Der Tempel in der Höhle

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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Kyara Rahl am Sa 2 Jun 2018 - 1:47

Einige Tage später




In den letzten Tagen hatten alle sich Stück für Stück angfangen einzuleben und einen Ablauf zu finden. Richard, Yvaine, Baba und ich wechselten uns ab mit amelie und auch mit Shanuma.
Baba hatte mich gebeten ein wenig mit ihr zu trainieren. Ich hatte Baba noch nie wirklich kämpfen sehen zumindest nicht mit einem Schwert. Doch merkte ich das sie durchaus wusste was sie tat.
Warum sie das Schwert wieder trainierte konnte ich nur ahnen.
Ich hatte den eindruck das die Nähe zwischen Yvaine und Richard wieder zugenommen hatte. sie wirkten glücklicher entspannter und zufriedener. Vor allem wenn sie nebeneinander lagen oder sassen und beide Amelie zwischen sich hatten oder auf dem Arm hielten.
Wir hatten uns über einiges unterhalten, sie hatten erzählt und ich hatte erzählt.

Ich sass neben Shanuma und blickte auf sie herunter. Noch immer schlief sie. Babas Trank zeigte starke wirkung. Shanumas Bauch war gross und man konnte mittlerweile erkennen wenn Ersamera sich bewegte. man konnte sehen wie die Bauchdecke sich hob oder verbog wenn die kleine die Hände die Knie oder die Füsse bewegte oder streckte.
Shanuma hingegen wirkte zwar erholter aber sie war blass. Baba und ich versorgten sie mit allem was sie brauchte und troz allem machte ich mir sorgen. Baba hatte recht Shanuma war weit mehr als an ihre ihre Grenzen und darüber hinaus gegangen. zudem machte mir auch Kalika sorge.
Sie war noch nicht hergekommen wie Baba es gesagt hatte, jedoch meinte Baba es würde noch zeit brauchen vermutlich bis Kalika her kam.
Ich strich shanuma sanft über sie Stirn. Sie war kaltschweissig, ich fühlte nach ihrem Puls und hob ein augenlied nach dem anderen an und sah in ihre Augen.  Ich holte Baba hinzu und sie tat alles ebanfalls. Baba legte noch eine Hand auf Shanumas Bauch und nickte dann.

Sie wird bald aufwachen. Bleib bei ihr solange auch in der Nacht lass sie nicht alleine. Wenn sie nach einem der anderen fragt dann gib ihnen bescheid ja? Und Kyara, ich bin stolz auf dich mein Kind, du bist eine wunderbare schülerin.


Ich lächelte und drückte Baba kurz ehe jene wieder in einem ihrer Räume verschwand. Ich lies meinen Bruder wissen das Shanuma aufwachen würde und wusste das so auch Yvaine davon erfahren würde.
Ich legte mich neben shanuma und griff nach einem der Bücher neben uns und begann weiter daraus vorzulesen.




Baba hatte in den letzten Tagen viel Zeit gehabt um sich einen Plkan zu machen wie sie sich vorbereiten konnte. Sie spürte das Kalikas Ankunft immer näher Rückte. Sie hatte angefangen wieder mit dem Schwert in der Hand zu trainieren. Kyara war ihr eine gute partnerin und Schülerin. Baba trat an die Wand ihres Zimmers und strich sanft mit der Hand über jene Wand. Wie eine versteckte Tür schob ein Teil jener sich beiseite und gab einen länglichen Kasten frei.
Baba holte jenen heraus und legte ihn auf das Bett und hob den deckel herunter. darin lag ein Schwert aus milchfarbenem silbernen Lichtmetal. Es schimmerte und funkelte. der griff schien aus silbernem hellen Licht zu sein und hatte einen roten stein eingefasst. Feine viligrane Verzierungen schückten den griff und Ornamente waren über die Klinge gezogen.
Baba strich sanft über das schwert und ein helles klingen war zu hören und vibration lag in der Luft.

Ich dachte ich würde dich nie mehr in Händen halten. So viele jahrtausende ist es her und doch hat sich nichts geändert. Dochdieses mal wird es das letzte mal sein. Dann werde ich dich an deine neue rechtmäsige Besitzerin übergeben. Aber vorher müssen wir beenden was wir damals nicht konnten.


Als ob das schwert ihr antwortete leiuchtete es auf und Baba nahm es in die Hand. als die beiden eins wurden wurde es im raum heller und das Schwert schien zu vibrieren und verbreitete so angenehme klänge des wohlgefühls.
Dann legte sie es zurück und schloss den deckel wieder und legte lles zurück in dier Wand welche wieder verschlossen wurde.
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Re: Der Tempel in der Höhle

Beitrag von Kyara Rahl am Di 4 Sep 2018 - 22:48

Nachdem Shanuma erwachte War erst viel Aufregung gewesen. Am Anfang hatte sie nimanden ausser Baba in ihrer Nähe geduldet. Ihre Augen waren von Angst und Furcht gezeichnet.  Als ob man die Zeit zurück gedreht hätte. Als ob ein verängstigtes Kind einen Anblick würde. Baba hatte den Raum in dem shanuma lag mit Licht versiegelt das es nichtmal mir möglich machte hindurch zu kommen. Zwei tage später senkte sich das Schild und ich spürte sowohl Baba als auch shanuma wieder. Und Shanuma kam heraus ihr riesiger Bauch wirkte irgendwie lustig. Sie sah besser aus hatte mehr Farbe und ihre Augen zeigten zwar noch Unsicherheit aber vor allem zeigten sie mir das sie wieder die alte war.  Denn ich konnte ihren Unmut darin entdecken über die langsame fortbewegungsart und ihre eingeschränkten Bewegungsfreiheit. Ein Lächeln bildete sich auf meinen Lippen als mich auch schon Shanumas Hand am Hinterkopf traf.

Ja lach mich ruhig aus junge Dame ich will dich mann diesem Zustand sehen.


Wir mussten alle lachen. Dann lag ich auch schon in ihren Armen und Ersamena machte klar das sie ebenfalls Hallo sagen wollte. Dann War Richard dran und dann Yvaine.  Als die beiden sich in den armen lagen erreichte mich ein innerliches ziehen. 

Laut Baba kam Kalikas Ankunft näher und konnte jeden tag erwartet werden. Und ich hatte herausgefunden was das ziehen bedeutete. Ich hatte mich mit Baba zurück gezogen und besprach es mit ihr. Sie War einer Meinung mit mir das es wieder zeit wurde für meinen Aufbruch.  Zumal ich auf dem weg einiges erledigen konnte ud trotzdem rechtzeitig ankommen würde. Also verabschiedete ich mich von allen und machte mich dann auf den weg.

Es dauerte lange ich hatte die zeit nicht unbedingt auf meiner Seite weil sie mich nie wirklich interessiert hatte. So hatte ich weder die tage noch die Monde gezählt.  Es ging im Land hin und her ehe ich die letzte Etappe meiner Reise anfing. Dieses mal in Begleitung von Selest.  Bald schon merkte ich das es Vorteile hatte wenn man nicht mit Portalen reiste. Es kostete mich lange nicht so viel Energie. Ich brauchte länger aber hatte mehr Kraft. 
Selest hatte einen kleinen erkundungsflug gemacht und kehrte gerade davon zurück.  Sie berichtete von Tod und Verwüstung. Ja das hatte ich erwartet. Ich ließ mir alles zeigen und War froh das das was ich hoffte geschützt zu sehen auch so war. Der Hof War sicher so wie jene die dort lebten. Doch es War als würde eine Art Wand um jenen Hof schimmern. Es War ein Schutz soviel War mir klar doch was es War das blieb mir verborgen.
Ich entschied n8ch mal zu rasten und bat selest mich zu umhüllen und zu schützen während ich in meine tiefenmeditation ging um Baba mitzuteilen was ich erlebte. 

Als ich wieder zurück kam War der abend und die Nacht vorbei und der morgen stand schon tief und ging gen mittag zu. Ich bat Selest mich zum Hügel zu bringen wo wir einst alle angekommen waren. Dort bat ich Selest zu warten und auf erst zu kommen wenn 8ch sie wieder rief. Etwas schnaubend akzeptierte sie und flog dann los. Sie ließ mich sanft herunter und holte sich noch eine grosse schmuse Einheit ehe sie sich wieder absties und davon flog.
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