner Tochter ging. Unsicher war ich schon und sah mich dann doch noch einmal kurz zu den anderen um ehe ich Baba folgte.
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Re: Der Tempel in der Höhle

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